DE413989C - Elektrische Anlage zur Ferneinstellung von Anzeigevorrichtungen, insbesondere von Vorrichtungen zum Anzeigen von Wechselkursen - Google Patents
Elektrische Anlage zur Ferneinstellung von Anzeigevorrichtungen, insbesondere von Vorrichtungen zum Anzeigen von WechselkursenInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine elektrische Anlage zur Ferneinstellung von Anzeigevorrichtungen,
insbesondere Vorrichtungen zum Anzeigen von Wechselkursen eines 5 oder mehrerer Länder, der Kurse eines oder
mehrerer an der Börse notierter oder nicht notierter Werte oder aller anderen veränderlichen
Werte.
Diese Anlage besitzt, wie ähnliche bekannte
to Anlagen dieser Art, einen Empfänger, der
mehrere Gruppen rotierbare Anzeigeglieder aufweist und elektrisch mit einem Sender ver-.
bunden ist, wobei der Empfänger einen Auswähler enthält, der es dem Bedienenden ermöglicht,
mittels eines mit dem Sender zusammenarbeitenden Hilfssenders mit Uhrwerk nach Belieben irgendeine der Gruppen der
rotierbaren Anzeigeglieder in den Stromkreis einzuschalten.
Das neue Merkmal des Erfindungsgegenstandes liegt in der besonderen, baulichen
Einrichtung und Anordnung des Uhrwerkes, welche bezweckt, die Arbeit des Bedienenden
zu vereinfachen und Fehler beim Auswählen einer bestimmten Gruppe von Anzeigegliedern
möglichst zu vermeiden. Dieses Uhrwerk besitzt einen Federmotor, dessen gezahntes
Gehäuse ein Laufwerk mit Windflügel antreibt, wobei letzteres einen elektrisehen
Schalter des Auswählers schließt und öffnet. Auf der Triebfederwelle ist eine Kurbel
befestigt, welche zum Aufziehen der Triebfeder dient und auf einem Zifferblatt in
irgendeine mehrerer vorher bestimmter Lagen eingestellt werden kann. Das Uhrwerk ist
ferner mit einer Hemmung versehen, welche dazu bestimmt ist, das Laufwerk während des
Aufziehens der Triebfeder selbsttätig zu hemmen und dasselbe so lange am Angehen zu
verhindern, bis die Aufziehkurbel freigegeben wird.
In der Zeichnung zeigen die Abb. 1 und 2 j in Vorder- und Seitenansicht einen Elektro-
! magneten mit gezahntem und polarisiertem Drehanker. Dieser Elektromagnet wird bei
mehreren der beschriebenen Ausführungsformen als Antriebsorgan für die beweglichen
Anzeigeglieder des Empfängers benutzt.
Abb. 3 veranschaulicht in Seitenansicht und teilweisem Schnitt einen Empfänger mit einem
einzigen beweglichen Anzeigeglied, das durch einen Elektromagneten mit polarisiertem und
gezahntem drehbaren -Anker betätigt wird.
Abb. 4 zeigt dieselbe Anordnung wie Abb. 3, jedoch von unten gesehen und bei teilweisem
Schnitt.
Abb. 5 ist eine Vorderansicht eines Empfängers, der eine einzige Gruppe von fünf
beweglichen Anzeigegliedern enthält, wie solche in den Abb. 3 und 4 dargestellt sind.
Abb. 6 ist das Schaltungsschema für die
elektrischen Verbindungen, die sich auf die
41398Ö
Betätigung des Empfängers nach Abb. 5 beziehen.
Abb. 7 zeigt schematisch verschiedene Lagen des Handgriffes der Stromwender nach
S Abb. 6.
Abb. 8 ist die Tafel des Empfängers einer vollständigen Anlage.
Abb. 9 ist eine teilweise Ansicht einer Auswählanordnung, die sich auf die Ausführungsform
nach Abb. S bezieht.
Abb. 10 zeigt in Ansicht von oben bei teilweisem Schnitt die Anordnung nach Abb. 9.
Abb. 11 ist eine Vorderansicht des Senders für die Ausführung nach Abb. 8, 9 und 10.
Abb. 12 ist eine untere Ansicht desselben Senders.
