AT125427B - Einrichtung zum Modulieren von drahtlosen Sendern. - Google Patents
Einrichtung zum Modulieren von drahtlosen Sendern.Info
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Description
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Einrichtung zum Modulieren von drahtlosen Sendern.
Es ist bei drahtlosen Sendern üblich, als Ruhestrom den halben Strom einzustellen, d. h. den Halbwert desjenigen Stromes, der bei voller Aussteuerung in der Antenne fliesst. In der beiliegenden
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pause auf dem Halbwert C eingestellt und man lässt um diesen Wert herum die Modulation, die ja selbstverständlich nicht immer bis zu den Punkten A und B geht, sehwanken.
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Drosseln arbeiten, Nachteile, da in diesem Falle die Erwärmung im Eisen der Drossel spezifisch sehr hoch ist und die Ableitung der Wärme grosse Schwierigkeiten bereiten kann.
Ganz abgesehen hievon ist die Energiequelle dauernd stark belastet, selbst wenn keine Modulation oder nur solche mit geringer
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Das erfindungsgemässe Verfahren unterscheidet sich gegenüber den bekannten Verfahren dadurch, dass derjenige Punkt, um den herum die Modulation erfolgt, in Abhängigkeit von der Modulation auf der
Modulationscharakteristik verschoben wird. Bei schwacher Modulation rückt der Arbeitspunkt C auf der Modulationscharakteristik herunter, so dass jetzt um den Mittelwert C'moduliert wird. Bei nicht moduliertem Sender fallen somit der Punkt C und A zusammen. In diesem Falle besitzt also die Trägerwelle nur eine geringe Amplitude und bei der erwähnten Steuerungsmethode mit Eisendrosseln findet nur eine schwache Belastung des Eisenkörpers statt.
Zur Durchführung des Verfahrens können verschiedene Einrichtungen Verwendung finden, die in den beiliegenden Figuren schematisch dargestellt sind.
Bei der gemäss Fig. 2 dargestellten Anordnung besitzt eine Drosselspule Dr, die beispielsweise in den Antennenkreis eingeschaltet ist, eine Gegenwieklung. durch welche die Wirkung der zur Modulation notwendigen Gleichstrommagnetisierungswicklung mehr oder weniger aufgehoben wird. Die Gleich- stromwicklung T171 ist mit einem schematisch dargestellten Verstärker V verbunden, dem die Modulationsströme zugeführt werden. Die Modulationsströme wirken gleichzeitig parallel über den Transformator T, auf den Gitterkreis einer Röhre R1 ein. An diese Röhre schliesst sich eine Verstärkerröhre an, deren Charakteristik in der Fig. 3 dargestellt ist.
Um die beabsichtigte Wirkung zu erzielen, ist es notwendig,
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lationsspannung durch den Gleichrichtereffekt des Rohres & , eine negative Aufladung des Gitters der Röhre Bu, dise um so grösser ist, je grösser die Maximalamplituden der Modulationsspannung sind. Hiedurch
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lung sinkt. Die Amplitude der Trägerwelle des Senders steigt also dementsprechend an. Durch den Widerstand r und die Kapazität C im Gitterkreis der Röhre kann die Kurve des Anstieges und des Abklinkens der negativen Gitterspannung nach Belieben eingestellt werden. Hiezu ist selbstverständlich
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