AT133097B - Schleifwalze. - Google Patents
Schleifwalze.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Schleifwalze.
Die Erfindung bezieht sich auf eine in der Holz. und Metallbearbeitung verwendete Schleifwalze, die mit einer den Schleifbelag tragenden pneumatischen Hülle versehen ist, zufolge deren Elastizität die Schleifwalze, selbst bei Schrägstellung, mit gleichem Flächendruck gegen die zu bearbeitende Stelle gepresst und auf diese Weise das unbeabsichtigte Einschleifen einseitiger Vertiefungen in das Werkstück wirksam vermieden wird. Die Erfindung besteht darin, dass der Körper der Schleifwalze mit einer Kammer versehen ist. in welche die Druckluft aus der Hülle übergeleitet werden kann. so dass diese schlaff wird. Bei schlaffer Hülle kann der Schleifbelag leicht ausgewechselt werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fig. 2 im Querschnitt nach der Linie r-x der Fig. 1 dargestellt. Die Schleifwalze besteht aus einem Zylinder 6, der seitlich durch Flanschen 7 abgeschlossen und in Lagern 8 drehbar gelagert ist. Über die Flanschen 7 ist eine luftdichte Hülle ss, zweckmässig aus Gummi, gezogen und an diesen luftdicht befestigt. In dem Zylinder 6 führt sich ein Kolben 10. dessen Stange 11 aus dem Zylinder herausragt und mit einem Handgriff 12 versehen ist. In der Zylinderwandung sind vor dem Kolben 10 Löcher- 13 vorgesehen. durch welche der von den Flanschen 7, der Gummihülle 9 sowie der Zylinderwandung begrenzte Ringraum 14 mit dem Zylinder 6 verbunden ist.
Der Ringraum 14 ist mit Luft gefüllt. Beim Zurückziehen des Kolbens 10 aus der gezeichneten Stellung in die äussere Endstellung wird die Luft aus dem Raum 14 in den Zylinder 6 gesaugt. Hiebei wird die Hülle 9 schlaff und erhält etwa die in strichlierten Linien angedeutete konkave Form. In dieser Form kann der mit dem Schleifbelag versehene Zylinder 15 leicht auf die Walze bzw. Hülle 9 aufgeschoben werden. Der Kolben 10 steht unter der Einwirkung einer Druckfeder 16. die ihn gegen die Verbindung- öffnungen 13 vortreibt. wobei die Gummihülle 9 prall wird und dann fest an dem Schleifbelag 15 anliegt.
Durch die mit Luft gefüllte Gummihülle erhält der Schleifhelag 15 eiue sehr wirksame, elastische Unterlage, so dass die Schleifwalze immer vollständig an der zu bearbeitenden Fläche anliegt. Die Schleifwalze wird mit dem einen Wellenstummel 17 in bekannter Weise mit einem Motor gekuppelt und durch diesen in Drehung versetzt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schleifwalze mit den Schleifbelag tragender, pneumatischer Hülle, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Walzenkörper mit einer Kammer (6) versehen ist, in welche die Druckluft aus dem Raum (14) der Hülle (9) übergeleitet werden kann, damit die Hülle zwecks leichtem Auswechseln des Schleifbelages schlaff wird.
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Claims (1)
- 2. Schleifwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (6) zu EMI1.1 Druckluft aus dem Raum (14) abgezogen oder diesem wieder zugeführt wird.3. Schleifwalze nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der EMI1.2 gegen den Kolbenzylinder (ss) abgeriegelt isl.4. Schleifwalze nach den Ansprüchen l bis 3. dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (10) EMI1.3 EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT133097T | 1932-02-20 |
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|---|---|
| AT133097B true AT133097B (de) | 1933-04-25 |
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ID=3637690
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT133097D AT133097B (de) | 1932-02-20 | 1932-02-20 | Schleifwalze. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT133097B (de) |
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1932
- 1932-02-20 AT AT133097D patent/AT133097B/de active
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