AT132249B - Metallblock für Dauermagnete und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents

Metallblock für Dauermagnete und Verfahren zu deren Herstellung.

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AT132249B
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Swift Levick & Sons Ltd
George Donald Lee Horsburgh
Henry Swift Levick
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Description


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 Gebrauch in Lautsprechern, bei   denen die Membran   mit einer im Luftspalt des Magneten angeordneten Spule in Verbindung steht. 



   Die bisher bekannten permanenten Magnete dieser Art haben verschiedentliche Nachteile. 



  Bei denjenigen Magneten, die aus mehreren Teilen zusammengesetzt sind, lässt sich eine genügende magnetische Stärke nicht erreichen. Dies liegt einerseits im Vorhandensein mechanischer Verbindungen, anderseits in der   Notwendigkeit, die Teile nach   der Magnetisierung 
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 Widerständen gehindert zu sein. Vorteilhaft wird der Magnet als Einheit aus zwei Metallen hergestellt, welche sieh während des Giessvorganges vereinigen (z. B. Magnetstahl und Weicheisen), und der   Giessvorgang wird so ausgeführt, dass die Hauptmasse   der Einheit aus Magnet-   stahl besteht, während diejenigen Teile. welche schlisslich den Luftspalt umgehen. aus Weich-   eisen bestehen. Der so   gegossene Block wird dann   in   der oben erwähnten Weise   zur Herstellung des Luftspaltes angebohrt.

   Man kann auch die Einheit aus   Magnetstahl so giessen,   dass ein Block mit einem oder mehreren radial nach aussen vorspringenden henkelartigen Gliedern entsteht, bei der die Krone und die benachbarten Enden der Henkel voneinander abstehen, worauf die Krone und die Henkel mit   Polstucken aus Weicheisen   von geeigneter Form versehen werden. 



   Um magnetisch die besten Ergebnisse zu erhalten, emptiehlt es sich. das Verhältnis von Magnetstahl zu Weicheisen so hoch wie möglich zu machen. Ausserdem wird die Anordnung zweckmässig so getroffen, dass der   Kraftlinienweg beim Übertritt   von   Magnetstahl   zum Weich-   eisen keine scharfen Richtungsänderungen erfährt.   



   Wird der Block mit einer Mehrzahl von henkelartigen Gliedern, beispielsweise zwei. vier oder sechs, gegossen, die mit der Krone aus einem   Stück bestehen,   so erstrecken sich diese von der Basis und der Krone eines gemeinsamen zentralen   PolstUckes   oder Hauptteils 
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 Henkelenden bildet. Vorzuziehen ist es indessen, den Block derart zu giessen und das Anbohren derart vorzunehmen, dass benachbarte Henkelenden miteinander durch einen Metallstreifen verbunden bleiben, der mit dem   Gussstück ein   Ganzes bildet.

   Hierdurch ist erreicht, dass das gemeinsame Polstück rings von Metall umgeben ist, das die Aussenwand eines fortlaufenden kreisförmigen Luftspaltes bildet, was zur Folge hat, dass der magnetische Fluss im wesentlichen rings im 
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Falls die Einheit nur ein   einziges henkelartiges   Glied hat, wie es insbesondere dann der Fall ist, wenn es auf geringes Gewicht ankommt, kann das die Krone umgebende Metall von dieser gleichfalls durch Anbohren getrennt werden, so dass sich ein   kreisförmiger Luftspalt   mit fortlaufender   Aussenwand   rings um die Krone bildet.

   Dieser Luftspalt kann aber dadurch hergestellt werden, dass man die Einheit mit der Krone und dem davon   abstehenden benach-   barten   Henkelende giesst   und sie mit entsprechend   geformten Weicheisenpolstücken versieht.   



     Zweckmässig wird   in allen Fällen der Gesamtquerschnitt der einzelnen Henkel gleich dem Querschnitt   des gemeinsamen Polstückes gewählt.   



