DE200404C - - Google Patents

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DE200404C
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/23Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of rotating members, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies on a drum or disc
    • G09F11/235Electric control therefor

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 200404 KLASSE 74 c. GRUPPE
DANIEL LEBET in BERN
und PAUL ETIENNE in ST. IMIER, Schweiz.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Oktober 1906 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Empfänger zur Wiedergabe von Schriftzeichen, Ziffern und anderen Zeichen, bei welchem, wie bereits bekannt, die um eine gemeinsame Achse drehbaren Zeichenträger nacheinander aus ihrer Ruhelage bewegt und in die Anzeigestellung gebracht werden, in der sie eine fächerartige Aufstellung einnehmen.
ίο Während aber bei den bisher bekannten Vorrichtungen Zeichenträger von Hand hinsichtlich ihrer Reihenfolge ausgewählt in die Schaustellung selbst gebracht werden mußten, ermöglicht es die vorliegende Erfindung, dies aus beliebiger Entfernung und für mehrere Empfänger gleichzeitig auf elektrischem Wege vornehmen zu können.
Als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der beiliegenden Zeich- nung eine Vorrichtung dargestellt, welche in den Wagen eines Zuges angebracht ist und zum jeweiligen Anzeigen des Namens der nächsten Station und der Aufenthaltsdauer des Zuges in der betreffenden Station dienen soll.
Fig. ι zeigt die Hauptteile der Vorrichtung in Vorderansicht und Fig. 2 in Draufsicht; Fig. 3 bis 6 zeigen Einzelheiten der Vorrichtung. -
In den beiden Platinen 19, 191 ist eine Welle 17 drehbar gelagert, auf welcher zwei Segmente 16, 161 (Fig. 2 und 3) befestigt sind. Diese sind durch zwei an ihren äußeren Enden befestigte gerade Spindeln XIII, 13 noch besonders miteinander verbunden. Zwischen diesen sind in den Segmenten je zwölf radiale Schlitze 18 in gleichen Abständen vonein45
ander angeordnet, durch welche die Enden von Spindeln i bis 12 hindurchgreifen, die in der Nähe des Segmentes 161 je eine nach einwärts gerichtete Ausbiegung 50 besitzen und in auf der Innenseite der Platinen 19, 191 vorgesehene Nuten 51 eingreifen. Wie aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, besitzen diese Nuten die Form zweier durch einen geraden geneigten Teil miteinander verbundener Kreisstücke von verschiedenem Halbmesser; die Nuten, welche die Form der Kreisstücke von größerem Halbmesser besitzen, nehmen während der Ruhestellung der Vorrichtung die Enden aller zwölf Spindeln 1 bis 12 auf. Zwischen den Ausbiegungen 50 der Spindeln sind am Segment 161 angebrachte Stifte 22 vorgesehen, welche eine radiale Verschiebung der Spindeln in den Schlitzen 18 zulassen, eine Verdrehung der Spindeln um ihre Achsen jedoch verhindern. In gleicher Höhe mit der Welle 17 ist in den Platinen 19, 191 eine Walze 25 drehbar gelagert, auf deren Umfang ein mehrgängiges Schraubengewinde eingeschnitten ist (auf der Zeichnung ist nur ein Gewindegang angegeben). Parallel zu der Walze 25 ist ein mit Zapfen versehener, ebenfalls in den Platinen drehbar gelagerter Dorn 24 von unrundem Querschnitt angeordnet, auf welchem ein mit einem fingerartigen Fortsatz 231 versehener Zeichenwähler 23 verschiebbar ist. Dieser besitzt auf der Unterseite einen Stift 52 (Fig. 2), gegen welchen das freie Ende eines um den Bolzen 53 schwingbaren Hebels 54 anliegt. Dieser Hebel 54 wird durch eine auf dem Bolzen 53 sitzende (in der Zeichnung nicht sichtbare) Schraubenfeder beeinflußt,
55
60
70
die bestrebt ist, den Hebel 54 in der in Fig. 2 dargestellten Lage zu halten, wobei der Zeichenwähler 23 an der inneren Wandung der Platine 191 anliegt; diese Lage soll als Anfangsstellung des Zeichenwählers 23 angesehen werden. Auf der Oberseite des Zeichenwählers 23 sind Zähne 55 (Fig. 1 und 3) vorgesehen, die so gestellt sind, daß sie in die Gewindegänge der Walze 25 eingreifen. Eine am Zeichenwähler angebrachte Zugfeder 56 hat das Bestreben, die Zähne des Zeichenwählers in Eingriff mit dem Gewinde der Walze 25 zu halten. Während der Ruhestellung der Teile der Vorrichtung ragt der Fortsatz 231 des Zeichenwählers 23 zwischen diejenigen beiden der mit den Segmenten 16, i6] in Zusammenhang stehenden Spindeln 1 bis 12 hinein, die oberhalb der geneigten Teile am Ende der äußeren Kreisstücke der Führungskurven 51 jeweils sich befinden. Dementsprechend ragt bei der in Fig. 1 gezeichneten Außergebrauchsstellung der Vorrichtung der Fortsatz 231 zwischen die Spindeln 1 und 2 hinein.
