AT121307B - Selbsttätige Fernbuchungseinrichtung. - Google Patents

Selbsttätige Fernbuchungseinrichtung.

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AT121307B
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Description


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  SelbsttätigeFernbuchungseinrichtung. 



   Die vorliegende Erfindung, eine selbsttätige Fernbuchungseinrichtung, bezweckt die stufenweise, selbsttätige   Fernübertragung von Buchungen über beliebig grosse Entfernungen   zum Zwecke der Abrechnung von untergeordneten Stellen mit ihren (übergeordneten)   Haupt-und Zentralstellen (z.   B. Zweigstellen von Banken mit deren Filialen und deren Hauptzentrale) und zum Zwecke, andere Verwaltung- 
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 vorfällen in Kenntnis zu setzen. Die Buchungen können Wert-oder Mengenzahlen oder auch statistische Zahlen aller Art betreffen. Mit der   Einrichtung lässt sich   z. B. auch eine kontinuierliche Volkszählung, Stimmenzählung bei Wahlen u. dgl. durchführen.

   Die Einrichtung besteht aus elektrisch untereinander verbundenen Apparaten, nämlich Buchungsapparaten, die mit Stromstossgebern und Kontenwählern aus- 
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 leitungen und die Rechenwerke. 



   Im Ausführungsbeispiel sind die einzelnen Apparate für dreissig Konten, die in drei Horizontalreihen angeordnet sind, vorgesehen. Jeder der einzelnen Apparate besitzt innerhalb der Konten besondere 
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 struktion der Apparate gestattet. 



   Die   Buchungsapparate   dienen zur Ausführung der   Grundbuchungen   und zu deren Abdruck in fortlaufender Anordnung auf Papierstreifen, sowie zu deren   selbsttätiger   Addition, getrennt nach Sollund Haben od. dgl. Sie sind zu diesem Zwecke mit anzeigenden und   abdruekbaren   Addierwerken und elektromagnetischen Einstellvorrichtungen ausgerüstet und mit Kontenwählern und Stromstossgebern kombiniert. 



   Die Kontenwähler dienen zur Auswahl der Grundkonten mit Hilfe von einzustellenden Tasten, zur gleichzeitigen   Miteinschaltung   von Gruppenkonten und zur Abgabe von der Tasteneinstellung entsprechenden   Stromstössen     zwecks Einstellung der Kontonummerrädchen   des Buchungsapparates. 



   Die Stromstossgeber gestatten die ein-oder mehrmalige Abgabe von den zu verbuchenden Zahlen usw. entsprechenden   Stromstössen   nach einmaliger Einstellung gleichzeitig mittels mehrerer Kontakte. 



   Die addierenden Aufspeicherwerke sind in Gruppen vereinigte Addierwerke, die mittels   auf Auf-   nahmeschlitten geleiteten elektrischer Stromstösse fortschaltbar sind und deren Addierräder mit Hilfe von Abgabeschlitten einzeln (oder auch bei Vermeidung der Abgabeschlitten in einer ganzen Addierwerkreihe gleichzeitig) auf Null gestellt werden können, wobei der Stellung jedes Addierrades entsprechende Stromstösse abgegeben werden, die zur Übertragung der aufgelaufenen Kontensummen dienen. 



   Die nichtaddierenden Aufspeicherwerke besitzen an Stelle der Addierräder nur Einstellseheiben, die durch Aufnahmeschlitten einzeln einstellbar und zum Zwecke der Abgabe der Buchungen in Gruppen zu mehreren gleichzeitig zurückstellbar sind, um mit Hilfe von den Einstellrädern zugeordneten Kontakten zur gewünschten Zeit den aufgenommenen Buchungen entsprechende Stromstösse zu schalten. 

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   Die Kontenaddierwerke sind in Gruppen vereinigte Addierwerke, die mittels auf Aufnahme-chlitten oder besondere Steuervorrichtungen geleiteter Stromstösse fortschaltbar und deren Summen nach jeder Veränderung mittels in Rahmen angeordneter Druekeinriehtungen abdruckbar sind. 



   Die Kontrollsummenwerke nehmen in den Geberstellen die fern zu übertragenden Buchungszahlen auf, bilden deren Summe und werden bei fehlerfreier   Fernübertraguns ; durch   eine   zuriickgegebene Kon-   trollsumme wieder auf Null gestellt. 



   Die Kontrollsummenrückgabewerke nehmen in den   Empfängerstellen   die ferniibertragenen Buchungszahlen auf, bilden deren Summe und geben diese an das Kontrollsummenwerk der Geberstelle 
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Die   Kontensummendruckwerke   nehmen mit Hilfe elektromagnetischer Einstellwerke in den Geberstellen und Empfängerstellen die fern zu übertragenden Kontenzugänge auf, drucken diese laufend auf Papierstreifen ab und gehen hierauf in ihre Nullstellung zurück. 



   Die Teilnehmersehalter sind an den Endpunkten der Fernleitungen angeordnete, elektromagnetisch   fort"'ehaltbare Sehalter zur Verbindung der Fernleitungen   mit den einzelnen Teilnehmern in einem bestimmten Kreislauf. 



   Die kleineren, hier nieht erwähnten Apparaturen werden in der folgenden Beschreibung   eingehend   miterläutert. 



   Die vorliegende Erfindung beansprucht gegenüber ähnlichen, bekannten Einrichtungen für sich als neu : 1. dass nur zwei Verbindungsleitungen zwischen Geber- und Empfängerstelle erforderlich sind, 2. die Anordnung beliebig vieler weiterzuschaltenden Kontenaddierwerke in den   Empfängerstellen,  
3. die gleichzeitige Inbetriebnahme aller angeschlossenen Buehungsapparate zum Buchen, auch auf die gleichen Konten, 4. die automatische Aufsparung der Buchungen vor der Weitergabe in addierenden Auf-   speicherwerken,   5, die selbsttätige, eventuell stufenweise sich wiederholende Weitergabe der Konten- summen an die Empfangstellen in kurzen Zeiten, 6. die gleichzeitige Benutzung der   Gesamtan1age durch   viele Teilnehmer an beliebigen Orten, 7.

   die selbsttätige Vornahme aller   Schaltvorgänge,   die der Fern- übertragung dienen, 8. die Zusammenfassung der Teilnehmer in mehrere Gruppen zum Zwecke der Fern- 
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 deren Kontensummen unter Benutzung der nachts freien   Telephon-und Telegraphenleitungen fern-   übertragen werden, 10. die Benutzung elektrischer Wellen, in nur zwei   verschiedenen Wellenlängen   zur 
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 beschrieben.

   Es zeigen : Fig. 1 eine schematische   Darstellung der mehrfachen Zusammenfassung der   Konten bis zur Zentralstelle, Fig. 2 und 3 schematische Darstellungen der   Apparatezusammenhänge   der 
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 und 9 von der rechten Seite des Apparates aus gesehen, Fig. 5 einen Schnitt nach der   Schnittlinie J-J   in Fig. 7,8, 9, von der linken Seite des Apparates gesehen, Fig. 6 einen Blick auf die Einstellvoirielhtung, 
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 eine Seitenansicht dazu, Fig. 26 fünf in Fig. 18 übereinanderliegende Schablonen, nebeneinander gezeielhnet, Fig. 27 eine Seitenansicht eines   Druelrahmens,   von der linken Seite des Apparates aus gesehen, Fig. 28-38 ein addierendes   Aufspeicherwerk u. zw.   Fig. 28 einen Vertikalquersehnitt nach der Schnittlinie 28-28 in Fig. 29, Fig.

   29 einen Horizontalschnitt nach der   Schnittlinie 29-29   in Fig. 28, Fig. 30 
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 Apparates gesehen, Fig. 31 eine Einzelheit hiezu, nach der   Schnittlinie M-. 3   in   Fig. 28 gesehen, Fig,   32 und   33   Seitenansichten des   Aufnahmesehlittens,   Fig. 34 einen Blick auf einen Abgabeschlitten bei teils 
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 schienen, Fig. 48   eine grössere   dargestellte Einzelheit der Fig. 47 a, Fig. 49 einen Schnitt nach der Schnittlinie 49-49 in Fig. 48, Fig. 50 einen grösseren dargestellten Ausschnitt aus Fig. 51, Fig. 51 einen Vertikal- 
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   52b   und   53a-53b   Einzelheiten in verschiedenen Ansichten, Fig. 54 einen Vertikal querschnitt nach der Schnittlinie 54-54 in Fig.

   58 bei teilweise entfernten Druekrahmen, Fig. 55 einen grösser dargestellten Ausschnitt aus Fig. 54, Fig. 56 eine Einzelheit nach der   Schnittlinie 56-56   in Fig. 58, Fig. 57 ein Schnitt hiezu nach der Schnittlinie 57-57 in Fig. 56, Fig. 58 einen Horizontalschnitt nach der Schnittlinie 58-58 in Fig. 54,61, 68, Fig. 59a-59b einen Vertikalschnitt nach der Schnittlinie 59-59 in Fig. 54,58, 61 und 68, Fig. 60a-60b eine Einzelheit aus Fig.   59 b,   von verschiedenen Seiten gesehen, Fig. 61 ein Vertikalschnitt nach der Schnittlinie 61-61 in Fig. 58 und 59b, Fig. 62 einen Schnitt durch eine zum Apparat 
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 der Fig. 61 eine Ansieht dieser Vorrichtung, Fig. 64-67 Einzelheiten hiezu, Fig. 68 ein Vertikalsehnitt durch den ganzen Apparat nach der Schnittlinie 68-68 in Fig. 58 und 59 a, Fig. 69a-69 b eine Einzelheit aus Fig.

   58, von verschiedenen Seiten gesehen, Fig. 70-76 ein   Bezirkskontenaddierwerk,   u. zw. Fig. 70 einen Vertikalschnitt nach der Schnittlinie 70-70 in Fig. 71, teilweise ausgebrochen, Fig. 71 einen Horizontalschnitt, u. zw. ist der obere Teil dieser Figur geschnitten nach der Schnittlinie 71-71 in Fig. 70, der mittlere Teil nach der Schnittlinie 71'-71'in Fig. 70, der untere Teil nach der Schnittlinie 71"-71" in Fig. 70, Fig. 72 einen Schnitt nach der Schnittlinie   72-72   in Fig. 71, Fig. 73a-73b eine Einzelheit, nämlich eine Vorrichtung zur Einstellung von   Datumrädchen,   Fig. 74 eine Einzelheit aus Fig. 71, nach der Schnittlinie 74-74 gesehen, Fig. 75 die   Einschaltvorrichtung   für den Schlittenmotor, Fig. 76 einen Schnitt nach der Schnittlinie 76-76 in Fig. 71, Fig. 77-84 ein Kontrollsummenwerk u.

   zw. Fig. 77 einen Vertikalschnitt durch den Apparat nach der Schnittlinie 77-77 in Fig. 84, Fig.   78a-78e   die Zehnerschaltung dieses Apparates, Fig. 79a-79b eine Einzelheit der Fig. 84, nach der Schnittlinie 79-79 gesehen, und diese Einzelheit im Schnitt, Fig. 80 einen Schnitt nach der Schnittlinie 80-80 in Fig.   77 und   84, Fig.   81a-81b   eine Einzelheit der Fig. 80, in zwei verschiedenen Ansichten, Fig. 82 einen Blick auf eine 
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 gestellt, Fig. 84 eine Vorderansicht des Apparates bei entfernter Vorderwand, Fig.   85a-85b   Einzelheiten des   KontroIIsummenrückgabewerkes,   Fig. 86 einen Vertikalschnitt durch ein Kontensummendruckwerk, Fig. 86a einen Schaltplan hiezu, Fig.

   87-88 einen   Teilnehmersehalter     u.     zw.   Fig. 87 einen Schnitt nach 
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 der Apparateanordnungen, Fig.   94a-94f einen Schaltungsplan, Fig,   95 einen-weiteren Sehaltungsplan. 



   Im schematischen Übersichtsplan Fig. 1 wird gezeigt, wie je eine Anzahl von Grundkonten 1, die für nur zwei Gruppenkonten dargestellt sind, zu Gruppenkonten 2 vereinigt werden. Die   Kontenzu-   gänge der Gruppenkonten 2 jedes einzelnen Teilnehmers 3 sind über Ortszentralen 4 und Fernleitungen 5 
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 Hauptorten 6 und der Zentral stelle 8 die Kontenzugänge den entsprechenden   Teilnehmern zugefülhrt   werden. 



   Zwei verschiedene Möglichkeiten der Apparateanordnungen der Fernbuehungseinriehtung zeigen die schematischen Fig. 2 und 3. 



   In Fig. 2 ist die Einrichtung für drei Teilnehmer in fünf Grundorten, von denen zwei bzw. drei 
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 wiedergegeben. In den Fig. 2 und 3 ist für den ersten der drei dargestellten Teilnehmer in jedem Grundort, Hauptort dem Sammelpunkt je eines Bezirkes und in der Zentralstelle je ein Buchungsapparat 9, für den zweiten je ein   Buehungsapparat   9'und für den dritten je ein   Buehungsapparat   9"vorgesehen.

   
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 Stromstössen in die   Kontenschl'1inke   und addierenden Aufspeicherwerke   übeitiagen.   Von Zeit zu Zeit werden die in den addierenden Aufspeicherwerken 11, 11', 11" aufgenommenen Kontensummen über Teilnehmersehalter 12 und Fernleitungen 13 nach den Hauptorten weitergegeben, wo sie mit Hilfe weiterer Teilnehmersehalter 14 und   OrtsJeitungen   15,15',   15"auf niehtaddierende Aufspeichelwerke   16,16', 16" und Kontenaddierwerke 17,17', 17"der einzelnen Teilnehmer gelangen.

   In den   dundoiten   werden die 
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Nach erfolgter   Fernübertragung   der   Kontenzugänge   jedes Teilnehmers wird die   Kontrollsumme,   d. i. die Summe der soeben   fernübertragenen Kontenzugänge, von   den Kontrollsummenrückgabewerken 19, bzw.

   19', 19"auf die   Kontrollsummenwerke 18, 18', 18" zurückgegeben,  
Die in die   nichtaddierenden     Aufspeicherwerke 16, 16', 26"von   den verschiedenen Grundorten   her aufgenommenen Kontenzugänge   und die von denBuehungsapparaten9, 9', g" verbuchten und von addierenden Aufspeicherwerken 11,   11',   11"aufgenommenen Kontensummen werden jetzt über Orts- schalter 20,20', 20" an Bezirkskontenaddierwerke 21, 21', 21" und die der Hauptorte an addierende Aufspeicherwerke 22, 22',   22"abgegeben.   Letztere stehen durch Ortsleitungen   23, 23', 23"mit   dem in der
Ortszentrale angeordneten Teilnehmerschalter 24 in Verbindung, der die einzelnen Teilnehmer abwechselnd an die Fernleitung 25 anschaltet,

   die am   Teilnehmersehalter   26 der Zentralstelle endet. Der Teilnehmerschalter 26 führt über die Ortsleitungen 27,   27', 27" die ankommenden   Kontensummen   nichtaddierenden     Aufspeicherwerken 28, 28', 28" und Kontenaddierwerken 29, 29', 29" der entsprechenden Teilnehmer zu.   



