AT121313B - Selbstverkäufer für Zeitungen. - Google Patents

Selbstverkäufer für Zeitungen.

Info

Publication number
AT121313B
AT121313B AT121313DA AT121313B AT 121313 B AT121313 B AT 121313B AT 121313D A AT121313D A AT 121313DA AT 121313 B AT121313 B AT 121313B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
drum
newspaper
newspapers
cord
self
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Heiland
Original Assignee
Arthur Heiland
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arthur Heiland filed Critical Arthur Heiland
Application granted granted Critical
Publication of AT121313B publication Critical patent/AT121313B/de

Links

Landscapes

  • Packaging Of Special Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Selbstverkiiufer fiir Zeitungen.   



   Bei Selbstverkäufern (Automaten) für Zeitungen. Zeitschriften u. dgl. sind wesentlich andere Bedingungen zu erfüllen als bei andern   Verkaufsautomaten,   die immer nur gleichartige Stücke oder gleichartig verpackte Waren immer zu gleichem Preise auszugeben haben. Die Zeitungen. selbst wenn sie sorgfältig gefaltet sind. lassen sich nicht so einfach von einem Stapel abheben oder von unten aus dem Stapel herausziehen wie   Schokoladenpaekungen   und ähnliches, weil die Zeitungen keine aus-   gesprochene Anschlagkante aufweisen   und häufig verhältnismässig dünne   Paketchen   darstellen, die schwer aufeinandergleiten.

   Dazu'kommt dann noch, dass die Zeitungen in ihren einzelnen Ausgaben sehr verschiedene Dicke aufweisen, dass die Zeitungen verschiedener   Verleger   im Formate erheblieb voneinander abweichen und dass die verschiedenen Nummern derselben Zeitung zu wechselndem Preise verkauft werden müssen. Weiter wird von jedem besseren Automaten verlangt, dass er beim Einwurfe 
 EMI1.1 
 Automaten auch mehrere Zeitungsarten verausgabt werden können. 



   Die hier festgelegten Bedingungen werden in dem   Zeitungsautomaten,   der den Gegenstand der Erfindung bildet, vollständig erfüllt. 



   Der neue   Zeitungsautomat beruht   auf der Anwendung einer um die einzelnen Zeitungen zickzackförmig oder in Schlangenlinie gewundenen Schnur, die mit ihrem einen Ende am Boden des Automaten, mit ihrem andern an einer mit Rillen versehenen, in   ihrem Umfange   einstellbaren Trommel befestigt ist. Durch den   Münzeinwurf   wird die   Trommel   in rotierende Bewegung gesetzt. Bei einer einmaligen
Drehung um ihre Achse wickelt sie so viel Schnur auf. dass die jeweils zu oberst liegende Zeitung von der unter ihr liegenden Selmurwindung steil emporgehoben und dabei entweder nach vorn oder nach hinten von dem Stapel abgeworfen wird.

   Die Zeitung gelangt dann auf eine besonders konstruierte Gleitbahn, auf der sie in jedem Falle nach dem Ausgabeschlitze in einer Wand des Automaten hingleitet bzw. durch diesen Schlitz ausfällt. Die mit Rillen versehene Trommel kann in ihrem Umfange auch so bemessen sein, dass mit dem Bruchteile oder dem   Mehrfachen   einer   Umdrehung   jeweils der Auswurf einer Zeitung- nummer erfolgt. Auf die Trommel wird dann jeweils so viel Schnur aufgewickelt, als zum Auswurf einer Zeitung gerade benötigt wird.

   Damit nun nicht etwa mehr von der Schnur aufgewickelt werden kann, indem sich etwa eine Sehnurlage auf eine   zweite auflagert,   ist die Abwickeltrommel auf ihrem ganzen
Umfange mit einer   schraubenförmig   angeordneten Rille versehen und gleichzeitig in der Achse verschieb- bar angeordnet, so dass sich die aufzuwickelnde Schnur immer in eine freie Rille einlegen muss. Um den verschiedenen Zeitungsformaten oder Dicken der einzelnen   Zeitungspäekehen   Rechnung zu tragen, ist der Umfang der Schnurrolle   veränderlich   einstellbar gemacht.