Auf der Welle 17 (Fig. 2) sind eine Anzahl als zweiarmige Hebel ausgebildete, durch zwischengelegte Scheiben 21 voneinander getrennte Zeichenträger 20 lose drehbar nebeneinander angeordnet, deren den Spindeln XIII, ι bis 13 gegenüberliegende Endstücke mit einer Rast 201 (Fig. 3) versehen sind, in die sich zu einem gewissen Zeitpunkt eine Spindel einlegen kann. Die verbreiterten Endstücke 202 der meisten der Zeichenträger sind bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel zur Aufnahme von je einem Buchstaben bestimmt; einige der Zeichenträger weisen an Stelle der Buchstaben einen Bindestrich bzw. ein Interpunktionszeichen auf. Auf die Welle 17 können ferner einige die gleiche Form wie die Zeichenträger besitzende Teile lose aufgesetzt sein, deren Endstücke 202 kein Zeichen aufweisen, behufs Bildung von Zwischenräumen bei der Zusammenstellung von aus mehreren getrennten Silben bestehenden Stationsnamen. Mit Ausnahme der mittleren sind die äußeren Enden aller innerhalb der Segmente 16, 161 auf. der Welle 17 sitzende'n Zeichenträger bzAv. Teile nach dem erwähnten mittleren Teil hin eingebogen, zu einem weiter unten erläuterten Zwecke. In der Außergebrauchsstellung der Vorrichtung liegen sämtliche Zeichenträger und gleichgeformten Teile mit der. Oberkante ihres den Spindeln zugekehrten Endes an einem parallel zur Welle 17 verlaufenden Stab 571 an (Fig. 3), welcher von einem an der Platine 191 befestigten Bügel 57 gehalten wird.
Als Antriebskraft der Vorrichtung dient eine Federtrommel 58, deren mit dem inneren Ende der Spiralfeder 581 verbundener, vorn mit einem Vierkantzapfen versehener Aufziehbolzen 59 auf seinem hinteren Ende ein lose .aufgesetztes Zahnrad 31 trägt. Auf dasselbe Ende des Bolzens 59 ist eine mit dem einen Ende am Rad 31 befestigte Schraubenfeder 60 aufgeschoben, welche im entgegengesetzten Sinne gewickelt ist wie die Feder 581. Durch Zwischenräder 61, 62, 63 und 64 steht das Rad. 31 mit einem auf dem einen Endzapfen der Walze 25 festsitzenden Zahnrad 32 in Verbindung; der gleiche Endzapfen trägt auch ein Sperrad 26. Das auf der Federtrommel 58 sitzende Zahnrad 28 treibt ein Zahnrad 29, welches mit einem auf der Welle 17 sitzenden Zahnrad 30 in Eingriff steht. Auf einem Stück des Umfanges des Zahnrades 29 sind die Zähne in der Breite des Zahnrades 30 zu einem weiter unten erläuterten Zwecke weggefräst (bei 65). Neben dem Zahnrad 30 sitzt auf der Welle 17 ein Sperrad 33 fest, dessen Nabe eine Ausnehmung 331 (Fig. 2 und 3) besitzt. Ferner trägt die Drehachse des Zahnrades 29 einen Arm 66 (Fig. 1 und 3) von solcher Länge, daß bei entsprechend weiter Drehung des Rades 29 im Sinne des Pfeiles Fig. 1 das freie Ende dieses Armes gegen den Umfang der Nabe des Sperrades 33 antrifft und die Bewegung des Rades 29 so lange hemmt, bis das Sperrad 33 und das Zahnrad 30 die in Fig. 1 gezeichnete Stellungangenommen haben, bei welcher die Ausnehmung 331 das Ende des Armes 66 durchschlüpfen läßt. Auf der Welle 17 ist schließlich noch eine Rolle 34 befestigt, an deren Umfang das eine Ende einer mit dem anderen Ende am Gehäuse der Vorrichtung befestigten Zugfeder 35 angreift.