Abb. 13 veranschaulicht schematisch die Gesamtanlage,
von der gewisse Einzelheiten in Abb. 8 bis 12 gezeigt sind. Diese Abbildung
zeigt jedoch nur vier Gruppen von Anzeige- | gliedern, anstatt 32, wie solche auf der Tafel j
nach Abb. 8 vorgesehen sind. :
Abb. 14 ist eine schematische Ansicht der |
Gesamtanlage einer abgeänderten Ausfüh- i ■S5 rungsform, die in kleinerem Maßstabe darge- ,
stellt ist und drei Anzeigetafeln aufweist j die gleichzeitig durch einen Sender betätigt I
werden. ;
Abb. 15 veranschaulicht in Vorderansicht
und Schnitt eine Ausfuhrungsform des Antriebsorgans der beweglichen Anzeigeglieder, '■
die zu dem Empfänger gehören. Hier ist ; jedoch der Elektromagnet mit dem polarisierten
und gezahnten Anker durch einen gewöhnliehen Elektromagneten ersetzt worden. j
Abb. 16 ist eine Draufsicht zu Abb. 15, und '
Abb. 17 ist eine schematisdhe Ansicht der j Gesamtanlage, bei der das in den Abb. 15
und 16 dargestellt« Glied Verwendung ge- j funden hat.
Alle dargestellten Ausführungsformen der 1 Erfindung sind dazu bestimmt, dem sich dafür
interessierenden Publikum mittels Zahlen: oder Ziffern die veränderlichen Wechselkurse eines j
oder mehrerer Länder kenntlich zu machen,, \ wobei ein Land als Basis genommen ist. i
Die Anlage nach der einfachsten Ausfüh- | rungsform ist in den Abb. 3 bis 7 dargestellt. j
Sie besteht aus zwei besonderen Einric'htun- j gen, nämlich einem Sender A und einem :
Empfänger B (Abb. 6). Dieser letztere weist ; •eine Anzeigetafel 1 (Abb. 5) auf; die mit i
■einem Fenster 2 versehen ist, in welchem die Dezimalzahl von fünf Ziffern. »04675«
erscheint, die die Wechselkurse der Hauptstadt eines einzigen Landes, z. B. Frankreich,
und zwar Paris, angeben. Die Dezimalzahl mit fünf Ziffern wird von fünf beweglichen
Anzeigegliedem gebildet, die hinter der Tafel ι verborgen liegen, und deren jedes
von einer drehbaren Trommel 3 gebildet wird.
auf deren Umfang die zehn Ziffern von 0 bis 9 in regelmäßigen Abständen angeordnet
sind (Abb. 3 und 4). Die fünf erwähnten Trommeln sind gegenüber dem Fenster 2 kon-
; achsial angeordnet, derart, daß dieses letztere ' auf einmal nur immer die eine der Ziffern
jeder Trommel in Erscheinung bringen kann. Die fünf Trommeln bilden also zusammen
eine Anzahl von fünf Ziffern, die beliebig sein kann, je nach der bezüglichen Winkeloder
Drehlage der Trommeln 3. Jede Trommel 3 wird durch einen Elektromagneten mit gezahntem und polarisiertem Drehanker angetrieben.
Dieser Elektromagnet ist in den Abb. ι und 2 dargestellt. Er ist bisher besonders
zum Antrieb von elektromagnetischen Zählern oder Uhren verwendet worden, die, in
den Straßen und an den Straßenecken einer Stadt oder in den verschiedenen Stellen eines
Gebäudes verteilt und durch elektrische Drähte mit einer geeigneten Hauptuhr verbunden,
die gleiche Zeit angeben. Die Aussendung des Wechselstromes, den die Hauptuhr liefert, findet periodisch und automatisch in
vorher bestimmten unter sich gleichen Zwischenräumen (Minuten, halbe Minuten, Sekunden)
statt. Gemäß den Abb. 1 und 2 weist der Elektromagnet 7 einen Anker 4 auf,
der von einer Scheibe aus weichem Eisen gebildet wird, die durch einen festen permanenten
Magneten 5 auf Süd oder Nord polarisiert ist und an ihrem Umfang 5 Zähne trägt, deren äußere Krümmungen in bezug
auf die Mitte der Scheibe etwas exzentrisch sind. Dieser Anker 4, der auf einer Achse 6
mit Spitzen zwischen den Polkernen 7' des Elektromagneten 7 in Hufeisenform angeordnet
ist, in dessen Spulen man abwechselnd Stromstöße positiver und negativer Richtung
einlassen kann, dreht sich ruckweise immer in derselben Richtung, und zwar unter dem
Einfluß dieser Stromstöße. Die Drehung des Ankers 4, die einem jeden dieser Rucke oder ■
Sprünge entspricht, ist gleich einer halben Teilung seiner Verzahnung, wobei jede Teilung
aus einem Zahn und einer Zahnlücke besteht. Da der Anker 4 fünf Zähne aufweist, die in regelmäßigen und unter sich
gleichen Abständen auf dem Umfang angeordnet sind, so ist es erforderlich, daß zehn
Stromstöße in den Elektromagneten 7 geschickt werden, damit dieser Anker 4 eine ganze Umdrehung ausführt.