  Wie bei der ersten Fernübertragung nehmen auch hier Kontrollsummenwerke 30,30',   30" und Kontroll-   summenrückgabewerke 31, 31', 31" die Buchung auf und kontrollieren die Richtigkeit der Fernübertragung. Die nichtaddierenden Aufspeicherwerke   28,   28', 28 und addierenden Aufspeicherwerke 32, 32', 32"die die Kontensummen der mit dem   Buchungsapparat   9, 9',   9"der   Zentrale des Teilnehmers ausgeführten Buchungen aufnehmen, geben ihre Kontensummen nacheinander über Oitssehalter 33, 33',   33"   an Bezirkskontenaddierwerke 34, 34', 34" der Zentralstelle ab.

   Somit vereinigt jeder der Konten-   schränke   34 bzw.   34',     34"die   von   sämtlichen     Buchungsapparaten   des betreffenden Teilnehmers vorgenommenen Buchungen. 



   Fig. 3 zeigt dieselbe   Anlage wie Fig, 2, nur   mit dem Unterschiede, dass die einzelnen Teilnehmer teilweise innerhalb eines Grundortes gleichzeitig mit mehreren Buehungsapparaten   3J'von verschiedenen   Abteilungen aus, buchen können. In diesem Falle werden die Buchungen jedes Buehungsapparates   35   zunächst nur auf besondere, addierende Aufspeicherwerke 36 geleitet, die zwecks Weitergabe der Kontensummen durch   Abtei1ungsscha1ter   37 abwechselnd mit Kontensehränken   38   und addierenden Aufspeieherwerken 39 verbunden werden. Die   Fernübertragungsvorgänge   sind dann die gleichen, wie die zur Fig. 2 beschriebenen. 



   Im folgenden werden die Apparate der selbsttätigen Fernbuchungseinriehtung an Hand der   Zeieh-   nungen im einzelnen beschrieben :   Kontenwähler :   
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 besitzt in der dargestellten Ausführungsform zwei Tasten, mittels deren jedes von höchstens hundert
Konten einzelnen ausgewählt werden kann. Durch Hinzufügung weiterer Tastenanordnungen wird der
Kontenwähler für grössere Kontenanzahlen brauchbar. Die Tastenstangen 40 sind mit Tastenknöpfen   40 a     ausgerüstet und zum Zwecke ihrer Einstellung um eine Hohlachse 4J schwenkbar. Infolge der Anordnungen   der Schlitze 40b (s. auch Fig. 10) sind die Tastenstangen 40 in jeder von zehn Stellungen durch Druck 
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 stellung zugeordneten Kontakte leitend miteinander verbinden.

   Im   Ausführungsbeispiel lassen sich   in dieser Weise durch jede der Tasten 40 in jeder von deren Stellungen drei voneinander getrennte Kontakte schliessen. Jeder der Tasten 40 ist ein Riegel   45   zugeordnet (s. auch Fig. 11), dessen Zahn   45a     mit dem   Tastenstift 40 c zusammenarbeitet und der das sofortige Hochschnellen der Taste 40, die unter der Wirkung der Feder 46 steht, verhindert. Der Riegel 45 wird durch eine Feder 47, die an der   Tastenstange 40 befes-   tigt ist und auf einen Stift 45b des Tastenriegels 45 wirkt, jeweils in seine in Fig. 4 gezeichnete Relativlage zur Taste 40 zurückgedreht.

   Mittels einer Handhabe   45e   lässt sieh die Sperrung 4J jederzeit lösen, so dass die Taste 40 durch die Feder 46, die auf den Stift 40d der Taste 40 wirkt, angehoben wird. Ein seitliches Abgleiten der Riegel   45   wird durch den um diesen Riegel   herumgreifenden   Ansatz 48a von Tastenführungen   48,   die sich bei der Tastenschwenkbewegung auf der Hohlwelle 41 mitdrehen, verhindert. Ein weiterer in der Tastenstange fester Stift 40 e greift in einen Schlitz 49 a einer Scheibe 49, die neben der Taste 40 liegt. Die Anordnung ist so getroffen, dass die Scheibe 49 bei der Schwenkbewegung der Taste 40 zwangsläufig mitgenommen, durch die niedergedrückte Taste 40 jedoch freigegeben wird, so dass die Scheibe 49 in dieser Tastenlage auch bei feststehender Taste ein gewisses Stück gedreht werden kann.

   Die Scheibe 49 besitzt eine normale Verzahnung 49b, die über ein Zwischenrad 50 ein Zahlenrad 51 antreibt, dass durch ein Fenster 52 ablesbar ist und durch seine Zahlen die einzelnen Stellungen der Taste 40 und der Scheibe 49 kennzeichnet. Die Scheibe 49 trägt am Umfange ferner neun Zähne   49 e   um mit deren Hilfe und mittels des Hebels der eine   isolierende Rolle 5.

   3a trägt,   einen durch die   Kontaktfedern J4 und 55   

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 gebildeten Kontakt mehrmals schliessen zu können, wie später noch   ausführlich beschrieben wird.   Die Zähne   49c,   die mit der Rolle 53b des Hebels 53 zusammenarbeiten, dienen gleichzeitig als Rast bei der 
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Verschieben der   Stange 58   in Richtung auf die Hohlachse 41 zu mit einer Zahnlücke   49fjeder Scheibe   in Eingriff gebracht werden kann. Die Hohlachse 41 sitzt drehbar auf einer Achse 59, die in den Wänden 60 und 61 (Fig. 7) ebenfalls drehbar gelagert ist. An beiden Enden der Hohlwelle 41 sind gabelartig aus- gebildete Hebel 62 (Fig. 5, 7,8, 9,12) fest, während daneben, auf der Achse 59 fest, Hebel 63 (s. auch
Fig. 13) liegen.

   Die Hebel 62 umfassen die an dieser Stelle völlig abgeflachte Stange 58 derart, dass diese wohl in Richtung auf die Achse 59 zu verschoben, aber nicht gedreht werden kann. Die Hebel 63 dagegen umfassen die runden Enden der   Stange' ?   derart, dass bei einer Verdrehung der Hebel 63 gegen die Hebel 62 eine radiale Verschiebung der Stange 58 eintritt. An den Hebeln 62 wirken Federn 64, die die Hebel 62 in ihrer gezeichneten Lage zu halten bestrebt sind. 



   Um zum Zwecke der Abgabe einer Tastenstellung entsprechenden Anzahl von   Stromstössen   die
Scheiben 49 nach dem Einstellen der Tasten 40 drehen zu können, ist ein Elektromotor 65 vorgesehen, der mittels einer Schnecke 66 ein Schneckenrad 67 in Umdrehung versetzen kann. Zur Einschaltung des Motors 65 dient der durch einen Elektromagneten 75 um einen   Bolzen 76 drehbare Hebe ! 77,   der mittels einer Nase   77 a (Fig.   4) in eine Lücke der sonst kreisrunden Scheibe 68 eingreift. Mittels eines isolierenden Ansatzes   77b schliesst   der Hebel 77 in der ausgeschwungenen Stellung einen durch die Kontaktfedern 78, 79 gebildeten Kontakt, der im Stromkreis des Elektromotors 65 liegt. Das Schneckenrad 67 ist mit einer Scheibe 68 und einer Kurvenscheibe 69 auf einer Büchse 70 fest verbunden.

   Letztere sitzt lose drehbar auf einer Achse   71,   die am Gehäuse 72 befestigt ist. Die Kurvenscheibe 69 arbeitet mit der Rolle 73a eines Segmentes 73 zusammen. Das Segment 73 steht in Eingriff mit dem Segment 74, das auf einer Achse 59 starr befestigt ist. Die Anordnung ist so getroffen, dass bei einer einmaligen Umdrehung der Kurvenscheibe 69 das Segment 73 zum Ausschwingen gebracht und diese Bewegung über das Segment 74 auf die Welle 59 übertragen wird ; dabei erfahren die Hebel 63 gegen die Hebel 62 eine Verdrehung, weil letztere durch die Federn 64 zunächst noch in ihrer Stellung gehalten werden. Die Stange 58 wird nach der Achse 59 zu verschoben und kommt in Eingriff mit den über ihrer Rippe 58a stehenden Zahnlücken 49f der Scheiben 49.

   Bei der Weiterbewegung der Hebel   63   wird sodann unter Mitnahme der Hebel 62 die Stange 58 um die Achse 59 geschwenkt. Zum Zwecke einer mechanischen Auslösung der Riegel sind noch Elektromagnete 80 angeordnet und deren Anker 81 mit Zughaken 82 ausgerüstet, die mit Hilfe von entsprechend geformten Schlitzen 82a und festen Stiften 42b an den Zwischenwänden 42, gewöhnlich ausser Eingriff mit Stiften 45 der Riegel 45 gehalten werden. Bei der Ankerbewegung dagegen erfasst der Zughaken 82 einen der Stifte 45 d und löst so die Sperrung 45 der Taste 40. Die Federn   84,   die auf die Anker 81 wirken, bringen diese und die Zughaken 82 in ihre Ruhelage zurück.

   Die Befestigung der Kontaktfedern 44 und 54,   55,   mittels isolierender Klötze 44a bzw. 54a wie die Befestigung der Zwischenwände 42 mittels Bolzen 83 an der Aussenwand 61 geht aus der Zeichnung hervor. 



   Stromstossgeber des   Buchungsapparates.   



   Im folgenden wird die Vorrichtung beschrieben, die als Bestandteil des Buchungsapparates zur Abgabe der die Buchungszahlen verkörpernden Stromstösse dient. Auf einer hohlen   Welle   (Fig. 15, 16) sitzen drehbar die Einstellscheiben 86, mit denen die Einstellhebel 87 und die Zahnradsegmente 88 starr verbunden sind. Die Hebel 87 ragen durch Schlitze der vorderen Gehäusewand 89. Mit den Zahnradsegmenten 88   sind über Zwiscbenräder 9ss ZaHenräder M   in Verbindung, die die jeweilige Stellung der Einstellscheiben 86 erkennen lassen. Die Zwischenräder 90 und Zahlenräder 91 sind an Platten 92 gelagert, die mittels Stangen 93 und   Rohrzwischenstücken 94   an den Seitenwänden 95 und 96 des Apparates befestigt sind.

   Die Einqtellscheiben 86 besitzen je neun Zähne 86a, die bei der Drehung der Einstellscheiben 86 mittels der Rollen 97 die Kontaktfedern 98 entsprechend oft mit den Kontaktschrauben 99a der Kontaktfedern 99 in Verbindung bringen. Auf der hohlen Welle 85 sind zwei Anne 100 und ein Zahnradsegment 101 befestigt (Fig. 14a,   16).   Die Arme 100 sind gabelartig ausgebildet und gestatten eine radiale Verschiebung der mit entsprechenden   Führungsflächen   versehenen Stange 102. Soweit die 
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 der Stange 102 gelagert sind, die   Verschiebung   vornehmen. Der Antrieb der Vorrichtung erfolgt durch einen Elektromotor 107, der nach   sein"r     Einbehaltung mittels Schnecke Jss   und Schneckenrad 109 die Achse 110 in langsame Umdrehung versetzt.

   Dabei bringt die auf der Achse 110   feste Kurvencheibe m   

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 das zweiarmige Zahnradsegment   112,   mit dessen Rolle 11. 3 sie zusammen arbeitet,   zum Ausschwingen.   Diese Bewegung überträgt sich über das Segment 101 auf die Arme 100, die jetzt die Stange 102 im Uhrzeigerdrehsinne schwenken.

   Wurde die Stange 102 in ihrer in Fig. 15 gezeichneten Lage belassen, d. h. deren Rippe 102a nicht mit den   Zahnlücken     86c   in Eingriff gebracht, so werden jetzt durch die am Ende der Schlitze 86b anstossende Stange 102 die Einstellscheiben 86 lediglich in ihre Nullstellung zurückgeführt, durch die zurückgehende Stange 102 aber nicht wieder in ihre erste (ihrer vorigen Einstellung entsprechende) 
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 Kurvemcheibe 114 (Fig. 14b) bringt, solange die Bewegung der Stange 102 im Uhrzeigersinne erfolgt, die   Kontaktfeder Ho mit   der Kontaktschraube 116a der Kontaktfeder 116 in   Beruhrun ?. Zur Ein-   schaltung des Elektromotors 107 dient die Taste 117 und der durch diese schaltbare Kontakt   118-119.   
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 erst nach einer vollen Umdrehung der Achse 110 erfolgen kann. 



    Buchungsapparat,  
Der im folgenden beschriebene eigentliche   Buehungsapparat   gestattet mit Hilfe einer Anzahl 
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   in verschiedenen Währungen oder auch für verschiedene Spezialzwecke gruppiert (z. B. unisatzsteuerpflichtige Beträge usw.). Zum Zwecke der Einstellung der Buchungen sind Magnete 122 (Fig. 17 c) angeordnet u. zw. derart, dass für jede Ziffernstelle der einzustellenden Buchungszahlen sowie für jede Ziffernstelle der Grundkontennummer ein Einstellmagnet 122 vorgesehen ist. Die Anker 123 der Einstellmagnete 122 sind durch Zugstangen 124 mit Schaltklinken 12J in Verbindung. Letztere sind auf einer   
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 stangen 129 und letztere an Wänden 130 und   1. 31   des Apparates befestigt (s. auch Fig. 23).

   Die Achse 126 und die   Federnbefestigungsstangen 132   und 133 sind gleichfalls in den Wänden   1-30 und 1. 31 befestigt.   
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 die an der   Federnbefe3tigungsstange     1. 36 eingehängt   sind. Die Scheibe 134 sind auf ihrer Achse 137 lose drehbar und werden durch die Schaltklinken 125 jeweils in ihrer Lage gehalten. Auf der Achse 137 sind zwei Arme   138   fest und durch eine Stange 139 verbunden, die durch die bogenartigen Schlitze 134b der Scheiben 1. 34 greift. In der Längsrichtung des Apparates gegen die Scheiben 134 verschiebbar sind Zahnstangen 140 angeordnet und mittels ihrer Schlitze 140 a auf an den Wänden 1. 30 und   1. 31   festen Stangen 141 geführt.

   Die Längsverschiebung der   Zahmtangen   140 kann je nach der Stellung der   Scheiben 134,   die bei der Bewegung als Anschlag dienen, verschieden weit erfolgen. Mit den Zahnstangen 140 sind Zahnsegmente 142 (Fig. 17 a) in Eingriff, die, auf ihrer Achse   143   drehbar, die Einstellung der   Zahnstangen   140 auf ähnliche Zahnstangen 144 übertragen. An den Zahnradsegmenten 142 wirken Federn 145, die an den Stangen 146 befestigt sind. Die Stangen 146, sowie die Achse 143 sind in den Wänden 130 und 131 fest gelagert. Die   Zahnstangen 144   sind mittels der durch ihre Schlitze 144a hindurchgreifenden Führungsstangen 144b geführt. Mit den Zahnstangen 140 sind die Zahnkränze der 
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 stangen 140 sind um die Achsen 149 drehbar gelagerte Schwingenrahmen 150 angeordnet.