Das Auslösen der Sperräder 26 und 33 bzw. des Antriebes der Walze 25 und der Welle 17 geschieht auf elektrischem Wege. Ein mit Wechselstrom zu betreibender Elektromagnet, dessen Spule mit 42 bezeichnet ist, besitzt zwei Paar Polschuhe 67 und 68, denen gegenüber je ein Anker 40 bzw. 41 angeordnet ist. Der Anker 40, dessen Enden den Polschuhen gegenüberliegen, ist um eine senkrechte Mittelachse schwingbar gelagert und polarisiert. Um eine Depolarisation dieses Ankers zu verhüten, kann außerhalb des letzteren ein kräftiger zweischenkliger permanenter Magnet angeordnet sein. Der Anker 41 wird durch einen Elektromagneten gebildet, der schwächer ist als der Elektromagnet 42, und es sind an den Enden des Kernes des Ankers 41 Lappen angebracht, welche nach den Polschuhen 68 hin zugespitzt sind und in einen keilförmigen Ausschnitt dieser Polschuhe hineinragen. Der Anker 41 ist gegen den Elektromagneten 42 verschiebbar angeordnet und steht unter dem Einfluß einer Zugfeder 69, die bestrebt ist, den Anker 41 von dem Elektro-
magneten 42 abzuziehen. Die erregenden Wicklungen der Teile 41 und 42 sind leitend miteinander verbunden. Auf der Drehachse des Ankers 40 sitzt ein Arm 70, welcher am S oberen Ende zwei zum Eingreifen in das Sperrad 26 bestimmte, in verschiedenen Vertikalebenen liegende Zähne 91 trägt, die, von vorn betrachtet, in einem solchen Winkel zueinander angeordnet sind, daß sie beim Schwingen des Ankers 40 an einem Zahn des Sperrades 26 vorbeigleiten können, und von denen abwechselnd der eine und der andere als Hemmorgan dient. Mit dem Anker 41 ist ein Arm 71 durch Bolzen und Kulisse verbunden, der um einen in der Platine 191 befestigten Bolzen 72 drehbar ist und oberhalb seines Drehbolzens in einen Arm 711 ausläuft. Auf dem Bolzen 72 sitzt ferner lose ein Haken 73, welcher unter dem Einfluß einer am Arm 71 angebrachten Feder und mit einem gewissen Spiel zwangläufig mit dem Arm 71 bzw. der über den Bolzen 72 greifenden Nabe des Armes 71 in Verbindung steht, derart, daß beim Schwingen des Armes 71 bzw. beim Auziehen und Abstoßen des Ankers 41 einerseits die Haken 711 und 73 abwechselnd in die Zahnung des Sperrades 33 eingreifen und andererseits die Möglichkeit geboten ist, daß bei einer Drehung des Sperrades im Sinne des Uhrzeigers und der in Fig. 1 gezeichneten Stellung des Armes 71 der Haken 73 den Sperradzähnen ausweichen kann.
