AT131225B - Vorrichtung zum Entleeren von waagrecht liegenden Fässern. - Google Patents

Vorrichtung zum Entleeren von waagrecht liegenden Fässern.

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  Vorrichtung zum Entleeren von waagrecht liegenden Fässern. 



    Vorrichtungen zum Entleeren von waagerecht liegenden Fässern sind bekannt. Hiemit ist jedoch meistens eine völlige Entnahme des Fassinhaltes nicht möglich, weil die Entnahmevorrichtung sich nicht dem jeweiligen Umfang des Fasses. also seinem verschiedenen Durchmesser, anpasst. In der Regel werden die Fässer nach der Mitte zu dicker, und hier an den Wandungen ansitzende Teile werden dann von dem Entnahmemittel nicht abgelöst. 



  Man kennt nun Vorrichtungen, die zwar sieh den bogenförmigen Wandungen eines Fasses bei der Arbeit anpassen, aber nicht zur Entnahme von Fassinhalt dienen, sondern nur zum Reinigen, wobei es also erforderlich ist, dass der Fassinhalt schon entfernt ist, bevor die Reinigungsvorriehtung in dasselbe eingeführt ist. Das Fass muss also leer sein. In manchen Fällen müssen sogar die beiden Fassböden entfernt sein, weil sonst die Vorrichtung nicht richtig gelagert werden kann. 



  Bei andern Entnahmevorriehtungen wieder ist zwar vorgesehen, dass durch einen Federdruek Messer sich jeweils auch verschiedenen Wandungen anpassen. Es fehlt aber jede Führungsvorrichtung. die den Federdruck regelt, und dadurch wird es erreicht, dass die Messer zwar den Fassinhalt entnehmen, aber gleichzeitig an den Fasswandungen schaben und von diesen Teile mit abhobeln ; das verunreinigt erstens die Waren und beschädigt zweitens die Fässer, so dass diese Vorrichtungen auch praktisch nicht brauchbar sind. 



  Demgegenüber besteht die angemeldete Erfindung darin, dass die zur Entnahme des Fassinhalts dienende Vorrichtung sowohl den Fassinhalt vollständig entnimmt als sieh auch genau dem Umfang des Fasses anpasst, aber durch eine bestimmte Führungsvorrichtung so geführt ist. dass die Entnahmevorrichtung an den Fasswänden nicht schaben kann, so dass weder eine Verunreinigung der Ware, noch   
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 schrauben an der Innenseite des Fasses einstellbare Steuerungsvorrichtungen 9, 24, 26, 30 und ein dementsprechendes   Führungslineal   an der Aussenseite des Fasses   :

   38.   Weiter wird die Vorrichtung praktisch dadurch brauchbar gemacht. dass beim Eintritt die Antriebswelle eine geringere Geschwindigkeit hat, 
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 Fassbodens zu verhindern, eine automatische Begrenzung, also genaue Führung der eindringenden Entleerungsvorrichtung für das Fass vorgesehen ist (20, 15). 



   In einer beispielsweisen Ausführungsform ist die Erfindung in der   beigefügten Zeichnung be-   schrieben. 
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 and der Spindel   4 ! die Gegenfläehe. 3   an das Fass herangeschoben, so dass das Fass festliegt. An der Gegen-   fläche   ist eine Durchbohrung vorgesehen, welche dazu dient, die U-förmige   Verlängerung   einer federnd an den Boden des Fasses   andrückenden   Stange 20   jeweils egen   den Boden des Fasses zu halten, ohne Rücksicht darauf, wie gross das Fass ist. 20 dient als Anschlag zur Begrenzung der   Wirkungsfläche   der   Ausräumespindel   7 mit den Flügeln 8. Diese laufen auf der Welle 11. Diese Welle kann in an sieh beliebiger Weise durch einen Elektromotor angetrieben werden.

   Die Vorrichtung arbeitet in der Weise. dass der Elektromotor mit Hilfe des Rades 18 auf den Spindeln 19 die Ausräumvorrichtung 16 mit den 
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 Inhalt des Fasses   völlig   herausgebohrt wird, ist es erforderlich, dass die Flügel an den Wandungen des Fasses entsprechend dicht anliegen und den pastenförmigen Rohstoff abstreifen. Zu diesem Zweck ist die Einrichtung durch den verschiebbaren Schlitz 9 und einem darin gelagerten die Messer führenden 
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 endet und am Punkte 26 sowie 27 drehbar ist, das   Auseinander-oder Zusammenschieben   der Teile 8 in Richtung von und auf die mittlere Achse möglich ist.

   Der Grad dieser Bewegung wird durch die Form des Fasses gesteuert, indem der Hebel einfach an seinem Ende mit einer   Rolle. 30   versehen ist, die auf einem an der Vorrichtung vorgesehenen Lineal 28 läuft, das der üblichen Form der Fässer bezüglich der 
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   Bei   Inbetriebsetzung der Maschine   wird der Anlasser 29 betätigt, wodurch der Motor eingeschaltet und ohne Transport zum Laufen gebracht wird. Durch einen Handgriff wird der Hebel   1.   aus seiner in den gestrichelten Linien gezeichneten Stellung II in die Stellung I gebracht. dadurch wird die Vorrieh- 
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   Die Erfindung kann auch Anwendung finden für halbfeste, teigige, pastenförmige, feste und pulverige Rohstoffe. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Entleeren von waagerecht liegenden Fässern mit Hilfe einer an einer Antriebswelle sitzenden Schraube unter Anpassung derselben an den jeweiligen Umfang des Fasses, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung der Flügelschrauben an der Innenseite des Fasses einstellbare Steuerungs- 
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Claims (1)

  1. der Antriebswelle 11 zwei Schaltungen für das langsame Eindringen und das rasche Zuriickgellen der Flügel vorgesehen sind. derart, dass der Schalthebel 7J am Ende des Vorwärtsganges durch einen An- schlag 2 auf den Rückgang eingeschaltet wird. EMI2.5
AT131225D 1931-07-06 1931-07-06 Vorrichtung zum Entleeren von waagrecht liegenden Fässern. AT131225B (de)

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