   Der Antrieb der Aufwickeltrommel erfolgt durch einen   Gewiehtsaufzug.   der so eingerichtet ist, dass das Antriebsgewicht beim Einlegen der Zeitungs-   stüeke,   also beim Anziehen   der Auswurfschnur, zugleich auch in dip Höhp gehobpn   wird. Die Aufzugshöhe steht hiebei in einem bestimmten Verhältnis zur Länge der von der Aufwickeltrommel abgezogenen Aus-   wurfsehnur.   Der Selbstverkäufer wird also allein durch das Einlegen der   Zeitungsstucke   sofort wieder betriebsfertig gemacht. 



   Der Selbstverkäufer für Zeitungen gemäss der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt. 



   Fig. 1 und 2 zeigen den Selbstverkäufer in zwei zueinander senkrechten Schnitten. Fig. 3 und 4 stellen in schematischer Weise, die   Aufwickeltrommel   mit   ihrer schraubenförmigen   Rille und mit der
Einrichtung zu ihrer axialen   Längsverschiebung   dar. Fig. 5-8 veranschaulichen in verschiedenen
Schnitten bzw. in perspektivischer Darstellung zwei   Ausfuhrungsformen   für die Längsführung der Auf- wickeltrommel. Fig. 9-11 < ind   im Schnitte und   in perspektivischer Ansieht zwei verschiedene Aus- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 führungsformen für die einstellbare Vergrösserung des Umfanges der Aufwiekeltrommel.

   Fig. 12 zeigt im Schnitt eine Einrichtung, die es ermöglicht, eine bereits im voraus in den Zeitungsstapel eingefaltete   Auswurfsehnur   an die Aufwickeltrommel anzuhängen. Fig. 13 zeigt die Ausbildung des   Auswurfgleit-   bleches für die Zeitungen, Fig. 14 den Gehäusekasten. 



   Der automatische Zeitungsverkäufer gemäss der Erfindung zeigt folgende Einrichtung :
Der Gehäusekasten besitzt (vgl. Fig. 13 und 14) eine Auflageplatte Z, die die zu verausgabenden 
 EMI2.1 
 um sie herumgelegten Schnur k eingefügt, die mit ihrem unteren Ende an der Auflageplatte befestigt ist und deren oberes Ende sieh auf eine mit Rillen versehenen Trommel b   (Fig.   1-4) aufwickelt. In die Schnurtrommel greift eine Führungsgabel g oder eine Fiihrungsfeder so ein. dass sieh die Aufwickeltrommel zwangsläufig in dem   Masse   axial verschiebt, als Schnur aufgewickelt wird, und   dass gleichzeitig   die Schnurwindungen nebeneinander zu liegen kommen bzw. sieh in die Rillen   der Schnurtrommel   einlegen. Die Führung der Schnur wird durch ein Schnurrad e gesichert.

   Die   Aufwickeltrommel   ist 
 EMI2.2 
 eine   Führungsschraube x   ein, die einen Flansch der Aufwickeltrommel durehdringt. Die Aufwiekeltrommel b nimmt dann bei ihrer Umdrehung die leicht gelagerte Welle   M'mit,   und gleichzeitig kann die Trommel b an der Welle M'entlang gleiten. Eine andere Einrichtung zur axialen Verschiebung zeigen die Fig. 7 und 8. Hier ist der Flansch der Aufwickeltrommel b mit einem   Schraubengewinde''versehen,   dessen Ganghöhe der Steigung der   schraubenförmigen   Rille in der Aufwickeltrommel b entspricht. Das Gewinde   v   läuft in einer Mutter   it,   die ihrerseits mit Streben s an der Apparatwandung befestigt ist.

