AT129250B - Verfahren zur Erzeugung von Bronzepulver in Kugelmühlen. - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von Bronzepulver in Kugelmühlen.

Info

Publication number
AT129250B
AT129250B AT129250DA AT129250B AT 129250 B AT129250 B AT 129250B AT 129250D A AT129250D A AT 129250DA AT 129250 B AT129250 B AT 129250B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
drum
powder
bronze
particles
metal particles
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hartstoff Metall Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartstoff Metall Ag filed Critical Hartstoff Metall Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT129250B publication Critical patent/AT129250B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F9/00Making metallic powder or suspensions thereof
    • B22F9/02Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes
    • B22F9/04Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from solid material, e.g. by crushing, grinding or milling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/30Foil or other thin sheet-metal making or treating
    • Y10T29/301Method
    • Y10T29/308Using transitory material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Lubricants (AREA)
  • Manufacture Of Metal Powder And Suspensions Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Erzeugung von   Bronzepulver   in Kugelmühlen. 



   Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Erzeugung von Bronzefarben mit Benutzung   kugelmühlenartiger   Einrichtungen, in denen durch entsprechende Bemessung der Fallwirkung der Kugeln und ihres Krümmungshalbmessers das Strecken oder Plätten kleiner Metallteilchen (z. B. Folienabfälle
Metallpulver, kleine dünne   Drahtstückchen   od. dgl.) erfolgt. Die Überführung der Metallteilchen in
Bronzepulver geschieht in ähnlicher Weise wie bei dem durch das Patent Nr. 102910 bekanntgewordenen
Verfahren. Durch das Verfahren gemäss der Erfindung werden Schwierigkeiten mannigfache Art über- wunden, die sich der Bronzefarbenherstellung auf diesem Wege entgegenstellen. 



   Es ist schon aus der Bronzestampferei bekannt, den Metallen Öle oder Fette zuzusetzen, um das
Haften der Teilchen oder ihr Zusammenschweissen zu verhindern. Während sich aber dort infolge der   räumlich   beschränkten Pochtröge die Fettmengen auf einfache Weise regeln lassen, bereitet dies bei der
Benutzung grosser Mengen Stahlkugeln als Werkzeuge, namentlich wenn die Kugeln in langgestreckten
Trommeln verwendet werden, grosse Schwierigkeiten. Diese werden noch erhöht, wenn ein ununter- brochener Betrieb   durchgeführt   werden soll, bei dem das zu plättende Material von der einen Seite der
Plätttrommel nach der andern wandert. 



   Durch das Strecken der Metallteilchen wird die ihnen ursprünglich gegebene Fetthaut immer dünner. 



   Gleichzeitig wandern die Teilchen mit der dünneren Fetthaut ständig nach dem Ende der Trommel.
Während daher am Eingang der Trommel verhältnismässig starke   Fettschichten   vorhanden sind, nehmen diese nach dem Ausgang der Trommel ständig ab. Bei zu geringer Fetthaut besteht aber die Gefahr, dass sich die Metallteilchen an die Kugeln heften, wodurch deren wirksame   Oberfläche   unregelmässig wird und nicht mehr der   gewünschte   Plättvorgang, sondern ein unzulässiges Zerreiben der schon dünnen
Metallteilchen erfolgt, das die Qualität der Bronze bis zur Unbrauchbarkeit herabsetzt. Auch die glatte
Oberfläche der Kugeln wird zerstört, so dass diese unbrauchbar werden und statt der Plätt-und Glättwirkung eine gewöhnliche Mahlwirkung ausüben.

   Anderseits stellen   übermässig   grosse, von vornherein zugeführte Fettmengen den ganzen Plättvorgang in Frage. 



   Dieser Übelstand macht sich insbesondere bemerkbar, wenn man als Ausgangsmaterial zur Her- stellung der Bronzefarben nicht ein Pulver benutzt, das schon so fein ist, dass es nur breitgeschlagen werden muss, sondern ein Material, z. B. kleingerissene Folienabfälle, bei dem auch ein gewisses Zerteilen der einzelnen Teilchen erforderlich ist. 



   Anderseits bereitet es aber auch Schwierigkeiten, den Metallteilchen während ihres Durchganges durch die Plätttrommel Fett in den erforderlichen bestimmten kleinen Mengen zuzuführen. 



