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Vorrichtung zum Durchspülen und Durchsaugen von Wäsche.
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ventil geschlossen. Erst wenn die Vorrichtung soweit in die Waschflüssigkeit eingestossen ist. dass der schwimmfähige Körper 14 in Berührung mit der Waschflüssigkeit kommt. wird durch diesen Körper der Ventilteller J', 3 angehoben und dadurch das Luftventil geöffnet.
Die beim
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flüssigkeit strömt verhältnismässig rasch in die haube, wobei sie die unter der Haube befindliche Wäsche energisch durchspült. Ein Eindringen der Waschflüssigkeit durch den Kranz der seitlichen Öffnungen 11 ist ausgeschlossen, da letztere vom Hand 7 verschlossen sind. die ganze Waschflüssigkeit zum Ausfüllen der Haube muss von unten durch die Wäsche hindurch eindringen. Dadurch wird eine viel grössere Waschwirkung erzielt als mit den bekannten Vorrichtungen dieser Art.
Wird die Vorrichtung angehoben, so schliesst sich das Rückschlagventil C. M. so dass die beim Anheben der Vorrichtung entstehende Saugwirkung auf die Wäsche nicht gestört wird. Durch das Schliessen der Rückschlagventile 6, 10 öffnet die Ventilplatte 19 das Luftventil, so dass die in der Haube 3 befindliche Waschflüssigkeit durch die Öffnungen 11 bin-
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werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die Haube durch ein zweiteiliges Rückschlagventil in zwei Kammern 2 und 3 unterteilt. Das Rückschlagventil weist eine untere Platte 6' mit Rand 7 auf. der einen Kranz von seitlichen Öffnungen 11 heim Einstossen der Vorrichtung in die Waschflüssigleit abschliesst, wobei die Waschflussigkeit beim Füllen der Haube das Rückschlagventil durchströmt. Die Öffnung 9 in der Platte 6 wird von einer weiteren Platte 10
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Aufwärtsbewegen Luft in die Haube eindringen. Mittels der Schraube 28 und der Scheibe 29 kann der Durchtrittsquerschnitt für die Luft eingestellt werden.
Wird der Querschnitt ganz abgeschlossen, so kann die Luft beim Einstossen der Vorrichtung nicht entweichen und ergi@l beim Anheben derselben einen Auftrieb, wodurch die zur Bewegung der Vorrichtung benötigte Kraft verringert wird. Wird dagegen der Durchtrittsquerschnitt geöffnet, so wird die obere Kammer 3 beim Einstossen ausgenutzt, d. Ii. sie füllt sich mit Waschflüssigkeit, welche nur auf dem Wege durch die Wäsche hindurch von unten in diese Kammer eindringen kann.
Beim Anheben wird der Inhalt der Kammer 3 durch die Öffnungen 11 hindurch rasch entleert. da die Luft durch die Bohrung 27 eintritt. An Stelle der Schraube und Scheibe kann auch eine auf dem Stiel verschiebbare Hülse vorgesehen sein. welche. je nach Einstellung. die Bohrung 26 mehr oder weniger verdeckt, deren unterer Rand als nach abwärts gerichteter Spritzrand ausgebildet ist.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist für Kraftbetrieb gedacht. Die Haube 1 besitzt zylindrische Gestalt und ist durch Rückschlagventile in Kammern 2. 3. 80 und. 31 unterteilt.
Zwischen den Kammern 2 und 3 sind die gleichen Elemente vorhanden wie beim ersten Ausführungsbeispiel, d. h. es ist wieder ein mit der Haube 1 verbundener, durchlöcherter Boden sowie ein zweiteiliges Rückschlagventil mit aufeinander gelagerten Ventilplatten 6
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sind in einem durchlochten schwimmfähigen Körper 4. 2 eingesetzt, so dass beim Einstossen der Vorrichtung in die Waschflüssigkeit sämtliche Ventilplatten angehoben und die Öffnungen 11, 39 und 43 geschlossen werden. Oben ist die zylindrische Haube durch einen Siebboden 44
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streben.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist ähnlich wie bei den vorbeschriebenen Beispielen. Der Aufbau 34 bzw. 40 dient dazu. Luft mögliehst rasch in die Kammern 3 bIZW. 3
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wenn diese Luftschächte nicht vorhanden wären.
Infolge des grösseren Inhalts der Vorrichtung wird beim Einstossen und Anheben eine grössere Menge Waschflüssigkeit durch die Wäsche in die Haube und aus der Haube über die Wäsche gefördert ; die Waschleistung ist demnach eine entsprechend höhere und raschere. erfordert aber auch mehr Kraft, was aber beim motorischen Antrieh weniger ins Gewicht fällt.