   In diesen   Sehwingrahmen   sind Addierwerke gelagert, die   Zwischenrädchen   151 besitzen, welche mit zweiphasiger Zehnerschaltung ausgerüstet sind und mit   Typenrädchen   152 in Eingriff stehen. Durch die Schwing- 
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 werke arbeiten mit den entsprechenden, in den schwingrahmen 153 gelagerten Addierwerken, jeweils zusammen, wie weiter unten noch beschrieben wird. Zwei weitere anzeigende Addierwerke sind über den Zahnstangen 140 in   Schwingrahmen158 um   die Achsen 159 drehbar angeordnet. Letztere sind wahlweise einschaltbar und dienen beim Buchen zur   Ermittlung von Zwischensummen.   Diese werden z. B. dann gebraucht, wenn für eine Anzahl von auf verschiedene Konten geleitete   Buchungen die Gegenbuchun ?     auf nur ein Konto auszuführen ist.

   Die Einstellung der Typenrädchen (Typenräder) 147 und 152 (Fig. 17b)   sind abdruckbar. Zu diesem Zwecke ist für jede   Rädchengruppe   147 bzw. 152 ein Schlitten vorgesehen, der zwei Papierrollen 160 und 161, eine geeignete Anordnung zur Papierbewegung und die   Druckeinrich-   tung trägt. Letztere besteht für jedes Typenrädehen aus einem Bolzen 162 aus geeignetem Material (z. B. Hartgummi), und einem   Schlaghämmerchen   163. Durch zwei Blattfedern 164 und 165, die an 
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 schwingen, bis die Hämmer 163 auf die Bolzen 162 aufschlagen, um einen Abdruck herzustellen.

   Zu   diesem Zwecke ist zwischen den Druckbolzen und den Typenrädchen 147 bzw. 152 je ein Farbtuch 171   angeordnet, das mittels an sich bekannter Transportvorrichtung bewegbar und umschaltbar ist und jeweils auf eine der Farbtuchspulen 172 aufgewickelt wird. Um nach jedem Abdruck die Papierstreifen 173 
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 fest, gegen die eine an Armen 191 um den Bolzen 192 ausschwingbar Gegendruckwalze 193 durch geeignete (in der Zeichnung nicht dargestellte) Federn angepresst wird. Die Papierrollen 160, 161 werden durch scharnierartig ausgebildete und unter Federnwirkung stehende Hebel 259 (Fig. 18b, 22), die kurze 
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 dieser Hebel 259 leicht auswechseln. Die Druckrahmen tragen an beiden Seiten Führungsleisten 260, mit deren Hilfe erstere an den Wänden   : Z61, 262   des Apparates in geeigneten Nuten geführt sind.

   Um 
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 der Papiervorrat zu Ende, so kommt der Arm 195 mit dem Metallkörper der Spule 161 in Berührung und schliesst einen   Alarmstromkreis,   in dem geeignete Glühlampen oder Wecker liegen. Die Stromzufuhrung auf dem Arm   195   erfolgt mittels einer Blattfeder 198 (Fig. 27), die an einem isolierenden Ansatz 199 des Apparates fest ist, über die Feder   196,   den Arm 197 und die Achse 194. Zur Ableitung der verschiedenen Bewegungen des   Buchungsapparates   ist eine Hauptachse 200 vorgesehen, die während eines Buehungsvorganges durch einen Elektromotor 226 mittels der Schnecke 227 und des Schneckenrades 228 (Fig. 17 a, 21) in bekannter Weise angetrieben, eine volle Umdrehung ausführt.

   Dieser Vorgang 
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 gebildete Kontakt im Stromkreis des Antriebsmotors 226 geschlossen, der sich erst nach einer vollen Umdrehung der Scheibe 204 wieder öffnen kann. Die Einschaltung derjenigen Addierwerke, die die Buchung jeweils aufnehmen sollen, kann mittels des Bedienungshebels 207 erfolgen.   Dessen Achse 20S   
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 armigen Hebels 211 in Eingriff steht. Eine Drehbewegung des Bedienungshebels 207 veranlasst somit eine Verschiebung des zweiarmigen Hebels 211 auf der vierkantigen Achse 212. Durch diese Verschiebebewegung können die Arme des Hebels 211 mit Einschnitten 213b, 214b jeweils eines Schablonen-   paares 213, 214   in Eingriff gebracht werden. Bei der beschriebenen Ausführungsform des Buchungsapparates sind je fünf Schablonen 213, 214 nebeneinander angeordnet.

   Diese Schablonen haben die Aufgabe, bei ihrer Verschiebung die jeweils gewünschten   Addierwerkschwingrahmen   zum   Ausschwingen   zu bringen, so dass die   Zwischemädehen J1, 155   der Addierwerke in die   Antriebszahnstangen HO, j ! 44   in Eingriff kommen. Die Schwingrahmen tragen zu diesem Zwecke Stifte   215   (Fig. 18a, 18b) die mit entsprechend ausgebildeten   Flächen   der Schablonen 213, 214 zusammenarbeiten. Die fünf übereinander- 
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 werke einschalten. Je nach der Ausbildung der Schablone lassen sich die Schaltmöglichkeiten beliebig variieren. Sämtliche Schablonen 213, 214 sind auf Stiften 216, die durch Schlitze 213 a, 214a der Schablonen hindurchgreifen, gefühlt.

   Mit der vierkantigen Aehse 212, die an der Wand 131 drehbar gelagert ist, 
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 schieben, wobei die entsprechenden Zahnstangen en (Fig.   17 a)   die gleiche   Verschiebung nach   oben mitmachen. Durch den wiederansteigenden Teil der Kurvenscheibe   225   kann im weiteren Verlauf der 
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 eine Feder 239 beeinflusst wird. Die   Klinken 237 können   mit   Seheiben 240 zusammenarbeiten, die auf   der Achse 168 fest sind und am Umfange eine Kerbe   240a besitzen.   Die Klinken   237   tragen seitlich Ansätze 237 a, mit denen Ansätze 213e der Schablonen 213 zusammenarbeiten.

   Die Ansätze 213e sind an den Schablonen 213 so angeordnet, dass sie bei der Verschiebung der Schablonen 243 die Sperrklinken 237 derjenigen Druckrahmen (je einer für den Buchungseinzelbetrag und die neue Summe) einlegen, deren zugehöriges Addierwerk durch die betreffende Schablone zum Ausschwingen gebracht wird.

   Die in die 
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 und bewirken bei der Drehung der Zahnräder   235   die Mitnahme ihrer Achse 168, während bei der Rückwärtsdrehung der Zahnräder 233 die Klinken 237 in ihre gezeichnete Ruhelage zurückkehren, ohne die Achse 168   mitzudrehen.   Zum Zwecke der Zurückstellung der Einstellscheiben 134 (Fig. 17c, 23) ist 
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 Deren anderes Ende ist mit einem zweiarmigen Hebel 243 (Fig. 17 a) in Verbindung, der um einen in der Wand 130 festen Bolzen 244 drehbar ist und eine Rolle   245 trägt,   die auf einer auf der Hauptachse 200 festen Kurvenscheibe 246 läuft.

   Zum Einstellen der im Ausführungsbeispiel vorhandenen 13 Puppen von   Datumanzeige- und Typenrädchen   sind in der Zeichnung (Fig. 19a) übereinanderliegende Schaltstangen 247 vorgesellen und mit Tasten   248   und federnd beeinflussten   Sehalthaken     249 für   die einzelnen Rädchen ausgestattet, u.   zw.   dient eine Schaltstange 247 zum Einstellen der   Datumzeh nerrädehen,   eine zweite zum Einstellen der   Datumeinenädchen   und eine dritte zum Einstellen der den Monat kennzeichnenden Rädchen. Auf die Datumrädchen   wirken Rastfedel'll 250   ein, die an mit   der'Wand 130   verbundenen Leisten 251 befestigt sind.

   Schaltstangen 252 (Fig. 20a) dienen zur selbsttätigen Fort- 
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 Stelle der laufenden   Buehungsnummer   einwirken, werden durch die bei jeder Buchung einmal hin- und   hergehende Stange 220 (Fig. 17a,   18a) mitgenommen, da der Schlitz 252 a (Fig. 20 a) der   Stance 2S   kurzer ist, als der Weg der stange 220, so dass die Stange 252 eine Hin- und Rückbewegung um ein gewisses 
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 werden durch eine beliebige Zehnerschaltung weitergeschaltet. Rastfedern 255 halten dabei die Zahlenrädchen in ihrer Stellung.

   Ein geeignetes Gehäuse, dass ausser den Fenstern 157 (Fig. 17a, 18a, 21) zwei Fenster 256 zum Ablesen der Stellung der besonders einschaltbaren Addierweike und ein weiteres Fenster 257 (Fig. 17a, 18a) zum Ablesen je einer Rädchengruppe für Datum,   laufende Nummer, Soll-   und Habenbetrag und   Kontennummer,   sowie Türen 258 (Fig. 17b, 17c, 18b, 18c, 22) zum Herausnehmen der Papierrahmen (Fig.   27)   und zum Auswechseln der Farbtüeher 171 besitzt,   umschliesst   den Apparat. 



   Addierendes Aufspeicherwerk. 



   Ein addierendes Aufspeicherwerk 11 (Fig. 2) zeigen die Fig. 28-38. Dieses besteht aus einem in   zwei Richtungen fahrbaren Aufnahmesehlitten, den Addieiwerken   und den Abgabeschlitten, von denen jeder Addierwerkreihe einer zugeordnet ist. Der Aufnahmeschlitten besitzt für jede Zahlenstelle an Leisten   268 (Fig.   28) zwischen den   Schlittenwänden   264 feste Elektromagnete 265, die bei ihrer 
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 jedoch bewirkt eine Teildrehung seines Schaltrades 268 im Uhrzeigersinne und des mit diesem in Eingriff stehenden Zwischenrades 270. Die Achse 271 der Schalträder 268 ist in Platten 272 drehbar gelagert 
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 ordnet, der über eine Zwischenwelle 276 mittels Schnecken 277 und   Schneckenrädern   278 eine Hauptwelle 279 antreiben kann.

   Auf letzterer sind zwei   Kuivemcheiben 280 fest,   die mit Hebeln 281   zusammen-   arbeiten. In senkrechten Schlitzen   281 a   der Hebel 281 und in waagrechten Schlitzen 264a der Schlittenwände 264 ist die Achse 282 der Zwischenräder 270   (Fig.     28, 29) geführt.   Der aus den Platten 272 und deren Verbindungsstangen 283 gebildete, die Einstelltäder 268 tragende Rahmen ist mit Hilfe weiterer Schlitze 264b (Fig. 32,33)   der Schlittenwände 264 geführt und durch Drehung   der Kurvenscheiben 280 waagrecht verschiebbar. Nach dieser Verschiebung greifen die   Zwischemäder   270 in die Addierräder 284 ein (Fig. 28, 29,37).

   Ein auf der Hauptwelle 279 festes Zahnrad 285 (Fig. 33) steht im Eingriff mit einem auf der Achse 271 drehbaren Zahnrad 286, das eine federnd beeinflusste Klinke 287 trägt. Letztere kommt bei einer Drehung der Räder mit einer auf der Achse 271 festen Scheibe 288 in Eingriff und bewirkt 
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 drehung der Welle 271 wird die Klinke 287 durch den festen Anschlag 264c ausser Eingriff mit der Scheibe 288 gebracht (Fig. 33). Zum Zweck der Zehnerschaltung ist mit jedem   Addierrad 284   (Fig. 28,37) ein Sperrad 289 und eine Nockenscheibe 290 fest verbunden.

   Mit den   Nockenochriben   arbeiten zwei-   armige Hebel 294 zusammen,   an denen Zughaken 292 federnd angelenkt sind, die mit dem Sperrad 289 
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 erfolgt bei der Drehung der Addierräder 284 durch Umlegen der Hebel 291 mittels der Nocken   290a,   die Vollendung mittels folgender Anordnung des Schlittens : Auf einer in den Schlittenwänden 264 festen Achse 293 sind Hebel 294 drehbar, die am andern Ende gelenkig angeordnete Zughaken 295   tragen und durch Federn 296 in ihrer Hochlage gehalten werden. Die Hebel 294 können durch Nocken 297 a,   die auf Trommeln 297 der Hauptwelle 279 versetzt angebracht sind, nacheinander nach unten ausgeschwungen werden, nachdem die   Haken 293 durch den   Stab 298, auf dessen Rolle 298a eine Kurvenscheibe 299 wirkt, nach vorn geschoben wurden.

   Soweit die Hebel 291 durch   die Nocken 290s   ausgeschwungen wurden, greifen die Haken 295 unter die   Ansätze 292s   der Haken 292, um letztere mit ihren   Schalträdern   289 in Eingriff zu bringen. Bei der   Abwärtsbewegung der Haken 293   und   292   wird die   Zehnerschaltung   vollendet. Die einmalige Umdrehung der Hauptwelle 279 (Fig. 32) wird ausgelöst durch einen   Stromschluss   auf den Elektromagneten 300, der den Sperrhebel 301 aus einer Lücke der   Sperrscheibe   302 aushebt und gleichzeitig den Kontakt 303   im Motorstromkreis schliesst.

   Um   den Aufnahmeschlitten mit Hilfe des Kontenwählers mit jedem der im   AusfÜhIUngsbelspie1   vorgesehenen 30 Addierwerke in Verbindung bringen zu können, ist dieser mittels der Laufrollen 304 in einem aus   Schienen 303 und Querverbindungen 306 gebildeten Gerüst senkrecht fahrbar angeordnet, dass seiner-   seits mittels Laufrollen 307 auf Schienen 308 horizontal fahrbar ist (Fig. 28-30). Die Bewegung des Aufnahmeschlittens und des Gerüstes für diesen erfolgt durch ein am Schlitten festes, endloses Seil 309 (Fig. 30), das über die am Gehäuse des Apparates festen Leitrollen 340 und die am Gerüst festen Leitrollen311läuftunddurcheinenElektromotor312inbeidenRichtungenangetriebenwerdenkann, während eine Spannrolle 313 für   gleichmässige Seilspannung   sorgt.

   Die Begrenzung dieser Bewegung erfolgt durch Elektromagnete 314 und 315, die durch den Kontenwähler schaltbar sind. Durch die Ankerbewegung der Elektromagnete 314 (Fig. 29) verschiebbare Stangen 316 bilden die Ansehläge für Riegel 317 (Fig. 32) des Schlittens, ähnliche Stangen 318   (Fig. 28)   der Elektromagnete 315 (Fig. 29,   30,'31) für   die Riegel 319 (Fig. 28, 31) des Schlittengerüstes. Ringförmige Ansätze 316a, 318a der Stangen   316,   bzw. 318 gelangen nach der Ankerversehiebung in die Bahn von Hebeln 320 (Fig. 32) und 321 (Fig. 31) und   bewirken   mit deren Hilfe ein Öffnen von Kontakten. 322, 323, die parallel im   Stromkreise   des Elektromotors 312 (Fig. 30) liegen.