   Die Erfindung bezweckt aber die Dauer des Aufenthaltes der einzelnen Teilchen in der Trommel dadurch abzukürzen, dass die Baulänge der Trommel begrenzt und ein verhältnismässig starker Austragewind benutzt wird, um dann die ausgetragenen Teilchen, zweckmässig nach Durchgang durch einen Sichter, neuerlich in die Trommel eintreten zu lassen und ihnen eine weitere Fettmenge zuzuführen. Dies kann . am Trommeleingang leicht durchgeführt werden, entweder durch unmittelbares Einfetten oder durch
Berührung mit dem neu eintretenden, schon gefetteten Beschickungsgut oder mit den gefetteten Kugeln am Trommelanfang. Die Verkürzung der Baulänge der Plätttrommel bedeutet auch eine Ersparnis bei der Herstellung der Maschinen und ihrer Raumbeanspruchung. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die ganze Apparatur erhält kleinere Abmessungen und die Menge der zur Füllung dienenden Metallteilchen ist geringer, wodurch die Explosionsgefahren herabgedrückt werden. Durch den geringeren Aufwand an Beschickungsgut laufen sich aber auch die Maschinen schneller auf einen gleichbleibenden Zustand ein, der für die Erzielung eines gleichmässigen Produktes wichtig ist. Überdies kommt aber auch die Ersparnis an Einlaufszeit in Betracht, wenn bald dies oder bald jenes Metall zu Bronze verarbeitet werden soll und die Maschine jedesmal vorher entleert und von dem früher verarbeiteten Material befreit werden muss. 
 EMI2.1 
 der feinen fertigen Teile notwendig wäre.

   Dadurch wird die Zahl der Kreisläufe, welche die Metallteilchen durch die Maschine   zurücklegen,   vergrössert und diese Metallteilchen gelangen öfter an die Stellen, an denen ihnen Fett zugeführt wird. Durch die Einschaltung eines   Windsichters   in den Kreislauf ausserhalb der Plätttrommel kann man die fertigen Teilchen entfernen und für sich abfangen. 



   Fig. 1 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer Maschine zur   Durchführung   des Verfahrens mit einem besonderen Windsiehter in schematischer Darstellung und Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1. 



   Das   ungeplättete   Pulver wird aus dem Vorratsbehälter 1 mittels einer   Förderschnecke   2 über die 
 EMI2.2 
 



  Diese ist an den Stirnseiten durch grobe Siebe 13, 14 abgeschlossen, die zwar die Metallteilchen durchtreten lassen, aber die Stahlkugeln zurückhalten. Die in der Trommel 12 befindlichen kleinen Stahlkugeln 15 führen bei Drehung der Trommel 12 den Plättvorgang durch. 



   Der Antrieb der Trommel 12 kann in beliebiger Weise erfolgen. Der durch die Trommel 12 geleitete Wind wird mittels eines Gebläses 16 erzeugt, das den Wind durch die mit dem Rohr 10 in Verbindung stehende Rohrleitung 17, 30 und durch die Trommel 12 durchdrückt. Der Wind nimmt die Pulverteilchen' geeigneter   Sehwebefähigkeit   durch das Sieb 14 mit und bläst sie durch die Rohrleitung 18 in den Vorraum 19 des Windsichters 20. Der Windsichter besteht aus einer grossen rechteckigen Kammer mit schräg stehenden Leitbleehen 21. Das Pulver fällt in der Kammer 19 zu Boden, gleitet über das oberste   Gleitbleeh   21 und berieselt der Reihe nach die folgenden stufenförmig angeordneten Leitbleche.

   Der Wind strömt aus dem Vorraum 19 in eine Kammer 24 und von dort in der Richtung der Pfeile 23 zwischen die Leitbleche 21 durch, wobei er den herausrieselnden Pulverstrom durchschneidet und die Teilchen aussichtet, die schon die   gewünschte   Form angenommen haben. Die Teile des Windstromes vereinigen sich nach Durchgang durch die Räume zwischen den Blechen 21 in einem Sammelraum 25, schaffen das fertige Pulver in den Zyklon 26 oder in eine andere Einrichtung, in der es aus dem   Tragwind   abgeschieden wird, zu Boden fällt und in einem auswechselbaren Transportgefäss 27 aufgefangen wird. Der vom Pulver befreite Wind tritt aus dem Zyklon 26 durch die Leitung 28 in das Gebläse 16   zurück,   um von dort seinen Kreislauf fortzusetzen.