An der Platine 191 ist durch Arme 74 (Fig. 5) eine aus kreisbogenförmig gestalteten Drahtbügeln γ/ gebildete Führungsrinne befestigt, an deren Vorderseite eine Platte 75 angebracht ist, die eine Anzahl Fenster 76 aufweist, hinter welche bei Inbetriebsetzung der Vorrichtung die Teile 202 der Zeichenträger in der weiter unten beschriebenen Weise treten. Die Drahtbügel 77 sind am rechten Ende der Führungsrinne etwas weiter auseinandergebogen, als, die aus Fig. 2 ersichtliche Gesamtbreite aller Zeichenträger, an ihren äußeren Enden 202 gemessen, beträgt.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen : Man denke sich in den Stromkreis des Elektromagneten 42 außer einer Stromquelle ein beispielsweise mit Klaviatur versehenes Instrument, den Geber, eingeschaltet, der ebensoviel Tasten aufweist, als auf der Welle 17 Zeichenträger und gleichgeformte Teile sitzen; der Geber ist derart eingerichtet, daß durch Niederdrücken, einer Taste eine dieser entsprechende ganz bestimmte Anzahl Strom-. impulse in die nach dem Elektromagneten 42 führende Leitung geschickt, werden kann. Angenommen, es wäre soeben eine Taste des Gebers niedergedrückt worden, welche zehn Stromimpulse nach dem Elektromagneten 42 gelangen läßt, so wird bereits beim ersten Impuls der Anker 41 in die Polschuhe 68 hineingezogen und geht erst dann, der Wirkung der Feder 69 folgend, wieder in die Anfangsstellung zurück, wenn der Anker 40 zehn Schwingungen ausgeführt hat und die Stromimpulse aufhören. Dies Verhalten des Ankers 41 ist auf dessen Trägheit zurückzuführen, infolge deren er nicht imstande ist, auf die äußerst schnelle Ummagnetisierung der Polschuhe 68 anzusprechen. Durch die beschriebenen Bewegungen der Anker 40 und 41 sind die Stellungen der übrigen beweglichen Teile der Vorrichtung folgendermaßen verändert worden. Dtirch die Linksbewegung des Ankers 41 beim ersten Impuls, der etwas kräftiger als die folgenden Impulse sein kann, ist der Haken 73 aus der Verzahnung des Sperrades 33 heraus und der Arm 711 in diese hineinbewegt worden. Dann ist infolge der zehnmaligen Schwingung des Ankers 40 das Sperrad 26 um zehn Zähne weitergeschaltet, also auch die Walze 25 gedreht und der Zeichenwähler 23 so weit verschoben worden, daß sich sein Fortsatz 231 nunmehr oberhalb des gewünschten Zeichenträgers 20 befindet. Nach dem zehnten Impuls hört die anziehende Wirkung des Elektromagneten 42 auf, der Anker 41 wird durch die Feder 69 in Anfangslage zurückgezogen go und das Sperrad 33 um einen Zahn weitergeschaltet, da der Arm 711 wieder aus der Verzahnung des Sperrades 33 heraus- und gleichzeitig der Haken 73 wieder in diese hineingeschwungen wird. Bevor nun auf die hiermit zusammenhängende Be^vegung der Zeichenträger eingegangen wird, soll zunächst erklärt werden, wie die Drehung der beiden Sperräder 26 und 33 von der Federtrommel 58 aus erfolgt.
Es wurde bereits eingangs erwähnt, daß am Zahnrad 31 eine Schraubenfeder 60 befestigt ist, die um den einen Endzapfen des Aufziehbolzens 59 gewunden ist, und zwar im entgegengesetzten Sinne wie die Feder 58- In der Zeit, in welcher der Anker 40 seine Schwingungen vollführt, wird die Trommel 58 durch den in das Sperrad 33 eingreifenden Arm 711 festgehalten, so daß die Feder 581 das Bestreben hat, sich im Sinne des Pfeiles 31 (Fig. 1) aufzuwickeln. Wird diesem Bestreben der Feder infolge der Schwingungen des Ankers 40 stattgegeben, so wickelt sich die Feder 60 zusammen und wird infolge der zwischen ihr und dem Umfang des Endzapfens des Bolzens 59 auftretenden starken Reibung gezwungen, an der Drehung dieses Bolzens im Sinne des Uhrzeigers teilzunehmen, desgleichen das Zahnrad 31. Hören die Schwingungen des Ankers 40 auf, so ist das Zahnrad 31 gehemmt, und da die Anzahl der auf die AVelle 17 wirkenden Zahnräder geringer ist
als diejenige der auf die Walze 25 wirkenden, so hat die Feder 581 nunmehr das Bestreben, die Trommel 58 zu drehen. Wenn also der Anker 41 in seine Anfangslage (Fig. 1) zurückgeht, dreht sich die Trommel 58 im Sinne des Pfeiles 28 (Fig: 1), und das Sperrad 33 wird um einen Zahn weitergeschaltet. Die eben beschriebene Einrichtung ist bereits bekannt und beispielsweise bei Phonographen in Anwendung.