   Es können eventuell weitere Kontakte 324, 325 (Fig. 32) zur gleichzeitigen Schaltung von Lichtzeichen angeordnet sein. Die   Stromzufühiung für   die Elektromagnete 265, 300 und 314 den Elektromotor 275 und die Kontakte 322,323, 324, 325 erfolgt 
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 in ihre Nullage   zurückzudrehen   und dabei   Strom5tösse   in entsprechenden Anzahlen für die Fernübertragung zuschalten, ist ein Elektromotor 330 (Fig. 29) vorgesehen, der mittels Schnecke 334 und Schnee keniad 332 eine   Vertikalwelle   333 und mittels weiterer Schnecken 334 und   Schneckenräder     333 tür   jede Addierwerkieihe eine Horizontalwelle   336   antreibt.

   Eine der Wellen 336 trägt eine Nockenscheibe 352   (Fig.   29,36), die bei jeder Umdrehung dieser Wellen einen Kontakt 353 einmal schliesst und damit die für die Fernübertragung erforderlichen Stromstösse schaltet. Auf jeder der Wellen 336 sitzt verschiebbar, aber nicht drehbar ein   Einzahn 331   (Fig. 28,29, 35, 37), der durch Arme 338 a eines Abgabeschlittens 338 seitlich geführt und verschiebbar ist. Die   Abgabeschlitten   338 laufen mittels Rollen 339 zwischen 
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 mittels seiner isolierenden Rolle   341 a,   die bisher mit der Stromschiene 342 in Verbindung stehende Kontaktfeder 343 mit der Stromschiene 344 in Verbindung bringt.

   Wie weiter unten beschrieben wird, erhält hiedurch der Schlittenmagnet 345 (Fig. 28,29,   34)   Strom und legt beim Anziehen seines Ankers 346 die Klinke   347 um,   die mit einer   fest an dei Schiene 340 angebrachten Zahnstange 348 zusammenarbeitet.   

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 recht schraffierten Stellen   : 348 a. (Fig.   34) nur halb so breit gehalten, als an den   Übrigen SteHen.

   Dem-   entsprechend ist das Ende 347a der Klinke 347 (Fig. 34a) schmal ausgeführt, so dass dieses   Kìinkownde   nur mit den breiten Stellen der Zahnstange. 348 zusammenarbeitet, beim   Zusammentreffen   mit den 
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 den Schlitten wirkt und wird verzögert durch eine Hemmvorrichtung, die aus den am   Federgehäu-e 5JC   angeordneten Zahnrädern 354, einem Sperrad 355 mit Sperrklinke   355a   und einer Schwungscheibe 356 besteht (Fig. 48,49).

   Während jeder Schlittenverschiebung von einer   Addierwerktelle   zur folgenden, schaltet der mit der Zahnstange 348 in Eingriff befindliche Hebel 3. 57 (Fig. 34, 35) den Kontakt 358 
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 ! gleitet die Sperrklinke   355 a über   das Sperrad 355   (Fig. 48).   Die   Stromzuführung für   die Schlitten- magnete 345 und die Kontakte 358 und 313 erfolgt über Schleifschienen 371 (Fig. 28, 29, 34, 35) und
Schleiffedern 372.

   Eine weitere Schleiffeder   (t (Fig.   28,34, 38) des Schlittens 338 stellt über Kontakt- klötze 371b einer isolierenden Schienen 371a in den einzelnen   Schlittenstellungen   die Verbindung mit
Elektromagneten der entsprechenden Zahlenstellen eines weiter unten beschriebenen   Eontrollsummen-   werkes und Kontensummendruckwerkes her.   Ähnlich   den in den Fig. 28-38 dargestellten addierenden 
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 sind die   Kontakte 383   in die Schalträder 384 einschwenkbar, die an jedem   AddielTade   284 befestigt s ;   nd.   Jedes Zahnrad 380 kommt bei seiner Drehung mit einem Zahnrad   386   in Eingriff, das auf seiner Achse 386 festsitzt.

   Zu Beginn der Umdrehung eines Zahnrades 385 erfolgt mittels des   Nockens 3S7   und der entsprechend ausgebildeten Nabe   385a   eine   Längsverschiebung   der Achse 386. Hiedurch werden in die Achse 386 eingesetzte Stifte 386a in die Bahn von Ansätzen 290b der Nockenscheiben 290 gebracht. 



  Mit der weiteren Umdrehung der Achsen 386 erfolgt die Rückwärtsdrehung der ganzen horizontalen Addierwerkreihe und die Abgabe von den Einstellungen der einzelnen Addierwerkrädchen entsprechenden 
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   Ein niehtaddierendes Aufspeicherwerk 16 bzw. 28 (Fig. 2) ist in den Fig. 43-51 dargestellt. Für jede Zahlenstelle der einzelnen Konten ist hier ein Schaltrad 389 (Fig. 44) auf   Ee : ner Achse. 390 lo-e   drehbar angeordnet. Die Schalträder 389 stehen unter dem Einfluss von Spiralfedern 391 und werden durch Sehaltklinken 392 auf die Federn 393 wirken, in ihren Stellungen gehalten. Zum Zweck der Einstellung von Beträgen sind die Aufnahmesehlitten 394 angeordnet und mittels Rollen   395     zwischen  
Schienen 396 geführt.

   Jeder   Schlitten 394   trägt einen Elektromagneten 397, dessen Anker 397a bei 
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 eines Elektromagneten 398 (Fig. 47-49) und durch eine im   Federgehäuse 350 angeordnete Spiralfeder   349,   wie beim addierenden Aufspeicherwerke ausführlieh besehrieben   wurde. Das   Zurückstellen   der Schalt-   räder 389 (Fig'.   43,44) und damit die Abgabe der eingestellten   Beträge   erfolgt mit Hilfe eines Elektro- 
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   magnetische Kupplungen 402 (Fig. 45,   46), Hohlwellen 403 (auch Fig. 50) in Drehung versetzt. Auf jeder Hohlwelle 403 ist ein nur teilweise verzahntes Zahnrad 404, eine Kurvenscheibe 405 und eine Schaltscheibe 406 fest.

   In eine Lücke 406a der letzteren greift ein Zahn 407 a eines Hebels 407, der durch einen Elektromagneten 408 um den Bolzen   407b ausschwingbar   ist und einen im Stromkreise des Elektromotors 399 liegenden Kontakt 409, sowie einen im Stromkreis der betreffenden Kupplung 402 liegenden Kontakt 410 trägt. Die Schaltscheibe 406 besitzt einen Stift 406b, der kurz vor der vollendeten Drehung einen   Kontakt 411   zeitweise schliesst, dessen Stromkreis weiter unten beschrieben wird. Die Kurvenscheibe 405 gestattet bei ihrer Drehung eine Schwenkung des Hebels 412 (Fig. 50,51) der an einer Stange 413 von Dreiviertelkreisquersehnitt fest ist, die als Drehachse dient.

   Am Hebel 412 wirkt die 
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 schnitt wie die   Stange 443,   an denen isolierende Leisten 417 fest sind, die die jedem Schaltrad 389 zugeordneten Kontakte 418 (Fig. 44) tragen. An Fortsätzen 416a der Scheiben 416 greifen Federn 419 an, so dass die Kontakte 418 bei der beschriebenen Drehung der Stange 443 mit den   Schalträdern   389 in Eingriff kommen. Auf der Achse. 390 (Fig. 44, 45) sind Arme 420 fest und durch Stangen 421 verbunden. 



  Letztere greifen durch die bogenartigen Ausschnitte 389a der   Sehalträder 389.   Das teilweise verzahnte 
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 Nach der Freigabe des Rades 422 seitens des Rades 404 ziehen Federn 423 (Fig. 45,50) die Achse 390 in ihre gezeichnete Lage zurück. Der Arm 424 des Aufnahmeschlittens 394 (Fig. 45, 47) stösst nach der Einstellung   aller Schalträder seiner Horizontalreihe gegen   einen Stift 425a des zweiarmigen Hebels 425 und dreht damit diesen um den Bolzen   4 : 25b.   Diese Bewegung wird auf den Hebel 426 und über die Zugstangen 427, 428 auf die Winkelhebel   429,   430 übertragen. Der Stift   429a   des Winkelhebels 429 gibt damit den dreiarmigen Hebel 431 frei, der unter der Wirkung der Feder 432 die Kupplung 433 einlegt. 



  Der Winkelhebel   430   schliesst den Kontakt 434 und wird durch diesen entgegen der Wirkung seiner Feder   435   gehalten. Seine Freigabe erfolgt dadurch, dass der Hebel 407 (Fig. 50) die am linken Ende 
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 dieses Hebels die Kupplung 433 aus. 



   Kontenaddierwerk. 



   Ein Kontenaddierwerk 17 bzw. 29 (Fig. 2) zeigen die Fig. 52-69. Für jede Kontenreihe ist hier ein den Abgabeschlitten 338 (Fig. 28, 29,34) der addierenden Aufspeicherwerke   ähnlicher Aufnahme-   
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 den Wellen 446 ist ausser einem umdrehbar aufgebrachten Einzahn 447 ein   Nockenseheibensatz     448   durch die Schlitten   seitlich geführt   und mit diesen verschiebbar. Die Addierräder 449, mit denen Typen-   räder 450   in Eingriff stehen, sind durch je eine Umdrehung der Wellen 446 mittels der Einzähne 447   fortschaltbar.   Zum Zweck der Zehnerschaltung ist auch hier mit jedem Addierrad 449 eine Nockenscheibe 451 und ein Sperrad   452   fest verbunden.

   Mit den Nockenscheiben arbeiten zweiarmige Hebel 453 und mit den Sperrädern der jeweils   nächsthöheren   Zahlenstellen an diesen Hebeln gelenkig angebrachte Zughaken 454 zusammen, die durch   Federn 4-35   in Eingriff gehalten werden. Durch Rastfedern 456 werden die zweiarmigen Hebel 4, 53 entweder in der gezeichneten oder in der ausgeschwungenen Lage, welche die vorbereitete   Zehnerschaltun2   kennzeichnet, gehalten.

   Die Vollendung der   Zehnerschaltung   geschieht bei der Umdrehung der Wellen 446 dadurch, dass die gegeneinander versetzten Scheiben des 
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 drehbar sitzen, die Hebel   458 in   ihre ursprüngliche Lage zurüekbewegen, wobei mittels der Zughaken 454 alle ausgeschwungen gewesenen Hebel   453   das Addierrad der nächsthöheren Stelle weiterschalten. Die Wellen 446 werden durch einen Elektromotor 459 (Fig. 58, 59, 61) über eine elektromagnetische Kupplung 460, einen Schneckentrieb   461,   eine Vertikalwelle 462 und über   Kegelräder   463 in Drehung versetzt. 



  Diese Drehung erfolgt unter dem Einfluss einer in den Fig. 62-67 für sich dargestellten Steuervorrich-   tung,   die durch den fernübeltragenen Zahlen entsprechenden Stromstösse mittels eines Eiektromagneten464 eingestellt wird. Ein am Anker 464a gelenkig angebrachter Zughaken 465 greift in ein Schaltrad 466 ein, das durch eine Büchse 467 starr mit Kontaktscheiben 468, 469 verbunden ist. Die Büchse 467 ist auf einem Bolzen 470 drehbar, der in der Vertikalwand 471 fest ist. Mit dem Sperrad 466 wird ferner eine   Sperrklinke 473 durch   eine Feder   47 : 1   in   Eingriff gehaiten. Auf   einer Büchse 474, die auf der 

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 476 dagegen durch eine in das   Sperrad   477 eingreifende Doppelklinke 479 in ihrer Lage gehalten.

   An letzterer, die sieh lose auf dem Bolzen 480 dreht, wirkt eine Feder 481. Jede der isolierenden Kontakt- 
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 magneten 464 mit deren   Metallsegment   475c in Berührung kommt, während die Kugel 476b in der Ruhestellung das Kontaktstüc 469 a berührt (s. Fig. 64-67). Da der Stromkreis des Elektromotors 439 über die Kugel 468b und das Segment   475e   führt, wird der   Motor 439 durch   die mittels des Elektromagneten 464 erfolgende Verdrehung der Scheibe 468 gegen die Scheibe   473 eingeschaltet, während   der über die Kugel 476b und das Kontaktstück 469 b führende, weiter unten beschriebene Stromkreis ausgeschaltet wird.

   Während jeder Umdrehung der Wellen 446 wird durch den auf einer dieser Wellen festen Nocken 484 die Doppelklinke 479 einmal hin-und herbewegt, wodurch die Scheiben 475, 476 
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   Elektromagnet 485 (Fig.   54,55, 58,59) seinen Anker 485a angezogen und die Schaltklinke 486 umgelegt hat, mittels eines Bandes   487   durch eine im   Federgehäuse 488   (Fig. 56,57) angeordnete Spiralfeder 489 unter dem Einfluss einer   Verzogerungsvorrichtung 490.   Das Federgehäuse 488, mit dem die Achse 492 fest verbunden ist, sitzt lose drehbar auf einer an der Schiene 445 befestigten Büchse 491. Mittels der Ubersetzungsräder 493, 494 (Fig. 56,57, 58) wird die Drehung des Federgehäuses 488 derart auf eine 
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 mit den Kontakteinsätzen 496a einer zweiten Scheibe 496 in Verbindung steht.

   Die   Stromzuführung   auf die Kontaktkugel 495 a erfolgt über den Schleifring 495b mittels der Sehleiffeder 497. Die Kontaktstücke 496a vermitteln die Verbindung mit Schaltmagneten der entsprechenden   Zahlen'-tellen de   Kontrollsummenrückgabewerkes. Bei jeder Weiterbewegung des Schlittens   44. 3 (Fig. 59j wird mittels   des Hebels   498,   der mit der Zahnstange 499 zusammenarbeitet, die   Kontaktfeder 600   von der Kontakt- 
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 unten eine Schlittenrückwand entfernt).

   Während der Schlitten 443 seine Stellung von einem Konto zum nächsten bzw. von der   Solh'ädehengruppe   zur Habenrädchengruppe wechselt, verhindern an die Zahnstange 499 angesetzte Brücken 503, dass der Kontakt 500-502   geöffnet   wird, solange sich der Schlitten in Bewegung befindet. Der in seiner Endstellung ankommende Schlitten 443 legt den Hebel 504 um (Fig. 58) und dreht mittels der Zugstange 505 den durch eine Rastrolle 506a beeinflussten, dreiarmigen Hebel 506 so, dass die Kupplung 507 eingelegt wird. Die   Rückwärtsbewegung   der Schlitten 443 erfolgt durch den   Elektromotor 50. S (Fig.   59,68) über die Sehneckentriebe 509, die Vertikalwelle 510, die Kupplung 507 (Fig. 58) mittels der Rolle 511 und des Bandes 512.