   Das Aufwickeln der Schnur k auf die Aufwiekeltrommel b bewirkt dann ebenfalls eine axiale Verschiebung der Trommel b in dem gleichen   Masse   wie die Schnurwindungen in der   Sehraubenrille   der Trommel einfallen. 



   Der Breite und der Dicke der jeweils auszuwerfenden gefalteten   Zeitungsexell1plare   entspricht auch immer eine genau bestimmte Länge, die von der Schnur k auf die Trommel b aufgewickelt wird. Zu dem aufzuwickelnden Schnurstücke muss deshalb auch der Umfang der Anfwickeltrommel b in einem bestimmten Verhältnis stehen, wenn bei einer ganzen oder einer vorausbestimmten Teilumdrehung der Trommel b jeweils ein Zeitungsexemplar ausgegeben werden soll. Kommen nun gefaltete Zeitungsexemplare anderer Breite und Dicke zur Ausgabe, so muss die Aufwickeltrommel b auch einen andern Umfang aufweisen. Man kann zu diesem Zweck entweder die ganze Trommel b auswechseln, oder man kann in irgendeiner andern Weise den Trommelumfang verändern.

   In Fig. 9 und 10 ist eine   Ausführungs-   form gezeichnet, nach der auf die Trommel b ein zweiteiliger Mantel m1, m2 aufgeschoben wird. der in beliebiger Weise, etwa durch Schrauben, Klemmstücke u. dgl.. an der Trommel b befestigt wird. Eine abgeänderte   Ausführungsform   zeigt die Fig. 11. Hier besteht die Trommel aus einem inneren Kerne b, der auf der Welle M'aufsitzt. An beiden Enden trägt der Trommelkern b Flügelscheiben p mit Ansätzen PI 
 EMI2.3 
 beiden   Mantelhälften     M ; i   und m2 einander genähert oder voneinander entfernt werden, so dass jeweils der gewünschte Trommelumfang eingestellt werden kann. An dem ausziehbaren   Stege r ist   dann noch eine Skala angebracht. an der der eingestellte   Trommelumfang   abgelesen werden kann. 



   Um die einzelnen Zeitungsexemplare in den Automaten einzulegen, wird die Schnur k von der   Aufwiekeltrommel b abgezogen.   hiebei wird vermittels einer mit einem Vorgelege   I   (Fig. 1 und 2) an die Welle w der Aufwickeltrommel b gekupplten Welle n und der   Schnur o gleichzeitig   ein   Gewicht t   gehoben oder gesenkt, so dass der   Verkäufer   sofort beim Einlegen der Zeitungen betriebsfertig gemacht wird.

   Hat das Gewicht i seinen tiefsten Stand erreicht, so dass der Automat durch   Münzeinwurf   nicht mehr betätigt werden kann, so wird eine   Bodenschliessplatte   angehoben und gleichzeitig ein Sperrhaken vor den   Münz-   
 EMI2.4 
 weil immer eine Sehnurwindung nach der andern um die eingelegten Zeitungsexemplare geschlungen werden muss, kann bei dem Zeitungsautomaten gemäss der Erfindung auch die in Fig. 12 dargestellte Einrichtung benutzt werden, um das Einlegen der Schnur   k   in einzelnen Schlangenwindungen auch an jedem beliebigen Orte ausführen zu können. Es wird dann eine Schnur benutzt, die an ihren beiden Enden Haken, etwa Karabinerhaken, aufweist.

   Nachdem diese mit Haken versehene Schnur zickzackartig um die einzelnen Exemplare geschlungen ist, wird der ganze Zeitungspacken auf einmal in den Automaten eingebracht. Die alte Schnur wird in dem geleerten Automaten von der Aufwickeltrommel abgezogen, wodurch das   Betriebsgewicht i gleichzeitig   angehoben wird. Nach Entfernung der alten Schnur wird das Zeitungspaket mit der eingefalteten neuen Schnur in den Automaten eingelegt.