In Fig. 3 ist in dem Waschgefäss 47 ein Reibkorb 48 eingesetzt. der mit einem abgebogenen Rande lose auf dem Rande des Waschgefässes aufsitzt und so leicht abgehoben werden kann. Der Korb ist als Reibfläche mit Erhöhungen und Vertiefungen ausgebildet, wobei Löcher 49 (s. Fig ; 4) vorgesehen sind, um die Waschflüssigkeit durch den Reibkorb hindurchtreten zu lassen. Unten besitzt der Reibkorb eine nach oben gerichtete Einbuchtung 50, durch welche die Wäsche in die Kammer : 2 eingepresst wird.
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der den Wäschestössel benutzenden Person anzupassen, ferner kann statt eines Korbes 4R auch eine horizontal oder gewölbt verlaufende gelochte Zwischenwand in das Waschgefäss eingesetzt werden, welche letzteres in einen oberen und einen unteren Teil trennt.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 bezeichnet 1 wieder die Haube, deren oberer Teil von trichterförmiger Gestalt ist. Die mit 2-10' bezeichneten Teile entsprechen im wesentlichen den gleich bezeichneten Teilen in Fig. 1.
Um nun ein vorzeitiges Öffnen des Rückschlagventils 6, 10 zu verhindern, ist innerhalb des Raumes 2 der Haubc 1 eine'weitere Haube 51 geführt. welche in der in der Zeichnung gezeigten unteren Lage über den unteren Rand der Haube 1 vorsteht. Die Haube 51 ist oben durch einen Siebboden 5 abgeschlossen und mit letzterem ist ein Schaft 53 befestigt, der an seinem oberen Ende die Platte 12 eines Luftventils trägt. Ferner ist ein Federteller 54 auf dem Schaft 53 fest. auf welchen eine Schraubenfeder 55 presst, die sich oben an den zu einem Federteller 5C ausgebildeten Ende des zylindrischen Trägers 18 abstützt.
Im oberen Teil der Haube 1 sind Luftlöcher 57 vorgeschen. beispielsweise vier Luftlöcher, welche von je einem Schicher 58 verdeckt werden können. Der Schieber ist in einem
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Die Wirkungsweise der vorbeschriebenen Einrichtung ist wie folgt :
Durch die Wirkung der Feder 55, welche durch das Gewicht der weiteren Haube 51 und der mit letzterer verbundenen Teile unterstützt wird, wird das Plattenventil 6, 10 auf den Boden 5 gepresst und ein Öffnen dieses Rückschlagventils verhindert, bis beim einstossen der Vorrichtung die Haube auf die Wäsche auftrifft und dadurch in ihre obere, in der Zeichnung
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austreten kann. Sobald das Rückschlagventil 6, 10 geschlossen wird. bewegen sich die Schieber 58 unter dem Gewicht der Segmente 60 nach abwärts und öffnen die Luftöffnungen 57, Luft tritt ein und ermöglicht ein rasches Entleeren des Inhalts der Kammer 3.
Um zu verhindern, dass bei diesem raschen Entleeren die Flüssigkeit herumspritzt. dienen die Segmente 60 als Strahlenbrecher und der Rand 61 als Strahlenablenker.
An Stelle der inneren Haube 51 könnte irgendein auf andere Art ausgebildetes und über den unteren Rand der Haube 1 vorstehendes Glied vorgesehen sein. Dieses Glied könnte durch andere Mittel als die gezeigte Feder in seiner unteren Lage gehalten werden, beispielsweise durch eine Gewichtsbelastung oder durch eine Verbindung, welche einen Reibungswiderstand erzeugt, wie z. B. eine Keilverbindung.
Es könnten auch die Öffnungen 57 durch Ventile beherrscht sein. die ihrerseits durch die Stange 53 und durch einen in der Haube angeordneten Schwimmer, der das Öffnen und Schliessen der Löcher 11 bewirkt, gesteuert werden. Die Arbeitsweise ist analog der oben beschriebenen.
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. hindurch in die Haube einzudringen. ergibt sich eine viel bessere Waschwirkung als bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art.
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zum Abschluss der Austrittsöffnung 11 dient. Die Arbeitsweise ist folgende :
Tritt die Haube 51 nach oben. so öffnet die Stange 53 mittes des Querstiftes 66 die Klappe 67. Es kann die Luft also durch die Öffnung 68 und durch die Öffnungen 63 ausströmen. Dann tritt Wasser in den Raum 3, durch die Öffnung 9 der Platte ( ;.
Do- Schwimmer 70,71 steigt hoch. Die Stange 69 hält des Ventil 67, 68 offen. Wird die Vorrichtung angehoben. so senkt sich die Platte ()'und gibt die Öffnungen 11 frei. Der Schwimmer 70. 71 schwimmt noch in dem im Raum 3 befindlichen Wasser und hält dabei das Ventil 67, 68 offen. so dass Luft in den Raum 3 nachstömen und das Wasser ans den Öffnungen 11 leicht austreten kann. Die Öffnung 68 wird erst geschlossen, nachdem der Körper 70 wieder auf der Platte 6'ruht. nachdem also der Raum 3 sich voll enfleerl hal.
Auch bei dieser Einrichtung können die Öffnungen 11 mit Strahlenablenkern 61 verschen werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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