   Zur Stromzuführung auf den 
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 vorn stehenden Typen der   Betragrädchen     450 (Fig.   54,55, 58) und der Datumrädchen 515 abzudrucken, sind einzeln herausnehmbare, mit   Papierspulen     516a,   516b und Druckeinrichtungen ausgestattete Druckrahmen 517 angeordnet.

   Um die Achsen 518 sind an Armen 519 Drueldeisten 520 mittels Elektromagneten   521 schwenkbar,   Bei der Anschlagbewegung der Druckleiste 520 wird mittels des fest mit deren Armen 519 verbundenen Armes 522 über den Winkelhebel 523 der an diesem gelenkig angebrachte Schalthaken   524 nach links   (Fig.

   54) verschoben, um beim Zurückgehen der   Druekleiste J26 unter   der 
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 dem Hebel 531 der Sehaltklinke   532, welche   bei zunehmendem Spulendurchmesser nur einen immer kleiner werdenden Schwingbogen ausführen kann, in zwangsläufiger Verbindung stehenden Stange 529 
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 seite des   Papierstreife ! H 528 vornehmen.   Die Einschaltung der Druckmagnete 52 geschieht mittels den diesen zugeordneten Kontakten   539   und weiteren, nur im Schaltplan (Fig. 95) dargestellten Kontakten, wovon erstere durch die Verschiebung einer Stande 540 mittels des keilartigen Schlitten- 
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 69b) lose drehbar gelagert, in deren   Ausschn : tte 546a die rechteckigen Stäbe 547   passen.

   Durch angesetzte Führungsstücke 548 (Fig. 54) und ausschwenkbare Hebel   54. 9   sind die Stäbe 547 gegen Herausfallen gesichert. Die Anordnung gestattet, jede Farbbandspule einzeln herauszunehmen und doch gleichzeitig alle in einer Reihe liegenden Spulen zu drehen. Dieses Drehen erfolgt jeweils durch einen der Elektromagnete 550 (Fig. 68), deren Anker   561   die normalerweise durch Stifte 552 ausser Eingriff mit 
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 restlos abgelaufen, so wird bei der Weiterschaltung durch eines der Farbbänder die unter Federwirkung stehende Spannrolle 555 ausgeschwungen und schliesst einen Kontakt 556. Hiedurch erhält der Elektromagnet 557 Strom, der bei jeder Ankerbewegung durch Weiterschalten des Umschalters 558 den Elektromagnet 560 der leergewordenen Spulenreihe einschaltet. (Auch Fig. 95.) Um bei Bedarf (z.

   B. am Jahres-   schluss)     sämtliche   Addierräder   460 (Fig. 52,   53) schnell auf Null zu stellen, sind in diesen ringartige Federn 559 angeordnet, deren Nasen   669a   in entsprechende Nuten   560a   der Wellen 560 eingreifen. Die Federn 559 gestatten die Drehung der Typenräder 450 im Uhrzeigersinne (Fig. 53a), wird dagegen die Welle 560 in der gleichen Richtung gedreht, so greifen die abgebogenen Enden 559b der Federn 559 in die seitlichen Einkerbungen 450a der Typenräder 450 ein und nehmen diese Räder bis in die Nullstellung mit, die durch einen besonderen, nicht dargestellten Ansehlag gekennzeichnet sein kann.

   Da 
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 (Fig. 54, 55) der   Nockemcheiben 451 dabei   die Zehnerschalthebel 454 um, die in ihre   Ruhelage zurück-   gebracht werden müssen, ohne Zehner zu schalten. Das geschieht mittels der   HorizontaJstangen 561,   die an Vertikalstangen 562 befestigt, senkrecht verschiebbar sind und zuerst die Zughaken 454 mittels 
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 Verschiebung der Stangen   562, 561   wird durch Drehen von   Horizontalwellen 568 mittels   eines Schlüssels erreicht, wobei Exzenter 564 die Querverbindungen 565 der Stangen 562 erfassen. Die Federn 562a bringen die Vertikalstangen 562 in ihre gezeichnete Lage zurück. Die Einstellung der Datumräder 515 erfolgt in der gleichen Weise, wie weiter unten beim Bezirkskontenaddierwerk (Fig. 73a, 73b) beschrieben wird. 



   Bezirkskontenaddierwerk. 



   Die Fig. 70-76 zeigen ein   Bezirkskontenaddierwerk   21 bzw. 34 (Fig. 2). Dieses besitzt einen nur in senkrechter Richtung bewegliehen, durch die Wände 566 begrenzten Aufnahmeschlitten, der   Einstellwerke   für eine ganze   Horizontalreihe   von Addierwerken trägt. Diese Einstellwerke sitzen, wie 
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 Aufspeicherwerk beschrieben, durch das   Erregen   eines Elektromagneten 573 (Fig. 75) und das Schliessen eines Kontaktes 574 veranlasst, durch einen oder mehrere Elektromotoren 575 (Fig. 71,76), der mit Hilfe von   Kurvenscheiben 576 (Fig. 72,   76) und Hebeln 577 die   Zwischenräder   578 der Einstellwerke 
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 addierenden Aufspeicherwerk.

   Ein Unterschied besteht nur darin, dass die Schalthaken 581 (Fig. 70) mit ihren   Schalträdern   582 normalerweise stets in Eingriff bleiben und nur nach erfolgter Nullstellung durch eine   senkrechte Verschiebung der Vertikalstangen 58. 3 und   der daran festen Horizontalstangen 584 ausgeschwungen werden, bevor die etwa ausgeschwungenen Zehnerschalthebel 585 durch die Horizontalstangen 584 in ihre normale Lage zurüekbewegt werden, um ein unzeitgemässes Schalten von Zehnern zu vermeiden. Der Schlitten hängt an Bändern 586 und sein Gewicht ist fast ausgeglichen durch ein federnd aufgehängtes, geführtes Gegenewicht 587. Seine Abwärtsbewegung erfolgt durch sein Mehrgewicht gegenüber dem Gegengewicht 587.

   Dabei nimmt der Schlitten nacheinander die Stellungen hinter den   horizontalen Addierweikreihen   ein und wird bei der Ankunft in diesen Stellungen aufgehalten 
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 weiter unten beschriebenen Schaltung den Elektromagneten 593 (Fig. 71,   74)   Strom zuführt. Der Schlitten sinkt infolge seines   Übergewichtes   und schliesst dabei einen Kontakt 597 (Fig. 72) mittels seinem isolierenden Ansatzes 598 zeitweise. Dieser   Kontaktschluss bewirkt,   dass die Elektromagnete 593 stromlos werden und der Schlitten durch die   nächstliegenden   Riegel 588 aufgefangen wird.

   Nach seiner Freigabe durch die letzten Riegel 588 legt der Schlitten beim Weitersinken einen Hebel,   599 um   und schliesst mittels 
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 ein zu hartes Aufschlagen verhindert. Der Motor 600 dreht über ein Schneckengetriebe 603 und eine nur im   Sehaltungsplan   dargestellte, elektromagnetische Kupplung, die auf der Welle 604 festsitzenden Rollen 605 und zieht dadurch den Schlitten in seine oberste Lage, in der der   Schlittenanqatz   606 (Fig. 72) den durch einen Rasthebel 607 beeinflussten Hebel 608 umlegt, der durch die Zugstange 609 mit dem Hebel   599   in Verbindung steht und den   Motorkontakt   602 öffnet.

   Gleichzeitig werden zwei (in Fig. 72 hintereinanderliegende) Kontakte 610, 611 durch den aus der Ebene des Ansatzes 598 versetzten isolieren- 
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 stromlos werden (siehe weiter unten), die während der   Schlittenbewegung   eingeschaltet blieben. Der Sehlitten fällt jetzt bis hinter die oberste Addierwerkreihe zurück und wird hier durch Riegel 588 auf- 
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 der   Druckrahmen 613,   die bereits von den beschriebenen Kontenaddierwerken her bekannt sind, und veranlasst den Abdruck der durch Aufnahme der   Buchungszahlen   eines ganzen Bezirkes veränderten, auf den Typenrädern 614 (Fig. 70,71) eingestellten Summen.

   Die Einstellung der mit den Betragrädchen 614 abzudruckenden Datmrädchen 615 erfolgt mittels Zahnstangen 616 (Fig. 71,73), in die   die senkrecht untereinander liegenden Datumrädchen eingreifen. In alle gleichstellenden Zahnstangen 616   greifen auf Wellen 617 feste Zahnräder 618 ein. Durch Drehen an Einstellknöpfen 619 sind alle gleichen 
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 dargestellt sind, besitzen   Aufnahmesehlitten, wie   die addierenden   Aufspeieherwerke   (Fig. 28,29) und abdruckbare Zählwerke, wie die Kontenaddierwerke (Fig. 54, 58). Ein zweiter Aufnahmesehlitten dient 
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   Kontroll su   mmenwerk.   



   Ein Kontrollsummenwerk 18 bzw. 30 (Fig. 2) zeigen die Fig. 77-84. Eine entsprechende Anzahl von Addienädern 623 (Fig. 77) sind durch Elektromagnete 624 mittels deren Sehalthaken 625 fortschaltbar. Letztere werden durch ihre Ansätze 625a und eine feste. Stange 626 normalerweise ausser 
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 Vertiefung 623b aufweisen, arbeitet ein Hebel 627 zusammen, der in der Nullstellung seines Addierrades die in Fig. 77 dargestellte Lage einnimmt. Zur Rückwärtsdrehung der Addierräder 623 ist ein mittels eines   Schlittens 62   auf einer Welle 629 verschiebbarer Einzahn 630 vorgesehen. Der Schlitten 628 ist durch Rollen 631 zwischen Schienen 632 geführt und trägt isoliert zwei Kontaktfedern 6. 33, 634, 
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 anliegen oder nicht anliegen.

   Die   Stromzuführung auf   die Kontaktfedern   633, 634   erfolgt über Schleifschienen 637, 638 und Schleiffedern 639, 640. Ein Elektromotor 641 (Fig. 84)   kann mittels einer Sehnecken-   übersetzung 642 und einer elektromagnetischen Kupplung 643 die Welle 629 drehen. Diese Drehungen werden durch   Stromstösse gesteuert,   die auf den Elektromagneten 644 (Fig. 79) einer Steuervorrichtung geleitet werden, so gesteuert, dass jedem Stromstoss eine volle Umdrehung der Welle 629 folgt. Hiezu ist der Zughaken   645   des Steuermagneten 644 mit dem Schaltrad 646 der die Kontaktkugel 647 a tragenden Steuerscheibe 647 in Eingriff, die durch die Spiralfader 648 mit der zweiten, das   Kontaktsegment   649 (t tragenden Steuerscheibe 649 in Verbindung ist.

   Der Nocken 650 der Welle 629 gibt bei jeder Drehung mittels der Doppelklinke 651 und des   Schaltrades 649b   der Steuerscheibe 649 diese zur   Naehdrehung   um eine Einheit frei. Die Einrichtung entspricht ihrer Wirkungsweise nach der in den Fig. 61, 62,63, 66 und 67 gezeigten. Zur   Sehlittenvorwärtsbewegung   dient hier ein Elektromagnet   6. 52   (Fig. 80,84), dessen 
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 eine seitlich ausschwenkbare Sperrklinke 654 (Fig. 80,83) wird der Schlitten 628 in seiner neuen Stellung gehalten.

   Der letzte,   abgeschrägte   Zahn   6. 55 a einer   gezahnten Leiste   655 (Fig.   80,81) bietet der Klinke   634   keinen Halt mehr, lässt diese seitlich abgleiten und gestattet die Rückwärtsbewegung des   Schlitten 628   

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 durch die Spannung einer im   Federgehäuse   656 Hegenden Feder mittels des Bandes 658 unter dem Einfluss einer Hemmvorrichtung 657. Die Abschlägung 655b lässt die Klinke   654   in ihre frühere Ebene zurückkehren. Für den Fall des Versagens der Einrichtung ist am Kontrollsummenwerk die in Fig. 82 gegebene Vorrichtung vorgesehen, deren Zusammenhang weiter unten mitbeschrieben wird.

   Ein auf der Welle 629 fester Arm 6. 59 trifft bei jeder Umdrehung mit einem Stift 660a einer schräg verzahnten Stange 660 zusammen, verschiebt diese Stange   zeitlich, bis der Arm 659   vom Stift 660a abgleitet und gestattet das Öffnen des Kontaktes   661.   Die Verzahnungen der Stange 660 und eines eingreifenden 
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 die Spannung der Feder 664 unter Mitnahme des Rades 662 und einer   angeschlossenen Hemmvorrich-   tung 665. Im normalen Betrieb bleibt der Kontakt   667 während des Znrnckdrehens   der Addierräder   62. 3   offen, er kommt nur in besonderen   Störungsfällen   zum Schliessen und schaltet dann eine besondere Korrekturvorrichtung (Relais) ein, die weiter unten noch erwähnt wird.

   Im Bedarfsfalle gesta, tten besondere Tasten 666 (Fig. 77) mittels   angelenkter Stossldinken   667 die Addierräder auf Null zu stellen. 
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Die Kontrollsummenrückgabewerke 19 und 31 (Fig. 2) sind ganz ähnlich den eben beschriebenen Kontrollsummenwerken ausgeführt. Ihr einziger   Unterschied gegenüber   diesen besteht darin, dass an 
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 grösser ausgeführter Typenräder 680, die nach jedem Abdruck elektromagnetisch schrittwerise weitergeschaltet werden, die zugehörigen Kontonummern mitabgedruckt. Die beiden Druckwerks, die im allgemeinen den beim Kontenaddierwerk (Fig. 54) beschriebenen gleichen, arbeiten abwechselnd und beeinflussen sich wie weiter unten beschrieben wird, gegenseitig mit Hilfe eines besonderen Kontaktes 681 und eines Elektromagneten 682.

   Der Kontakt 681 wird durch den Ansatz 68.   3n   der während der Druckbewegung verschobenen Stange 683 geschlossen, durch den Anker   682fit   des Magneten 682 geschlossen gehalten und bei dessen Erregung wieder geöffnet. Der Farbbandtransport ist hier ausgeführt, wie beim Kontenaddierwerk (Fig. 68) beschrieben und dargestellt ist. 



  Teilnehmersehalter. 
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 Teilnehmer. Es sind zwei voneinander unabhängige Schaltachsen 684, 685 vorgesehen, die durch jeweils einen der für jeden Teilnehmer vorgesehenen Elektromagnet 686,687 weitergeschaltet werden. Die Schalthaken 688,689 der Elektromagnete 686,687 arbeiten mit Scheiben 690, 691 zusammen, die auf den Achsen   684,     685   entsprechend versetzt, befestigt sind und ein   Weitersehalten der Achsen 684, 685   durch die Elektromagnete 686, 687 nur in einer ganz bestimmten Reihenfolge gestatten. Ferner sind auf der Achse 684 die isolierenden Nockenscheiben 692 fest, die für den gerade eingeschalteten Teil- 
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 den Kontaktstücken 697, 698, 799 der isolierenden Platten   700,   701 zusammenarbeiten.

