DE855494C - Mit Dauermagneten ausgeruestete Spannvorrichtung - Google Patents

Mit Dauermagneten ausgeruestete Spannvorrichtung

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DE855494C
DE855494C DEB12610A DEB0012610A DE855494C DE 855494 C DE855494 C DE 855494C DE B12610 A DEB12610 A DE B12610A DE B0012610 A DEB0012610 A DE B0012610A DE 855494 C DE855494 C DE 855494C
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DE
Germany
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pole
clamping device
permanent magnet
segments
short
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DEB12610A
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English (en)
Inventor
Max Baermann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/15Devices for holding work using magnetic or electric force acting directly on the work
    • B23Q3/154Stationary devices
    • B23Q3/1546Stationary devices using permanent magnets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Mit Dauermagneten ausgerüstete Spannvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Dauermagneten ausgerüstete Spannvorrichtung zum Halten von Gegenständen aus ferromagnetischem Werkstoff, bei .der je zwei aufeinanderfolgende, mit Polschuhen versehene, aus ferromagnetischem Werkstoff bestehende und durch Trennstücke aus =magnetischem Werkstoff vonei.n@andergetrennte Polstege mit ihren um rSo° versetzten Polschuhen ein Polschtiihpaar bilden und bei der ein zwischen den Polschuhen gelagerter, um seine Längsachse drehbarer Dauermagnet von im wesentlichen zylindrischer Gestalt mit diametral liegenden, entlang der '@taiitelfläcbe sich erstreckenden Magnetpolen in Arbeitsstellung den Polschuhen gegenübersteht und in Ruhestellung die Magnetpole des Dauermagneten beiderseits von einem Polschuh überdeckt sind.
  • Derartige Aufspann- oder Haltevorrichtungen, bei denen an der Rückseite ein verschiebbarer oder abnehmbarer Kurzschlußbügel aus Weicheisen vorgesehen ist, sind bekannt. Der Nachteil bei diesen Vorrichtungen besteht darin, daß in der Kurzschlußstellung die Haltepole noch eine nicht unbedeutende Polstärke zurückbehalten.
  • Man hat auch schon vorgeschlagen, ein magnetisches Spannfutter herzustellen, bei dem ein Dauermagnet an der rückwärtigen Seite der mit Weicheisenpolen und unmagnetischen Füllstücken versehenen Spannplatte in der Weise verschoben werden kann, daß bei der Bewegung des Magneten aus dem Arbeitsbereich heraus dieser durch die Weicheisenpolstücke nach und nach kurzgeschlossen wird, ohne daß der magnetische Kreis bei dieser Bewegung auch nur eine vorübergehende Unterbrechung erfährt. Bei derartigen Anordnungen, bei denen jeweils ein Weicheisenpolstück in der Kurzschlußstellung zwei benachbarte Magnetpole überbrückt, sind aber die für den Kurzsc'hluß zur Verfügung stechenden Berührungsfläehen wegen des notwendigerweise engen Polabstandes Anlaß zu sehr starken Streuungen, so daß der Magnet schlecht ausgenutzt wird. Außerdem ist die Reibung bei der Bewegung des stets an der Unterseite haftenden Magneten und damit auch die Abnutzung verhältnismäßig sehr groß.
  • Es ist ferner eine Spannvorrichtung bekanntgeworden, bei der mit Polschuhen versehene, aus ferromagnetischem Werkstoff bestehende und durch unmagnetischen Werkstoff voneinandergetrennte Polstege abwechselnd so hintereinander angeordnet sind, daß je zwei durch eine Schicht aus unmagnetischem Werkstoff getrennte Polstege aus ferromagnetischem Werkstoff mit ihren um i8o° versetzten Polschuhen ein Polschuhpaar bilden, wobei der um seine Längsachse drehbar gelagerte Dauermagnet von vorwiegend zylindrischer Gestalt mit diametral liegenden, entlang der Mantelfläche sich erstreckenden Magnetpolen in der Arbeitsstellung den Polschuhen gegenübersteht, in der Ruhestellung dagegen eine solche Lage einnimmt, daß die Pole des Magneten beidseitig von je einem Polschuh überbrückt werden. Bei dieser Anordnung gelangen aber beide Pole jeweils bei der Bewegung des Ein-und Ausschaltens in eine neue Lage, durch die zwar der Magnet verhältnismäßig gut in sich kurzgeschlossen wird, bei der aber in der Arbeitsstellung am rückwärtigen Ende der Vorrichtung eine große Streuung auftritt, oder es ist eine sehr mangelhafte Kurzschlußstellung vorhanden, bei der sich auf der Spannplatte neue Folgepole bilden. Allen diesen bekannten Vorrichtungen ist gemeinsam, daß bei einer größeren Spannfläche, wie sie für Spannfutter notwendig ist, mehrere selbständige Magneten neben- oder hintereinander m-it dazugehörigen Antriebsvorrichtungen angeordnet werden müssen. Ferner ist bei diesen Anordnungen in der Regel nur eine Aufspannfläche vorhanden.
