AT126065B - Verfahren zum feinstufigen Anlassen von Hilfsmotoren, insbesondere für elektrische Fahrzeuge. - Google Patents
Verfahren zum feinstufigen Anlassen von Hilfsmotoren, insbesondere für elektrische Fahrzeuge.Info
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Description
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bezeichnet. durch die die elektromagnetisch betätigten Fahrtwender 20, 21 gestenert werden, Durch die Meisterwalzen 6', 6" werden ausser den Stufenschützen noch die Fahrtwenderschütze über die Hilfskontakte der Fahrtwender 20 bzw, 21 und die Kontakte eines Zusatzschützes s' gesteuert, dessen Funktionen später beschrieben sind.
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die durchgehende Zugsteuerleitung sowie über Kontakte der Meisterwalze an eine Erreger- Spannung angeschlossen.
Diese Schaltung ist vorgesehen, damit nicht beim Betätigen eines der
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über Sperrkontakte verriegelt. so dass immer nur eines dieser Schütze eingeschaltet sein kann.
Da der Hilfsmotor 5 häufig dann laufen muss. wenn die Fahrmotoren abgeschattet sind.
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noch besondere Hilfssteuerwalzen 7', 7" vorgeschen, Die Kontakte dieser Hilfswalzen sind ebenso wie die der entsprechenden Meisterwalzen an die Steuerleitungen des Fahrzeuges angeschlossen. Bei Betätigen einer dieser Hilfswalzen erhält der Lüftermotor über das Lüfter- schütz in gleicher Weise Spannung wie beim Einschalten mit einer der Meisterwalzen.
Die
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durch die Hilfssteuerwalze nur der Hilfsmotor 5 eingeschaltet werden kann. Das Lüftersehütz 7' kann durch die Hilfswalzen jedoch nicht betätigt werden.
Die Meisterwalzen und die Hilfswalzen sind elektrisch verriegelt : einmal so. dass jede der Hilfswalzen erst dann an Spannung gelegt wird. wenn die entsprechende Meisterwalze in die Nullstellung geführt worden ist. und anderseits so. dass der Erregerstromkreis des Zusalz- schützes N. das die in der Zeichnung nicht dargestellten Trennschütze bzw. Fahrtwenderschütze der Fahrmotoren steuert, unterbrochen wird. sobald eine der Hilfswalzen aus der Nnh- stellung herausgedreht wird ; die Fahrmotoren können also nicht eingeschaltet werden, solange
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Ausserdem sind Meister-und Hilfswalze jedes Führerstandes mechanisch noch derart verriegeit. dass stets nur eine von ihnen eingeschaltet werden kann. Da die Schaltwalzen überdies auch noch in der Weise verriegelt sind. dass durch das Abziehen des Schlüssels für die Umschait-
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mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten mechanischen Verriegelung in der Nullstellung festgestellt (blockiert) werden, kann immer nur eine der Meisterwalzen oder eine der Hilfss walzen auf die Steuerleitungen der Stufenschütze wirken.
Dabie kann der Schlüssel für die Umschaltwalzen 9' und 9" nur abgezogen werden, wenn sich die Schaltwalzen eines Führerstandes sämtlich in der Nullstellung befinden.
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und in sauf der Transformatorwicklung ist dem Bedarf an Frischluft entsprechend zu wählen.
Um den Hilfsmotor schliesslich auch im Wagenschuppen, in dem sich normalerweise keine Fahrleitung befindet. prüfen zu können. ist als weitere Verbesserung der gesamten Hin-
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Es kann nun - und das insbesondere im Bahnbetrich - von grossem Vorteil sein, dass die Hilfsmotoren, sobald sie einmal an ihre konstante Betriebsspannung gelegt worden sind. weder durch die Meisterwalze noch durch die Hilfswalze wieder abgeschaltet werden können. Dadurch wird - beispielsweise - erreicht, dass die Hilfsmotoren auch bei Talfahrt des Fahrzeuges, wenn die Triebm010rpn abgeschaltet sind. weiterlaufen und für eine sichere Kührung des Fahrzeugtransformators und der Fahrmotoren sorgen. Überdies wird ein allzu häufiges Wiedereinschalten der Hilfsmotoren vermieden.