Jede der Zifferntrommeln 3 ist, wie in Abb. 3 und 4 gezeigt, auf der Achse 6 eines
Drehankers 4 aufgekeilt, während die Spulen jedes Elektromagneten 7 !einerseits mit
einer Stromquelle 8 und anderseits mit einem Stromwender 9 des Senders A verbunden
sind, wie dies die Abb. 6 zeigt. Jedem der fünf Efektrorragnete 7 entspricht also ein
Stromwender 9. der einen Griff aufweist, mit welchem man drei besondere Lagen einstellen
kann, die in Abb. 7 schematisch dargestellt sind. Wenn ein Griff in die obere Lage gebracht
ist, so ist die Stromquelle 8 mit dem diesen Griff entsprechenden Elektromagneten
7 verbunden, derart, daß dieser Elektroimagnet von einem positiven Strom durchflossen
wird. Der Anker 4 des Elektromagneten erhält eine Drehung um ein Zehntel einer vollen Umdrehung oder bleibt unbeweglich,
je nach der Relativlage des elektromagnetischen Moments. Wenn man den 'Griff in die Zwischenlage einstellt, gibt es
keinen Strom Wenn schließlich der Griff 9 in die untere Lage (Abb. 7) geführt wird, so
schickt die Stromquelle 8 einen negativen Strom in den entsprechenden Elektromagneten
7, derart, daß sich der Anker 4 um ein Zehntel dreht oder unbeweglich bleibt, aus
demselben Grunde wie vorher. Das elektromagnetische Moment ist derart, daß z. B. positiver
Strom die Erscheinung einer geraden Zahl oder Ziffer in einem geeigneten Fenster
(Abb. 3 und 4j hervorruft, während ein negativer Strom eine ungerade Zahl oder
Ziffer in demselben Fenster sichtbar macht. Wenn man also viermal nacheinander z. B.
den zweiten Griff 9 von links in Abb. 6 aus der unteren Lage in die obere Lage dreht,
ohne hierbei in der Zwischenlage anzuhalten, so wird der Anker 4 des Elektromagneten
7, d. i. der zweite in Abb. 6 von links bzw. die entsprechende Zifferntrommel 3 um
vier Zehntel vorwärts bewegt, derart, daß, wenn diese Trommel vor der Betätigung die
Ziffer 4 in dem Fenster 2 zeigt, sie nunmehr die Ziffer 8 in Erscheinung bringt. Auf diese1
Weise kann man in dem Fenster 2 des in der Ferne angeordneten Empfängers B die
Zahl erscheinen lassen, die den Wechselkurs von Paris angibt.
In der Praxis ist jedoch das zu lösende Problem viel verwickelter als dasjenige, welches
behandelt worden ist. Es ist nämlich nicht nur der Kurs eines einzigen Landes,
der die Geschäftswelt eines anderen Landes interessiert, vielmehr sind es die Kurse
aller Länder, mit welchen sie in Verbindung steht. Außerdem genügt es nicht, daß die
Geschäftswelt die Preise, zu welchem sie die Werte in barem Geld oder in Papier usw.
irgendeines Landes kaufen kr.nn, kennt, sondern sie muß auch die Preise, zu welchem
sie dieselben verkaufen kann, wissen.