Die Zahnteilung des Sperrades 33 ist derart, daß bei einer Verschiebung des letzteren um Zahnbreite die Segmente 16, 161 um einen Winkel verdreht werden, der durch die Mittellinien zweier benachbarter Schlitze 18 eingeschlossen ist. Wenn also nach Aufhören der Stromimpulse der Anker 41 in Anfangsstellung zurückgeht, dreht sich die Welle 17 um den erwähnten Winkel. Hierbei wird der mit seinem Fortsatz 231 zwischen die beiden Spindeln ι und 2 hineinragende Zeichenwähler 23 in die in Fig. 3 strichpunktierte Stellung bewegt und drückt gleichzeitig das mit der Rast 201 versehene Ende des gewählten Zeichenträgers nach unten, so daß das Ende 202 des letzteren um eine gewisse Strecke angehoben wird. Die Spindel 1 ist dann nach i1 und die Spindel XIII nach XIII1 gelangt, und die Spindel 1 hat sich in die Rast 201 des gewählten Zeichenträgers eingelegt, so daß sie diesen in der in Fig. 3 strichpunktiert gezeichneten Stellung sichert. Beim Niederschwingen des Zeichenwählers 23 sind dessen Zähne 55 außer Eingriff mit dem Gewinde der Walze 25 gekommen, so daß der Zeichenwähler der Wirkung der am Bolzen 53 (Fig. 2) sitzenden Feder folgen und durch den Arm 54 nach der Platine 191 hin zurückbewegt werden kann, wobei sein Fortsatz 231 so lange an der Spindel 2 anliegt, bis er in die Ausbiegung 50 der Spindel 2 eintritt. In diesem Augenblick schwingt der Zeichenwähler wieder hoch und gelangt in seine Anfangsstellung; seine Zähne 55 treten· wieder in das Gewinde der Walze 25 ein. Werden jetzt wieder neue Stromimpulse in den Magneten 42 geschickt, so wiederholt sich das angegebene Spiel von neuem. Der Zeichenwähler gelangt über einen anderen Zeichenträger, und bei der nachher stattfindenden Drehung der Welle 17 vollzieht sich wieder eine Drehung der Segmente 16, 161 um den oben erwähnten, stets gleichen Winkel. Der neuerdings gewählte Zeichenträger wird gedreht, in seine Rast 201 legt sich die Spindel 2 und hält ihn in der in Fig. 3 strichpunktierten Lage. Gleichzeitig ist aber auch der von der Spindel 1 gehaltene·, zuerst gewählte
.. Zeichenträger weitergedreht worden, und zwar ist der Endteil 202 des Zeichenträgers um dieselbe Strecke angehoben worden, um die das Ende 202 des zweiten Zeichenträgers aus seiner Anfangsstellung herausbewegt wurde. Es ist nun ohne weiteres einzusehen, daß schließlich die sämtlichen gewählten Zeichenträger in Form eines Fächers mit ihren Enden 202 in die an der Eintrittsstelle verbreiterte, durch die Bügel jy (Fig. 5) gebildete Führungsrinne eintreten, so daß die den gewünschten Stationsnamen bildenden Schriftzeichen hinter den Fenstern 76 sichtbar werden.