Nach der weiteren Erfindung wird der angestrebte Effekt dadurch erzielt. dass das Schütz, welches die Hilfsmotoren an eine konstante Betriebsspannung legt. sich nach dem Einschalten, unabhängig von der Meisterwalze und unabhängig auch von der Hilfswalze, über einen einzelnen Ausschaltdruckknopf oder über mehrer hintereinandergeschaltet Ausschaltdruckknöpfe. über die beim Fahren jeweils eingeschaltete Fahrtrichtungswalze sowie über einen Selbsthalte- kontakt an Spannung halt. Mit besonderem Vorteil wird dabei die Haltespannung von
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verbinden, an denen die Schütze liegen, welche In den einzelnen Fahrzeugen die Hilfsmotoren an ihre konstante Betriebsspannung legen.
Durch Niederdrücken eines Ausschaltdruckknopfes im führenden Fahrzeug wird bei einer solchen Anordnung dann die aus den miteinander verbundenen Fahrzeugsteuerleitungen gebildete Zugsteuerleitung spannungslos gemacht und alle
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Steuerung erforderlichen Schütze dargestellt, bei der der Haltestromkreis des Schützes 16 unabhängig von den Meisterwalzen (ö'. 6" in Fig. 1) und auch von den Hilfswalzen (7', 7" in Fig. 1) über zwei Druckknopfschalter 18', 18" und Abhängigkeitskontakte am Fahrtrichtungsschalter 9 an eine Spannungsquelle, z. B. die Spannungsstufe s des Transformators angeschlossen ist. In diesem Schaltbild ist zugleich dargestellt, dass die Haltestromkreise zweier
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Claims (1)
- X !. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsmotoren beim Aulassen der Hauptmotoren zwangläufig angelassen werden.3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 für Fahrzeuge mit Schützensteuerung, dadurch gekennzeichnet, dass die Meisterwalze der Schützensteuerung die Hilfsmotoren nach deren Anlauf selbsttätig an eine konstante, jedoch wahlweise veränderbare Betriebsspannung legt.4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsmotoren in der Nullstellung der Meisterwalze für die Fahrmotorensteuerung mittels einer Hilfswalze unabhängig von den Fahrmotoren angelassen werden können.5. Einrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfswalze für die EMI3.4 schütze der Hauptmotoren wirkt, dass die Hauptmotoren nicht angelassen werden können. solange die Hilfswalze eingeschaltet ist.6. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anschlussorgane, mittels welcher die Hilfsmotoren unter Vorschaltung von Widerstand an eine Prüfspannung umgeschaltet werden können.7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schütz, das die Hilfsmotoren an ihre konstante Betriebsspannung legt, sich EMI3.5 <Desc/Clms Page number 4> Hilfswalze. über die beim Fahren jeweils eingeschaltete Fahrtrichtungswalze, über einen einzelnen Ausschaltdruckknopf oder aber über mehrer hintereinandergeschaltete Ausschaltdruckknöpfe sowie über einen Selbsthaltekontakt an Spannung hält.8. Einrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, dass die Haltespannung des Schlitzes. das die Hilfsmotoren an ihre konstante Betriebsspannung legt. von einer durch- EMI4.1 Ausschaltdruckknöpfeerhält.9. Einrichtung nach Anspruch 7 für elektrische Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Ausschaltdruckknopf in den Führersttinden der Fahrzeuge angeordnet ist.10. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9. für zwei oder mehrere gekuppelte Fahr- zeuge. dadurch gekennzeichnet. dass die Steuerleitungen (19). von denen die Haltespannung der Schütze (16) abgenommen wird. miteinander zu einer durchgehenden Zngsteuerleitung verbunden sind.11. Einrichtung nach Anspruch l oder einem der Ansprüche bis 10 für elektrische Fahrzeuge mit selbsttätiger Steuerung. dadurch gekennzeichnet, dass das Anlassen der Hilfsmotoren durch das Sehaltwerk der selbsttätig wirkenden Steuereinrichtung erfolgt, wubei dieses beim Aufwärtssehalten aus der Nullstellung die Hilfsmotoren nach erfolgtem Anlauf zwangläufig an eine höchste Betriebsspannung legt. EMI4.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE126065T | 1930-09-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT126065B true AT126065B (de) | 1931-12-28 |
Family
ID=29277445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT126065D AT126065B (de) | 1930-09-19 | 1930-09-19 | Verfahren zum feinstufigen Anlassen von Hilfsmotoren, insbesondere für elektrische Fahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT126065B (de) |
-
1930
- 1930-09-19 AT AT126065D patent/AT126065B/de active
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