Die Ausführungsform nach Abb. 8 bis 13 entspricht diesen Erfordernissen. Die Anzeigetafel
ι des Empfängers ist in Abb. 8 dargestellt. Sie weist zwei senkrechte Reihen
Fenster 2 auf, von denen die eine rrit 'Nachfrage«
und die andere mit »Angebot« bezeichnet ist. Jede senkrechte Reihe enthält 16 Fenster, die 16 Ländern entsprechen, von
denen man die veränderlichen Kurse kenntlich machen will. Die Namen der Hauptstädte
dieser 16 Länder sind neben den entsprechenden Fenstern vermerkt. Der Empfänger
enthält also 32 Gruppen beweglicher Anzeigeglieder, die den in Abb. 5 dargestellten
durchaus gleich sind, und enthält infolgedessen auch 32 X 5 = 160 Elektromagnete mit
Drehanker. Wenn man also im Prinzip bei dem Schema nach Abb. 6 bleibt, so muß man
bei dem Sender A 160 Stromwender 9 mit Griff und zwischen dem Sender A und Empfänger
B 160 -J- I Verbindungsdrähte haben,
wobei dieser letztere Draht als gemeinsame Rückleitung für alle Elektroiragnete der Zifferntrommeln
3 oder -scheiben dient. Es ist begreiflich, daß die Betätigung dieser 160
Griffe zu häufigen Irrtümern seitens des Bedienenden führen würde, und daß außerdem
die große Anzahl der zwischen dem Sender A und Empfänger B zu spannenden Drähte die
■ Anlage kostspielig machen würde, wo die Entfernung zwischen den beiden Sende- und
Empfangsstationen relativ groß ist, oder auch
■ wo mehrere Empfangsstationen vorhanden sind, die parallel oder in Reihe auf eine
und dieselbe Sendestation geschaltet sind.
Das Schema nach Abb. 13 veranschaulicht,
wie das Problem in dem Falle gelöst worden ist, wo die Anzeigetafel des Empfängers das
: Aussehen nach Abb. 8 hat. Die Zahl der Drähte, die den Sender A mit dem Empfänger
B verbinden, ist auf 5 -J- 1 -J- 2 = 8
. Drähte verringert. Die Zahl der Stromwen-, der 9 des Senders beträgt nur fünf, wenn
nämlich die Zahl der Zahl der beweglichen
Anzeigeglieder einer Gruppe einem Fenster 2 des Empfängers entspricht. Um zu diesem
doppelten Ergebnis zu gelangen, ist es nötig, dem Empfänger einen Hilfsempfänger zuzugesellen,
der in der Folge mit AuswäWier bezeichnet werden soll und den Sender durch
einen Ergänzungssender zu vervollständigen,, der die Fernbetätigung des Auswählers besorgt.
Der Auswähler ist in den Abb. 9, 10 und 13
veranschaulicht. Er enthält einen nichtpolarisierten Elektromagneten 1 o, dessen Anker 11
mit seiner Gegenfeder 12 in bekannter Weise mittels einer Antriebsklinke 13 und einer
Sicherheitsklinke 14 ein Sc'haltradi5 dreht.
Dieses Rad 15 dreht sich bei jeder doppelten
Schwingung des Ankers 11 um einen Zahn. Es weist 32 Zähne auf, d.h. zweimal so
viel, wie auf der Tafel 1 nach Abb. 8 Hauptstädte angegeben sind. Der Elektromagnet
10 des Auswählers erhält nur Stromstöße in derselben Richtung, die ihm die Stromquelle
8 schickt, wenn ein Schalter 16
(Abb. 13, 11) durch den schon angegebenen
Hilfssender A geschlossen wird. Auf der Achse 17 des 'Schaltrades 15 ist ein ausgeglichener
Arm 18 aufgekeilt, an dessen Ende fünf Reibungsfedern 19 sitzen, die von der
Metallmasse des Aus'wählers nicht isoliert sind und welche in dem Maße, wie sich das
Schaltrad 15 und sein Arm 18 unter der Wirkung
der Stromstöße dreht, die durch den Schalter 16 in den Elektromagneten 10 geschickt
werden, die isolierten Metallmassen. 20, 21, 22, 23 nacheinander in Gruppen zu
fünf mit der Metallmasse verbinden (Abb. 9, 10, 13). Der Arm 18 der Metallmassen 20
bis 23 des Auswählers ist durch einen Draht 23' mit dem gemeinsamen Draht verbunden,
der von den Stromwendern 9 des Senders A ausgeht. Andererseits sind die isolierten Lamellen
23 mit fünf Zuführungsdrähten der ao Elektromagnete 7 mit polarisierten Ankern
der Gruppe »Paris und Nachfrage« verbunden, während die fünf isolierten Lamellen 22 mit
den fünf Zuführungsdrähten der Elektromagnete der Gruppe »Paris und Angebot« verbunden
sind. Auf diese Weise sind die beiden Gruppen der Elektromagnete 7 jeder auf der Tafel der Abb. 8 angegebenen Stadt mit
zwei entsprechenden Gruppen der isolierten Lamellen 23, 22 in Verbindung gebracht. Die
32 Gruppen, jede zu fünf Lamellen 23 bis 20 elntsprechend den 16 auf der Tafel 1 der
Abb. 8 angegebenen Städten, werden um die Achse 17 des Schaltrades 15 konzentrisch angeordnet,
wie dies aus Abb. 9 und 10 und schematisch aus Abb. 13 zu ersehen ist. In
dieser letzteren Abbildung sind nur die Lamellengruppen und die Elektromagnetgruppen <
entsprechend den Städten Paris und London der Anzeigetafel dargestellt. Diese 32 iso- ;
lierten Lamellengruppen werden um die Achse j 17 in derselben Reihenfolge angeordnet, wie
dies bei den Namen der genannten Städte und den Anzeigen »Nachfrage« und »Angebot«
(N und A) auf einem Zifferblatt 24 des Hilfssenders der Fall ist (Abb. 11, 12, 13).
