DE383191C - Scheckdrucker - Google Patents
ScheckdruckerInfo
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- DE383191C DE383191C DED40554D DED0040554D DE383191C DE 383191 C DE383191 C DE 383191C DE D40554 D DED40554 D DE D40554D DE D0040554 D DED0040554 D DE D0040554D DE 383191 C DE383191 C DE 383191C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41K—STAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
- B41K3/00—Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
- B41K3/005—Cheque stamping machines
Landscapes
- Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
Description
- Scheckdrucker. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Scheckdrucker, bei welchem vier zu druckende Betrag vermittels eines Gotiffriertvpensatzes nebst Unterlage in das Papier eingedrückt wird, wobei gleichzeitig die Einfärbung- des Papiers erfolgt und die Zeilen schr:ig zur Papierbahn liegen. Die Bekannten Scheckdrucker dieser Art zeigen die Einrichtung, @'aß außer dein Druck auch noch gleich zeitir@ ein Gouffrieren der Ordre bzu-. einer Zeile filier oder unter der Druckzeile vclr-enommen wird, wobei die Matrizen der Gouffriereinrichtung fest im Unterteil a,.1-eordnet sind. Dies hat den -Nachteil, daß man in ,allen Fällen an das 'Mitgouffrieren der entsprechenden Zei-Icn gebunden ist.
- Ferner zeigen (Sie bekannten Scheckdrucker die Einrichtung, claß die Papierbreite für den einzelnen Scheck in vielen hallen nicht genii;t, weil die angeordneten St. lliebel (fies Einlegers keine genügend große @-erschiel;an,r zulassen. Diese '.Nachteil e werden durch den Eriindungsgegenstand beseitigt. Die Hauptvorteile der Erlin(lung bestehen darin, daß beliebig l@.nge und beliebig breite Papierbahnen beschrieben werden können, daß der Druck durch Hochklappen des 0l:erteiles beobachtet werden kann, und daß die Matrize wegschaltbar ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. und zwar zeigt: Abb. i eine Seiten- und Abb. 2 eine Oberansicht.
- Abb. 3 und d sind Schnitte nach den Linien 111-11I und IV-IV in Abb.2.
- Abb. 5 und 6 zeigen Einzelheiten.
- In (lein Untergeste l a ist in Ansätzen b der Träger c für das Obergestell d sch<<: enkbar gelagert. Das Gestell (1 enthält die gebräuchlichen Bestandteile für Walzenscheckdrucker, die Typenwalze e, den Stellknopf f, die Einstellscheibe g und den Farbverteiler h sowie die oberen Förderrollen i. Die Walze e ist mit ihrer Achse e1 in senkrechte:i Führungen e2 der Gestellwangen gelagert und wird
Bergehen des Handhebels befindet sie sich in der in Abb. i gezeichneten Stellung und gleitet, den Handhebel gegen Rückdrehung sichernd, so lange an 'den kleinen Zähnen r3 des Gestelles d entlang, bis sie nach beendetem Druck von dem längeren Zahn r' in Richtung des Pfeiles r' umgeworfen wird. Hierbei gelangt sie außer Bereich der Zahnleiste, so daß der Handhebel durch die Federn e3 und das Triebwerk selbsttätig in seine Ruhestellung (Abb. i) gezogen wird. Ein Anschlag i" drückt bei seiner Rückbewegung die Klinke r wieder in ihre Ausgangsstellung.@itir,li Federn c' emporgezogen. Bei k iss im Gestell (1 ein [J-förniiger Bügel 1 drehbar ge- lagert, der mit seinen unteren Flächen auf (leg Walzenachse e' ruht und an seinem Steg 11 ein Zahnsegment 1- trägt, (las von einem Zahn- rahe nil der Handhebelachse ml in Drehun, versetzt werden kann. Beim N iederrirücken des Handhebels in. in Richtung des Pfeiles m (Abb. i) wird kler Biigel 1 abwärts bewegt iin,l nimmt entgegen dein Zug der Federn die Walzenachse e1 mit, so @laß die Typen- walze e in ihrer unter Utentellang d.--n bekannten Pr;ige(irtick @aisführt. Hierbei wird der Farl>verteilun"-sbügel h mit den Türstenenden k' (_1h1 ) . d.) um die Achse cl schwingend mittels Kette n= entgegen dein Zug der Feder n1 v.:n der auf der Handhellel- achs-- sitzenden Scheite :i ,. auf welcher sich ein an die Kette a--reifendes Stahlband auf- wickelt, in Richtung des Pfeiles ml eirpor- geschwenkt, so dali die unteren T_vl-:en der Walze c für deal Druck f:-ei liegen. Die Ein- stellscheibe ä wird durch das leicht liisbare federnde Rollengesperre o in ihrer je@veili@:n Stellung gehalten. Letzteres hat einen Zap- fen o1, welcher sich bei niedergedrückter Walze e gegen einen Anschlag o= des Gestel- les (1 legt, so (Saß während des Druckens keine Bewegung der Einstellscheibe #- inögiicli ist. Die Anschläge o1 und o= werden zweckiniißig so angeordnet, (Saß sie schon bei Beginn der Abwärtsbewegung der 11'alze e geueneinan(ler liegen und ein Verdrehen der Finst-#llsclieil)e zy verhindern. Eine geeignet geführte und durch einen Stift pl (:'-b1). d.i gegen seni1-rechte Ver- s:hiebung gesicherte Klinkep faßt finit ihrem triteren Ende p= unter einen zwischen das Walzengetriebe greifenden Ausleger q! der Pa- pierrollvorrichtung q, in «-elche ein schnecken- fi*)rniiges Rohr (I-" auswecliselliar eingeschoben ist. Die Klinke p verhindert ein Verschwen- ken des drehbaren Obergestelles d während des Druckens. Ani Handhebel m. ist ferner eine Klinke r angeordnet, die unter Wirkung ihres prismatischen Endes j-1 und der Feder r= in zwei Stellungen gehalten wird. Beiin Nie- - Auf der Handhebelachse ;;all ist ein Hebel s drehbar gelagert, der durch einen einstellbaren Mitnehmer s1 bewegt wird und mittels der über Rollen s' geführten Schnur s°, die nach dein Gestenunterteil a. führt, eine Schiene s' entgegen der Wirkung ihrer Zugfeder sl° in Richtung des Pfeiles s' (Abb. 6) hewegt. Diese nimmt mittels zweier Lenker s° an diesen sitzende Klinken s' beim Niederdrücken des Handhebels an iiLer die Sr errzähne s' der untren Förderrollen s' leer laufend mit und läßt sie in die Sperrzähne s'- eingreifen, wenn die Feder s-° (Abb. 6) den Hehel s= entgegen der Pfeilrichtung s' zurückzieht. Dadurch werden die Rollen s" gedreht und das Papier t um ein entsprechendes Stück vorwärtsgeschaltet. Durch Verstellen des hZitnehmers s1 1@anii der Papiervorschub geregelt werden.
