AT128526B - Vorrichtung zur Entwicklung von Lichtpauspapieren. - Google Patents
Vorrichtung zur Entwicklung von Lichtpauspapieren.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zur Entwicklung von Lichtpauspapieren. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zur Entwicklung von Liehtpauspapieren, insbesondere Diazotypiepapieren. Mit der neuen Vorrichtung soll eine Entwicklung der in üblicher Weise belichteten Diazotypiepapiere durch Behandlung mit einem flüssigen Entwickler derart ermöglicht werden, dass die Pause die Entwieklungsvorrichtung im trockenen oder nahezu trockenen Zustande verlässt. Man hat bereits Entwicklungsvorrichtungen für Diazotypien in Vorsehlag gebracht, bei denen das Papier über eine in die Entwicklungsflüssigkeit eintauchende Walze geführt wird, welche bei der Drehung beständig Entwieklungsflüssigkeit mitnimmt und diese auf das über die Walze laufende Papier überträgt. Man hat bei derartigen Vorrichtungen auch bereits die Anordnung von Abhebe-oder Abstreifvorrichtungen in Vorschlag gebracht, welche das Papier von der Walze abheben und dadurch dessen Weiterführung begünstigen. Auch hat man bereits in Verbindung mit einer Zubringerwalze der genannten Art das Anlegen des an die Walze herangeführten Papiers durch Anordnung besonderer Andrüekvor- richtungen, wie über der ersten Walze laufende Walzen oder einer federnden Andrückvorrichtung, z. B. eines mit seinen Zinken das Papier an die Walze andrükenden Kammes, in Vorschlag gebracht. Beide Hilfsvorriehtungen leiden unter gewissen Mängeln, da sich durch das Andrücken des Papiers mit Hilfe einer Walze meist nur ein verhältnismässig kurzer Berührungsweg ergibt. Bei Verwendung eines federnden Kammes oder einer linealartig auf das Papier drückenden Leiste tritt noch der besondere Nachteil höherer mechanischer Beanspruchung der aus Gummi bestehenden Walzen hinzu. So wird z. B. durch die aufsitzenden Kammspitzen die Walze allmählich zerkratzt. Nach der Erfindung soll im Gegensatz zu den früheren Entwieklungsappaxaten ein verhältnismässig langer Berührungsweg ohne besondere mechanische Beanspruchung des Papiers an irgendwelchen Stellen erzeugt werden, wobei gleichzeitig dafür Sorge getragen wird, dass das Papier auf dem ganzen Berührungsweg gleichmässig und ohne Faltenbildung an der die Entwieklerflüssigkeit zubringenden Walze anliegt. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass in der Nähe der Auflaufstelle des Papiers auf die Walze eine die Bewegung der Papierbahn bremsende Vorrichtung, z. B. ein über der Papierbahn entsprechend der Länge des gewünschten Berührungsweges angeordneter Führungskörper, EMI1.1 Papierbahn aufnehmende Walze und zwingt an der Einlaufstelle durch eine vorspringende Kante, einen Wulst od. dgl. das Papier beim Einlaufen in den Führungsspalt zu einer wesentlichen Richtungsänderung. Vor diesem Führungskörper kann weiter ein Zuführungstiseh angeordnet sein, über den der Führungskörper sich fortsetzt, so dass sich das Papier schon vor dem Auflaufen auf die Walze in einem verhältnismässig engen Führungssehlitz bewegt. Im einzelnen ist der Anmeldungsgegenstand in der beiliegenden Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt : In Fig. 1 und 2 bezeichnet I einen trogförmigen Behälter, der im Teile 2 mit Entwieklungsflüssig- keit gefüllt ist. In diesem Behälter ist drehbar eine Walze 3 gelagert. Über der Walze ist ein Fiihrungs- körper 4 derart angebracht, dass zwischen ihm und der Oberfläche der Walze ein verhältnismässig enger <Desc/Clms Page number 2> Führungsschlitz 5 gebildet wird, der das Papier auf möglichst langem Wege mit der Walze in Berührung "bringt.. An der Stelle, an welcher das Papierblatt