  • Die Nachteile werden bei einer mit Dauermagneten ausgerüsteten Spannvorrichtung gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Polstege und die Trennstücke ring- oder segmentförmig ausgebildet und miteinander abwechselnd aufeinandergeschichtet sind, wobei sie einen zylindrischen oder prismatischen Körper bilden, der einen. zur Schichtungse-bene senkrecht verlaufenden, den Dauermagneten aufnehmenden Innenraum aufweist.
  • Dieser Aufbau der Spannvorrichtung erlaubt nicht nur die Verwendung eines einzigen, sich über die ganze Länge der Vorrichtung erstreckenden, quer zur Achse magnetisierten Dauermagneten, der zwei-, vier- oder mehrpolig ausgeführt sein kann, sondern gestattet auch die Verwendung von mehr als einer Spannfläche, da ja die Segmente auf ihrer ganzen Oberfläche abwechselnd nord- und südmagnetisch sind, wenn der Magnet in der Arbeitsstellung steht. In der Ruhestellung, wenn also die Ringe oder Segmente unmagnetisch sein sollen, stehen die Magnetpole vorzugsweise zwischen den Polschuhen. In dieser neutralenLage sind dieRinge oder Segmente vollkommen unmagnetisch, weil sie von einem evtl. Streufluß des Magneten von seinen beidenPolen in gleicherGröße beaufschlagt werden. Sollten jedoch remanente Kräfte, die dem Polschuhmaterial anhaften können, Restkräfte in der Ruhestellung ergeben, so kann man diese bei der vorliegenden Erfindung leicht durch eine entsprechende Weiterdrehung des Magneten über seine Ruhestellung hinaus kompensieren.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Anordnung so getroffen; daß ein walzenförmiger, quer zur Achse magnetisierter Dauermagnet in der Arbeitsstellung den als Polschuhe dienenden bogenförmigen Ansätzen der Ringe oder Segmente und in der Ruhestellung einem zwischen den bogenförmigen Ansätzen vorgesehenen, von den Arbeitspolen völlig getrennten Kurzschlußbügel gegenübersteht, wobei der Magnetkörper durch eine Drehung um 9o° aus der einen Stellung in die andere gebracht werden kann. Dieser Kurzschlußbügel, der von den Ringen oder Segmenten getrennt angeordnet und daher unabhängig von diesen ist, verbürgt einen einwandfreien Kurzschluß zum Schutz des Magneten.
  • Eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die Polschuhe von einem oder beiden zu einem Polpaar gehörenden Segmenten einen bogenförmigen Ansatz besitzen, welcher den Magneten in der Kurzschlußstellung derart umfaßt, daß seine Pole überbrückt werden. Bei dieserAusbildung der Segmente oder Ringe dient also jedes Element für sich in der Kurzschlußstellung gleichzeitig auch als KurzscahluBbügel. Da nun ebenso viele Polschuhe wie Segmente vorhanden sind, ist auch hier der Kurzschluß infolge der Vielzahl der Kurzschlußbügel ausreichend, so daß die Kurzschlußwirkung erreicht wird. Diese Bauweise zeichnet sich ferner durch Einfachheit der Herstellung aus.
  • Bei einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform des Spannfutters finden bogenförmig gestaltete, quer zurAchse magnetisierte, zweipolige DauermagnetkörperAnwendung, die in derArbeitsstellung mit ihren abgerundeten Polflächen den entsprechend gestalteten Polschuhen der Arbeitspole und in der Kurzschlußstellung den ebenso gestalteten Polen eines von den Arbeitspolen vollkommen getrennten Rückschlußkörpers durch eine Drehung um i8o° gegenübergestellt werden. Bei dieser Ausführungsform bietet sich dem magnetischen Kraftfluß sowohl in der Arbeitsstellung als auch in der Kurzschlußstellung der kürzeste magnetische Weg, so daß ,einerseits der Magnetkörper gut ausgenutzt wird und andererseits der zwischen den Segmenten oder Ringen durch den unmagnetischen Werkstoff verlaufende Verlustfluß infolge kleinster gegenüberstehender Flächen auf ein Minimum beschränkt bleibt.
