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Gattersäge mit pendelndem Sägerahmen.
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Nebenbewegung, die eine Pendelbewegung des Rahmens um dessen unteres oder oberes Ende ist. Es sind ferner auch Gattersägen bekannt, bei denen die beiden Enden des Rahmens voneinander verschiedene kurvenfürmige Bewegungen vollführen.
Gegenstand'der Erfindung ist eine Gattersäge, bei welcher der um sein unteres Ende pendelnde Sägerahmen in einem um eine ortsfeste Achse schwenkbaren Rahmen gelagert ist, so dass der Sägerahmen ausser der üblichen Pendelbewegung um sein unteres Ende eine Schwenkbewegung um diese ortsfeste Achse ats Hauptbewegung vollführt. Man hängt in den
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die ortsfeste Achse schwenkbaren Rahmens entspricht. Die Pendelbewegung des oberen Endes des Sägerahmens wird mit Hilfe eines an dem um die feste Aclise schwenkbaren Rahmen angebrachten Hebel-und Stangenmechanismus erzielt, der an einem zur ortsfesten Achse exzentrisch und verstellbar angeordneten Zapfen angelenkt ist.
Durch Verstellung des Zapfens kann die Grösse der Schwendbewegung des Sägerahmens gegen das Sägegtit jederzeit, also auch während des Betriebes, nach Belieben geregelt werden. Um auch die Neigung des Sägerahmens während des Betriebes beliebig verändern zu können, wie es oft nach der Beschaffenheit des Holzes nötig ist. ist die Länge eines Der Glieder des zwischen dem vverstellbaren Zapfen und dem oberen Rahmenende angeordneten Stenermechanismus z. B. mittels eines Spannschlosses veränderlich.
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versehen und in dem mit den Armen 5, 6 verschenen Rahmen 4 schwenkbar gelagert.
Der Rahmen 4 ist seinerseits um in Lagerböcken 15 fest angeordnete Zapfen 14 schwenkbar
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dargestellten Kurbeltriebes bewegte Pleuelstange angelenkt ist, die den Rahmen 4 mi1 dem Sägerahmen J'um die Zapfen 14 in Ric. htung der Pfeile 17, 16 auf und ab schwenkt,
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der Auf-und Abbewegung des Rahmens 4 um die Zapfen 14 vermittels einer Stange, 30. eines um den Zapfen 2, 2 drehbaren Winkelhebels 21 und einer stange 23 eine Auf-und Abbewegung, die auf das obere Ende des Sägerahmens 1 übertragen wird und die bekannte Pendelbewegung des Sägerahmens 1 um den unteren Zapfen 3 erzeugt.
Die Stange, 3C ist um einen Zapfen 3, 2 drehbar, der an einer auf eine Schraubenspindel 36 aufgeschraubten Mutter 34 befestigt ist. Die Mutter M ist in einer an einem der Zapfen 14 befestigten Führung 35 geführt. Durch Drehung eines an einem Ende der Schraubenspindel 36 ange-
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beliebig verschoben und so. der Abstand des Zapfens 3. 3 von dem entsprechenden Zapfen beliebig verändert werden.
Diese Verstellung der Exzentrizität des Zapfens 33 ermöglicht eine Veränderung des PendelausscMages des Sägerahmens 1, Je nachdem, oh hartes, weiches. lang-oder kurzfaseriges Holz zu schneiden ist, wird der Pendelausschalg des Sägerahmens grösser oder kleiner eingestellt, Diese Einstellung kann während des Beiriebes erfolgen, da das Handrad 37 und die Führung 35 starr und unbeweglich mit dem ortsfesten Zapfen 14 verbunden sind.
In die Stange, 90 ist ein Spannschloss 5 eingescaltet, Durch Drehung des Handrades 55 kann die Länge der Stange 20 und somit die Neigung des Sägerahmens 1 in bvezug auf den Rahmen 4 innerhalb verhältnismässig weiter Grenzen beliebig eingestellt werden. Durch diese Einstellung erreicht man. dass die Späne sehr leicht aus den Zahnlücken herausfallen.
Ausserdem erhält man einen reinen Schnitt und bei sonst gleichem Kraftbedarf eine grössere Leistung der Säge.
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des Zapfens 32 unverändert. da die Führung 35 starr mit dem ortsfesten Zapfen 14 verbunden ist. Die Entfernung des Zapfens 32 von dem Zapfen 26 des Winkelhels 21 würde also
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Zapfen voneinander nicht durch die Stange 20 feslgelegt wäre. Die Stange. 20 zieht also beim Senken des Rahmens 4 @in Richtung des Pfeiles 16) an dem Zapfen 26 des Winkel- hebels. M in Richtung des ; Pfeiles 31. Diese Bewegung wird vermittels der Stange 33 und
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bewegung des Rahmens 1 um Zapfen 3) setzen sich zu einer kombinierten Bewegung zusammen.
Dabei beschreibt jeder Zahn des Sägeblattes. 3 eine andere Bahn. da der Einfluss
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mit der Entfernung vom Zapfen 3 (nach oben) allmählich zunimmt. Während der unterste Zahn 47 angenähert einen Bogen 51 (Fig. 3) beschreibt, verläuft die Bahn der Zähne 48, 49, 50 auf den Linien 52, 53, 54.
Die zu sägenden Baumstämme werden in der Richtung des Pfeiles 42 durch eine beliebige bekannte Vorrichtung zwischen Walzen 43, 44, 45, 46 vorgeschoben.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gattersäge mit pendelndem Sägerahmen, dadurch gekennzeichnet, dass der um sein
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und verstellbar angeordneten Zapfen (32) an gelenkt ist.