DE550511C - Einrichtung zum Konstanthalten der Traegerwellenamplitude bei netzbetriebenen Telephoniesendern - Google Patents

Einrichtung zum Konstanthalten der Traegerwellenamplitude bei netzbetriebenen Telephoniesendern

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DE550511C
DE550511C DET38367D DET0038367D DE550511C DE 550511 C DE550511 C DE 550511C DE T38367 D DET38367 D DE T38367D DE T0038367 D DET0038367 D DE T0038367D DE 550511 C DE550511 C DE 550511C
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carrier wave
wave amplitude
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constant
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DET38367D
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L5/00Automatic control of voltage, current, or power

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  • Rectifiers (AREA)

Description

. Im Interesse einer verzerrungsfreien Modulation ist die Erhaltung des Mittelstrichs, d. h« der Trägerwellenleistung bei Telephoniesendern, sehr wichtig. Im Falle stark schwankender Netze ist' eine häufige Nachstellung unvermeidlich. Es soll nun diese Nachstel--. lung durch eine automatische Regulierung' ersetzt werden. Im allgemeinen wird sich bei konstant gehaltener Vorspannung ani Modür.
lationsrohr mit steigender Netzspannung die Mjttelstrichleistung des Senders erhöhen. Wird die Vorspannung des Modülationsrohres ebenfalls dem Netz durch Gleichrichtung entnommen, so tritt bereits .eine gewisse Kompensation des Fehlers auf. Je nach den zufälligen Eigenschaften und der Steilheit der Telephonieliriie, - d. h. der Charakteristik, welche die Abhängigkeit des hochfrequenten . Nutzstromes von der niederf requenten · Modulationsspannung darstellt, kann durch die mit dem Netz proportionale Schwankung der Gittervorspannung eine Über- oder Unterkompensation eintreten. Erfindungsgemäß wird nun in Serie zu der dem Netz entnommenen, der Netzspannung proportionalen Gittervorspannung des Modulationsrohres eine konstante Vorspannung in positivem oder negativem Sinne gelegt und die erwähnte, dem Netz entnommene Vorspannung so groß gemacht, daß gerade eine Kompensation der Mittelstrichschwankung erreicht wird. Dabei kann z. B. diese konstante EMK ebenfalls dem Netz entnommen werden durch Zwischenschaltung irgendeiner Regeleinrichtung, z. B. eines Spezialtransformators mit übersättigtem Eisenkern.
Ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung nach der Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert: " ■
Hier bedeutet 1 das zu modulierende fremderregte S chwingr ohr, das seine Anodenspannung von einem Wechselstromnetz c über einen Gleichrichter 3 und seine Hochfrequenzerregung über einen Transformator 10 erhält.
Die Modulierung dieses Rohres erfolgt mit Hilfe eines Modulierrohres 4, die im Gitterkreis des ijaüptrohres 1 parallel zu dessen Gitterkondensator 2, geschaltet ist und dessen . Widerstand im Takte der Sprechströme unter _def Wirkung des Modulationstransformators S geändert wird.
- Erfindungsgemäß besteht die Vorspannung der ".Modulationsröhre 4 aus zwei in Reihe geschalteten.Gleichstromsjpannungen. Die eine wird durch eine konstante Quelle, z. B. Batterie 6, geliefert und die andere durch einen Gleichrichter 7, der von dem Wechselstromnetz. 0 gespeist wird, und dessen, gleichgerichtete Spannung :.somit-sich zusammen mit der Netzspannung ändert. Der Gleichrichter kann im einfachsten-Fall aus einer Ventilrohre 8 in Parallelschaltung -oat· einem Be-.ruhigungskbndensator 9 bestehen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Konstanthalten der Trägerwellenamplitude bei netzbetriebenen Telephoniesendern, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Modulationsröhre aus zwei in Serie geschalteten elektromotorischen Kräften besteht, deren eine konstant ist, während die andere sich gemeinsam mit der Netzspannung verändert. .
2. Einrichtung zum Konstanthalten der Trägerwellenamplitude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der sich gemeinsam mit der Netzspannung ändernden Vorspannung eine Ventilröhre mit einem parallel liegenden Kondensator vorgesehen ist.
3. Einrichtung zum Konstanthalten der Trägerwellenamplitude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch die konstante Spannung unter Anwendung geeigneter Mittel, wie beispielsweise Anwendung eines Eisentransformators mit übersättigtem Kern, aus dem Netz entnommen wird. .
*) Von dem Patetitsucher ist als der Erßnder angegeben worden:
Wilhelm Kümmerer in Berlin.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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