DE396079C - Fleischschneidemaschine - Google Patents

Fleischschneidemaschine

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Publication number
DE396079C
DE396079C DEA40446D DEA0040446D DE396079C DE 396079 C DE396079 C DE 396079C DE A40446 D DEA40446 D DE A40446D DE A0040446 D DEA0040446 D DE A0040446D DE 396079 C DE396079 C DE 396079C
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DE
Germany
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screw
meat
cutting machine
meat cutting
housing
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Expired
Application number
DEA40446D
Other languages
English (en)
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Alexanderwerk AG
Original Assignee
Alexanderwerk AG
Alexanderwerk A von der Nahmer AG
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Publication date
Application filed by Alexanderwerk AG, Alexanderwerk A von der Nahmer AG filed Critical Alexanderwerk AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE396079C publication Critical patent/DE396079C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/301Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis
    • B02C18/302Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis with a knife-perforated disc unit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 27. MAI 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 396079 KLASSE 66 b GRUPPE 2
(A 40446111166 b)
Alexanderwerk A. von der Nahmer Akt-Ges. in Remscheid.
Fleischschneidemaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom !.August 1923 ab.
Bei Fleischschneidemaschinen für größere [ dann dem eigentlichen Maschinengehäuse,
Leistung und entsprechend großem Einfüll- ; welches sich seitlich an den Einfüllbehälter an-
behälter hat man vorgeschlagen, auf den Boden ' setzt, zuführen. Die Schnecken im Einfüll-
des letzteren mehrere Vorschubschnecken neben- ! behälter drehen sich mit entgegengesetzter Dreh-
einander zu lagern, welche die Fleischstücke ' richtung. Hierdurch wird erfahrungsgemäß das
Fleisch in unerwünschter Weise gequetscht; an der Übergangsstelle zwischen Füllbehälter und Maschinengehäuse findet weiterhin eine Stauung der von mehreren Schnecken zugeführten und nur von einer Maschinenschnecke abzunehmenden Fleischstücke statt.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Einrichtung vermeidet die Ubelstände und vereinfacht weiterhin die Ausführung, so daß sie sich auch ίο billiger gestaltet. Auf dem Boden des großen Füllbehälters wird nur eine Vorschubschnecke, jedoch von so großem Durchmesser angeordnet, daß sie eine entsprechend große Grundfläche des Behälters überdeckt bzw. beherrscht. Diese Schnecke wird achsengleich mit der kleineren Vorschubschnecke innerhalb des Arbeitsgehäuses angeordnet, und sie kann unmittelbar mit ihr gekuppelt werden. Nach der Übergangsstelle hin verjüngt sich die große Vorschubschnecke, woao durch die Überleitung der Fleischstücke in das eigentliche Maschinengehäuse erfolgt. Eine derart große Vorschubschnecke würde zu viele Fleischstücke der Arbeitsschnecke im Gehäuse ! zuschieben, wenn nicht die Steigung der Gänge ■ entsprechend klein gewählt wird. Es ist daher unter Umständen zweckmäßig, der Vorschubschnecke im FüllbehälteF eine kleinere Umdrehungszahl als der Arbeitsschnecke im Ge- j häuse zu geben.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht.
Abb. ι zeigt einen Längsschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt,
Abb. 3 einen Grundriß. \
Das Gehäuse α der in bekannter Weise aus- j gebildeten Zerkleinerungsmaschine ist an einer ! Seitenöffnung des großen Füllbehälters b be- ! festigt. Über dem entsprechend gestalteten Boden des letzteren ist eine verhältnismäßig große Förderschnecke c gelagert, deren Durch- '. messer bei c' allmählich in den Durchmesser der , Schnecke d im Maschinengehäuse α übergeht. Die beiden Schnecken sind nach der Zeichnung miteinander durch einen Vierkantzapfen e gekuppelt. Der Antrieb erfolgt dann an der Welle/", die wiederum durch Vierkant g mit derSchnecke c gekuppelt ist. Die Teilung der Schnecke ist bei der gezeichneten Ausführungsart erforderlieh, um die kleine Schnecke d nach Entfernung des Messerwerks aus dem Gehäuse α herausziehen zu können. Danach läßt sich dann die Schnecke c auch aus dem Füllbehälter herausnehmen, wozu dessen oberer Teil O1 abgeklappt werden kann. Die große Schnecke c arbeitet zweckmäßig, wie aus Abb. 2 ersichtlich, mit Rippen h an dem Boden des Füllbehälters h.
Um die große Schnecke c langsamer als die kleine Schnecke d drehen zu können, ist es z. B. nur notwendig, eine mit der Schnecke d fest \*erbundene Antriebswelle durch eine achsiale Durchbohrung der Schnecke c nach hinten hinaus zu führen, wobei dann die Schnecke c durch eine Hohlwelle anzutreiben ist. Die volle und die Hohlwelle können dann durch ein Getriebe bekannter Art gleichzeitig mit verschiedener Geschwindigkeit gedreht werden. Durch entsprechende Formgebung und Anzahl der Schneckengänge hat man es in jedem Fall in der Hand, die Vorschubwirkung der großen Schnecke der kleinen gegenüber abzustimmen, und die Verjüngung bei c' sorgt immer für einen stauungslosen Übertritt des Fleisches in den Arbeitszylinder a.

Claims (4)

75 P ATENT-Ansprüche:
1. Fleischschneidemaschine mit im Füllbehälter angeordneter Förderschnecke, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Füllbehälter (b) nur eine Förderschnecke (c) von im Verhältnis zur Vorschubschnecke (d) im Maschinengehäuse (a) großem Durchmesser achsengleich mit der letzteren gelagert ist.
2. Fleischschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die große Schnecke (c) mit einer Verjüngung {c) auf den Durchmesser der Arbeitsschnecke {d) übergeht, um stauungsloses Befördern der Fleischstücke in das Maschinengehäuse (a) zu erzielen.
3. Fleischschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schnecken (c und d) durch eine Mitnehmerkupplung (e) miteinander verbunden sind, um nach dem Herausziehen der Arbeitsschnecke (d) aus dem Arbeitsgehäuse (a) das Herausnehmen der großen Schnecke (c) aus dem Füllbehälter (δ) zu ermöglichen.
4. Ausführungsform der Fleischschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubschnecke (d) im Maschinengehäuse (a) mit ihrer Antriebswelle durch eine Längsbohrung der Förderschnecke (c) hindurchgeführt ist, so daß beide Schnecken mit verschiedener Geschwindigkeit angetrieben werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEA40446D 1923-08-01 1923-08-01 Fleischschneidemaschine Expired DE396079C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2120633A1 (de) * 1970-04-27 1971-11-18 Jensen, William, Slagelse (Dänemark) Hackmaschine, besonders ein Fleischwolf

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2120633A1 (de) * 1970-04-27 1971-11-18 Jensen, William, Slagelse (Dänemark) Hackmaschine, besonders ein Fleischwolf

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