Das Zurückführen der angehobenen Zeichenträger in Anfangsstellung findet folgendermaßen statt: Außerhalb der Spindeln 1 bis 13, und z\var neben der Spindel 13, ist am Segment 161 ein vorspringender Teil 14 von solcher Länge befestigt, daß bei genügend weiter Drehung- der Segmente entgegengesetzt der Uhrzeigerbewegung der Teil 14 sich über den Fortsatz 231 des Zeichenwählers legen kann. Sind zur Zusammenstellung eines Stationsnamens weniger als zwölf Zeichenträger erforderlich, so hat man behufs Rückführung der letzteren in Anfangsstellung zunächst durch eine entsprechende Anzahl von Magnetisierungen und Entmagnetisierungen des Elektromagneten 42 die Welle 17 so weit zu drehen, bis der Anfangsbuchstabe des zusammengestellten Wortes hinter das äußerste linke. Fenster der Platte 75 gelangt. Zu diesem Zeitpunkt .befindet sich die Spindel 13 an der Stelle der Spindel 1 in Fig. 1 und hält den Fortsatz 231 in Tiefstellung, da diese keine Ausbuchtung 50 aufweist, während sich das Zahnrad 29 so weit gedreht hat, daß der auf seiner Achse sitzende Arm 66 sich kurz unterhalb der in Fig. 3 gezeichneten Stellung befindet. Eine erneute Erregung des Elektromagneten 42 hat jetzt zur Folge, daß das Sperrad 33 um einen weiteren Zahn vorwärts geschaltet wird, wodurch die Spindel 13 in die Lage 131 (Fig. 3) gelangt, und wobei der Zeichenwähler 23 durch den Ansatz 14 weiter am Eingriff mit der Walze 25 verhindert wird. Am Ende dieser Bewegung der Welle 17 hat nun der Arm 66 die in Fig. 3 gezeichnete Stellung eingenommen, wobei sich dessen freies Ende gegen den Umfang der Nabe des Rades 33 anlegt. Die drehende Wirkung der Federtrommel auf das Sperrad 33· wird hierdurch vorübergehend aufgehoben, und zwar so lange, bis die gespannte Feder 35 die Welle 17 so weit zurückgedreht hat, daß die Ausnehmung 331 der Sperradnabe wieder die Stellung Fig. ι einnimmt, so daß auch der Arm 66 an der Nabe vorbeischlüpfen und seine Anfangsstellung (Fig. 1) wieder einnehmen kann. Infolge der Rückdrehung der Welle 17 und der Segmente 16, 161 sind auch alle Zeichenträger wieder in ihre Anfangsstellung gelangt, so daß jetzt die 'Zusammenstellung eines neuen Wortes beginnen kann. Bei der
Rückdrehung der Welle 17 spielt die'Ausnehmung 65 in der Zahnung des Rades 69 insofern eine Rolle, als diese Ausnehmung, die während der Rückdrehung die in Fig. 3 angedeutete Stellung einnimmt, das Zahnrad 30 frei vorbeigleiten, läßt. Erst wenn der Arm 66 durch die Ausnehmung 331 der Sperradnabe hindurchgeschlüpft ist, kommen die Räder 29 und 30 wieder in Eingriff mite'inander.
Nach Anbringung der Vorrichtung beispielsweise im Innern eines Eisenbahnwagens kann mit dem Aufziehbolzen 59 eine Einrichtung in Verbindung gebracht werden, die gestattet, das Aufziehen der Feder 581 durch das Öffnen oder Schließen der Wagentüren bewirken zu lassen.
Die Vorrichtung zum Anzeigen der Aufenthaltsdauer des Zuges in der jeweils nächsten Station ist folgendermaßen eingerichtet: Auf dem vorderen Endzapfen der Walze 25 sitzt verschiebbar, aber nicht lose drehbar, eine mit Spitzen 78 besetzte Scheibe 79, welche eine mit einer Ringnut 87 versehene Hülse trägt. Gegenüber der Scheibe 79 ist ein an einer größeren Scheibe 80 befestigtes, mit dieser um den einen Endzapfen der Walze 25 lose drehbares Zahnrad 81 angeordnet; letzteres besitzt auf der der Scheibe .79 zugekehrten Seite Ausnehmungen 82, in welche die Spitzen 78 behufs Kupplung der Scheibe 80 mit der Walze 25 einzutreten bestimmt sind. Die Scheibe 80 ist mit einer Anzahl in Kreisform angeordneter Ziffern versehen, welche die in Frage kommenden Aufenthaltszeiten angeben. Mit 83 ist ein nach vorn abgebogenes zungenförmiges Verlängerungsstück des Segments 16 bezeichnet (strichpunktiert in Fig. 1), dessen Zweckbestimmung weiter unten erläutert werden soll. Das Zahnrad 81 steht mit einem Zahnrad 93 (Fig. 4) in Eingriff, das um einen an der Platine 19. befestigten Bolzen drehbar ist. Mit diesem Zahnrad steht ein Zahnrad 84 in Eingriff, welches drehbar auf dem vorderen Endzapfen der Welle 17 sitzt. In diesem Zahnrad 84 ist eine kreisbogenförmige Nut 85 von bestimmter Länge vorgesehen, in die ein am Segment 16 befestigter Stift 86 eingreift.
