AT125767B - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Trieurblechen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Trieurblechen.

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AT125767B
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roller
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Rudolf Dr Lukan
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Rudolf Dr Lukan
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  Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von   Trieurblecben.   



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Trieurblechen nach Patent Nr. 120357. Das verbesserte Verfahren besteht darin, dass in zwei aufeinanderfolgenden Walzoperationen zuerst die Längsrillen und dann die Querrillen in das flache Ausgangsblech eingewalzt werden. Die erfindungsgemässe Einrichtung zur   Durchführung   dieses Verfahrens besteht aus zwei Walzenpaaren, von denen das eine Walzenpaar zur Herstellung der Längsrillen dient und eine Walze mit dem Querprofil der Längsrillen besitzt und eine Gegenwalze mit dem Querprofil der Zellensysteme, während das zweite Walzenpaar zur Herstellung der Querfurchen aus einer Walze mit   dem   Querrillenprofil und einer Gegenwalze mit der Gegenform der Näpfe besteht. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer   beispielsweiscn Ansführungs-   form dargestellt. Es zeigt Fig.   l   einen Querschnitt durch das geformte Trieurblech und das Walzenpaar zur Herstellung der Längsrillen, Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Trieurblech und das Walzenpaar zur Herstellung der Querrillen. Fig. 3 eine Draufsicht auf das Trieurblech, Fig. 4 eine Druntersicht. 



   Das Ausgangsmaterial für den Trieurmantel ist   flaches Blech, welclies gemäss   der Erfindung nach dem Hauptpatent durch einen Walzprozess in die Endform gebracht wird. Die Endform ist ein mit napfartige Zellen bedecktes Blech, dessen Herstellung gemäss vorliegender Erfindung in folgender Weise stattfindet. Ein Walzenpaar 1, 2 stellt die   Längsrillen   her ; zwischen je zwei Längsrillen liegen hintereinander in einer Reihe die napfartige Zellen. Die oberen Walzen sind hintereinander auf eine Achse 3 aufgesetzt und dazu bestimmt, in die Oberseite des Blechs die durchlaufenden Rillen 4 einzuwalzen.

   Die Gegenwalze 2 schafft ein Widerlager für das zwischen den Walzen liegende Blech 5, welches nach dem Durchgang durch das Walzenpaar mit parallel laufenden Längsrillen auf der einen Seite und durchlaufenden Kanälen 6 auf der ändern Seite versehen ist : die durchlaufenden Kanäle werden bei dem nachfolgenden Querfurchungsprozess in napfartige Zellenelemente zerlegt. Dieser Querfurchungsprozess wird durch das Walzenpaar   7.   8 besorgt ; die Walzen   7,   die auf die Welle 9 aufgezogen sind, besitzen das Profil der   Querfurchen-ss, welche Furchen   auf einer Seite mit einer senkrecht zum Blech stehenden Napfwand 11 und auf der   ändern   Seite mit einer flach ansteigend zum Blech liegenden Napfwand 12 abschliessen. so dass die Furchen bzw. die Walzen 7 ein trapezoidförmiges Profil erhalten.

   Die Gegenwalze 8 mit dem Gegenprofil trägt am Umfang den Zellen entsprechende napfartige   Erhöhungen 13, welche   in die Längskanäle 6 diese überquerend eingreifen und gegen welche das Blechmaterial durch die Walzen 7 bei der Querfurchenbildung angedrückt wird. 



   Bei der   Qnerfurchung werden   die Kanäle 6 gleichzeitig in die   Näpfe-M unterteilt, u. xw.   
 EMI1.1 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Trieurblechen nach Patent Nr. 120357. dadurch gekennzeichnet, dass in zwei aufeinanderfolgenden Walzoperationen zuerst die Längsrillen und dann die Querrillen in das flache Ausgangsblech eingewalzt werden.
    2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch l, gekennzeichnet durch zwei Walzenpaare, von denen das eine Walzenpaar zur Herstellung der Längsrillen dient und eine Walze (1) mit dem Querprofil der Längsrillen und eine Gegenwalze ('2) mit dem Querprofil der Zellensysteme besitzt. während das zweite Walzenpaar zur Herstellung der Querfurchen aus einer Walze 0) mit dem Querrillenprofil und einer Gegenwalze (8) mit der Gegenform der Näpfe besteht.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt durch das Walzenprossl für die Längsrillen trapezförmig, der Querschnitt durch die Walzen für die Querfurchen trapezoidförmig ist, so dass Näpfe entstehen, deren eine Begrenzungsfläche (12) flach gegenüber dem Trieurblech ansteigt. EMI2.1
AT125767D 1929-04-25 1930-10-29 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Trieurblechen. AT125767B (de)

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