AT131338B - Durchschreibvorrichtung für Buchhaltungszwecke. - Google Patents

Durchschreibvorrichtung für Buchhaltungszwecke.

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AT131338B
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Karl Glaser
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Karl Glaser
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  Durchschreibvorrichtung für Buchhaltungszwecke. 
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 schreiben bereits ausgeführter   Buchungen   im   Journal   mit Text ausgeschlossen ist. Gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann mit dem Vorwärtsschalten der Höhe nach ein Weiterschalten des Farbbandes in seiner Längsrichtung verbunden sein. so dass ein allmähliches Abrollen des Bandes in der bei Schreibmaschinen üblichen Weise bewirkt wird. 
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 durch   unmöglich gemacht,   dass mit dem   einen Farbbandschlitten   eine Zeilensehablone fest verbunden ist.

   Das   Farbband trägt   an seiner Oberseite ein Häutchen aus Zellophan od. dgl., um das Entstehen eines Abklatsches in   Spiegelschrift auf der Rückseite   des Kontoblattes zu verhindern und die doppelseitige Verwendung des letzteren zu sichern. Mehrfarbige Farbbänder werden zweckmässig gegenüber den sie tragenden höhenverschiebbaren Schlitten selbst wieder verschiebbar angeordnet, so   zwar : dass stets nur eine Farbe unter den Ausschnitt   der Zeilenschablone zu liegen kommt. 
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 auf ein das lose Journalblatt bzw. das Buchjournal tragendesd Pult aufgesetzt und auf diesem in bekannter Weise in der   Zeilenrichtung verschoben werden kann.   Das Pult ist vorteilhaft mit Rasten od. dgl. ausgestattet, in welche ein am   Rahmen   befestigter federnder Stift einschnappt.

   Auf diese Weise können die Kolonnen des Kontoblattes mit jenen des Journals   zwangsläufig   zur Deckung gebracht werden. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darestellt u. zw. ist Fig. 1 eine   schaubildliche   Gasarutansicht der Vorrichtung, die Fig. 2-5 zeigen in mehreren Schnitten und Ansichten den Farbbandmechanismus und die Fig. 6-8 in gleicher Weise die Ausbildung der Farbhandschlitten mit der   Zeilenschabjone. Eine weitere Einzelheit   in der   Ausbildung   der   Zeilenschablone   zeigt Fig. 10. 
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 sitzen auf der sich über die ganze Breite des Rahmens erstreckenden gemeinsamen Welle 9. Den Stiftentrommeln 8 entsprechen in den unteren Gehäusen 7 lose drehbare glatte Trommeln 10. 



  In jedem Langteil ist ein perforiertes Metallband 11 vorgesehen, welches um die Trommeln 8. 
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Der Antrieb der Welle 9 wird durch   das Aufklappen der Einspannvorrichtung für   das Kontoblat bewirkt, welche aus einer Spannleiste 16 und einem mit ihr   verbundenen   Bügel   ?'   
 EMI2.2 
   Zähnezahl   weiterschaltet. 



   Die Rückzugfeder 25 des Schaltwerkesd trachtet. wie ersichtlich, das   Plättchen   19 in seine 
 EMI2.3 
 schlag 26 verhindert, dass Bügel und Plättchen   ausser Eingriff kommen.   



   Während die Bewegung des Bügels in der   beschriebenen Weise sich zwangsläufig   auf den Sperrhebel. 23 überträgt. kann dieser unabhängig vond em niedergeklappten Bügel 17 von Hand aus betätigt werden. Der Schlitz 52, in welchem sich der   Hebel,'23 bewegt.   ist so   be-   messen, dass auch bei   der Betätigung des Sperrliebeis von   Hand   aus ein Vorriicken d'-r Farb-   bandschlitten um jeweils eine Zeile bewirkt wird. 



   Um jedoch die Welle 5 auch unmittelbar von Hand aus betätigen zu können. trägt sie an ihrem rechten Ende eine   Kurbel,'2'7.   Die Sperrklinke. 23 hat einen durch die   Handhabe     aushebharen     federnden   Sperrzahn. 29, welcher. um auch das Bewegen der Farbbandschlitten von unten nach oben zu gesdtatten, ausser Eingriff mit dem Schaltrad 24 gebracht werden muss. 



   Die Farbandschlitten 15 bestehen im wesentlichen aus zwei zu einem U-Profil ver- 
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 wänden 38 ausgestattet, in welchen ein Bügel   3ss   gelagert ist, der seinerseits eine Zellenschablone   40   trägt   (Fig. 6).   Der Bügel 39 ist mit Vorteil derart gekröpft. dass er bei Hochklappen des Bügels 17 von der Spannschiene 16 angehoben wird (Fig. 10). Durch Niederspannen des Bügels 1 (mittels des Vorreibers 51) wird auch die Schablone niedergehalten. 



  Diese stört sohin in keiner Weise beim Wechseln des   Kontoblattes.   
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 schlitten 31 geführt und an diesen befestigt. Dies geschieht im einfachsten Falle, wie Fig. 7 zeigt, in der Weise, dass die Enden des Bandes an Stiften 42 befestigt sind. die in   Hasten 48   des   Oberschlittens   eingelegt und dort durch die Spannkraft des Bandes   testgehalten werden.   Über das   Band kommt, wie   eingangs erwähnt, ein gleichfalls an den Stiften 42 belestigter Streifen aus Zellophan od. dgl. zu liegen. 



   Durch Verschieben der beiden Oberschlitten mittels der Handgriffe 44 gegenüber den Unterschlitten kann nun jeweils der   gewünschte Farl) streifen   des Bandes unter   den Ausschnitt   der   Zeilensehablone   gebracht werden. Durch diese Ausbildung wird soin nicht nur eine   Buchung in   einer falschen Zeile. sondern auch in einer falschen Farbe   unmöglich gemacht.   



   Anstatt das Farbband unbeweglich auf den   Oberschlitten   zu befestigen, könnten diese 
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 des Farbbandes abgeleitet ist. Beispielsweise konnte die Ausbildung so getroffen sein. dass das zu der Schlittenbewegung gegenläufige Trum des perforierten Metallbandes mit auf den Schlitten vorgesehenen   Stiftenrädern   in Eingriff stellt. deren Drehung durch ein   aus-und umschaltbares     Freilaufgetriebe   auf die Farbbandrollen übertragen wird. 



   Im Gebrauch wird der Rahmen auf ein   Pult 45   (Fig. 1) aufgesetzt, auf   dessen Fläche   das Journalblatt oder-buch mittels der Steckbügel 46 aufgespannt bzw. befestigt ist. Irgendeine Verbindung des Rahmens mit dem Pult ist nicht erforderlich, er liegt vielmehr   vermöge   seiner 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 EMI4.2
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