aus dem Führungsschlitz heraustritt, können Abstreifer 6 angeordnet sein. Die Abstreifer können z. B. entsprechend Fig. 3 ausgebildet sein. Hier sind mit einer festen Achse 7 die Arme 8 fest verbunden. Mit diesen Armen 8 sind die eigentlichen Abstreifer 9 mit Hilfe der EMI2.1 Auge 12 verbunden. Die Zugfedern 11 drücken die Abstreifer 9 an die Walze 3, wobei der Ausschlag des Abstreifers 9 durch eine Kulisse 13 und durch den in diese eintretenden Stift 14 begrenzt wird. Die Abstreifer erhalten zweckmässig die aus Fig. 3 ersichtliche Gestalt, bei welcher der vorderste auf die Walze drückende Teil 15 in Form eines scharfen Löffels mit abgerundeter Kante ausgebildet ist. Nach Fig. 4 ist eine längere vor der Walze liegende Führung durch Anordnung eines Tisches 16 und durch die darüber liegende Verlängerung 17 des Führungskörpers gebildet. Ausserdem ist hier der Führungskörper selbst beweglich gestaltet, u. zw. mit Hilfe eines am hinteren Teil des Führungskörpers angeordneten Halters oder Trägers 18, der fest mit der drehbar gelagerten Achse 19 verbunden ist. Mit dieser Einrichtung kann, wie in Fig. 5 dargestellt, der den Abstreifer tragende Arm 9 fest verbunden sein. Der Führungskörper lässt sich z. B. mit Hilfe eines Handknopfes 20 anheben und zurücklegen. so dass die Walze vollkommen frei liegt. Die Schlussstellung des oberen Führungskörpers gegenüber dem Führungstisch kann z. B. mit Hilfe eines Anschlages 21, 22 begrenzt werden. Ausserdem ist zweckmässig eine besondere Einstellvorrichtung vorgesehen, die aus einem bei 23 drehbar mit dem oberen Führungskörper verbundenen Stellhebel 24 besteht. Durch Drehung dieses Stellhebels kann der Führungsschlitz enger oder weiter gestellt werden. Insbesondere kommt bei der ersten Einführung des Papiers ein solches Verstellen des Führungsschlitzes in Betracht. An Stelle der in der Zeichnung beschriebenen, durch den Stellhebel 24 gegeneinander verstellbaren Führungskörper 16 und 11 kann man diese Führungskörper natürlich auch anders ausbilden, z. B. in Form zweier Walzen, die vor der Zubringerwalze 3 angeordnet sind, die in ihrer Entfernung gegeneinander verstellbar sind und zwischen denen das Papier hindurchläuft. Dabei kann man je nach den besonderen Umständen, z. B. je nach den Grössenverhältnissen der Maschine und ihrer einzelnen Teile und nach der Art des verarbeiteten Papiers, die Zubringerwalze 3 oder auch die beiden vor dieser Walze liegenden oder auch alle Walzen antreiben. Zweckmässig gibt man dabei der Walze 3 eine gewisse Voreilung, so dass sie gegenüber den Führungswalzen einen Zug auf das hindurchlaufende Papier ausübt. Diese Zugwirkung kann bei kleinen Apparaten auch von Hand ausgeübt werden, indem das über die Walze 3 laufende Papier von Hand herausgezogen wird, oder es kann, hinter der Walze 3 liegend, wie weiter unten beschrieben, eine besondere das Papier erfassende und weiterbefördernde Zugwalze angeordnet werden. Aus Fig. 6 geht die Anordnung der verschiedenen vorstehend beschriebenen Teile in Vorderansicht hervor. Ferner ist hier eine besondere Regulierungsvorrichtung für das Flüssigkeitsbad in dem Trog 1 vorgesehen. Diese Füll-und Regulierungsvorrichtung besteht aus einem Trog oder Napf 25, der auf demselben Fundament 26 wie die übrigen Teile der Entwicklungsvorrichtung angebracht und durch ein Leitungsstück 27 mit'dem Trog 1 verbunden ist. In dem Napf 25 wird in geeigneter Entfernung vom Boden eine Siebplatte oder mit Durchlässen versehene Platte, z. B. eine Rostplatte 28, ange- bracht. Über dieser Siebfläe. he wird in regelbarer Entfernung ein die Entwieklerflüssigkeit enthaltendes Gefäss, z. B. eine mit dem Halse nach unten gekehrte Flasche 29 