   Werden die Pole auf   gegenüberliegenden   Seiten des Luftspaltes mit Weicheisen versehen, so erhält man eine   beträchtliche   Vermehrung der Kraftliniendichte im Luftspalt, zumal wenn die Verteilung des Weicheisen und des Magnetstahls richtig gewählt wird, d. h. wenn ein Maximum an Magnetstahl und ein Minimum an Weicheisen für die in den Luftspalt übertretenden Kraftlinien vorhanden ist, weil das Weicheisen eine höhere Zahl von Kraftlinien auf die Querschnittseinheit führen kann als der Magnetstahl.

   Nimmt man beispielsweise an. dass die höchste Kraftlinienzahl, die der Magnetstahl führen   kann, 8000jqcJiI. ist,   so ist klar, dass diese Kraftliniendichte das Weicheisen noch nicht bis zur Sättigung bringt, so dass der   Querschnitt   desselben in Richtung auf den Luftspalt hin verringert werden kann, bis die Kraftliniendichte den   Sättigungspunkt dieses Materials   erreicht, der beispielsweise in der Gegend von   12000 fqein liegt.   



   Als Magnetstahl wird zweckmässig ein stark kobalthaltige Stahl   (9-35% Kobalt) ver-   wendet. Indessen können auch andere   Magnetstähle   für die Zwecke der vorliegenden Erfindung verwendet werden. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in Fig. 1 bis 12 in   mehreren   Ausführungsformen dargestellt, während die Fig. 13 bis 15 ein Werkzeug zur Herstellung des Luftspaltes zeigen. 



   In   Fig. l   bis 4   sind   die henkelartigen Glieder des   gegossenen Metallbloeks,   die sich radial von der Basis   A. 1 und   der Krone A2 des mittleren Polstückes A3 erstrecken. Vor der Bildung des Luftspaltens B bilden die Henkel mit dem   Polstück ein   Ganzes ohne mechanische Verbindungsstellen. Der   Luftspalt wird nachträglich durch Anbohren   oder eine ähnliche Bearbeitung hergestellt. worauf der Block das in den Fig. 3 und 4 gezeigte Aussehen hat. Die Glieder A haben rechteckigen Querschnitt,   während   das   Polstück     A3   kreisförmigen Querschnitt hat. Der Luftspalt B ist kreisförmig und konzentrisch zu der Krone A2. 



   Der in Fig. 5 und 6 dargestellte Metallblock ist aus zwei Metallen gegossen, von denen das eine Magnetstahl und das andere Weicheisen oder ein anderes   Material von höherer   Permeabilität als die des Magnetstahles ist. Beim Giessen eines solchen   Blocks wird zunächst   eine passende Menge des einen Metalles und danach das zweite Metall in die Form eingegossen, wobei sich die beiden Metalle während des Giessens an der Verbindungsstelle vereinigen und verschmelzen, wie es in Fig. 5 und 6 durch die ineinandergreifende Schraffur angedeutet ist. Die Henkel 4. die Basis Al und das mittlere Polstück   A3,   die die Hauptmasse des Blocks bilden, bestehen aus   Magnetstahl,   während die Krone A2 und die benachbarten Teile der Henkel und des Verbindungsstreifens aus Weicheisen sind.

   Der Luftspalt wird durch Anbohren in dem Block in der gleichen Weise wie bei Fig. 1 bis 4 nach dem Giessen hergestellt, so dass die den Luftspalt unmittelbar umgebenden Teile aus Weicheisen bestehen, wie Fig. 6 erkennen lässt. 



   Es ist wesentlich, dass der Luftspalt genau gearbeitet ist, und da seine Breite für gewöhnlich   2 nUll   nicht überschreitet, wird er nach dem Giessen und vor dem Härten durch Anbohren oder einen ähnlichen Arbeitsgang hergestellt, bei dem vorteilhaft ein Werkzeug, wie in Fig. 13 bis 15 dargestellt, verwendet werden kann. Dieses Werkzeug besteht aus einer Anzahl von Messern e, die an einem Kopf E so angeordnet sind, dass sie ganz oder nahezu auf dem Umfang eines Kreises von gleichem Durchmesser wie der des herzustellenden Luftspaltes liegen. 