   Das durch den Sichter 20 ausgeschiedene noch unfertige Material wandert durch einen am Sichterboden angeordneten Auslass über eine der bekannten Kammerschleusen 31 in die Rohrleitung 29 und Leitung 10 in die Trommel 12   zurück.   



   Zum Fetten der der Plätttrommel zugeführten Metallteilchen ist auf dem Gehäuse 3 der Schnecke   2   ein Tropfenöler 4 oder eine andere Ölzuführungseinriehtung (z. B. eine Sehmierpumpe) angeordnet, durch welche z. B. Stearinöl zugeführt wird. Eine andere derartige Vorrichtung 6 ist an einer   stufenförmigen   Ausbuchtung 7 des Rohres 5 vorgesehen. Endlich befindet sich eine entsprechende Einrichtung   8 auch   noch am Rohre 30. Man kann auf diese Weise entweder nur das Frischgut oder auch das aus dem   Sichter   in das Rohr 10 übertretende, bereits vorgearbeitete Material fetten.   Natürlich   kann man nach Bedarf auch beide gleichzeitig mit Fett   beschicken.

   Die'Zuführung   und die Art des verwendeten Fettes richtet sich nach der Beschaffenheit des zu verarbeitenden Metalles und nach der Form, in der sieh die Metallteilchen befinden. Man kann auch mit Fettzufuhr an einer einzigen Stelle auskommen ; am besten lässt sich dies durch Versuche ermitteln. 



   Ebenso kann man die Fettzufuhr durch ein durch den Krümmer 10 reichendes Rohr 11 am Eingang der Trommel 12 bewirken. Wesentlich ist nur, dass das Gut jedesmal, wenn es den Kreislauf durch die Trommel und den Windsichter vollendet hat, mit einer angemessenen Menge Fett versehen wird. 



   Die Sichtung des in den Siehter 20 übertretenden Materials geschieht   hauptsächlich   in den Räumen 34, 35,36, 37 zwischen den Blechen 21. 



   An der   Rückwand   des Siehters sind von aussen einstellbare Klappen 32,33 angeordnet (die erste ist in der   Schliessstellung,   die zweite in der Offenstellung dargestellt). Die Klappen dienen dazu, im Bedarfsfalle eine der   Blechwände   21 gegen die Rückwand 38 des Sichters abzudichten, wodurch die Durchgänge durch die Kammer 36,   3'/gesperrt   werden können. Durch   Schliessen   der Klappen kann also der Sicht- 
 EMI2.3 
 herbeigeführt wird. 



   Die ganze Einrichtung ist als geschlossene Apparatur ausgebildet und kann daher mit indifferentem Gas gefüllt werden. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



     Falls erforderlich, können zwischen   Leitung 28 und Zyklon 26 noch Schlauehfilter od. dgl. vorgesehen werden, um den Windstrom von den letzten   Metallpulverteilehen   zu befreien. 



   Will man die aus dem Zyklon 26 abgeschiedenen Bronzepulver noch schärfer nach der Grössenordnung sondern, dann kann man   mehrere'Auffanggefässe   27 unter   Zm     ischenschaltung   besonderer Siebeinrichtungen vorsehen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Erzeugung von Bronzepulver in Kugelmühlen, in denen durch Bemessung der Fanwirkung der Kugeln und ihres Krümmungshalbmessers das Strecken oder Plätten kleiner Metallteilchen (z. B. Folienabfälle, Metallpulver, kleine dünne Drahtstücke od.
    dgl.) zum Überführen in Bronzepulver erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass vom Eingang der Mühlentrommel nach dem anderen Ende ein Windstrom geblasen wird, der nicht nur die fertigen Bronzeplättehen, sondern auch wesentlich grössere zur Sonderung der fertigen von den unfertigen Teilchen in einen Windsichter austrägt und die unfertigen Teile in den Trommeleingang zurückleitet und dort mit zusätzlichem Fett durch unmittelbare Fettzuführung, durch Berührung mit gefetteten Metallteilchen oder mit den Stahlkugeln versehen werden EMI3.1
AT129250D 1929-09-30 1930-09-25 Verfahren zur Erzeugung von Bronzepulver in Kugelmühlen. AT129250B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1930684X 1929-09-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT129250B true AT129250B (de) 1932-07-25

