AT132869B - Zum Auffangen der aus der Gebärmutter austretenden Flüssigkeiten dienende Vorrichtung. - Google Patents
Zum Auffangen der aus der Gebärmutter austretenden Flüssigkeiten dienende Vorrichtung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Zum Auffangen der aus der Gebärmutter austretenden Fliissigkeiten dienende Vorrichtung. Gegenstand der Erfindung ist eine zum Auffangen der aus der Gebärmutter austretenden Flüssigkeiten dienende Vorrichtung aus elastischem Stoff, z. B. aus Gummi, mit einem kelchförmigen Auffangteil, welcher sich zu einem Abflussschlauch hin verjüngt. Es sind bereits zum Auffangen der aus der Gebärmutter austretenden Flüssigkeiten dienende Vorrichtungen, welche aus einem kelchförmigen Auffangteil bestehen, der sich in einem bestimmten Winkel zum Schlauchende verjüngt, bekannt, so dass sich durch Abtrennen von Randstreifen die Länge und Weite der Vorrichtung verändern lässt. Eine Regelung der Länge und Weite auf diese Weise herbeizuführen, ist aber nur. ganz ungenügend, weil die einzelnen Grössenunterschiede von der Dicke der abzutrennenden Randstreifen am Auffangteil bestimmt werden. Dieser Übelstand der bekannten Auffangvorrichtungen wird durch die Erfindung restlos beseitigt. Der kelchförmige Auffangteil geht hier nach oben in einen zylindrischen Randteil über, so dass sich durch Zurückwickeln des letzteren, gegebenenfalls bis auf den kelchförmigen Teil, die Länge bzw. Weite der Auffangvorrichtung genau regeln lässt. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schaubildlich dargestellt. Die Vorrichtung der zum Auffangen der aus der Gebärmutter austretenden Flüssigkeiten besteht aus elastischem Stoff, z. B. aus Gummi, mit einem kelchförmigen Auffangteil a, welcher sich zum Abflussschlauch b hin verjüngt. Der kelchförmige Auffangteil a geht nach oben in einen zylindrischen Randteil i über, der mit einem elastischen Versteifungsring verstärkt ist, so dass durch Zurückwickeln des Randteiles i, gegebenenfalls bis auf den kelchförmigen Teil a die Länge und Weite der Auffangvorriehtung a, b regelbar ist. Das Ende & des Abflussschlauches b wird mit einem Verschluss versehen. In dem Ausführungsbeispiel wird das etwa 3 crn aus dem Körper heraustretende Schlauchende b mit einem Gummiband f zusammengehalten. Damit das Gummiband f nicht abrutschen kann, sind am Schlauchende b auf beiden Seiten des Gummibandes f kleine Gummiwülste 9 und t angebracht. Durch die Verjüngung des kelchförmigen Auffangteiles Cl zum Schlauchende b wird auch gleichzeitig die ganze Vorrichtung in ihrer Einmündung l in den Abflussschlauch b so stabil, dass das für die Frau in jeder Hinsicht so lästige und ohne Arzt kaum einführbare Einsatzrohr wegfällt, was einen bedeutenden Fortschritt und Materialersparnis bedeutet. Es erübrigt sich aber auch ein Ausspülrohr, denn die Ausspülung der Vorrichtung erfolgt zweckmässig nur durch das enge Schlauchende b, in dessen Endöffnung bequem das Mundstück einer Ausspülspritze eingesteckt werden kann. Die Einführung der Vorrichtung in die weibliche Scheide kann infolge der Einfachheit der Konstruktion durch jede Frau selbst erfolgen, da jene im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen infolge des viel kleineren Materialaufwandes zus : 1mmengefaJtet werden kann. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
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| AT132869D AT132869B (de) | 1931-09-18 | 1932-03-07 | Zum Auffangen der aus der Gebärmutter austretenden Flüssigkeiten dienende Vorrichtung. |
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1932
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