angeordnet. Die Höheneinstellung EMI2.2 erfolgen. An dieser Schelle 30 ist eine Spindel 31 drehbar befestigt, deren vorderes Ende eine kleine drehbar auf der Spindel angebrachte Druckplatte 32 trägt, die bei Drehung der Spindel vorwärtsgetrieben wird. Die Druckplatte kann auf der der Flasche zugekehrten Seite zweckmässig mit einem Belag von Gummi, Kork oder Filz versehen sein. Der Flüssigkeitsspiegel in dem Trog 1 stellt sich infolge der kommunizierenden Verbindung 27 zwischen dem Trog 25 und dem Behälter 1 stets auf die Höhe der Ausfluss- öffnung des Gefässes 29 ein. Man kann also den Flüssigkeitsspiegel im Behälter 1 durch Höher-oder Tieferstellen des Zubringergefässes 29 beliebig verändern und der Art des jeweils gebrauchten Entwicklers sowie der Eigenart des zu entwickelnden Papiers einstellen. Die beschriebene Vorrichtung kann in mannigfacher Weise im Rahmen der wesentlichen Gedanken konstruktiv abgeändert werden. Fig. 7 zeigt z. B. eine solche abgeänderte Anordnung des Anmeldungsgegenstandes, bei welcher ein Trog 33 angeordnet ist, in welchem sich die Entwicklerflüssigkeit 34 befindet, die, wie in den vorigen Beispielen, durch eine Zubringerwalze 35 aufgenommen und nach dem über die Walze laufenden Papier 36 transportiert wird. Dicht an der Auflaufstelle des Papiers auf die Walze ist eine winkelförmige Führungvorrichtung 37, 38 angeordnet, die einen schmalen Schlitz 39 bildet, durch den das Papier 36 hindurchläuft. Am Ende des oberen Führungswinkels 37 kann gegebenenfalls eine das Papier an die Walze 35 andrückende Rolle oder ein Wulst 40 vorgesehen sein. Die beiden Teile 37 und 38 der Winkelführung oder einer von diesen können verstellbar angeordnet sein, so dass der Schlitz, durch welchen das Papier hindurchläuft, in seiner Weite und damit die auf das Papier wirkende Bremskraft reguliert werden kann. Beim Verlassen der Walze wird das Papier z. B. durch eine Gummiwalze 41 aufgenommen und weiterbefördert, die, um ein besseres Erfassen des Papiers zu ermöglichen, mit Vorsprüngen 42 versehen sein kann. <Desc/Clms Page number 3> Nach Fig. 8 wird das Papierband 43 vor seinem Auflaufen auf die Zubringerwalze 44 durch eine Leiste 45 gegen den Rand 46 gedruckt. Nach dem Verlassen der Walze wird das Papier zwischen einem Lineal 47 und der Gummileiste 48 hindurchgeführt, wobei die etwa noch an dem Papier anhaftende Flüssigkeit abgestreift wird. Über der Walze 44 kann zweckmässig eine mit einer Spiralfeder umwickelte Walze 19 angeordnet sein, deren Achse parallel zur Walzenachse verläuft. Diese Walze drückt vermöge der Elastizität der Spiralfeder die Papierbahn mit leichtem Druck an die Walze 44 an, wobei die etwa auftretenden Falten im Papier glattgestrichen werden. Gegebenenfalls genügt es aueh, eine oder mehrere solcher mit Spiralfedern umwickelter Walzen unter Fortfall einer besonderen, vor der Walze liegenden Bremsvorrichtung anzuordnen, um ein glattes, gleichmässiges Anliegen des Papiers auf dem gesamten Beriihrungsweg zu erreichen. Fig. 9,10 und 11 betreffen weitere Ausführungsformen der in Fig. 7 dargestellten Maschine. Nach Fig. 9 taucht die Walze 50, die z. B. mit einem Gummi-oder Stoffüberzug 51 versehen ist, in die Entwicklerflüssigkeit 52 des Behälters 53. Über diese Walze wird eine Bahn des zu entwickelnden Diazotypiepapiers 54 geführt. Das Papier geht zuerst durch den Schlitz 55 zwischen den Führungs- EMI3.1 um ein Lager 59 frei schwenkbar. An dem Führungsstück 56 befindet sich ein verlängertes Führungs- stück 60, das in der gezeichneten Lage der Führung mit der Oberfläche der Walze 51 einen schmalen Sehlitz bildet, durch welchen die Papierbahn 54 hindurchgezogen wird. Um das Führungsstück 56 mit dem