AT125361B - Verfahren zur Änderung der Schallstärke von nach der Strichlängenmethode hergestellten optischen Schallaufzeichnungen. - Google Patents

Verfahren zur Änderung der Schallstärke von nach der Strichlängenmethode hergestellten optischen Schallaufzeichnungen.

Info

Publication number
AT125361B
AT125361B AT125361DA AT125361B AT 125361 B AT125361 B AT 125361B AT 125361D A AT125361D A AT 125361DA AT 125361 B AT125361 B AT 125361B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sound
changing
strength
line length
length method
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Selenophon Licht & Tonbildges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Selenophon Licht & Tonbildges filed Critical Selenophon Licht & Tonbildges
Application granted granted Critical
Publication of AT125361B publication Critical patent/AT125361B/de

Links

Landscapes

  • Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Änderung der   Schallstärke   von nach der Strichlängenmethode her- gestellten optischen Schallaufzeichnungen. 
 EMI1.1 
 längs des Filmbandes   hinlaufenden,   gleichmässig dunklen und einer daneben hinlaufenden,   gleichmässig   durchsichtigen Zone, die gegeneinander durch eine Wellen- oder Zackenlinie abgegrenzt sind, welche die Wellenform der durch die   SchalIschwing1mgen   hervorgerufenen elektrischen Ströme darstellt, wobei 
 EMI1.2 
 die Scheitelwerte der aufgezeichneten Wellenlinie dargestellt wird. 



   In der Patentschrift   Nr.     116536 wird eine Beeinflussung der Sehallstärke   bei der   Vorführung   von nach der   Striehlängenmethode   hergestellten Schallaufzeichumngen dadurch bewerkstelligt, dass man während der Aufnahme die Stärke der Belichtung nach Massgabe des jeweiligen Durchschnittswertes der   Schallstärke,   also der Scheitelwerte der Zackenkurve, ändert, u, zw. vorzugsweise mit Hilfe eines   Intensitätsreglers   in der Verstärkungsvorrichtung, so dass die Lichtstärke um so grösser wird, je grösser die jeweilige durchschnittliche Schallstärke ist.

   Man erhält dadurch im Positiv des Films oder der   Schallaufzeichnung   neben der gleichmässig dunklen Zone eine   ungleichmässig   helle oder verschleierts Zone, welche um so heller ist, je grösser die jeweilige durchschnittliche   Schallstärke   ist. Diese Methode beseitigt zwar mindestens zum grossen Teil die durch die   Verwendung von Verstärkern bedingten   Fehler in der   genauen Aufzeichnung bezuglich   der   dynamischen   Wirkung bei der Wiedergabe, sie vermag aber nicht die bei der Aufnahme vom   Künstler oder Orchester hinsichtlieh   der dynamischen Wirkung etwa 
 EMI1.3 
 von   Porte-oder Pianostellen zu sichern.

   Das   aber ist gerade der Zweck der vorliegenden Erfindung, deren Wesen darin besteht, dass der Aufzeichnungsträger nach der Belichtung durch das auf optischem Wege erhaltene Negativ der Schallaufzeichnung hindurch, aber vor der Entwicklung einer weiteren Belichtung ausgesetzt wird, deren Stärke während des Durchlaufens des Trägers willkürlich geändert werden kann. 



   Die Zeichnung veranschaulicht schematisch die   Ausführung   des Verfahrens, wobei angenommen ist, dass die Positive von Topn- und Bildfim auf einen einzigen Film zu kopieren sind.   1,   2,3 sind die 
 EMI1.4 
 Kopierstellen noch eine Lampe 7 mit vorgeschalteter, von Hand stellbarer Blende 8 vorgesehen, welche den bereits belichteten, aber noch nicht entwickelten Positivfilm belichtet. 