Family

ID=7749940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT129250D AT129250B (de) 1929-09-30 1930-09-25 Verfahren zur Erzeugung von Bronzepulver in Kugelmühlen.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US1930684A (de)
AT (1) AT129250B (de)
CH (1) CH150994A (de)
FR (1) FR706000A (de)
GB (1) GB360142A (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2431565A (en) * 1943-05-19 1947-11-25 Aluminum Co Of America Method and apparatus for working particles for production of metal powders or pastes
US2448243A (en) * 1944-06-15 1948-08-31 Permanente Metals Corp Process of producing magnesium powder by cold rolling and grinding
US2477160A (en) * 1944-07-13 1949-07-26 Univ Tennessee Res Corp Air separator for granular material
US2642230A (en) * 1948-02-25 1953-06-16 Johnson & Company London Ltd A Process for distributing wax in cemented carbide powders
US2764360A (en) * 1953-03-03 1956-09-25 Podszus Emil Apparatus for the production of finely divided materials
US3527415A (en) * 1967-05-15 1970-09-08 Intern Bronze Powders Ltd Flake metallic pigment milling
US3675859A (en) * 1970-07-06 1972-07-11 Electronic Assistance Corp Method and apparatus for separating particulate materials
US3927836A (en) * 1974-07-23 1975-12-23 Ireco Chemicals Fine flaked aluminum manufacture
CN103495471B (zh) * 2013-09-30 2015-05-27 英德市奥胜新材料有限责任公司 一种调节钾长石粉粒度分布的装置及方法
CN104190505A (zh) * 2014-07-28 2014-12-10 济南重工股份有限公司 一种磨煤机在线加球装置
CN104841542A (zh) * 2015-05-29 2015-08-19 张松波 一种磨粉机
CN105057660A (zh) * 2015-08-28 2015-11-18 镇江宝纳电磁新材料有限公司 稀有金属粉末加工的密封结构
CN114522754B (zh) * 2022-02-20 2022-10-21 广东鸿凯高科有限公司 一种锂电池生产用节能超细粉碎机

Also Published As

Publication number Publication date
CH150994A (de) 1931-11-30
GB360142A (en) 1931-11-05
FR706000A (fr) 1931-06-17
US1930684A (en) 1933-10-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT129250B (de) Verfahren zur Erzeugung von Bronzepulver in Kugelmühlen.
DE2604173C3 (de) Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung feiner Eisenpartikel
DE2450269A1 (de) Funkenfangvorrichtung fuer maschinen mit einem schleifelement
DE525606C (de) Verfahren zur fortlaufenden Erzeugung von Bronzepulver in Kugelmuehlen
DE2046977C3 (de) Verfahren zum Verdichten und Stückigmachen von feinkörnigen Kohlen ohne zusätzliche Bindemittel
DE3807812C2 (de)
DE527536C (de) Maschine zur Herstellung von Bronzepulver
DE551228C (de) Luftsetzherd zur Aufbereitung nicht vorklassierten Gutes
DE336151C (de) Kugelwalzwerk
DE2702477A1 (de) Gekuehlte muehle mit waagerechter mahlachse zur zerkleinerung von feststoffen, die in vordispergierter form in hoch- und mittelviskosen fluessigkeiten schweben
AT122034B (de) Mantelfutter für den äußeren Mahlkegel einer Kegelmühle.
DE659575C (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von OElsaaten und oelhaltigen Stoffen oder anderem extrahierbaren Material
DE625874C (de) Prallzerkleinerer zur Vermahlung von koernigen Stoffen, wie Getreide o. dgl.
DE287104C (de)
DE595748C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Amalgamation von Edelmetallerzen
DE854331C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von feinkoernigem Gut, insbesondere Kohlenschlamm
AT42165B (de) Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung und Anreicherung von Erzen oder dergl. mittels eines an schrägen Leitflächen ansteigenden Flüssigkeitsstromes.
AT124408B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sieben von Materialien.
AT159171B (de) Verfahren zur Aufbereitung von Massen, die Bestandteile verschiedenen spezifischen Gewichts enthalten.
DE511369C (de) Verfahren zur Erzeugung von Metallpulvern fuer Bronzefarben
DE553390C (de) Zerkleinerungsvorrichtung fuer Kohle o. dgl.
DE597919C (de) Walzenmuehle zur Zerkleinerung von Rohbraunkohle
AT93779B (de) Verfahren zur mechanischen Scheidung des Hausmülls.
DE586727C (de) Vorrichtung zum Herstellen von mit Drahtgewebe armierten Platten aus Asbestzement, Kunststeinmasse o. dgl.
DE1758853A1 (de) Verbesserte Verfahren und Vorrichtungen zum Anreichern von Erzen od.dgl.