erforderlichen Druck auf der Papierbahn anliegend zu halten, ist am Ende des Armes 58 ein zweck- mässig auswechselbares Zusatzgewicht 61 vorgesehen. In Fig. 10 bedeuten gleiche Bezugszeichen gleiche Teile wie in Fig. 9. Das Zusatzgewicht 62 ist hier unmittelbar über dem Führungsstück 56 angeordnet. Ausserdem ist das Ansatzstück 63, das hinter dem Führungsstück 56 zur weiteren Führung des Papiers an der Walze entlang dient, winkelförmig ausgebildet, so dass das Papier nur an den Enden dieses Führungsstückes geführt wird, was genügt, um in dem dazwischenliegenden Teil eine genügende Berührung des Papiers mit der Walze zu erzielen. Nach Fig. 11 ist auf einem Gestell 64 ein Behälter 65 angeordnet, in welchem sich Flüssigkeit 66 befindet, in die eine Walze 67 eintaucht. Die durch diese Walze aufgenommene Flüssigkeit wird auf eine zweite Walze 68 übertragen, die sie an die in der Pfeilrichtung an die Walze entlanggehende Bahn 69 des lichtempfindlichen Papiers heranbringt. Der das Papier anfeuehtenden Walze wird hier also die Entwicklerflüssigkeit durch ein besonderes Feuchtwerk, das hier als Walze 67 ausgebildet ist, zugeführt. An Stelle der Walze 67 könnte im Sinne der Anmeldung auch ein anderes Feuchtwerk, z. B. eine Bürstenwalze, ein Sprühfeuchter, Tropffenchter, Wischfeuehter od. dgl. Element verwendet werden. An Stelle eines besonderen Feuehtwerkes kann man den Feuchtigkeitsauftrag der Tauehwalzen, wie sie in den verschiedenen Figuren dargestellt sind, auch noch dadurch regulieren, dass man eine Abstreichvorriehtung, z. B. in Form eines Glaslineals (vgl. Bezugszeichen 84 in Fig. 9), Glasstabes, Filzsehabers oder einer feststehenden oder sich drehenden Walze (vgl. Bezugszeichen 85 in Fig. 10) an der Zubringerwalze unmittelbar hinter der Stelle, wo diese aus der Flüssigkeit auftaucht, aufbringt. Mit dieser Hilfsvorrichtung lässt sieh dann der Feuchtigkeitsauftrag der Zubringerwalze genau regulieren. Die Papierführung wird auch hier wieder vor der Walze durch zwei Führungsstücke, ein festes Führungsstück 70 und ein darüberliegendes bewegliches Führungsstück 71 bewirkt. Das Führungsstück 71 sitzt an einem Rahmen 72, der mit einem Winkelhebel 73 starr verbunden und um die Achse 74 drehbar ist. Dieser Winkelhebel wird durch einen Lenker 75 und einen Fusshebel 76 im Bedarfsfalle betätigt. An dem Rahmen 72 befindet sich noch ein Führungsfortsatz 77, um dessen Ende die Papierbahn beim Verlassen der Walze 68 herumläuft. Ausserdem ist an dem Rahmen 72 eine Zugwalze 78 um die Achse 79 drehbar gelagert, deren Oberfläche 80 z. B. aus mit Vorsprüngen od. dgl. versehenen Gummi besteht oder auch durch Anschluss an ein Vakuum als Saugwalze ausgebildet sein kann. Diese Walze ist zweckmässig der einzige motorisch angetriebene Teil, so dass der Antrieb der Papierbahn lediglich durch die mitnehmende Kraft dieser Walze erfolgt und die ändern Walzen 66 und 68 nur als Schleppwalzen laufen. Zweckmässig kann noch eine kleine, die Papierbahn gegen die Walze 78 andrückende Walze 81 vorgesehen sein, die am Ende eines Armes 82 sitzt, welcher um die Achse 83 am Rahmen 72 drehbar ist. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur Entwicklung von Lichtpauspapieren, insbesondere von Diazotypiepapieren, durch Behandlung mit einem flüssigen Entwickler, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer die Entwicklerflüssigkeit an die Papierbahn heranbringenden Walze ein Führungskörper vereinigt ist, welcher die Papierbahn hemmt, ehe diese auf die Walze aufläuft.