Auf der vorderen Platte eines Gestells 25 : ist das Zifferblatt 24 in Form eines Kranzes j
oder Ringes angebracht. Dieses Zifferblatt : weist 16 Segmente 24' auf, von denen jedes
den Namen einer der auf der Tafel der Abb. 8 angegebenen Städte sowie zwei Marken N :
und A trägt, die »Nachfrage« und »Angebot« bezeichnen. Wie schon gesagt, entspricht jede ■
Gruppe von fünf isolierten Lamellen 20 bis I 23 des Auswählers der einen der 32 Marken ·
des Zifferblattes 24. In der Mitte dieses Zifferblattes ist das Ende .der Welle 26 des
Federhauses 27 eines Uhrwerks gelagert. Das i Federhaus 27 ist auf der Triebfederwelle 26
lose angeordnet und mit dem äußeren Ende i der Triebfeder verbunden, deren inneres Ende
! auf der Triebfederwelle festsitzt. Auf dem Ende der Welle 26 ist eine Kurbel 28 befestigt,
deren Ende als Zeiger 29 ausgebildet ! ist, der gegenüber den auf dem Zifferblatt
24 vorgesehenen Marken liegt. Der Bedienende kann den Knopf der Kurbel 28 erfassen
: und sie immer in derselben Drehrichtung drehen, um den Zeiger 29 gegenüber irgend-
: einer der 32 Marken des Zifferblattes einzu-I stellen. Das Uhrwerk enthält außer der Federtrommel
27 einen WindfLügel 30, dessen Trieb 31 durch die gezahnte Trommel des
Federhauses 27, und zwar unter Vermittlung eines aus Trieben und Rädern 32, 33, 34, 35
' bestehenden Übersetzungsgetriebes1, gedreht wird, wenn die Welle 26 des Federhauses
bzw. die Kurbel 28 durch den Bedienenden in Drehung versetzt wird. Auf der Achse der
Räder 32, 33 sind einerseits ein Exzenter : oder eine Nockenscheibe 36 mit vier Armen
und anderseits eine Scheibe, 37 mit vier seitlichen Zapfen 38 aufgekeilt, die in Verbindung
mit einem Schwinghebel 39 und einem j Schaltrad 40, das auf der Welle 26 des Federhauses
festsitzt, eine Sicherheitshemmung bil- : den. Zu diesem Zweck ist der Hebel 39 auf
einer Achse 41 befestigt und besitzt einerseits einen Arm 42, dessen Ende eine Gabel
] bildet, die dazu dient, mit den Zapfende der
! Scheibe 37 zusammenzuwirken, und anderseits einen Arm 43, dessen Ende mit einer
Nase versehen ist, die in die Zähne des Schaltrades 40 eingreift. Dieses letztere besitzt
32 Zähne, d. h. so viel wie das Schaltrad 15 des Auswählers und wie Marken auf
dem Zifferblatt 24 vorhanden sind. Die Arme des Exzenters oder der Scheibe 36 stoßen,
wenn die Uhrwerksbewegung in Gang gesetzt ist, abwechselnd gegen eine Rolle 44, die
auf der einen von zwei Kontaktfedern des Schalters 16 sitzt, der bereits früher erwähnt
wurde (Abb. 11, 12, 13). Hieraus ergibt
sich, daß dieser Schalter 16 durch die Wirkung der Nockenscheibe 36 abwechselnd geschlossen
und geöffnet wird, und daß bei jedem Schließen dieses Schalters 16 der Elektromagnet
10 des Auswählers B anspricht und durch die Klinke 13 des Ankers das Rad 15
bzw. den Arm 18 mit den fünf daran sitzenden Reibungsfedern 19 um 1Z32 der Umdrehung
vorwärts bewegt.