- Iin Untergestell a sind die Gouffrierinatrizen ii und iil angeordnet, von denen die erstere fest ist, während die letztere durch einen um den Zapfen atz schwingenden Handhebel u3 in einer Aussparung aas aus der in :`.bb.5 in ausgezogenen Linien angegebenen Stellung in die strichpunktierte übergeführt -wer tlen kann. In der letzteren befindet sich die Matrize u1 außerhalb des Bereiches der unteren Typen der `falze e, so daß kein Gouffrieren des auf ihr liegenden Teiles des Papiers stattfindet. Zum Einlegen .eines Pa-I,ierl-ogens wird, entgegen der bisher festen Anordnung des Obergestelles d von Scheckdruckern das Obergestell nach Lösung d.,r Flinke p in Richtung des Pfeiles dl (Abb. i ) herumgeklappt. Man kann dann das Papierblatt t frei und übersichtlich auf die Platte a auflegen, worauf man das Obergestell wieder zurückklappt, bis die Klinke p wieder unter den Ansatz q1 faßt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Scheckdrucker mit Gouffriereinrichtung und schräg zur Papierbahn liegender Zeile, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht verschiebbare Typenwalze (e) mit dem Farbverteiler (h) und dem Triebwerk nebst Förderrollenantrieb in einem auf dem festen Untergestell (a) um eine wagerechte Achse schwenkbaren Obergestell (d) gelagert ist und die Verbindung mit dein unteren Förderrollenschaltwerk durch ein schmiegsames Zugmittel (s3) erfolgt.
- 2. Scheckdrucker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Federzug (e3) stehende, in einer Führung (e=) am Obergestell gelagerte Walzenachse (e1) mittels eines Zahnsegmentes (12) niederbewegt wird, das mit einem auf der Handhebelachse (irzi) angeordneten Zahnrad (sitz) in Eingriff steht.
- 3. Scheckdrucker nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (m) bzw. seine Achse (iitl) mit einem um die Walzenachse (e1) schwingenden bürstenartigen Farbv ert; iler (h) durch ein Zugglied (aal) verbunden ist. j,.
- Scheckdrucker nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierschaltung mittels der biegsamen Schnur (s3) durch einen einstellbaren Mitnehmer (s1) vom Handhebel (m.) bzw. seiner Achse (,in') erfolgt, indem die Schnur an einer um die Förderrollenachse schwingende Zugstange (s4) angreift, die mittels Klinken (s-) auf ihrem Rückwege die Förderrollen (s') dreht.
- 5. Scheckdrucker nach Anspruch i bis a., dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (aii-) mit einem sich nach beendetem Walzendruck selbst auslösenden, der vorzeitigen Rückbewegung entgegenwirkenden Klinkengesperre (a, r3) versehen ist.
- 6. Scheckdrucker nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß -die Gegen-bzw. Prägematrizen (u1, u2) durch Hebelwerk einzeln bzw. gemeinschaftlich ausgesch2ltet werden können. ,~. Scheckdrucker nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellscheibe (g) mit einem Gesperre (o, o1) versehen ist, das während der Druckbewegung der Typenwalze (e) gesichert ist. B. Scheckdrucker nach Anspruch i bis ;, daduch gekennzeichnet, daß als Papierfang ein Rohr (q2) von schneckenförmigem Querschnitt .dient, dessen Lager (q, q1) gleichzeitig den Anschlag für die Sperrklinke (p) des Obergestelles (d) bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED40554D DE383191C (de) | Scheckdrucker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED40554D DE383191C (de) | Scheckdrucker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE383191C true DE383191C (de) | 1923-10-11 |
Family
ID=7045490
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED40554D Expired DE383191C (de) | Scheckdrucker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE383191C (de) |
-
0
- DE DED40554D patent/DE383191C/de not_active Expired
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