  • Da die dem Dauermagneten in der Arbeitsstellung gegenüberstehenden Polschuhe jeweils einseitig an den Segmenten angeordnet sind, sind diese Segmente gemäß der Erfindung in ihrer Schichtebene von den Polschuhen nach dem den Polschuhen abgewendeten Ende zu spitz zulaufend. Durch diese Verjüngung der Segmente wird der von einem Segment zum anderen durch die unmagnetische Zwischenschicht hindurch übertretende magnetische Fluß in engen Grenzen gehalten, so daß die hierdurch entstehenden Verluste gering sind.
  • Bei einer anderen Ausführungsform nach der Erfindung wird der Kurzschluß der :Magneten in der Ruhestellung dadurch erzielt, daß die Magnetpole breiter sind als der Abstand zwischen benachbarten Polschuhen der Ringe oder Segmente, so daß diese in, der Kurzschlußstellung von den Magnetpolen unmittelbar überbrückt werden. Diese Anordnung erlaubt insbesondere eine mehrpolige, z. B. vierpolige Ausführungsform der magnetischen Haltevorrichtung, bei der unter Zugrundelegung eines etwa quadratischen Querschnittes alle vier Flächen zum Halten benutzt werden können. Eine solche Spannvorrichtung eignet sich daher besonders als Anreißwürfel. In diesem Fall sind die Polschuhe um i8o°/p (p = Polpaarzahl) versetzt.
  • In derZeichnung sindBeispiele vonAusführungsformen der magnetischen Spannvorrichtung gemäß der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i die Vorderansicht einer Spannvorrichtung mit besonderem Kurzschlußbügel aus Weicheisen, Abb. 2 einen Schnitt durch die Spannvorrichtung nach der Linie A-A der Abb. i, Abb. 3 eine Draufsicht auf einen Teil der Spannvorrichtung, Abb.4 eine Vorderansicht auf eine Spannvorrichtung mit sichelförmig gestalteten Segmenten, Abb. 5 eine Vorderansicht auf eine Spannvorrichtung mit bogenförmig gekrümmten Magneten, Abb. 6 eine Vorderansicht auf eine Spannvorrichtung mit vierpoligem Magneten, Abb. 7 einen Längsschnitt durch die Spannvorrichtung bei herausgenommenem Magneten.
  • Die Spannvorrichtung (vgl. Abb. i bis 3) besteht aus den Segmenten i und 2 aus ferromagnetischem Werkstoff, die abwechselnd unter Zwischenfage eines nichtmagnetischen Werkstoffes 3 derart aufeinandergeschichtet siii.d, daß die zwei aufeinanderfolgenden Segmenten zugehörigen Polschuhe 4 bzw. 5 dem Nord- bzw. dem Südpol des Magneten gegenüberstehen. Zwischen den Polschuhen ist der Dauermagnet 6 und der diesen Magneten in der Kurzschlußstellung überbrückende Kurzschlußbügel 7 aus Weicheisen angeordnet. Bei der in Abb. 4 dargestellten Ausführungsform besitzen die Segmente 8, 9 jeweils sichelförmige, als Polschuhe dienende Ansätze io, i i, von welchen der Dauermagnet 12 in der Kurzschlußstellung vollständig j umfaßt wird. Die Segmente sind in der Schichtebene von den Polschuhen nach den dem Polschuh abgewandten Ende 13 verjüngt, um den Streufluß von Segment zu Segment zu vermindern.
