AT122356B - Windkraftmaschine. - Google Patents
Windkraftmaschine.Info
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Description
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Windkraftmaschine.
Die bekannten Windkraftmaschinen, bei welchen gegen den Wind stellbare Windauffangflächen, z. B. Segel, zur Verwendung gelangen, die durch als endlose Bänder angeordnete Ketten od. dgl. verbunden sind, weisen den Übelstand auf, dass diese Flächen lediglich als Druckf ! ächen dienen, die den ihnen erteilten Druck auf die Bänder übertragen. Die Windkraft wird bei diesen Einrichtungen aber nicht voll ausgenutzt, da die Kräfte, die in dem von den Flächen abgleitenden Luftstrom noch vorhanden sind, verlorengehen.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Windkraftmaschine. welche unter Ausnutzung der Vorteile dieser bekannten Einrichtungen deren Nachteile dadurch beseitigt, dass die durch die endlosen Bänder verbundenen Windauffangflächen in zwei FÜhrungen umlaufen, deren eine innerhalb der andern
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ihnen unter gleichzeitiger Ausübung seiner Druckwirkung abgleitet, auf die rücklaufenden Flächen auftrifft und hier den Rest der ihm noch innewohnenden Kraft abgibt. Als Windauffangflächen werden zweckmässig Segel verwendet. die mittels Holmen mit den endlosen Bändern verbunden werden. Die
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fernung haben.
Durch diese Anordnung wird erreicht, dass die aneinander nach entgegengesetzter Richtung vorbeiziehenden Segelflächen sehr nahe aneinanderrücken und ein Übergang des Windes von den oberen Segelflächen auf die unteren fast unmittelbar stattfindet.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar-
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die Bahnen e, e1 für die Führung der Sea'elflächen g angeordnet, die innerhalb dieser Bahnen ein endloses Band bilden. Diese Segelfläehen sind an Holmen 71, i, b1 befestigt, von welchen die Holme k auf der äusseren Bahn e, die Holme 111 auf der inneren Bahn e. mittels Rollen i laufen. Die Holme sind untereinander durch Kraftübertragungsglieder k, am besten Gall'sche Ketten. verbunden, in welche Zahn-oder Daumen-
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laufen können. Von Rädern l und m wird die Kraft weiter übertragen.
Die auf der unteren Bahn des endlosen Bandes befindlichen Segelflächen werden durch eine vor ihnen liegende, zweckmässig spitz zulaufende Schutzwand Cl vor dem unmittelbaren Auftreffen des Windes geschützt.
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so eingestellt, dass sie in die Windrichtung kommt. Dadurch wird der Wind in seiner vollen Stärke auf die Segelflächen treffen.
Da die Ebene der Führungsbahnen für die Holme geneigt ist, so wird jede der auf der oberen Seite des flachen endlosen Bandes liegende Segelfläche von dem Winde getroffen werden und wirkt nunmehr einerseits als Lauffläche, anderseits als Leitfläche für den Wind, welcher an ihr abgleitet und, ähnlich wie dies bei Leiträdern von Turbinen der Fall ist, auf die auf der unteren Seite des
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Bandes liegenden unteren Segelflächen geleitet wird, und diese weiter bewegt. Durch diese Anordnung werden alle Segelflächen unter Druck stehen, so dass das ganze Band allseitig angegriffen und bewegt wird.
Da die Holme der Segelflächen an Gall'sche Ketten angebracht sind und, um die Reibung zu ver-
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Bänder iiber entsprechend ausgebildete Bahnen laufen, und infolge der Wirkung dieser Flächen als Leitund Laufschaufeln wird die Kraft des auf die Segelflächen auftreffenden Windes voll ausgenutzt. Die Vorderwand a hat den Zweck hintanzuhalten, dass der Wind auch auf die sich auf der unteren Seite der Bahn befindlichen Segel unmittelbar auftrifft und dadurch eine Bewegung der ganzen Vorrichtung verhindert.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Windkraftmaschine mit Windauffangfläehen, die an durch Ketten od. dgl. gebildeten endlosen Bändern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Windauffangflächen mit zwei Bändern verbunden sind, deren eines innerhalb der Bahn des andern umläuft.
Claims (1)
- 2. Windkraftmaschine nach Anspruch 1 mit aus Segeln bestehenden Windauffangflächen, dadurch gekennzeichnet, dass die Segel (g) durch Holme (h) mit den endlosen Bändern verbunden sind.3. Windkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfernung zwischen der inneren und der äusseren Bahn in jedem Fall kleiner ist, als die Länge der Segel zwischen den Holmen.4. Windkraftmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse der inneren Bahn unterhalb jener der äusseren Bahn liegt.5. Windkraftmasehine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsteile der inneren Bahn voneinander nur geringe Entfernung haben, wodurch ein guter Anschluss der zwischen den oberen Führungsteilen laufenden Windauffangflächen an die zwischen den unteren FÜhrungsteilen laufenden Flächen ermöglicht wird. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT122356T | 1929-06-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT122356B true AT122356B (de) | 1931-04-25 |
Family
ID=3632900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT122356D AT122356B (de) | 1929-06-24 | 1929-06-24 | Windkraftmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT122356B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4093398A (en) * | 1976-09-23 | 1978-06-06 | Miller Denver W | Wind driven power mechanism |
-
1929
- 1929-06-24 AT AT122356D patent/AT122356B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4093398A (en) * | 1976-09-23 | 1978-06-06 | Miller Denver W | Wind driven power mechanism |
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