   Die   Teilnehmer-   schalter M bzw. 26 (Fig. 2) sind ähnlich der eben beschriebenen Teilnehmerschaltern ausgeführt. Sie besitzen jedoch nur die Schaltachse 684 und die mit dieser zusammenarbeitenden Teile. In den Fig. 89 und 90 ist ein in seinem Zusammenhang im Schaltungsplan (Fig. 94a-94f) noch näher gekennzeichnetes Relais zur Erzeugung von Wechselstrom dargestellt. Diese besitzt einen Elektromagneten 702, der seinen an Kontaktfedern 703, 704 befestigten Anker 705 in Schwingung versetzt, da der Stromkreis des   Elektromagneten über   den Kontakt 706 führt. Die zwischen den Kontakten 706,707 und 708, 709 pendelnden Kontaktfedern bewirken ein fortgesetztes Umpolen des an den Kontaktfedern   70. 3,   704 abgenommenen Stromes. 

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  Ortsschalter. 



   Die Fig. 91-92c stellen einen Ortssehalter 20 bzw.. 33 (Fig. 2) für sechs Orte dar. Dieser Apparat besitzt eine Achse 710, die in isolierenden Wänden   711-71Jlose drehbar gelagert   und mit isoliert befestig- 
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 durch den   Schaltmasneten 721,   dessen Schalthaken   722   in das   Sehaltrad   720 eingreift. Die Stromzufuhrung-auf die Schaltfedern 716-719 erfolgt über die Schleiffedern 723, 724, 725, 726, die auf deren Naben aufliegen. Nur eine der Kontaktfedern 716-719 schliesst in jeder Stellung   des Schalter.--einen   Kontakt, u.   zw.   steht in der Ruhelage des Schalters die Sehaltfeder 719 mit dem Kontakt   727'in   Ver- 
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   Eine Bedienung der Einrichtung ist nur insoweit erforderlich, als die   Buchungen   durch   Menschen-   hand am Buchungsapparat mittels des Stromstossgebers vorgenommen und mittels des   Kontenwählers   auf das richtige Konto geleitet werden. Alle andern, nachstehend beschriebenen Vorgänge, insbesondere die   Fernübertragungen   an sieh, erfolgen vollkommen automatisch. Im nachstehend beschriebenen Schaltungsplan sind die mit den Pluspolen der verschiedenen Stromquellen (Batterien) in Verbindung stehenden Leitungen in starken Linien gezeichnet und mit Pluszeichen (+), die mit den   geerdeten Minu'--   polen in Verbindung stehenden Leitungen mit Minuszeichen (-) versehen, um die einzelnen Stromkreise nicht in jedem Falle bis an die Batterien selbst verfolgen zu müssen.

   Die Auswahl eines Kontos erfolgt 
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   753 des Konten, ehrankes, Die im 5. und 6. Stromkreis liegenden Relaismagnete 746,746'und 750 legen ihre Kontaktfedern 754, 755, 754', 755' bzw. 756, 757 um und schliessen folgende Stromkreise : 8. Pius-   leitung 745 (Fig. 94a), Kontaktfeder 755, Endausschalter 815, Leitung 758, Motoranker (Rotor) 759a, 
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 Stator 312b, Kontakt 322, 323, Erdleitung 742, Der durch den 9. Stromkreis auf Vorwärtslauf eingeschaltete Elektromotor 312 des   addierenden     Aufspeicherwerkes bringt dessen Aufnahmesehlitten   hinter das gewählte Konto. Bei der Ankunft dort schalten die Kontakte 322, 323 auf dem Sehlitten bzw. dem 
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 sehrank.

   Dort werden bei der Schlittenanknft die Kontakte 746, 765 und   764'ausge'chaltet, Ün   den zu verbuchenden Betrag einzustellen, werden die Einstellscheiben 86 (Fig. 15) mittels der Griffe 87 in 
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 apparates (s. auch Fig. 18a), Leitung 773, Kontakt 774, Erdleitung 739. Durch das Ausschwingen der Stangen, 102 (Fig. 15) werden die Einstellscheiben 86 gedreht und dadurch mittels der im 11.

   Stromkreis liegenden Kontakte 98 der Scheibeneinstellung entsprechende Stromstösse geschaltet, die ausser auf die Elektromagnete 122 (auch Fig. 17c) über Leitungen 775 nach Einstellmagneten 776 für Sammel- 
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 geschwungenen Segmente veranlassen mit Hilfe der Hebel   62, 63   (Fig. 5, 8,12, 13), dass die   Stande AS   (Fig. 4) nach innen verschoben und in dieser Stellung   ausgesehwungen   wird, wobei mittels der Hebel   53   
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 geben werden. Hiefür besteht folgender Stromkreis : 15.

   Plusleitung 732 (Fig. 94a), Kontakt   115,   der jetzt geschlossen ist, Leitung 769, Elektromagnete 122' zur Einstellung der Kontonummer im   Buebungs-   apparat, Leitungen 780, Kontakte 54 des   Kontenwähler,     Erdleitung   739. Der im 13. Stromkreis liegende Elektromagnet 201 des Buchungsapparates schliesst durch Anziehen des Hebels 203 den Kontakt 205 und schaltet damit für die Dauer einer Umdrehung der Hauptwelle 200 (Fig. 18a) den Motor 226 ein. 



  Es entsteht folgender Stromkreis: 16. Plusleitung 732, 733, Kontakt 205, Motor 226, Erdleitung 749. 



  Soll der zu verbuchende Betrag auf eines der besonderen Addierwerke (Fig. 17a, oben) geleitet werden, so ist der betreffende von zwei zweiarmigen Hebeln 781 (Fig.   isba)   nach vorn umzulegen, wobei einer von   ebenfalls zweiarmigen Hebeln 782, 783,   die mit den auf den   Achsen 159 festen Armen 784 gelenkig   verbunden sind, derart ausgeschwllngen wird, dass ein Bolzen dieses Hebels 782 bzw. 783 vor die an sämtlichen Schablonen 213 angeordneten Ansätze   273f ! kommt. Während   der Umdrehung der Hauptachse 200 (Fig. 18a, 94a) steuern die auf dieser festen Kurvenscheiben 219, 225,233,   234, 246   folgende 
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 dem Einfluss der Federn 145 bis an die eingestellten Einstellscheiben 134 unter Mitnahme der gleichliegenden Zahnstangen 144.

   Dabei erfolgt durch Mitnahme der Schaltstange 252 mittels der Stange 220 die   Fortschaltung   der oberen Typenräder 254 für die Buehungsnummer und einer gleichen, auf der Achse 785 (Fig. 20a) angeordneten, ablesbaren Rädchengruppe. Die Achse 785 trägt ferner Anzeige-   rädchengruppen   für Datum,   Kontonummer   und eventuell für Soll- und Haben-Einzelbertrag, Buchungstext und Währungszeichen. Hierauf verschiebt die Kurvenscheibe 219 die Schablonen 213,   214   mittels des Hebels 217 und des zweiarmigen Hebels 211, der vorher mittels des Handhebels 207 mit den   gewiinsch-   ten Schablonen in Eingriff gebracht wurde.

   Damit werden die für die Buchung in Frage kommenden Addierwerke mit den   Zahnstangen 140, 144   in   Ein, 2 : riff gebracht   und die Klinken 237 der diesen Addierwerken bzw.   Einzelbetragrädchen zugeordneten Drucktahmen eingelegt. Danach gestattet   die Kurvenscheibe   233 mittels   des Hebels 237 die Verschiebung der Zahnstange 229 durch eine Feder 786. Hiedurch werden die Einzelbuchungen gedruckt. Weiter zieht die Kurvenscheibe   233   mittels der Stange 220 die Zahnstangen 140 und   144   in ihre Ruhelage und überträgt den eingestellten Buehungsbetrag auf die 
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   lage zurückkehren,   worauf auch die Kurvenseheibe den Hebel 231 und die Zahnstange 229 in ihre Ruhe-   lagen   bringt.

   Die Kurvenscheibe 246 bringt nun mittels des Hebels 243 und der Zugstange   242   die   Einstellscheiben 734   in ihre gezeichnete   Ruhelage. Schliesslich verschiebt   die Kurvenscheibe   234   mittels des Hebels   232   die Zahnstange   280,   wodurch die soeben veränderten Buchungsummen abgedrückt werden. Die Feder   187 zieht   die Zahnstange 230 in ihre Ruhelage zurück. Damit ist der Buchungsvorgang im Buchungsapparat beendet. Eine nur in Fig. 94a dargestellte, auf der Hauptwelle 200 des Buchungsapparates feste Nockenscheibe 788 schliesst zeitweise einen Kontakt 789, wodurch folgende parallele Stromkreise entstehen : 17.

   Plusleitungen 732, 779, Kontakt 789, Leitung 790, Elektromagnet 300 des addierenden Aufspeicherwerkes (Fig. 94c und 32), Erdleitungen   741,     742.   18. Wie vorher auf Kontakt 789, 
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 zweiten Kontenreihe, Kontakt 900, Erdleitung 742. Der Elektromagnet 345' lässt den Schlitten der zweiten Kontenreihe vor das erste Addierrad rücken, wobei durch Öffnen der   Kontakte 899 und 900   der 38. Stromkreis unterbrochen wird.

   Durch Öffnen des Kontaktes 888 wird die Verbindung der
Schiene   371f mit   dem   Kontakt 890 unterbrochen, durch Schliessen   des Kontaktes 893 wird dagegen die
Schiene 371f der zweiten Kontenreihe mittels der Leitung 901 und des Kontakte,   888/mit dem Kon-   takt 890 verbunden. Für das Kontenaddierwerk besteht folgender Stromkreis: 39. Plusleitung 850 
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 Parallel hiezu bewegt sich auch der Schlitten des niehtaddierenden Aufspeicherwerkes.

   Durch Öffnen des Kontaktes 886   (Fig. 94/) und Schliessen   des Kontaktes   895   wird die bisherige Verbindung der 
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 der Kontemummen der zweiten Addierwerkreihe des addierenden Aufspeicherwerkes, bis nach deren Beendigung die   Einschaltung   der dritten Schlitten der in Frage kommenden Apparate in gleicher Weise 
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   schliesst   dieser die Kontakte   892"   (Fig.   94c)   und 367 und öffnet einen Kontakt 888a. Dadurch werden die   RÜckwärtsbewegung   der Schlitten und die   Zurückgabe   der Kontrollsumme vorbereitet, die weiter unten beschrieben werden. Der in der Endstellung ankommende letzte Schlitten des niehtaddierenden 
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 unten beschriebenen Stromkreis vorzubereiten.

   Der in der Endstellung ankommende, letzte Schlitten des   Kontenaddierwerkes   öffnet die Kontakte 865, 897, 853 und schliesst die Kontakte 904 und 993   (Fig. 94y). Durch   Schliessen des   Kontaktes 99. 3 (Fig. 94/) werden   die Emppangsapparate für die weitere Aufnahme neuer Beträge so lange gesperrt, bis die vorhergehenden vom niehtaddierenden Aufspeicherwerk an das Bezirkskontenaddierwerk weitergegeben wurden, denn es besteht folgender Stromkreis : 40. Plusleitung 850 (Fig. 94f), Belalsmagnet 994, Leitung 995, Kontakt 993, Erdleitung 854 und parallel 
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 Erdleitung   554, Magnet   994 öffnet beim Anziehen seines Ankers mittels des Kontaktes 851 a den 28.

   Stromkreis so lange, bis die Weitergabe der Beträge an   das Bezirkskontenaddierwerk beendet   ist (siehe weiter 
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 Schleifschiene 907, Umschalter 908, Schleifschiene 909, Leitung 910, Kontakt 904, Erdleitung 854. Der Motor   641'dreht fiber   die Kupplung 643'mittels eines Einzahnes das erste   Addierrad   des Kontrollsummenrüekgabewerkes in die Nullstellung, wobei mittels des Kontaktes   66S (auch Fig. 85) entsprechend   der 
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 (Fig. 94e), Elektromotor 641 f und Kupplung 643,   Kontah"tscheiben 649,   647,   Erdle1tung0 86.

   3.   Der Elektromotor 641 dreht unter dem Einfluss seiner   Steuervorrichtung   das erste Addierrad des   Kontrollsummen-   
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 entfernt und der Kontakt 633 mit der Schiene 635 in Verbindung gebracht. Bei der Ankunft des ersten   Addierrades   des Kontrollsummenrückgabewerkes in der Nullstellung wird der Kontakt 908 (Fig. 94f) von der Schiene 907 an die Sehiene 916 umgelegt, wodurch folgender Stromkreis entsteht : 45. Plus- 
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  Dabei entfernt sich Kontakt 908 (Fig. 94f) von der   Sehleifsiiene   916 und legt sich wieder an die Sehiene   907,   wodurch der 45. Stromkreis unterbrochen und der 42. Stromkreis wieder hergestellt wird. 



  Der im 45. Stromkreis liegende Magnet 917 (Fig.   9our)     ! ässt seinen Anker los   und unterbricht seinerseits den 46. und 47. Stromkreis. Dadurch werden die Schaltmagnete 652 (Fig. 94e) und 925 (Fig. 94f) stromlos. Der Schaltmagnet 652 des Kontrollsummenwerkes (Siehe auch Fig. 80) zieht erst jetzt dessen Schlitten vor das nächste Addierrad und bringt dabei die Kontakte   6. 33 und 6. 34 in   die   ursprüngliche   Lage. Diese Vorgänge wiederholen sich, bis die Schlitten des Kontrollsummenwerkes und des Kontroll-   summenrückgabewerkes   ihre Endstellungen erreicht haben, also alle Addierräder in die   Nullage zurück-   gedreht sind.

   Es kann dabei vorkommen, dass die Schlitten vor ein Addierrad rücken, welches bereits 
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 und öffnet die Kontakte 828 und 829. Durch den vom Anker 929 des Elektromagneten 930 gesperrten zweiarmigen Hebel 931 werden diese Kontakte vorläufig in ihrer Lage festgehalten. Der Schlitten rückt   unter dem Einflusse einer an Hand von Fig. 80 erwähnten Feder wieder in seine Anfangslage. Durch Schliessen des Kontaktes 928 entsteht folgender Stromkreis: 48. Plusleitungen 845, 934 (Fig. 94e),   Kontakt 928, Leitung 935, Magnete 686 und 687 des Geberteilhmerschalters (auch Fig. 87), Erdleitungen 936, 863.

   Der Schaltmagnet 686 schaltet jetzt mittels des   Sehahhakens   688 (auch Fig. 87 und 88) den nächsten Teilnehmer an die   Fernleitung     und schliesst   den Kontakt 939, während der   Magnet ? 7   die Weiterschaltung des Kontaktarmes 696 vorbereitet und einen Kontakt 941 für folgenden neuen   Ruhestromkreis schliesst   : 49. Pluspol der Batterie 824   (Fig.   94e), Relaismagnet 825, Galvanoskop 826, Leitung 998, Kontakt 941, Erdleitung 936. Über den Kontakt 928 fiihrt ein weiterer Stromkreis : 
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 Schlittenrückzugmotor 368, Erdleitung 858. Der Motor 368 zieht die   Abgabeschlitten   des addierenden Aufspeicherweikes in ihre   Anfangslage zurück und schliesst   bei der Ankunft die Kontakte 938.