' Die Zunge 83 ist derart angeordnet, daß sie gerade in die Ringnut 87 eintritt und die Walze 25 mit der. Scheibe 80 kuppelt, wenn der zuerst angehobene Zeichenträger an dem zweiten Fenster 76 (links in Fig. 1) angekommen ist, zu welchem Zeitpunkt die Spindel 13 an der Stelle der Spindel 1 in Fig. 1 und 3 steht. Wird jetzt der Elektromagnet 42 von neuem erregt, so wird die Scheibe 80 durch die damit gekuppelte Walze 25 um einen entsprechenden Winkel verdreht, dessen Größe durch die Anzahl der Stromimpulse bestimmt ist, die behufs Drehung der' Scheibe in den Elektromagneten 42 geschickt wurden. Nach dem Aufhören dieser Impulse geht der Anker 41 wieder nach rechts, und der zuerst angehobene Zeichenträger kommt hinter das erste Fenster 76 (zu äußerst links in Fig. 1) zu liegen, während die gewählte Zahl der Scheibe 80 ebenfalls hinter ein Fenster 90 getreten ist, das in der Vorderwand des die Vorrichtung" einschließenden Gehäuses, und zwar links von der Welle 17, vorgesehen ist (strichpunktiert in Fig. 4).
Das Zurückführen der Scheibe 80 in die Anfangsstellung erfolgt gleichzeitig mit der Zurückbewegung der Zeichenträger in die Ruhelage, und zwar durch den Stift 86, welcher bei der Rückdrehung der Segmente 16, 161 gegen das in Fig. 4 obere Ende der Nut 85 antrifft und das Rad 84 in die Anfangsstellung (Fig. 4) zurückdreht; diese Bewegung wird durch das Rad 93 auf. das Rad 81 bzw. auf die Scheibe 80 übertragen. Hierbei findet gleichzeitig die Entkupplung der Teile 79 und 81 bzw. der Walze 25 und der Scheibe 80 statt, indem infolge Rückganges des Segments 161 der Teil 83 die Ringnut 87 wieder verläßt.
Die den einzelnen Aufenthaltsziffern entsprechenden Stromimpulse werden zweck- g0 mäßigerweise von besonderen Tasten aus in die Fernleitung geschickt, welche neben den Tasten für die Zeichenträger 20 an dem entsprechend eingerichteten Geber angeordnet sind.
Die Zahl der Fenster 76 und dementsprechend auch die Anzahl der mit Aüsbiegung 50 versehenen Spindeln kann verschieden sein; im allgemeinen dürften für den angegebenen Zweck des gezeichneten Ausführungsbeispieles zwölf Stück genügen. Die Zahl der Zeichenträger und der bei der Wortbildung zur Hervorbringung" von Zwischenräumen zwischen einzelnen Wortteilen verwendeten gleichgestalteten Teile kann ebenfalls verschieden sein. Für den vorliegenden Zweck dürften etwa 35 bis 40 Stück genügen, von denen 25 die Buchstaben des Alphabetes enthalten, während die übrigen einige öfters vorkommende Buchstaben (Vokale), Doppelkonsonanten, Bindestriche usw. sowie gegebenenfalls auf ihren Endteilen 202 keinerlei Aufdruck enthalten, zu dem bereits oben erwähnten Zweck.
Der vorstehend beschriebene Empfängerapparat kann in gleicher Weise z. B. zur Fernübertragung von Ziffern (Wahl- oder Kursziffern) oder zur Übermittlung sonstiger einfarbiger oder bunter Zeichen dienen. Auch kann er zu Reklamezwecken in Anwendung kommen, indem durch die Buchstaben die Ware bezeichnet und durch die Ziffern der zugehörige Preis angegeben wird.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Empfänger zur Wiedergabe von Schriftzeichen, Ziffern und anderen Zeichen mit um eine gemeinsame Achse drehbaren Zeichenträgern, welche nacheinander aus ihrer Ruhelage in eine fächerartige Aufstellung gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, daß ein längs der Zeichenträger verschiebbarer Zeichenwähler (23) und ein Bewegungsmechanismus für die Zeichenträger (20), die unter dem Einfluß einer ihre Bewegung anstrebenden Kraft stellen, je von einer Sperrvorrichtung überwacht sind, die auf elektrischem Wege ausgelöst wird, um durch Stromimpulse aus beliebiger Entfernung die Auswahl und die fächerartige Aufstellung der Zeichenträger veranlassen zu können.