   Der untere Schnurhaken des Zeitungspaketes wird in einen Ring an der Stapelunterlage eingehakt, der obere Haken dagegen wird in eine an der Trommel b befestigte Öse od. dgl. eingehakt ; zweckmässig wird hiezu auf dem Flansch der Aufwickeltrommel b ein Winkelstück f aufgeschraubt, das einen Überhang t1 zur Schurführung 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 und ausserdem ein Loch   t2   zum Einhängen des oberen Schnurhakens aufweist. Nach Entkupplung der Aufwickeltrommel b von der Welle   M'wird   dann die Schnur k straff gespannt, und der Automat ist wieder betriebsfertig. 



   Das Auslösen der Aufwickeltrommel b, wodurch das Auswerfen der Zeitungen bewirkt wird, geschieht durch das Einwerfen passender Münzen in die vorgesehenen   Münzsehlitze.   Um durch den Automaten Zeitungen verschiedenen Preises verkaufen zu können, sind zwei Arten von verschieden einstellbaren Münzprüfern vorgesehen. Die   hiefür erforderlichen Preisschilder   sind veränderlich eingerichtet und lassen sich gegen andere austauschen. 



   Zur Aufnahme der Münzen ist in üblicher Weise ein Kanal vorgesehen. In diesem   Kanale   erfolgt vermittels einer einstellbaren Kippwaage, die mit einem Sperrkegel und einer Kurvenscheibe in Verbindung steht, die Auslösung durch eine auffallende Münze, wenn diese dem Preise der auszugebenden Zeitung entspricht. Die Kippwaage lässt sich für verschiedene Miinzeinheiten einstellen, was bei wechselndem Zeitungspreise notwendig wird. Entsprechend werden dann auch die Preisschilder am Münzeinwurfe ausgewechselt. 



   Sind für den Kauf eines Zeitungsexemplares mehrere Münzen erforderlich oder soll auf ein grösseres
Geldstück Wechselgeld herausgegeben werden, so können die von andern Warenautomaten her bekannten
Einrichtungen benutzt werden. 



   Für die Wirkungsweise des Zeitungsautomaten von grundlegender Bedeutung ist der Schnur- auswurf in Verbindung mit einer besonderen Einrichtung, die das Herabfallen der einzelnen Zeitung befördert. Durch das Aufwickeln der Schnur k auf die Trommel b wird das zusammengefaltete Zeitungs- stück in eine solche Steillage gebracht, dass es von dem Stapel oder der Auflageplatte herunterfallen muss. Abwechselnd fällt hiebei ein   Zeitungsstüek   nach vorn, das zweite nach hinten und so fort.

   Die nach hinten fallende Zeitung   schlägt   hiebei gegen einige am Dache jedes Apparates oder-bei mehr- teiligen   Automaten-jeder Apparatabteilung   mit Knien angebrachte bewegliche Stäbchen, die ein
Umschlagen der Zeitung nach der   Rückwand   verhindern und das Heruntergleiten der Zeitungen erleichtern
Sowohl die nach hinten als auch die nach vorn abfallenden Zeitungen gelangen hiebei auf ein besonderes Auswurfgleitblech a (Fig. 1, 2 und 13), das an der Rückwand des Apparates über der Höhe der Stapelplatte z angebracht ist.

   Mit einer zunächst steilen, dann aber flacher werdenden   Schräglage   ist das Gleitblech unter der Stapelplatte Z nach der Ausfallöffnung zu   durchgeführt.   Die nach hinten abfallenden Zeitungen fallen in einer solchen Schräglage auf das Gleitblech a, dass sie mit starkem   Sc1nnmge   aus der Ausfallöffnung herauskommen. Bei den nach vorn abfallenden Zeitungen wäre das nicht der Fall, wenn das Gleitblech in stetiger Krümmung bis nach vorn durchgeführt wäre, sie würden dann auf das Gleitblech an der Stelle auffallen, wo die Schräglage des Gleitbleches schon flacher geworden ist und dort liegenbleiben. Um dem vorzubeugen, wird das Gleitblech an der Ausfallstelle der nach vorn abfallenden Zeitungen geknickt und noch einmal steil abgebogen.