   Je nachdem die Blende mehr oder weniger geöffnet oder ganz geschlossen wird, wird die lichte Zone an der eben vorbeilaufenden Stelle des   Positivfilms   mehr oder weniger oder gar nicht zusätzlich verdunkelt, wodurch bei der Wiedergabe dieser Stelle des Positivfilms der dort aufgezeichnete Teil der Schalläusserung mehr oder weniger oder gar nicht geschwäeht erklingt und der oben angegebene Zweck erreicht wird. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Änderung der Schallstärke von nach der Striehlängenmethode hergestellten optischen Schallaufzeichnungen, dadurch gekennzeichnet. dass der Aufzeichummgsträger nach der Belichtung durch das Negativ der Schallaufzeichnung hindurch, aber vor der Entwicklung einer zweiten Belichtung aus- EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT125361D 1929-08-02 1929-08-02 Verfahren zur Änderung der Schallstärke von nach der Strichlängenmethode hergestellten optischen Schallaufzeichnungen. AT125361B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT125361T 1929-08-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT125361B true AT125361B (de) 1931-11-10

Family

ID=3634291

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT125361D AT125361B (de) 1929-08-02 1929-08-02 Verfahren zur Änderung der Schallstärke von nach der Strichlängenmethode hergestellten optischen Schallaufzeichnungen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT125361B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT125361B (de) Verfahren zur Änderung der Schallstärke von nach der Strichlängenmethode hergestellten optischen Schallaufzeichnungen.
DE601707C (de) Verfahren zur Herstellung photographischer Tonaufzeichnungen auf lichtempfindlichen Filmbaendern
DE610179C (de) Verfahren zur Synchronkontrolle von Ton- und Bildaufnahmen durch von ablaufenden Bildstreifen gesteuerte AEnderung der Intensitaet der Aufzeichnungsbelichtung
AT137900B (de) Verfahren zum photographischen Aufzeichnen von Schallschwingungen in Intensitätsschrift.
AT147893B (de) Verfahren zur optischen Wiedergabe oder zum Kopieren mittels durchfallenden Lichtes von auf mechanischem Wege aufgezeichneten Schwingugen.
DE641104C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Tonfilmen nach dem Intensitaetsverfahren
AT123113B (de) Vorrichtung zur Wiedergabe von Tonfilmen.
AT133647B (de) Verfahren zum photographischen Aufzeichnen von Tönen in Intensitätsschrift.
DE410685C (de) Vorrichtung zum Herstellen von zur photographischen Vervielfaeltigung geeigneten Schallbildern
DE528087C (de) Verfahren zum Anbringen von Grenzstreifen an photographischer Tonschrift
DE975133C (de) Verfahren zum optischen Kopieren von Tonbildfilmen
AT140364B (de) Einrichtung zur Tonaufnahme und -wiedergabe nach dem Lichttonverfahren im reflektierten Licht.
DE627439C (de) Verfahren zur Herstellung von Tonfilmkopien
DE727793C (de) Filmkopierverfahren fuer Schwarz-Weiss-Filme mit Bild- und Tonaufzeichnung
DE481435C (de) Verfahren zum Herstellen von beiderseits mit lichtempfindlicher Schicht ueberzogenen, milchig getruebten Filmen
AT127960B (de) Verfahren zur Vervielfältigung eines Linsenrasterfilms.
AT127540B (de) Verfahren zur Herstellung von Tonfilmen nach dem Amplitudenverfahren.
DE601594C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Negativen fuer Bild-Tonfilme
DE847245C (de) Vorrichtung zur spektralen Veraenderung des Kopierlichtes beim Kopieren oder Vergroessern von Farbnegativen
DE607284C (de) Verfahren zur Herstellung von Tonfilmkopien mit Tonaufzeichung nach dem Intensitaetsverfahren
AT152074B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufnahme grundgeräuschfreier Tonfilme.
AT145581B (de) Träger zur mechanischen Aufzeichnung von Schwingungen als auf optischem Wege wiedergebbare Schwingungsspur.
AT145927B (de) Positivtonfilm in Mehrfachzackenschrift und Einrichtungen zu dessen Herstellung.
DE564645C (de) Reflexkopiervorrichtung mit gefiltertem Licht
AT127522B (de) Verfahren zum Ausgleichen oder Verstärken der Kontraste bei der photographischen Wiedergabe von Negativen.