AT129526B - Einstellvorrichtung zur Doppelregelung von Freistrahlturbinen. - Google Patents

Einstellvorrichtung zur Doppelregelung von Freistrahlturbinen.

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AT129526B
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Gustav Ing Dr Fabritz
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Gustav Ing Dr Fabritz
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 EMI1.1 
 



   Freistrahlturbinen, die mit der in ihren Grundsätzen als bekannt vorausgesetzten Doppelregelung ausgestattet sind, sind geeignet, einen bestimmt eingestellten   Wasserdun hlass,   der unter Umständen   grösser   sein kann als die der augenblicklich abgegebenen Leistung entsprechende Wassermenge, zu ermöglichen, da die in die Regulierung einbezogene Strahlablenkerregelung durch   Abschützung     des Überwassers   die Geschwindigkeit des Maschinensatzes einhalten kann. 



   Während der Einstellung der Düse mittels von der selbsttätigen Regelung unabhängiger Einrichtungen, z. B. über ein besonderes mechanisches Getriebe (Handregelung), bekannt ist, wird erfindungsgemäss eine Ergänzung der Steuerungseinrichtungen (im Zusammenhang mit der Öffnungsbegrenzung 
 EMI1.2 
 damit in einfachster Weise die Einstellung eines bestimmten Mindeste asserdurchsatzes und damit auch die   Möglichkeit   gegeben, ohne Übergang vom selbsttätigen Betrieb für die Düsenregelung auf Handbetrieb und umgekehrt, die Parallelsehaltung des Maschinensatzes, wie unter bestimmten Umständen zweckmässig, bei festeingestellter   (übereröffneter)   Düse vorzunehmen. 



   Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung. In dieser stellt 1 das den Zufluss des Trieböles zum Hilfszylinder 2 der Düsennadelverstellung steuernde Ventil dar, das in an sich bekannter Weise durch die Geschwindigkeitsregelung über Pendel 6, Steuerhebel 7 und 8 betätigt wird. Eine Verstellung des Steuerventils im Sinne der Einstellung einer bestimmten Mindestbeaufsehlagung-durch die bekannte Einrichtung der   Öffnungsbegrenzung   kann eine bestimmte grösste   Beaufsehlagung   eingestellt   w   erden-kann mittels des Hebels 4 erfolgen, der bei einer Drehung des Handrades 5 im Sinne auf" das Steuerventil im gleichen Sinne verstellt, wobei durch die dadurch eingeleitete Bewegung des Triebwerkes 2 das Steuerventil in die Mittellage   zurückgeführt   wird.

   Es entspricht somit jeder Stellung des Handrades 5 eine bestimmte Stellung des Triebwerkes 2 und damit eine bestimmte Düsenöffnung. Wie leicht ersichtlich, bleibt infolge der nur kraftschlüssigen Verbindung von Hebel 7 und 8 die Strahlablenkerregelung, gesteuert vom Pendel 6 über   Steuerventil-M, wirksam, wodurch   die   richtige Geschwindigkeit   des Maschinensatzes auch bei Eröffnungen der Düse, die über der der Leistungsabgabe entsprechenden liegen, gewahrt bleibt. 



   Die vorbesehriebene Einrichtung kann in einfacher Weise mit einer   Öffnungsbegrenzungseinrieh-   tung in Verbindung gebracht   v   erden, z. B. durch Ergänzung des Hebels 4 durch Teil   9,   wobei die ver-   hältnismässige   Lage von Teil 4 zu 9 so bestimmt wird, dass in dem jeweiligen Wirkungsbereich der einen oder andern Einrichtung eine gegenseitige Beeinflussung ausgeschlossen ist, d. h. dass es möglich ist, die Turbinenöffnung nach oben hin   zwischen   Null und voll, anderseits bei Verstellung des Handrades 5 über den   hiezunotv endigen Betrieb   hinaus, die Öffnung der Turbine nach unten hin zwischen den genannten Werten zu begrenzen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einstellvorrichtung zur Doppelregelung von Freistrahlturbinen, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerventil des hydraulisch betätigten Düsentriebwerkes durch eine zusätzliche und einseitig w irkende Steuerungseinrichtung an einer weiteren Verstellung im Sehliesssinne bei bestehendem Schliessbestreben EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT129526D 1931-04-07 1931-04-07 Einstellvorrichtung zur Doppelregelung von Freistrahlturbinen. AT129526B (de)

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