AT121972B - Verfahren zur Erzeugung von Platten oder Häuten aus einer Zellulose-Ester oder -Äther enthaltenden Lösung. - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von Platten oder Häuten aus einer Zellulose-Ester oder -Äther enthaltenden Lösung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren zur Erzeugung von Platten oder Häuten ans einer Zellulose-Ester oder - Äther enthaltenden Lösung.
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Blättern oder Häuten aus eitler Zellulose-Ester oder Zellulose-Äther enthaltenden Masse, wie z. B. aus Azetylzellulosen, durch Ausgiessen einer Lösung dieser Verbindungen in einem flüchtigen Lösungsmittel auf einer Unterlage, Abdunstenlassen des Lösungsmittels und Abheben des Blättchens oder der Haut (im Nachfolgenden einheitlich als Film bezeichnet) von der Unterlage.
Es zeigt sich, dass bei dieser Art der Herstellung die Blätter oder Häute nach dem Ablösen von der Unterlage, auf welcher sie gebildet wurden, eine elektrische Ladung tragen. welche die Ursache von Funkenbildungen und demzufolge einer Entzündung der Lösung-
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nun die Aufgabe, diese elektrische Ladung durch geeignete Massnahmen und Hilfsmittel aufzuheben. Zu diesem Zwecke wird das Produkt, nachdem es von der Unterlage abgehoben wurde, gemäss der Erfindung durch ein wässeriges, vorzugsweise aus einem Elektrolyten bestehendes Bad hindurch geführt, das imstande ist, das Produkt zu benetzen und mit der Erde elektrisch verbunden ist.
Vorzugsweise wird ein Bad gewählt, welches die chemische Zusammensetzung der Oberflächenschichten des Produktes in geringem Ausmasse verändert, z. B. eine ausserordentlich dünne Schicht der Oberfläche in Zellulose umwandelt. wodurch die elektrische Ladung in wirksamerer Weise aufgehoben wird.
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Der Film < ? wird nachdem er von dem endlosen Band (in der Zeichnung nicht dargestellt) abgestreift ist, um die Walzen 12 in Form einer nach abwärts gerichteten Schlinge durch einen Behälter 14 geführt, der eine Lösung von kaustischer Soda in Wasser enthält, welche. wie bei 16 gezeigt, mit der Erde leitend verbunden ist. Die Konzentration der Lösung kann in weiten Grenzen schwanken und hängt zum Teil von der Einwirkungsdauer ab. Beispielsweise kann die Konzentration 1/2 bis 1 Gewichtsprozent bei einer Tauchzeit von 10 Sekunden betragen.
Die kaustische Soda kann allenfalls in einem oxydierend wirkenden Bad gelöst werden. das beispielsweise aus einer wässerigen Lösung von etwa Va Gewichtsprozent Natriumperoxyd und 1/4 bis 1/2 Gewichtsprozenten Schwefelsäure besteht. In diesem Falle ist das Bad alkalisch, enthält aber Wasserstoffperoxyd, welches, wie gefunden wurde, die Entfernung der letzten Spuren des Lösungsmittels aus dem Film befördert. Wahlweise kann auch das oxydierend wirkende Bad von dem alkalischen Bad getrennt sein.
Nachdem der Film den Behälter 14 verlassen hat, wird er durch Gummiquetscher 18 od. dgl. geführt, welche die Hauptmenge der anhaftenden Flüssigkeit entfernen. Der Film geht dann zur Neutralisierung des an der Oberfläche haftenden Alkalis über die Walzen 20 durch einen Behälter 22, der eine saure Lösung, z. B. sehr verdünnte Schwefelsäure (l Teil Säure auf 400 Teile Wasser) enthält.
Nachdem der Film zwischen einem zweiten Paar Gummiquetschern, 24 durchgegangen ist, läuft er um die Walze, ? 6 durch einen mit Wasser gefüllten Behälter 28. Nach Herausgehen aus dem Wasser geht der Film zwischen zwei mit Wasser gespeisten und seitlich mit Löchern versehenen Rohren 30 hindurch. von welchen Wasserstrahlen auf beiden Seiten des Filmes gespritzt werden. Der Überschuss an Wasser wird aus dem Behälter,'28 durch das Überlaufrohr 32 abgeführt.
Der Film geht nun durch ein drittes Paar Gumniiquetscher 34 hindurch und tritt in die Trockenkammer 36 ein. in welche durch die Röhren 38 von unten und oben heisse Luft eingeführt wird. Innerhalb der Trockenkammer 36 bewegt sich der Film in einer Zickzacklinie über und unter einer Reihe von Führungswalzen 40 und wird schliesslich auf eine Haspel oder Rolle 42 aufgewunden oder in den gewünschten Längen geschnitten.