Wenn man die Kurbel 28 in der Uhrzeigerrichtung dreht, so wird die Feder der Federtrommel gespannt und hat das Bestreben,
die beweglichen Teile 30 bis 38 anzutreiben. Zu gleicher Zeit macht das Schaltrad 40 eine
der Drehung der Kurbel 28 äquivalente Drehung, d. lh. wenn die Kurbel z. B. um vier
Teilungen oder Marken des Zifferblattes 24. verschoben wird, so dreht sich das Schaltrad
40 ebenfalls um einen Winkel, der vier Zäh-
neu entspricht. Der Arm. 43, der als Sperrklinke dient, wird während dieses Vorganges
durch die Zähne des Schaltrades 40 zurückgestoßen, indem der Schnabel des Armes von einer Zahnspitze auf die andere gleitet,
ohne daß er in eine Zahnlücke eingreifen kann, was zur Folge hat, daß der Hebel 39
eine Winkelbewegung ausführt und die Gabel des Armes 42 sich um einen der vier Zapfen
38 der Scheibe 27 legt, wodurch das Laufwerk
gesperrt wird, d. h. letzteres kann nicht angehen, solange die Kurbel 28 nicht freigegeben
wird und dem Schnabel des Armes 43 gestattet, in eine Zahnlücke des Schaltrades 40 einzugreifen. Sobald aber der Bediente
die Kurbel 28 freigibt und das Schaltrad der Wirkung der Triebfeder überlassen wird, greift der Schnabel des Armes 43 vollständig
in eine Zahnlücke des Schaltrades 40, so daß letzteres sich nicht rückwärts drehen
kann, indem der Hebel 39 in seine Anfangslage zurückschwingt und die Gabel des
Armes 42 auch den Zapfen 38 wieder freigibt. Dadurch wird die Auslösung des Uhrwerkes
eingeleitet, und das Räderwerk setzt sich in Gang. Die Arme der rotierenden Nockenscheibe 36 stoßen nun abwechselnd
gegen die Rolle 44 und schließen und öffnen bei dieser Ausführung den Schalter 16 viermal,
da die Gangdauer des Uhrwerkes proportional zur Winkelverschiebung der Kurbel 28 ist. Hieraus ergibt sich, daß der Schalter
16 eine Winkelverschiebung gleich vier Zähnen des Schaltrades 15 des Auswählers B
bewirkt, und da der Arm 18 sowie die Reibungsfedern 19 mit dem Schaltrad 15 fest verbunden
sind, so werden die Federn 19 mit der Gruppe isolierter Lamellen 20 bis 23 in Berührung
gebracht, die der durch den Zeiger 29 der Kurbel auf dem Zifferblatt 24, z. B. »London —■ Angebot«, angegebenen entspricht.
Jede Gruppe von fünf isolierten Lamellen 20 bis 23 des Auswählers B ist durch fünf
Drähte mit der entsprechenden Gruppe der Elektromagneten 7 mit polarisierten Ankern
(Abb. 13) verbunden, und diese Elektromagnetgruppen sind anderseits durch Drähte
mit fünf Leitungsdrähten 45 verbunden, die über die Stromwender 9 an die Stromquelle 8
angeschlossen sind. Diese Stromwender 9 sind andererseits sämtlich durch einen gemeinsamen
Draht 23' mit dem Arm 18 des Auswählers B verbunden. Der Stromkreis des
Elektromagneten 10 des Aus Wählers wird ebenfalls durch die Stromquelle 8 gespeist
und enthält den Schalter 16.
Der Stromkreis 8, 16, 23', 10, 23', 8 irgendeiner
Gruppe von Elektromagneten 7 des Empfängers wird also mechanisch und autonatisch
unter der Wirkung des Uhrwerks
27 und nicht durch die Hand des Bedienenden betätigt, der die Kurbel 28 beeinflußt. Diese
Anordnung sichert die regelmäßige und genaue Aufeinanderfolge der Funktionen des
automatischen Schalters oder Unterbrechers 16 und infolgedessen auch die gute Funktion
der verschieden beweglichen Organe 15., 18 des Auswählers B.