   Es gelangen deshalb auch die nach vorn abfallenden Zeitungen wegen ihrer eigenen Steillage schnell und sicher nach der Ausfallsöffnung. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Selbstverkäufer für Zeitungen, bei denen die gefalteten Zeitungen in die offenen Windungen einer um sie schlangenartig herumgewundenen Schnur eingefügt sind und durch Abwickeln der Schnur einzeln von dem Stapel herabgeworfen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die ein gleichmässiges Aufwickeln der Auswurfschnur bedingende axiale Verschiebung der Schnurtrommel durch Vermittlung einer in den   schraubenförmig   angeordneten Rillen der Sehnurtrommel laufenden fixen Führungsgabel (g) oder Führungsfeder bewirkt ist.

Claims (1)

  1. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine von vornherein schlagenförmig um die einzelnen Exemplare eines Zeitungsstapels geschlungene Schnur verwandt wird, die mit an ihren Enden versehenen Haken einerseits an einer Öse der Zeitungsunterlage, anderseits an eine Öse oder Bohrung der Sehnuraufwickeltrommel befestigt wird.
    3. Selbstverkäufer nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Gleitbleche für die Zeitungen, das von der Hinterwand in der Höhe der Stapelauflage zunächst steil, allmählich aber flacher verläuft und das in der Gegend etwa senkrecht unter der Vorderkante der Stapel- EMI3.1
AT121313D 1929-05-03 1929-05-03 Selbstverkäufer für Zeitungen. AT121313B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT121313T 1929-05-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT121313B true AT121313B (de) 1931-02-10

Family

ID=3632422

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT121313D AT121313B (de) 1929-05-03 1929-05-03 Selbstverkäufer für Zeitungen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT121313B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1926634A1 (de) Warenautomat
AT121313B (de) Selbstverkäufer für Zeitungen.
DE532349C (de) Selbstverkaeufer fuer Zeitungen, Zeitschriften u. dgl.
CH144997A (de) Selbstverkäufer für Zeitungen, Zeitschriften und dergleichen.
DE102011014011A1 (de) Verkaufsautomat
DE707250C (de) Einrichtung an selbsttaetigen Koetzerspulmaschinen zum Zufuehren der leeren Spulen zu einem in die Aufwickelstelle beweglichen Spulenzubringer
DE1104410B (de) Spulenmagazin
DE42882C (de) Selbstthätiger Verkaufsapparat
DE45866C (de) Selbstthätiger Verkaufsapparat
AT259173B (de) Einrichtung zur Einzelentnahme von gespeicherten Garnspulen
AT120069B (de) Vorrichtung zum Sortieren von Münzen.
DE299446C (de)
AT21385B (de) Handtuch-Automat.
AT320323B (de) Verkaufsautomat für Zeitungen od.dgl. flache Waren
DE2423688A1 (de) Rueckgeldgeber
DE481339C (de) Ausgabevorrichtung fuer Selbstverkaeufer
AT380747B (de) Ausgabevorrichtung fuer in stapelform angeordnete postkarten od. dgl.
AT249422B (de) Warenverkaufsvorrichtung
DE19914265B4 (de) Ausgabevorrichtung
AT358302B (de) Ausgabevorrichtung fuer in stapelform angeordnete postkarten od.dgl.
AT106312B (de) Durch Münzeinwurf auszulösende Ausgabevorrichtung.
AT164196B (de) Selbstverkäufer von Stückwaren
AT237944B (de) Speicherbehälter für Geld
AT123093B (de) Ausgabeautomat.
AT152929B (de) Selbstverkäufer mit mehreren nebeneinanderliegenden Warenschächten für Waren in gleichen oder verschiedenen Preisstufen.