  Die Messer e sind etwas stärker als die Breite des herzustellenden Luftspaltes und so gebogen. dass ihre Krümmung der des Luftspaltes entspricht. Die Schneiden   el   aufeinanderfolgender Messer liegen auf gegenüberliegenden Seiten (siehe Fig. 15), so dass immer abwechselnd ein Messer auf der inneren und eins an der äusseren Wand des Luftspaltes arbeitet. Der Kopf E 

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 hat   Zylinderform und trägt   an seiner einen   Stirnseite die Messer und ist au   der gegenüberliegenden Seite mit einem sich zuspitzenden Fortsatz Ei versehen, mit dem er in einer Drehhank oder einer anderen Werkzeugmaschine eingespannt werden kann.

   Die Tiefe der Messer ist   so gewählt, dass   stets ein Spielraum zwischen dem Magnetkörper und dem Kopf   A'bleibt.   so dass man Metallspäne od. dgl. jederzeit entfernen kann. 
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 eingesetzt. Ein konzentrischer Stumpf a6 an dem Fortsatzstück a4 dringt in das Loch des mittleren Polstückes ein. Der Stumpf   s ist   derart abgedreht, dass er mit Spielraum in das Loch passt, während sein Ende mit einer Vertiefung versehen ist. Der Ring   r   ist so abgedreht, dass er unter Druck in die   öffnung as   passt. Zwecks Zusammensetzung des Magneten wird der Ring eingepasst, das Fortsatzstück lose in seine Lage gebracht und ein Abstandsrohr von entsprechenden Abmessungen zwischen beide geschoben, so dass sie in konzentrischer Lage zueinander festgehalten werden.

   Dann wird das   Ganze mit der   Oberseite nach unten auf eine feste Unterlage gelegt, und durch das Loch in dem mittleren Polstück ein Werkzeug eingeführt. mit dem der Fortsatz   a   durch einen Schlag gegen sein Ende derart aufgetrieben wird,   dass   er fest in dem mittleren   Polstück   A3 sitzt, Wird nunmehr das Abstandrohr wieder entfernt. so bleiben   der Ring a' und   das   Fortsatzstück     (il   fest in ihrer Lage.

   Der Ring a liegt in derselben 
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 Infolgedessen gehen die magnetischen Kraftlinien von dem Magnetstahlblock in das Weicheisen ohne merkliche   Richtungsänderung     über.   Der Ring und das   Fortsatzstück sind   so ausgebildet, dass das von den Kraftlinien durchsetzte Querstück sich in der Richtung auf den Luftspalt hin verringert und die Kraftliniendichte entsprechend ansteigt, was wegen der Permeabilität des Weicheisens möglich ist. Dieser Erfolg liesse sich nicht in gleichem Masse erreichen, wenn man die Polstücke ganz aus Magnetstahl herstellte und abschrägte, weil die Permeabilität des Magnetstahls hierfür zu niedrig ist.

   Das Gewicht des Weicheisens in der Ausführungsform nach Fig. 7 bis 10 beträgt ungefähr 10 /o des Gewichtes des dmagnetstahls. Ähnlich ist es bei der   Ausführungsform nach Fig.   6. 



   Zweckmässig wird das   Verhältnis   des Weicheisens nicht unter das genannte Mass verringert, denn sonst müsste man den Querschnitt so schnell abnehmen lassen, dass leicht magnetische Kraftlinien durch Streuung verloren gehen. Die Weicheisenpolstücke müssen mit den Enden der henkelartigen Glieder und mit dem mittleren Polstück so verbunden sein, 
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 weise ist in Fig. 7 bis 10 der Weicheisenring a5 zu diesem Zweck in die Ringöffnung a3 derart eingesetzt, dass er nicht nach oben oder nach unten   über die benachbarten Stirnflächen   der Henkel vorsteht. 