Wenn der Bedienende mittels der Kurbel
Wenn der Bedienende mittels der Kurbel
28 einmal die gewünschte Gruppe von Elek tromagneten 7 in den Stromkreis eingeschaltet
hat, hat er die Möglichkeit, die in dem entsprechenden Fenster an der Anzeigetafel erscheinende
Zahl zu ändern, und zwar dadurch, daß er durch Betätigung eines, mehrerer oder aller Griffe der Stromwender 9 abwechselnde
Ströme, wie z.B. 8, 9, 23', 18, 19, 20, 7, 45, 9, 8, in den oder die Elektromagnete der in
Frage kommenden Gruppe schickt. Der Antrieb der Anlage ist also auf zwei sehr einfache
Vorgänge beschränkt.
1. Verschiebung der Kurbel 28 auf die Marke »Nachfrage« oder »Angebot« desjenigen
der Segmente des Zifferblattes 24, welches den Namen der in Frage kommenden.
Stadt angibt.
2. Betätigung desjenigen der fünf Griffe des Stromwenders 9, welcher der zu ändernden
Ziffer entspricht.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel enthält nur einen einzigen Empfänger B und
eine einzige Anzeigetafel. Man kann aber auch mittels eines einzigen Senders A zwei
oder mehrere parallel geschaltete Empfänger , bzw. Anzeigetafeln betätigen, die an verschiedenen
Orten angebracht sind. Eine solche Ausführungsform ist in Abb. 14 schematisch
diargestellt. Sie weist einen Sender A auf, der mit drei Empfängern B, B1, B2 verbunden
ist, die alle gleich sind, und von denen jeder eine Anzeigetafel und einen Auswähler
besitzt. Die Bezugszeichen dieser Abbildung entsprechen denjenigen der Abb. 13 und bezeichnen
dieselben Organe. Bezüglich der elektrischen Verbindungen ist eine Beschreibung ihrer Anordnung überflüssig, da sämtliche
Wähler bzw. Empfänger B, B1, B2 parallel geschaltet sind, und daher gleichzeitig
durch den Sender betätigt werden, im wesentliehen sowie in bezug auf die Abb. 13 beschrieben.
Die Abb. 15, 16 und 17 weisen eine weitere
Ausführungsform einer Anlage nach der Erfindung auf. Diese Ausführungsform ist
insgesamt nur eine Abänderung derjenigen, die in Abb. 13 schematisch dargestellt ist.
Wie diese, so enthält auch sie einen Sender A und einen Empfänger B, der mit einem Auswähler
10 bis 19 und einer Anzeigetafel 2 versehen ist, die derjenigen in Abb. 8 gleich
ist. Man erkennt in Abb. 17 die Stromquelle 8,
das Zifferblatt 24 und die Kurbel 28 des Hilfsseniders, der es ermöglicht, den Auswähler
10 bis 19 zu betätigen, der den Elektromagneten 10, das Schaltrad 15, den. Anker
11, die Klinke 13 und den Arm 18 enthält,
der die fünf Reibungsfedern 19 trägt, die mit den 32 Gruppen der isolierten Lamellen zusammenwirken,
weiche mit den 32 Gruppen Elektromagneten 46 verbunden sind, die für den Antrieb der Zifferntrommeln 52 vorgesehen
sind. Die Eigenart, welche diese Ausführungsform aufweist, besteht darin, daß die
Elektromagnet e 46 anderer Art als die nach Abb. ι bis 4 sind. Während diese letzteren
3-5 einen gezahnten und polarisierten Drehanker
aufweisen und durch abwechselnd umgekehrte Stromstöße fortgeschaltet werden, ist der Elektromagnet
46 für Gleichstrom eingerichtet, d.h. er wird immer in derselben Richtung durchflossen. Die Abb. 15 und 16 veranschaulichen
einen solchen Elektromagneten in Verbindung mit der durch ihn angetriebenen
Zifferntrommel 52. Die Ankerplatte 47 ist bei 48 drehbar gelagert und trägt eine Antriebsklinke
49 mit Rückholfeder, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Diese Klinke 49 treibt nach jeder durch die Spulen des
Elektromagneten 46 bewirkten Anziehung des Ankers 47, der immer unter Wirkung einer
Gegenfeder 50 steht, ein Schaltrad 51 mit zehn Zähnen, das auf der Achse der Zifferntrommel
52 aufgekeilt ist, zusammen mit dieser Trommel um ein Zehntel Umdrehung vorwärts.
