AT133844B - Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Braun'schen Kathodenstrahlröhre. - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Braun'schen Kathodenstrahlröhre.

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AT133844B
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    Schaltumgsanordnung   zum Betrieb einer Bran'sehen Kathodenstrahlröhre. 



   Die Verwendung der   Braunsehen   Kathodenstrahlröhre zur Aufnahme rasch veränderlicher   Wechselspannungsvorgänge   und zur Bilderzerlegung und-Zusammensetzung beim Fernsehen ist bekannt. 



  Die Strahlablenkung wird in der Praxis fast ausschliesslich durch zwei Paar aufeinander senkrecht stehender Ablenkungselektroden bewirkt, die im Innern des Rohres nahe der Anode angeordnet sind. 



  Die Sehaltungsanordnung der Ablenkungsbleche ist dabei so getroffen, dass je eines der beiden Bleche unmittelbar mit der Anode der Röhre verbunden ist, während die zur Ablenkung dienenden Wechselspannungen zwischen den Platten je eines Paares wirksam sind. Häufig wird die Anode dabei noch geerdet. Es hat sich nun gezeigt, dass bei dieser   gebräuchlichen   Schaltung oftmals Instabilitäten der 
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 nismässig klein ist. Vermutlich beruht diese Erscheinung darauf, dass ein Teil der durch die Anode hindurchgeflogenen Elektronen aus dem Kathodenstrahl herausdiffundiert und auf die   Ablenkungsbleche   gelangt, falls diese im Verhältnis zur Anode positiv geladen sind ; die zur Steuerung dienenden Spannungsamplituden können dann unter   Umständen   ganz oder wenigstens teilweise kompensiert werden.

   Dieser Fall wird insbesondere dann leicht eintreten können, wenn die zur Steuerung dienende Wechselspannungsquelle einen hohen inneren Widerstand aufweist. 



   Versuche haben dargetan, dass eine einwandfreie, quantitative und stabile Steuerung des Elektronenstrahles dann gesichert ist, wenn dafür gesorgt wird, dass das Potential der Steuerelektroden im Vergleich zu dem der Anode negativ bleibt oder doch wenigstens niemals positive Werte annimmt. 



  Schaltungstechnische Massnahmen, welche diesen Zweck verfolgen, bilden den Gegenstand der Erfindung. 



  Zwei Beispiele sind in den Fig. 1 und 2 dargestellt. In diesen bedeutet 1 die Röhrenkathode, 2 die beispielsweise als   dut'moche   Platte ausgebildete Anode, 3 die   Anodenstromquelle,- einen Begrenzungs-   widerstand, 5 und 6 die beiden Paare der Steuerelektroden. Im Falle der Fig. 1 ist von jedem Paar der Ablenkungsbleche eines mit dem negativen Pol einer Vorspannungsbatterie 9 verbunden, deren positiver Pol an der Röhrenanode liegt. Die Steuerspannungen werden den Ablenkungsblechen in diesem Falle durch zwei Transformatoren 7 und 8 zugeführt. 



   In der Fig. 2 besitzt je eine Platte der beiden Paare 5 und 6 Anodenpotential ; die Vorspannungsbatterie 10 ist in Reihe mit den Transformatorwicklungen 7 bzw. 8 angeordnet und wird in ihrer Spannung so bemessen, dass auch im Verlaufe der Steuerung an den nicht mit der Anode verbundenen Platten keine im Vergleich zu dieser positiven Spannungswerte auftreten können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Braunschen Kathodenstrahlröhre, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, z. B. eine Vorspannungsbatterie, durch welche erreicht wird, dass das Potential der Steuerelektroden das positive Potential der Röhrenanode nicht Überschreitet. 

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  1. 2. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Steuerelektroden gegen- über dem Potential der Röhrenanode im Betrieb stets negativ gespannt bleiben. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT133844D 1931-10-01 1932-09-15 Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Braun'schen Kathodenstrahlröhre. AT133844B (de)

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