   Hiedurch 
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 seines Ankers auch den 51. Stromkreis, während Magnet 687 die vorbereitete Weiterschaltung des Kontaktarmes 696 beendet und den Ruhestromkreis   ; ? unterbricht.   Der Abgabeschlitten des Kontroll-   summenriickgabewerkes     schliesst,   in seiner Endlage angekommen, die durch Rast geschlossen zuhaltenden Kontakte 932 und   933 (Fig, 941)   und geht ebenfalls in seine Anfangslage zurück. Durch Schliessen dieser 
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 unterbrochen. Die in ihre Anfangslage zurückgelaufenen Schlitten des Kontenaddierwerkes unterbrechen durch Öffnen der Kontakte 952 auch den 54. Stromkreis. Zum Zwecke der Weitergabe der von den nichtaddierenden Aufspeicherwerken aufgenommenen Beträge an das Bezirk-kontenaddierwerk wurde, wie erwähnt (41.

   Stromkreis), Kontakt   953 (Fig. 94d) geschlossen.   Damit entsteht folgender Stromkreis :   55. Plusleitung 945 (Fig. 94d), Kontakt 434, Leitung 954, Kontaktarm 719 (Fig. 94b) des Ortsschalters, (auch Fig. 91, 92), Kontaktfeder 726, Leitung 955, Elektromagnet 408 (Fig. 94d) des nichtaddierenden   

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 (Fig. 94d) z'eht seinen Anker an und   schliesst   zwei weitere, parallele Stromkreise : 56.   PlusleituNg J   (Fig. 94d), Elektromotor 399, Leitung 957, Kontakt 410, Erdleitungen 958, 959. 57. Plusleitung 945, 
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 nachdem die Kontakte 418 in die Zähne derselben eingeschwenkt wurden, zurÜck.

   Beim Schliessen der Kontakte 418 entstehen folgende Stromkreise :   58.   Plusleitungen   961,     962 (Fig. 94b), Einstellmagnete J67   des Bezirkskontenaddierwerkes (auch Fig. 70,71, 76), Leitungen   963,   Kontakte   418 (Fig, 94d)   der ersten 
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 stellmagnete 567 stellen ihre Schalträder 571 (Fig. 70) den aufgenommenen   Stromstössen   entsprechend ein. Kurz vor Stillstand der Welle 390 (Fig. 50) des nichtaddierenden Aufspeicherwerkes wird ein Kontakt 411 (Fig. 50 und 94e) geschlossen. Dadurch entsteht folgender Stromkreis: 59. Plusleitung 961 
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 entsteht folgender Stromkreis : 60. Plusleitung 961 (Fig. 94b), Kontakt 574, Elektromotor 575, Erdleitung 967.

   Kurz vor Stillstand dieses Motors wird mittels der Nockenscheibe   594 und   des   Kontaktes 596   (auch Fig. 72) die Anschaltung des nichtaddierenden Aufspeicherwerkes des   nächsten   Grundortes an das Bezirkskontenaddierwerk bewirkt ; u. zw. entsteht durch Schliessen des Kontaktes 596 folgender Stromkreis : 61.   Plusleitung     961   1 (Fig. 94b), Kontakt 596, Leitung   968, Schaltmagnet 71 des   Ortssehalters (auch Fig. 91,92), Erdleitung 969, Elektromagnet 721 (Fig. 94b) schaltet die Kontaktarme 716 
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 Ortsschalters wird der 62. Stromkreis wieder unterbrochen und der Kontaktarm 718 mit dem ersten   Eontaktstüek   729 in Verbindung gebracht.

   Damit ist die zweite horizontale Kontenreihe des nichtaddierenden Aufspeieherwerkes des ersten Ortes an das Bezirkskontenaddierwerk zur Weitergabe seiner Beträge angeschlossen. Nach Aufnahme der letzten Beträge auf diese Reihe wird wieder kurz vor Still- 
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 Die sich nacheinander schliessenden Kontakte 597', 597 und 610 schalten den Kontaktarm 716 des Ortssehalters jedesmal einen Schritt weiter, bis derselbe beim letzten Schritt vom Kontaktstück   728" abgleitet,   wodurch die Magnete 593 wieder stromlos werden. Zur gleichen Zeit wurde der Motor 600 und die Kupplung 974 ausgeschaltet. Der Schlitten des Bezirkskontenaddierwerkes fällt jetzt wieder soweit zurück, bis er von den Ankern 588 der Elektromagnete 593 der ersten Kontenreihe aufgehalten wird und steht somit wieder zur Aufnahme weiterer Beträge bereit.

   Zum Zweck der Freigabe der empfangenden Apparate 
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 nach Weitergabe der letzten Beträge an das   Bezirkskontenaddieiwerk folgende   besondere Stromkreise für kurze Zeit: 65. Plusleitung 961 (Fig. 94d), Elektromagnete 999,   Leitung 1000, Kontakt 411",   Erdleitung 875 ; parallel hiezu. 66. Plusleitungen   945   (Fig. 94f), 1001, Elektromagnet 1002, Leitungen 1003, 
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 (s. auch Fig. 54) auf. Die Kontakte.   ?- ?   werden bei der Schlittenrückbewegung infolge ihrer Anordnung erst geschlossen, nachdem die zugehörigen, auch bei der Schlitenrückngbewegung geschlossenen Kon-   takte 1005 bereits   wieder geöffnet sind und verhindern ein nochmaliges Abdrucken der neuen Summen. 



  Ausserdem werden durch die Kontakte 539 die Stromkreise der   Druekmagnete   521 noch vor dem Aufschlagen der Druckhämmer unterbrochen, um eine schlagartige Druckwirkung zu erreichen. Der zuletzt arbeitende Schlitten 443 des Kontenaddierwerkes   schliesst   bei der Ankunft in seiner Endlage einen Kontakt   1006 im   Stromkreise eines Farbbandtransportmagneten 550 zwecks Weiterschaltung der Farbbänder. Der nach Ablauf der Farbbänder von einer Spulenreihe sich schliessende Kontakt 556 (auch 
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 takt 976, Minusleitung 981, Minuspol der Batterie 977. Nach dem Drucken   schliesst   der durch Rast geschlossen gehaltene Kontakt 681 folgenden Stromkreis: 68.

   Plusleitung 982, Kontakt 681, Farbband- schaltmagnet 988 und Kontonummerschaltmagnet 984 für das Druckwerk des andern Halbkontos, Minus- leitungen 990, 981. Die Magnete schliessen beim \nziehen ihrer Anker folgenden Stromkreis : 69. Plus- leitungen 978, 986, Elektromagnet 675, Kontakt 987, Leitung 988, Kontakt 989, Minusleitungen 990 und 981. Der Magnet 675 gibt durch Anziehen seines Ankers die eben abgedruckten Räder zum Rück- lauf frei und schliesst hierauf mittels eines nur im   Sehaltungsplan   dargestellten Kontaktes 991 folgenden
Stromkreis : 70. Plusleitungen 978, 986, Magnet 682, Kontakte 991, 987, Leitung 988, Kontakt 989, 
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 (Fig. 86) den 68. Stromkreis, und die dadurch stromlos werdenden Magnete 983 und 984 unterbrechen den 69. und 70. Stromkreis.

   Hat der   AbgabescMitten   des addierenden Aufspeicherwerkes bzw. der Aufnahmeschlitten des nichtaddierenden Aufspeicherwerkes das nächste Halbkonto weitergegeben, so schliesst er beim Weiterrücken einen   Kontakt 976', worauf sich   der eben beschriebene Vorgang für das andere Halbkonto des   Kontemummendrucbverkes   wiederholt. Im folgenden werden noch verschiedene Sieherungseinrichtungen beschrieben, die u. a. in Strörungsfällen ohne Eingreifen von Bedienungspersonal 
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 Aufspeicherwerkes (Fig. 94c) so in Verbindung, dass durch das Aufleuchten einer der Lampen die Stellung des Abgabeschlittens des addierenden Aufspeicherwerkes erkennbar ist, um zu verhindern, dass auf ein Konto gebucht wird, welches gleichzeitig zur Fernübertragung angeschlossen ist.

   Hiefür besteht folgender 
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   Schleifschienen 1009, eine Leitung 1008, eine Kontrollampe 1007 (Fig. 94Cl), Erdleitung 739. Wie schon   weiter oben erwähnt, fliesst durch   die Fernleitung S23 während   des   ordnungsgemässen   Betriebes der 
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   836 (Fig. 94f)   ihre Anker los und schliessen dadurch neue Stromkreise : 72. Pluspol der Hilfsbatterie 1010 (Fig.94c),Kontakt843,Leitung1011,Kontakt693,Leitung1012,Magnet1013,MinuspolderBatterie1010. 
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 Wecker 1025 zeigt der Empfängerstation des Teilnehmers die Unterbrechung   der Fernübertragung infolge   Leitungsfehlers an. Die Weckerstromkreise bleiben bis zu ihrer Unterbrechung von Hand mittels Tasten 1027 (Fig. 94e), 1028 (Fig. 94f) geschlossen. Der 72. und 74.

   Stromkreis werden bei der Bewegung der Teilnehmersehalter wieder geöffnet. Beim Versagen der Stellenschaltung eines Apparates zieht der dem Magneten 877 (Fig. 94e) parallel geschaltete Relaismagnet 1029 seinen mechanisch verzögerten Anker vollständig an und schliesst folgenden Stromkreis : 78. Pluspol der Hilfsbatterie 1030, Leitung 1031, Kontakt   1032,   Magnet 702, Kontaktfeder 703, Kontaktschraube 706, Leitung   10. 33, Minuspol   der Batterie 1030. Da der Magnet beim Anziehen seines Ankers seinen eigenen Stromkreis unterbricht, geraten die Kontaktfedern 703, 704 in Schwingung und schicken einen Wechselstrom in folgenden Stromkreis : 79.

   Erdleitungen 742 (Fig. 94 c), 1034, Kontaktfeder 703, Kontaktschraube 706, Leitung 1033, Batterie 1030, Leitung 1031, Kontakt 1032, Kontaktschraube 707, Kontaktfeder 704, Leitung 1035, Kondensator 1036 (Fig. 94e), Leitung 881, Kontaktarm 694, Schalter 819, Fernleitung 883, Schalter 821, (Fig. 94f), Kontaktarm 694, Leitung   1037,   Kondensator   1038,   Leitung   942, Elektromagnet 943,   Erd- 
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 Magnet   1040,   Erdleitungen 1026, 854. Elektromagnet 1040 schliesst den Stromkreis eines   Weckers   1041. 



  Der im 79. Stromkreis liegende Magnet 943 schaltet den   Empfängerteilnehmerschalter   weiter, wodurch infolge der Unterbrechung des Ruhestromes die bereits beschriebenen 72. und 73. und 76. Stromkreise ein Alarmzeichen auch in der Geberstation veranlassen und den Geberteilnehmerschalter ebenfalls weiter-   schalten. Wird bei der Rückgabe der Kontrollsumme infolge eines auftretenden Fehlers im Kontrollsummenwerk ein Addierrad nicht in die Nullstellung zurückgedreht, so schliesst sieh der Kontakt 661   der in Fig. 82 besonders dargestellten und beschriebenen Vorrichtung und es entsteht folgender Strom- 
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   Kontakt 1045,   Leitung   1046,   Kontakt.   1041, Erdleitung 863.   Die   Kontakte 1045 und 1047   sind in der Anfangs- bzw.

   Endstellung des Schlittens des Kontrollsummenwerkes offen und besitzen Verzögerungseinrichtungen, unter deren Einfluss sie sich   schliessen,   wenn der Schlitten zwischen seinen Endstellungen 
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 43. Stromkreis schliesst, um das nicht in die   Nullstellung   gekommene Rad des   Kontrollsummenwerkes   eine Einheit   rückwärts   zu drehen (s. 43. und 44. Stromkreis). Das infolge des geöffneten Kontaktes 1061 zurückfallende Pendel schliesst den 82. Stromkreis beim Eintreffen in seiner Ruhelage wieder, so dass sich der eben beschriebene Vorgang so lange wiederholen kann, bis das betreffende Addierrad des Kontroll- 
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 gemäss fort. Durch die Kontensummendruckwerke ist die Möglichkeit geboten, einen entstandenen Fehler aufzufinden.

   Nach dem Abschalten des Kontensehrankes mittels des zweipoligen Schalters 1066 (Fig. 94a) ist ein etwa entstandener Felhbetrag erneut auf das addierende   Aufspeicherwerk zu buchen.   