53 ist eine Sicherheitsklinke des Schaltrades 51. Die Feder 50 könnte auch
durch ein Gegengewicht ersetzt werden.
Aus dem Umstand, daß der Empfänger B mit Elektromagneten 46 der beschriebenen
Art, d. i. für immer in derselben Richtung; fließenden Strom versehen ist, enthält der
Sender A keinen Stromwender 9, wie sie in den Abb. 6, 7, 13 und 14 bezeichnet sind, sondern
nur fünf Kontaktknöpfe 54 (Abb. 17).
Bei den beschriebenen Ausführungsformen ist jede Gruppe von Anzeigegliedern der Tafel
aus fünf Einheiten zusammengesetzt, weil eine Zahl von fünf Ziffern für alle in der Praxiis
vorkommende Fälle genügt, um die Veränderungen der Kurse anzugeben. Es ist aber I
klar, daß bei jeder Anlage, wie auch ihr > Zweck sei, nicht nur die Anzahl der Anzeigeglieder,
aus denen jede Gruppe besteht, von dem beschriebenen Beispiel ab- ! weichen könnte, sondern auch die Anzahl
dieser Gruppen selbst. Die beweglichen Anzeigeglieder könnten Ziffern enthalten, die
Brüche oder auch noch alle anderen üblichen Zeichen angeben.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Elektrische Anlage zur FerneinsteL-lung von Anzeigevorrichtungen, insbesondere von Vorrichtungen zum Anzeigen von Wechselkursen, bei welcher ein Empfänger, der mehrere Gruppen elektromagnetisch1 drehbarer Anzeigeglieder aufweist, elektrisch mit einem Sender verbunden ist und einen Auswähler enthält, der es dem Bedienenden ermöglicht, mittels.1 eines mit dem Sender zusammenarbeitendien, durch ein Uhrwerk beherrschten Hilfsaenders nach Belieben irgendeine der Gruppen der drehbaren Anzeigeglieder in den Stromkreis einzuschalten, dadurch gekennzeichnet, daß das den elektrischen Schalter (16) des Hilfssenders beherrschende Uhrwerk einen Federmotor aufweist, dessen gezahnte Trommel (27) ein Laufwerk (32, 33> 34> 35> 3 !> 3°)> eine den Schalter (16) steuernde Nockenscheibe (36) sowie eine mit Zapfen (38) versehene Scheibe [37) antreibt, während die Triebfederwelle (26) ein Schaltrad (40) und eine Kurbel (28) mit Zeiger (29) trägt, die (28) zum Aufziehen der Triebfeder dient und auf einem Zifferblatt (24) in irgendeine mehrerer vorher bestimmter Lagen eingestellt werden kann, und daß ferner ein Sperrhebel (39), der dem Schaltrad (40) als Sperrklinke dient, mit der Zapfenscheibe (37, 38) derart zusammenwirkt, daß die Federtrommel (27) sowie das Laufwerk (32, 33, 34, 35, 31, 30J und die Nockenscheibe (36) während des Aufziehens der Triebfeder des Uhrwerkes gehemmt und erst dann ausgelöst werden, nachdem die Aufziehkurbel (28) freigegeben wird.
- 2. Elektrische Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (39) einerseits einen als Sperrklinke wirkenden Arm (43), anderseits einen Arm (42), dessen Ende eine Gabel bildet, aufweist, von welchen Teilen der erstgenannte Arm (43) bestrebt ist, in die Verzahnung des Schaltrades (40) einzugreifen und dieses am Rückwärtsdrehen zu verhindern, jedoch beim Aufziehen der Triebfeder aus der Verzahnung1 des Schaltrades (40) heraustritt und dadurch bewirkt, daß die Gabel des anderen Armes (42) sich um einen Zapfen (38) der Zapfenscheibe (^y, 38) legt und das Uhrwerk so lange am Angehen verhindert, bis der als Sperrklinke wirkende Arm (43) wieder in eine Zahnlücke des Schaltrades (40) eingreift.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB192055A (de) |
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1923
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- 1923-01-16 US US613012A patent/US1787620A/en not_active Expired - Lifetime
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1927
- 1927-12-12 US US239349A patent/US1993704A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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