AT121870B - Hochdruckschmierpresse. - Google Patents
Hochdruckschmierpresse.Info
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Description
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Hochdriickschmierpresse.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Hochdruekschmierpresse für Öle und konsistente Fette mit einer auf einem stangenförmigen Druckstempel verschiebbar gelagerten, unter Federdruck stehenden, luftdicht
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düse nach aussen mündet, und besteht darin, dass der Druckzylinder in den Srhmiermittelbeh ltrr hineinragt und in dem hineinragenden Teil mit seitlichen Eintrittsöffnungen für das Schmiermittel versehen ist, während der auf dem andern Ende des Druckzylinders vorgesehene Ventilkörper einen erheblich grösseren Durchmesser als der Druckstempel und am Umfang enge Durchgangssehlitze für das nach Aufhebung seiner Flächendichtung durchtretende Schmiermittel besitzt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer Schmierpresse nach der Erfindung
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Schnitt den Behälter bei zurückgeschobener und fixierter Druckscheibe und Fig. 3 ein Schmiernippel im Schnitt.
In der Zeichnung bezeichnet 1 den Schmiermittelbehälter, 2 und 3 die an diesen anschraubbaren Deckel, 4 den oberen verstärkten und mit einer Druckfeder 7 versehenen, 5 den unteren Teil des Schlagkolbens, 6 den Schlagkopf, 8 die in den Behälter kolben artig eingepasste Druckscheibe, 9 den Sehlitzring für den Bajonettverschluss, 10 eine kantige Mutter, welche auf den durch die Scheibe 8 hindurchgehenden Gewindeansatz des Schlitzringes aufgesehraubt ist, 11 den auf der Stange 4 befestigten Zapfen für den Bajonettverschluss, 12 die gegen die Druckscheibe 8 wirkende Schraubenfeder, 13 den DruckzTlinder, 14 die in der Einwärtsverlängerung desselben vorgesehenen Einflussöffnungen für das Schmiermittel,
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können,
was durch Verdrehung mittels des Steckrohres bewirkt wird. In diesen Zustand kann der Behälter mit dem Schmiermittel gefüllt werden. Die Lösung des Bajonettverschlusses erfolgt durch kurze Verdrehung der Kolbenstange am Kopfe 6.
Die Benutzung der Presse erfolgt durch Ansetzen der Düse. 19 in die Schmierkanalmündung, die meist durch ein Sehmiernippel (Fig. 3) gebildet wird. das in jenem Gewinde eingeschraubt ist, in welchem früher eine Stauffer-Büehse befestigt war, und dessen Öffnung durch ein federbetätigtes Rückschlagventil abgeschlossen ist. Die Halbkugelform des Düsenstückendes verhindert auch bei schrägem Ansatz der Presse ein Heraustreten des Schmiermittels, da diese Form ein stets dichtes Anschliessen an den Mündungsrand sichert.
Die Betätigung der Presse erfolgt durch kurzen Sehlag auf den Kopf 6, wodurch das im Druckzylinder befindliehe, vorgepresste Schmiermittel durch den sieh bildenden ganz engen Ventilspalt mit ausserordentlich hohem Druck aus der Düse geschleudert wird.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Hochdruckschmierpresse für Öle und konsistente Fette mit einer auf einem stangenförmigen Druckstempel verschiebbar gelagerten, unter Federdruck stehenden, luftdicht absehliessenden Scheibe und einem Druckzylinder, der über einen erweiterten Vemilraum über die Spritzdüse nach aussen mündet, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckzylinder (13) in den Schmiermittelbehälter (1) hineinragt und EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> während der auf dem andern Ende des Druekzylinders vorgesehene Ventilkörper (15) einen erheblich grösseren Durchmesser als der Druckstempel (5) und am Umfang enge Durehgangsschlitze (16) für das nach Aufhebung seiner Flächendichtung durchtretende Schmiermittel besitzt. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT121870T | 1929-07-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT121870B true AT121870B (de) | 1931-03-25 |
Family
ID=3632685
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT121870D AT121870B (de) | 1929-07-03 | 1929-07-03 | Hochdruckschmierpresse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT121870B (de) |
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1929
- 1929-07-03 AT AT121870D patent/AT121870B/de active
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