  • Eine ähnliche Gestaltung der Segmente ist bei der Vorrichtung nach Abb. 5 dargestellt. Der Dauermagnetkörper 14 hat hier die Gestalt eines Bogens bzw. Halbmondes, dessen abgerundete Polfläche entsprechend gestalteten Polschuhflächen der Segmente 15, 16 gegenüberstehen. Auch 'hier laufen die abgerundeten Polschuhflächen in die Verjüngungslinie 17 aus. An der den Polschuhen ahgewandten Seite des Dauermagneten und von diesen vollkommen getrennt befindet sich die der Krümmung der Pole des drehbaren Magneten entsprechend ausgewölbteRückschlußpQatte i8, welcher der Magnet nach einer Drehung um i8o° gegenübergestellt werden kann. Diese Rückschlußplatte kann gleichzeitig als Boden, der Vorrichtung dienen. Bei der in Abb.6 und 7 dargestellten Vorrichtung ist ein vierpoliger, quer zur Achse magnetisierter Magnetkörper i9 vorgesehen, welcher in der Arbeitsstellung den Polschuhen 2o der Segmente 21 gegenübergestellt werden kann. In der Kurzschlußstellung wird der Magnet durch eine Drehung um 45° in Gegenüberstellung zu den Zwischenräumen zwischen den Polschuhen gebracht, die zu einer Ausnehmung 22 aufgeweitet sind. Diese Ausnehmung bzw. dieser Abstand ist jedoch so schmal, daß in der Ruhestellung die Magnetpole durch die Polschuhe 20 unmittelbar überbrückt werden. Die Segmente 21 sind auch hier wieder durch zwischengelegte Scheiben oder Ringe aus unmagnetischem Werkstoff 23 voneinandergetrennt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit Dauermagneten ausgerüstete Spannvorrichtung zum Halten von Gegenständen aus ferromagnetischem Werkstoff, bei der je zwei aufeinanderfolgende, mit Polschuhen versehene, aus ferromagnetischem Werkstoff bestehende und durch Trennstücke aus unmagnetischem `'Werkstoff voneinandergetrennte Polstege mit ihren um 18o° versetzten Polschuhen ein Polschuhpaar bilden und bei der ein zwischen den Polschuhen gelagerter, um seine Längsachse drehbarer Dauermagnet von im wesentlichen zylindrischer Gestalt mit diametral liegenden, entlang der Mantelfläche sich erstreckenden Magnetpolen in Arbeitsstellung den Polschuhen gegenübersteht und in Ruhestellung die Magnetpole des Dauermagneten beiderseits von einem Polschuh überdeckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Polstege und die Trennstücke ring-oder segmentförmig ausgebildet und miteinander abwechselnd aufeinandergeschichtet sind, wobei sie einen zylindrischen oder prismatischen Körper bilden, der einen zur Schichtungsebene senkrecht verlaufenden, denDauermagneten aufnehmenden Innenraum aufweist.
  2. 2. Spannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnet in der Arbeitsstellung den als Polschuhe ausgebildeten bogenförmigen Ansätzen der Ringteile oder Segmente (1, 2) und in der Ruhestellung einem zwischen den bogenförmigen Ansätzen vorgesehen, von den Polschuhen völlig getrennten Kurzschlußbügel (7) gegenübersteht, wobei der Dauermagnet um einen Winkel von 9o° gedreht ist.
  3. 3. Spannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (io, i i) von einem oder beiden zu einem Polpaar gehörenden Segmenten (8, 9) einen 1}ogenförm,iglen Ansatz 'besitzen, welcher den Dauermagneten in der Kurzschlußstellung umfaßt, wobei seine Pole überbrückt sind.
  4. 4. Spannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bogenförmig gekrümmte Dauermagnetkörper (14) Anwendung finden, die in der Arbeitsstellung mit ihren abgerundeten Polflächen den entsprechend gesta.lteten Polschuhen und in der Kurzsc'hlußstellung den ebenso gestalteten Polen eines von den Polschuhen vollkommen getrennten Rückschlußkörpers (18) nach einer Drehung um i8o° gegenüberstehen.
  5. 5. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Segmente (8, 9, 15, 16) in ihrer Schichtebene von den Polschuhen nach dem den Polschuhen abgewendeten Ende zu sich verjüngen.
  6. 6. Spannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetpole (22) breiter sind als der Abstand quer zur Längsachse zwischen benachbarten Polschuhen (2u) der Ringteile oder Segmente, wobei diese in der Kurzschlußstellung von den Magnetpolen überbrückt sind.
  7. 7. Spannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von vier oder mehr Magnetpolen die Polschuhe um i8o°/p (p = Polpaarzahl) versetzt sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 676 454.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118574B (de) * 1954-05-20 1961-11-30 Deutsche Edelstahlwerke Ag Schaltbare dauermagnetische Hafteinrichtung
DE1175966B (de) * 1957-03-02 1964-08-13 Moritz Perthel Werkzeug U Masc Ausschaltbare dauermagnetische Aufspannplatte
EP0024999A1 (de) * 1979-08-27 1981-03-11 Philibert Maurice Braillon Dauermagnetisches Spanngerät mit mechanischer Steuervorrichtung zum Ein- und Ausschalten
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