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. In den Fig. 93a-93b ist die in Fig. 2 schematisch dargestellte Einrichtung nochmals perspek- tivisch dargestellt, wobei für die einzelnen Apparate die gleichen Bezugszahlen Verwendung finden. Die zu Kabeln zusammengefassten Verbindungsleitungen der einzelnen Apparate und die Fernleitungen sind mitdargestellt und die Richtung der einzelnen Operationen ist durch Pfeile angedeutet. Werden die gebenden und empfangenden Apparaturen mit Einrichtungen zur Umwandlung elektrischer Stromstösse in elektrische Wellen und zur Zurüekverwandlung dieser Wellen in Stromstösse kombiniert, so ist die selbsttätige Buchungsfernübertragung mit Hilfe elektrischer Wellen in nur zwei verschiedenen Wellen- längen möglich.
    Durch andere Kontaktanordnungen der Teilnehmerschalter lassen sich einzelne Teilnehmer bevorzugen, also öfter als die übrigen Teilnehmer übertragen. Ebenso können mehrere Teilnehmersehalter durch Schaltuhren zu verschiedenen Zeiten an die gleichen Fernleitungen angeschlossen werden, um die Kontenzugänge einer Teilnehmergruppe, z. B. zu besonderen Tageszeiten nur nachts EMI24.6 <Desc/Clms Page number 25> EMI25.1 abständen die selbsttätige Fernübertragung der aufgelaufenen Kontensummen, kontenmässig getrennt und ferner getrennt nach Soll und Haben, Einnahme und Ausgabe od. dgl. an Zwischen-und Endstellen erreicht wird.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von addierenden Aufspeieherwerken in allen gebenden Stationen (Grund-und Zwischentellen), zum Zwecke, die weiterzuleitenden Buehungen so lange aufzunehmen und aufzuaddieren, bis deren Fernübertragung möglich ist, und zum Zwecke, das gleichzeitige Arbeiten mehrerer Buchungsapparate zu ermöglichen.
    3. Einrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch Anordnung von nichtaddierenden Aufspeicherwerken in allen empfangenden Stationen (Zwischen-und Endstellen) zum Zwecke, die gleichzeitige Fernübertragung von allen angeschlossenen Geberstationen (Grund-und Zwisehenorten) zu ermöglichen. EMI25.2 Aufzeichnungen der in den Geberstationen vorgenommenen Buchungen zu erhalten.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von Ortsschaltern in allen empfangenden Stationen zum Zwecke der Einhaltung einer bestimmten Reihenfolge der nichtaddierenden Aufspeicherwerke bei der Abgabe der von ihnen aufgenommenen Buchungszahlen an Betriebskontenaddierwerke und addierende Aufspeieherwerke. EMI25.3 Zahlen kontenmässig getrennt addieren und aufzeichnen.
    7. Einrichtung nach Anspruch 1, die mit Kontrollsummenwerken ausgestattet ist, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Kontrollsummenwerke derart mit Kontrollsummenruekgabewerken und den übrigen Apparaten der Fernbuchungseinrichtung in Verbindung stehen, dass nach erfolgter Fernubertragung von Buchungszahlen und deren gleichzeitiger Addition zur Kontrollsumme mittels des Kontrollsummen- werkes und des KontroHsummenrüekgabewerkes die vollkommen selbsttätige Kontrolle der Richtigkeit der Zahlenübertragung durch die Zurückgabe der Kontrollsumme von einem in der Empfängerstation angeordneten Kontrollsummenrnckgabewerk nach einem in der Geberstation angeordneten Kontroll- summenwerk und damit die
    Zurückstellung des letzteren Werkes auf Null, andernfalls die Abgabe eines Alarmzeichens zwecks Anzeige fehlerhafter Zahlenübertragung erfolgt.
    8. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von Kontensummen- EMI25.4 kontenmässig getrennt, zum Zwecke von Fehlerermittlungen aufzuzeichnen.
    9. Einrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch die Anordnung von Teilnehmerschaltern an den Endpunkten der Fernleitungen, zum Zwecke der selbsttätigen Anschaltung mehrerer Teilnehmer an dieselben Fernleitungen in einer bestimmten Reihenfolge.
    10. Einrichtung nach Anspruch 1, mit Kontenwählern, die für jede Zahlenstelle der Nummer des zu wählenden Kontos eine zum Zwecke der Einstellung in zehn verschiedene Stellungen schwenkbare Taste besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Tasten (40) in jeder ihrer möglichen Stellungen in ihrer Längsrichtung verschiebbar sind, wodurch die Schliessung der einzelnen Kontakte (44), die, zu Gruppen vereinigt, den einzelnen Tastenstellungen zugeordnet sind, erfolgt, zum Zwecke, in den Stromkreisen dieser Kontakte liegende Wegbegrenzungsmagnete von Kontenschränken und addierenden Aufspeicherwerken einzuschalten,
    damit auf fahrbaren Schlitten dieser Apparate angeordnete Einstellwerke mit jeweils gewünschten Kontenaddierwerken in Verbindung kommen und zum Zweck, den Stromkreis des Antriebsmotors (226) des zugehörigen Buchungsapparates vorzubereiten (Fig. 4-10, 94a).
    11. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass jede Taste (40) bei ihrer Schwenkbewegung eine geeignete Scheibe (49) mitnimmt, deren Verbindung mit der Taste (40) durch die Tastenansehlagbewegung gelöst wird, während gleichzeitig die Taste nach beiden Bewegungsrichtungen hin verriegelt wird, mittels geeigneter Antrieb ; cteile (66, 67, 69, 73, M, 63, 62, 58) die Scheiben (49) um ein stets gleiches Stuck zum Ausschwingen bringen zu können, wobei eine Verzahnung (49c), die ganz oder teilweise zur Wirkung kommt, eine entsprechende Anzahl von Stromstössen für die EMI25.5 10,12, 13).
    12. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenriegel (45) derart mit Stiften (45d) ausgestattet sind, dass in jeder der möglichen Tastenstellungen ein durch einen Lösehmagneten bewegbarer Haken (82), der in der Ruhestellung mit den Stiften (45d) des Tastenriegels (45) ausser Eingriff steht, den Tastenriegel (J) erfassen kann, um die Tasteneinstellung zu löschen (Fig. 4,7, 8,11). <Desc/Clms Page number 26> EMI26.1
    1I Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 15 bis 17, mit Vorrichtungen zur Schliessung von Alarmstromkreisen für den Fall, dass der Papierstreifenvorrat eines Druckrahmens zu Ende geht, dadurch gekennzeichnet, dass diese Alarmstromkreise durch sich gegen die Papierspulen legende Kontakarme (195) geschlossen werden, wenn diese nach dem Ablaufen des Papiervorrates mit dem metallischen Spulenkörper in Berührung kommen (Fig. 17b, b, 17c).
    19. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Addierwerke von addierenden Aufspeicherwerken nach Aufnahme mehrerer Buchungen mit Hilfe von nur seitlich fahrbaren Abgabeschlitten (338) nacheinander in ihren einzelnen Stellen auf Null gestellt werden, um dabei Stromstoss zu erzeugen, deren Zahl den jeweiligen Rädcheneinstellungen entspricht und die der Buchungsfernübertragung dienen (Fig. 28-29). EMI26.2 <Desc/Clms Page number 27> EMI27.1 Rückwärtsdrehung erreichten Ankunft eines jeden Addierrades (284) in seiner Nullstellung eine Lücke von dessen Scheibe (290) das Umlegen eines Hebels (341) durch Federwirkung gestattet, um die Um- EMI27.2 hiedurch einzuleiten (Fig. 35, 37).
    27. Einrichtung nach den Ansprüchen l und 19 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Schlittenverschiebung Elektromagnete ("34- ?) an den Abgabeschlitten (338) vorgesehen sind, durch die Klinken (347) bewegbar sind, die mit Zahnstangen (348) im Eingriff stehen, um die unter der Wirkung von Federn (349) stehenden Schlitten (3-38) zur Verschiebung bis zum nächsten Addierrad (284) freizugeben (Fig. 28,29, 34, 34a, 49), 28.
    Einrichtung nach den Ansprüchen l und 19 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass sich die unter EMI27.3 der addierenden Aufspeicherwerke bei der Ankunft in ihrer Endlage Kupplungen (365) einlegen, um ihre durch Elektromotoren und mittels Bändern (370) auszuführende Rückwärtsbewegung vorzubereiten (Fig. 29,48, 49).
    29. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in addierenden Auf- EMI27.4 mittels aller ausserhalb der Nullstellung stehende Addierräder (284) und diesen zugeordneter Kontaktfedern (38. 3) einer Reihe zu schalten (Fig. 39-42).
    30. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass in niehtaddierenden Aufspeicherwerken in einer Ebene in mehreren Horizontalreihen angeordnete, unter Federwirkung stehende und durch Schaltklinken -39. 3 in ihrer jeweiligen Stellung gehaltene Einstellräder (389) mittels horizontal fahrbarer Aufnahmeschlitten (394) und darauf angeordneter Einstellmagnete (397) fortschaltbar sind, während die unter Federwirkung0 stehenden Aufnahmeschlitten (394) mit Hilfe von EMI27.5 räder (389) dieser Horizontalreihe zu schalten (Fig. 43, 44, 45).
    32. Einrichtung nach den Ansprüchen l und 30 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass der nach der EMI27.6 räderückwärtsdrehung unter dem Einfluss einer Steuerscheibe (406) und einer Feder wieder geöffnet wird (Fig. 45,50, 51, 94d).
    33. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortschaltung der einzelnen Addierräder (449) der Kontenaddierwerke durch auf Wellen (446) undrehbar angeordnete, durch Aufnahmeschlitten (443) geführte und seitlich verschiebbare Einzähne (447) erfolgt, die mit gegeneinander versetzten Nocken (448) zur Vollendung der zweiphasigen Zehnerschaltung fest verbunden sind, wobei die Drehungen der Wellen (446) durch einen Motor (4, 59) unter dem Einfluss einer Steuervorrichtung so ausgeführt werden, dass die Anzahl der Wellendrehungen der Anzahl der auf die Steuervorrichtung geleiteten Stromstösse entspricht (Fig. 54, 55, 58).
    34. Einrichtung nach den Ansprüchen l und 33, dadurch gekennzeichnet, dass in Kontenaddierwerken Steuervorrichtungen angeordnet sind, die ein durch einen Elektromagneten (464) vorwärtsschaltbares Kontaktseheibenpaar (468, 469) besitzen, mit dem ein weiteres, mittels einer Schaltklinke (479) gesperrtes und durch eine Feder (478) mit dem ersten Kontaktscheibenpaar in Verbindung stehendes Kontaktscheibenpaar (475, 476) zusammenarbeitet, derart, dass bei einer gegenseitigen Verdrehung beider Kontaktscheibenpaare für deren Dauer der Stromkreis eines Motors (4. 59) geschlossen und ein anderer Stromkreis geöffnet wird.
    bis durch die bei jeder Drehung von durch den Motor angetriebenen <Desc/Clms Page number 28> Wellen (446) erfolgende sehrittwei'-e Freigabe des zweiten Kontaktscheibenpaares die relative Ruhestellung beider Scheibenpaare erreicht wird (Fig. 58, 59b, 61-67).
    35. Einrichtung nach den Ansprüchen l und 33 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Konten- EMI28.1 (Fig. 56, 57, 58, 59b, 61).
    36. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 33 bis 35, bei der zum Zwecke des Abdruckens in EMI28.2 EMI28.3 Stromkreise eines Elektromagneten (557) zu schliessen, der einen Umschalter ("JJ fortsehaltet, um so die der Farbbandfortsehaltung dienenden Ströme auf den Schaltmagneten (. sM) der leergewordenen Spulenreihe zu leiten (Fig. 68, 95).
    38. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 33 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportwalzen (527) der Druekrahmen (. Typen Typen & ) zur Kennzeichnung jedes einzelnen Kontos besitzen, die bei der Weitersehaltung der Papierstreifen (528) mittels Farbkissen (538) eingefärbt werden und von Zeit zu Zeit Abdrucke auf den Rückseiten der Papierstreifen (528) erzeugen (Fig. 54, 58).
    39. Einrichtung nach den Ansprüchen l und 6, dadurch gekennzeichnet, dass Aufnahmeschlitten EMI28.4 schlitten nach ihrer Freigabe von durch Magnete (593) bewegbaren Riegeln (588) infolge ihres Eigengewichtes nach unten fahrbar sind, während bei der Sehlittenankunft in der tiefsten Lage durch die fallenden Schlitten geschlossene, durch Rast (607, 608) beeinflusste Kontakte (602) die Stromkreise EMI28.5 41. Einrichtung nach den Ansprüchen l, 15 und 39, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Nullstellung in den Typenrädern (151, 156, 450, 578) aller vorgesehenen Addierwerke ringartige EMI28.6 der Addienäder mittels ihrer seitlich abgebogenen Enden (5o9b) die Typenräder erfassen und schliesslich auf Null stellen (Fig. 52).
    42. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei der in Kontroll- EMI28.7
    43. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass an Kontrollsummenwerken unter Federspannung stehende Stangen (660) angeordnet sind, die in ihrer Ruhelage Kontakte (661) schliessen und die bei der Drehung von Wellen (629) mittels daran festen Armen (659) seitlich verschoben werden, EMI28.8
    45. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass in Teilnehmerschaltern angeordnete, die Kontaktarme (694, 695, 696) tragende Schaltachsen (684, 685) durch Elektromagnete (686, 687) nur dann fortschaltbar sind, wenn diese in ganz bestimmter Reihenfolge erregt werden, wozu die Schalthaken (688, 689) dieser Elektromagnete mit Scheiben (690, 691) der Schaltachsen zusammen- <Desc/Clms Page number 29> EMI29.1 sind, dass sie bei ordnungsgemässem Arbeiten der Anlage von einem Ruhestrom durchflossen werden, um die Hauptstromquellen (824, 848) an die fernübertragenden Apparate anzuschalten, während beim Ausbleiben dieses Ruhestromes infolge auftretender Fehler die Hauptstromquellen abgeschaltet werden,
    um die Fernübertragung zu unterbrechen, worauf andere, mechanisch verzögerte Relais (832, 836) Alarmstromkreise und die Ansehaltung des nächsten Teilnehmers zur Fernübertragung einleiten (Fig. 94).
    48. Einrichtung nach An"pruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Geberseite ein Relais (846) EMI29.2 im Stromkreis des ersten Schlittenfortschaltmagneten (486) eines Kontenaddierwerkes der Empfänger- seite schliesst, so dass dieser Schlitten einenhalben Schritt vorrückt und dabei den Stromkreis des Schlitten- fortschaltmagneten (. Mo) eines addierenden Aufspeieherwerkes der Geberseite mittels eines Kontaktes (500-502) schliesst, worauf auch dieser Schlitten einen halben Schritt vorrückt und dabei einen Kon- takt (358) öffnet, der durch Unterbrechung der Schlittenfortschaltmagnetstromkreise die Beendung der begonnenen Sehlittenverschiebungen gestattet (Fig. 94).
    49. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein Relais (877) angeordnet ist, das durch einen am Ende der Zurückstellung eines. \ddierrades (284) eines addierenden Aufspeicherwerkes getätigten Kontaktschluss erregt wird, um die sich gegenseitig beeinflussende Sehlittenversehiebung eines Kontenaddierwerkes und des zugehörigen. genannten addierenden Aufspeicherwerkes einzuleiten (Fig. 94). EMI29.3 Kontaktes so lange sperrt, bis die Weitergabe der eben fernübertragenen Beträge vom nichtaddierenden Aufspeicherwerk an das Bezirkskontenaddierwerk beendet ist (Fig. 94).
    51. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an Ortssehaltern Kontaktsätze EMI29.4 summen anschalten, um nach Durchschaltung der ersten Kontenreihen durch Schliessung eines besonderen Kontaktes (716-728) im Stromkreise von Elektromagneten (593) den Aufnahmeschlitten eines Bezirkkontenaddierwerkes und eines addierenden Aufspeicherwerkes in der Zwischenstelle bzw. eines Bezirkkontenaddierwerkes (in der Endstelle) nach der nächsten Kontenreihe rücken zu lassen und daran anschliessend fortlaufend Verbindungsleitungen der folgenden Kontenreihen der nichtaddierenden Aufspeicherwerke anzuschalten, bis nach Durchschaltung sämtlicher Reihen die Ausgangslage der Kontaktarme wieder erreicht ist (Fig. 94).
    52. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Wechselströme erzeugende Apparate (702, 702') angeordnet sind, die bei auftretenden Fehlern selbsttätig in Betrieb gesetzt werden, um mittels dieser, über die Fernleitungen (823, S. 3) geschickten Wechselströme das Auftreten von Fehlern anzuzeigen und bei deren Auftreten Schaltvorgänge zur Anschaltung des nächsten Teilnehmers einzuleiten (Fig. 94).
    53. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für einzelne Teilnehmer auf den Teilnehmerschaltern mehrere Kontakte angeordnet sind, um die Kontenzugänge dieser Teilnehmer EMI29.5 empfangenden Apparate mit an sich bekannten Schaltuhren zum Zwecke, die Fernübertragung zu bestimmten Tageszeiten stattfinden zu lassen.
    55. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die über eine Fernleitung gebenden Teilnehmer in Gruppen unterteilt und jede Gruppe besondere Teilnehmerschalter zugeordnet sind, um diese Gruppen mittels elektrischer Schaltuhren zu verschiedenen Tageszeiten zur Fernübertragung anzuschalten.
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