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Zubringerwalze auf einer verhältnismässig langen Strecke umgebender und einen schmalen Schlitz mit ihr bildender Zuführungskörper angeordnet ist, der das Papier vor seinem Auflaufen auf die Walze z. B. durch Anordnung einer EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4> 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Walze ein Führungstisch angeordnet ist, der mit dem vor die Walze verlängerten Führungskörper einen schmalen Schlitz für das Einlaufen des Papiers bildet.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Zuführungkörper senkrecht zur Ablaufrichtung des Lichtpauspapieres eine Kante vorgesehen ist, um welche das von der Walze ablaufende Papier herumgezogen wird.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskörper gegenüber der Tischwalze verstellt werden kann, indem er z. B. mit Hilfe eines mit ihm fest verbundenen EMI4.1 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem aufklappbar (Fig. 4) angeordneten Führungskörper eine Vorrichtung zum Enger-und Weiterstellen des Führungs- sehlitzes, z. B. ein drehbarer Stellhebel (24) angebracht ist.7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Führungskörpers z. B. durch Anschläge (21, 22) begrenzt ist. EMI4.2 wirkung verändern zu können.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die winkelförmige Führungsvorrichtung (37, 38) mit einer besonderen, das Papier an die Zubringerwalze (, 3-5) andrilek- kenden Vorrichtung, z. B. einem vorspringenden Wulst, einer Rolle (40) od. dgl., versehen ist.10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere das Papier federnd an die Walze andrückende Teile, z. B. eine oder mehrere auf dem Papier aufliegende mit Spiralfedern umwickelte Walzen (49), deren Achse parallel mit der Achse der Zubringerwalze (44) (Fig. 8) verlaufen, angeordnet sind.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Walze ein zweiter Führungskörper, der mit dem Führungskörper vor der Walze vereinigt sein kann, derart angeordnet ist, dass das an dem ersten und an dem zweiten Führungskörper entlanglaufend Papier von den Führungskörpern (Fig. 10 und 11) gegen die Walze gedrückt wird.12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine einzige Walze des Systems, nämlich eine hinter der Zubringerwalze liegende Zugwalze angetrieben wird, so dass diese Walze allein die Bewegung des Papiers bewirkt und die andern Walzen nur als Sehleppwalzen mitlaufen.13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der beweglieh, z. B. schwenkbar angeordnete Führungskörper mittels eines Fusshebels betätigt wird.14. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifer (9) in Form eines Armes mit löffelartig ausgebildetem vorderen Ende (Fig. 3) ausgestaltet sind.15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifer drehbar angeordnet sind und durch eine federnde Verbindung mit dem Träger des Abstreifers mit ihrem vorderen löffelartigen Teil an die Oberfläche der Walze angedrückt werden.16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifer in ihrer Drehbewegung z. B. durch eine Kulisse (13) und einen in diese eintretenden Stift (14) in ihrer Drehbewegung begrenzt sind.17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiferträger (9) nebst den drehbar gelagerten Armen (18) mit einer drehbaren Welle (19) fest verbunden sind.18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 17, bestehend aus einer mit dem Entwicklungsgefäss kommunizierenden FiiIlvorrichtung (25) mit einem über dieser angeordneten Einlaufgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlaufgefäss in seiner Höhe derart regulierbar angeordnet ist, dass es sieh mit seiner nach unten zeigenden Mündung, z. B. mit einer Schwelle (30) und einer Klemmvorriehtung (81) höher und tiefer stellen lässt.
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