   Das Magnetisieren. das nach dem   Einschneiden     de Luftspaltes   und dem Härten des Blocks   ausgeführt   wird. kann durch Anlegen einer Wicklung nacheinander an jeden Henkel und Durchschicken eines passend gewählten Magnetisierungsstromes erfolgen. Die Magnetise. rungswicklung kann aus einer oder mehreren Windungen dicken Kupferdrahtes bestehen, die um den zu magnetisierenden Henkel herumgelegt werden und einen starken Strom führen können. Die Magnetisierung kann jedoch auch durch Induktion oder nach einer anderen der allgemein bekannten Methoden erfolgen. 
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 umgibt, so dass eine kontinuierliche Aussenwandung des ringförmigen Luftspaltes B entsteht.

   Eine Einheit von dieser Gestalt kann aus einem aus zwei Metallen bestehenden   Guai) stück   hergestellt werden oder aus einem solchen, das gesonderte   Polstücke   aus Weicheisen besitzt, ganz ähnlich wie bei den Magneten, die mehrere Henkel haben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Metallblock für Dauermagnete, gekennzeichnet durch ein oder mehrere sich von der Basis des Mittelteiles nach aussen erstreckende henkelartige Glieder, die sich gegen die Krone zu nach einwärts erstrecken und mit dem Mittelteil aus einem Stück sind. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> einem Stück mit dem Mittelteil bestehen, und durch einen unterbrochenen oder fortlaufenden LuftspalL rings um die Krone.
    3. Metallblock nach Anspruch l, gekennzeichnet durch ein oder mehrere sich von der Basis und der Krone des Mittelteiles nach aussen erstreckende henkelartige Glieder und die Trennung der Krone von den benachbarten Henkelenden.
    4. : Metallblock nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die der Krone des Mittelteiles benachbarten Henkelenden durch Querstreifen (a2) miteinander verbunden sind.
    5. Metallblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein henkeiartiges Glied vorgesehen ist. dessen Ende aus einem die Krone des Mittelteiles umgebenden Ring besteht.
    6.d Metallblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziges, dem Raum zwischen den inneren Henkelenden entsprechend geformtes Weicheisenstück zwischen die Krone des Mittelteiles und die benachbarten Henkelenden eingesetzt und der Luftspalt in diesem Weicheisenstück vorgesehen ist.
    7. Metallblock nach Anspruch 1 oder 6. dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis des verwendeten Magnetstahles zum Weieheisen ungefähr 10 : 1 beträgt.
    8. Metallblock nach Anspruch l, 6 oder 7. dadurch gekennzeichnet. dass die Weicheisenpolstücke in hezug auf den Magnetstalilhlock so angeordnet sind. dass die magnetischen Kraft- EMI4.1 9. Metallblock nach Anspruch l. 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Polstiicke als Fortsätze der zugehörigen Henkelenden ausgebildet sind.
    10. Verfahren zur Herstellung von permanenten Magneten unter Verwendung eines EMI4.2 einem oder mehreren henkelartigen, sich von der Basis und der Krone des Mittelteiles nach auswärts erstreckenden Gliedern gegossen, mit einem unterbrochenen oder fortlaufenden Luftspalt rings um die Krone durch Anbohren od. dgl. versehen und schliesslich gehärtet und magnetisiert wird.
    11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Block in seinem Hauptteil aus Magnetstahl und teilweise aus Weieheisen hergestellt wird, welche Metalle in die EMI4.3 eisen bestehen.
    12. Verfahren nach Anspruch 10. dadurch gekennzeichnet, dass die Krone des Mittelteiles EMI4.4 und hierauf mit Polstücken aus Weicheisen versehen werden, zwischen welchen der Luftspalt gebildet wird, wobei der Querschnitt der Polstücke sich zweckmässig in der Richtung auf den Luftspalt verringert. EMI4.5 Anspruch 1 oder 4. " 5 oder 7, 8 aufweist.
    14. Permanenter Magnet, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe einen Metallblock nach Anspruch 3 aufweist.
    15. Permanenter Magnet, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe einen Metallblock nach Anspruch 6 oder 9 aufweist. EMI4.6
AT132249D 1929-08-22 1930-07-11 Metallblock für Dauermagnete und Verfahren zu deren Herstellung. AT132249B (de)

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