Die Lösung von kaustischer Soda hat die Eigenschaft, die Oberfläche des Produktes zu
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schicht in Zellulose umwandelt. Es ist anzunehmen, dass diese chemische Reaktion die Aufhebung der elektrischen Ladung wesentlich unterstützt und das Produkt weniger empfänglich für die Aufnahme und das Zurückhalten einer Ladung nach der Behandlung macht, als es sonst, der Annahme nach infolge von molekularen Umlagerungen, während des,. Alterungprozesses"der Fall ist. Es ist vorteilhaft, dem alkalischen Bad ein Quellmittel, wie z. B. denaturierten Spiritus, zuzusetzen, um die genannte chemische Reaktion zu unterstützen. Der Gehalt an Alkohol kann etwa 1/10 des Gesamtvolumens an Wasser betragen.
Obwohl vorgezogen wird, kaustisches Alkali zu verwenden, kann wahlweise auch ein saures Bad benutzt werden. Dieses kann aus einer schwachen Lösung eines sauren Salzes, z. B. von saurem Natriumsulfat, bestehen.
Im Bereich der Erfindung liegt es auch, ein benetzungsfähiges und leitendes Bad zu verwenden, das keine chemische Einwirkung auf das Produkt zeigt, obwohl bei Anwendung eines solchen Bades im allgemeinen eine längere Tauchzeit erforderlich ist. Lösungen von Natriumchlorid, Ammoniumsulfat oder Natriumsulfat können z. B. in solchen Fällen verwendet werden.
Das Verfahren gemäss der Erfindung kann mit Vorteil in Verbindung mit dem Verfahren gemäss dem Patent Nr. 114857 durchgeführt werden. In diesem Falle wird das Produkt zuerst
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Bad oder mehrere solche Bäder geführt.
Wenn die Oberflächenschichten der Blätter oder Häute in Zellulose umgewandelt werden, ergibt sich noch der besondere Vorteil, dass Gelatinüherzugsschichten viel leichter haften, als auf der Oberfläche desselben Materials, das eine solche Behandlung nicht erfahren hat.
Es ist bekannt, Platten aus Azetylzellulose als Ersatz für Glasscheibe zu verwenden und zu diesem Zweck die Azetylzellulose durch Verseifen mit Alkali oder Ammoniak ober- flächlich so zu verändern, dass die Durchsichtigkeit beeinträchtigende Kondenswasserbeschläge nicht auftreten. Ferner ist auch schon vorgeschlagen worden, zwecks Herstellung von geruchlosen Saugern aus Zelluloseestem und als Erweichungsmittel wirkenden hochsiedenden Estern organischer Säuren. die Sauger aufeinanderfolgend mit verdünntem Ammoniak, dann mit der verdünnten Lösung eines Oxydationsmittels (Wasserstoffsuperoxyd) und schliesslich mit angewärmter Kochsalzlösung zu behandeln.
In diesen Fällen handelt es sich um die Lösung von Problemen, welche von der Aufgabe, die das Verfahren gemäss der Erfindung löst, völlig verschieden sind ; für die vorliegende Erfindung ist es wesentlich, dass die bei der Fabrikation
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der Filme aus Zellulose-Ester-bzw. Zellulose-Ätherlösungen entstellende elektrische Ladung und gleichzeitig Spuren des flüchtigen Lösungsmittels im Herstellungsgang entfernt werden, wogegen es sich bei dem bekannten Verfahren um die Behandlung fertiger Waren mit ändern Zielen handelt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Erzeugung von Platten oder Häuten aus einer Zellulose-Ester oder-Äther enthaltenden Lösung dieser Verbindungen in einem flüchtigen Lösungsmittel durch Giessen auf eine Unterlage, dadurch gekennzeichnet dass der gebildete Film unmittelbar nach dem Abheben von der Unterlage durch ein wässeriges, den Film benetzendes und elektrisch leitfähiges Bad geführt wird, welches mit der Erde elektrisch verbunden ist.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bad verwendet wird, welches in bekannter Weise die Umwandlung der Ester oder Äther in Zellulose bewirkt, z. B. eine schwach alkalische oder schwach saure Lösung, und dass der Film so rasch durch ein solches Bad geführt wird, dass nur eine ausserordentlich dünne Oberflächenschichte des Films in Zellulose umgewandelt wird, wobei dem Bad an sich bekannte Quellmittel, wie Äthylalkohol zugesetzt sein können.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet. dass dem Bade ein Oxydationsmittel, z. B. Wasserstoffsuperoxyd zugesetzt wird, oder dass der Film in einem weiteren oxydierend wirkenden Bade behandelt wird. EMI3.1
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