  2. 2. Ausführungsform des Empfängers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des mit einem fingerartigen Fortsatz (231) versehenen, durch einen unter Federwirkung stehenden Hebei (54) in seiner Ruhestellung gehaltenen Zeichenwählers (23) über je einen der Zeichenträger (20) durch eine Walze (25) geschieht, die sich unter dem Einfluß der Triebfeder (581) und der Sperrteile (26 und 91) dreht und mit mehrgängigem Schraubengewinde versehen ist, in welches der Zeichenwähler (23) eingreift, der parallel zur Achse der Walze (25) auf einem Dorn (24) verschoben werden kann.
  3. 3, Ausführungsform des Empfängers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer mit einer Sperrvorrichtung versehenen, durch die Feder (581) angetriebenen Welle (17) Segmente (16, 161) festsitzen, in denen sich radiale Schlitze (18) zum Durchlaß von Spindeln (1 bis 12) befinden, die mit Ausnahme der Spindel (1) in der Nähe des Segments (161) je eine Kröpfung (50) aufweisen und mit den Enden in Nuten (51) von Platinen (19, 191) eingreifen, wobei die Nuten (51) die Form zweier durch einen schrägen Teil miteinander in Verbindung stehender Kreisstücke von verschiedenem HaIbmesser aufweisen und während des Ruhezustandes des Empfängers der Zeichenwähler (23) mit dem Fortsatz (231) zwischen die untersten Spindeln (1 und 2) im äußeren Nutenteil (51) ragt.
  4. 4. Ausführungsform des Empfängers nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenträger (20) mit je einer Rast (201) versehen sind, in die sich jeweils eine der Spindeln (1 bis 12) einlegen kann, sobald nach Einstellung des Zeichen Wählers (23) über einem der Zeichenträger (20) eine Drehung der Segmentwelle (17) um einen der Spindelteilung entsprechenden Winkel stattfindet, wobei jeweils eine der Spindeln aus dem Kreisstück der Führungskurven (51) von größerem Halbmesser in dasjenige von kleinerem Halbmesser übertritt und sich in die Rast (2ο"1) des hierbei mitgedrehten Zeichenträgers (20) einlegt, während der bei der Drehung der Segmentwelle (17) durch eine der Spindeln am Fortsatz (231) aus dem Gewinde der Walze (25) ausgehobene Zeichenwähler unter Federwirkung zurückschnellt und bei Ankunft im Bereich der Spindelkröpfung" (50) wieder in das Walzengewinde einschnappt.
  5. 5. Ausführungsform des Empfängers nach Anspruch 1/2,' 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auslösen der beiden Sperrvorrichtungen je ein Anker (40,41) dient, die unter dem Einfluß eines gemeinsamen, zwei Paar Polschuhe (67) aufweisenden Elektromagneten (42) stehen, wobei der eine Anker (40) schwingbar um eine seiner Mittelachsen angeordnet und polarisiert ist, während der andere Anker durch einen zu dem Elektromagneten (42) verschiebbar angeordneten, durch Federwirkung von diesem zurückgehaltenen zweiten Elektromagneten (41) gebildet ist, dessen erregende Wicklung mit derjenigen des erstgenannten Elektromagneten (42) in leitender Verbindung steht.
  6. 6. Ausführungsform des Empfängers nach Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5 zum Anzeigen der Dauer des Aufenthaltes auf der nächsten Station, dadurch gekennzeichnet, daß nach erfolgter Zusammenstellung eines Stationsnamens aus Buchstaben, die sich auf den Zeichenträgern (20) befinden, bei weiterer Magnetisierung und Entmagnetisierung der Elektromagnete (41,42) der Zeichenwähler (23) durch einen vorspringenden Teil (14) des Segments (161) außer Eingriff mit dem Gewinde.der Walze (2S) gehalten wird, während eine auf dem vorderen Endzapfen der Walze verschiebbare, unter dem Einfluß eines Zungenstückes (83) des Segments (16) stehende Mitnehmerhülsenscheibe (79) mit einer Ziffernscheibe (80) gekuppelt und durch die Walze (25) derart gedreht wird, daß die jeweils gewünschte Minutenziffer an einem Fenster (90) der Vorrichtung erscheint.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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