AT117902B - Hilfskraftbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Hilfskraftbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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AT117902B
AT117902B AT117902DA AT117902B AT 117902 B AT117902 B AT 117902B AT 117902D A AT117902D A AT 117902DA AT 117902 B AT117902 B AT 117902B
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    Hilfskraftbremse,   insbesondere für Kraftfahrzeuge. 
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   Die Fig. 4 zeigt, dass die Stange   C   nicht in derselben lotrechten Ebene angeordnet ist, wie die Stange R, wenn als lotrechte Ebene jede zu der   Seitenfläche   des Gehäuses 84 parallel liegende Ebene an- 
 EMI2.1 
 angeordnet sein. 



   Die Fig. 4 zeigt ferner, dass das Gehäuse 84 einen Kasten bildet, dessen beide grössten   Flächen   (welche als lotrecht stehend angenommen wurden) trapezähnliche Form haben. 



   Nach Fig. 4 tritt die Stange R in den Kasten durch die lotrechte Seite des Trapezes ein. 



   NatÜrlich könnte diese Stange auch in den Kasten durch die geneigte Seite eintreten. Man würde auf diese Weise zu der in Fig. 5 dargestellten Anordnung gelangen. 



   Fig. 6 bezieht sieh auf eine Anordnung, bei welcher die Achse, um die der Fusshebel 13 drehbar ist, einen Teil des Bremsgestänges bildet. Auf dieser Achse sitzen Arme fest, die mit den Bremsorganen verbunden sind. Der Fusshebel schwingt frei um diese Achse, auf welche die Bremskraft durch die Stange übertragen wird. Diese bildet also auch einen Teil des Bremsgestänges und führt zu dieser Achse   zurück.   



  Daraus ergibt sich, dass die Stangen R und C durch dieselbe Seite des Kastens 84 hindurchgehen. Im Falle der Fig. 6 handelt es sich dabei um die an der lotrechten Seite des Trapezes liegende Fläche. 



     Natürlich   könnte die Anordnung auch so sein, dass diese beiden Stangen durch die an der schrägen Seite des Trapezes liegende Fläche hindurchgehen, wie es in Fig. 7 dargestellt   ist, wo ausserdem   eine
Stange C'durch die gegenüberliegende   Fläche   des Kastens 84 hindurchgeht. Bei dieser letzteren Anordnung steuert die Stange C die vorderen Bremsen, wogegen die Stange C'die hinteren Bremsen steuert. 



   Der in den Fig. 5,6 und 7 nicht dargestellte Verteiler könnte an irgendeiner Stelle der Wand des Zylinders. j angebracht sein, oder auch innerhalb oder ausserhalb des Gehäuses 84. 



   Die verschiedenen erwähnten Elemente können natürlich auf alle mögliche Art und Weise ver- ändert werden. 



   An der Stelle, wo die Stangen durch die Wände des Gehäuses   hindurchgehen,   sind Verbindungen, angeordnet, welche durch eine Scheibe aus Leder oder einem   ähnlichen   Stoff gebildet werden können, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Hilfskraftbremse, hauptsächlich für   Kraftwagen, mit durch Unterdruck oder Druck in einem Zylinder bewegten Kolben, der mit dem Bremsgestänge und einem Verteiler (oder   Steuerungsorgan)   in Verbindung steht, der die Verbindungen des Zylinders mit der   Unterdruck- bzw. Druckquclle   und mit 
 EMI2.2 
 gewissen Spiel, mit dem Bremsgestänge verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (D) und die Übertragungsorgane, welche den Fusshebel   (la')   und den Kolben   (4)   mit dem Bremsgestänge und dem Verteiler verbinden, mit dem Zylinder   (.'3)   ein Ganzes bilden, das am Gestell des Fahrzeuges befestigt wird.

Claims (1)

  1. 2. Hilfskraftbremse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler CD am Zylinder befestigt ist, während die Übertragungsorgane in einem Gehäuse (84) untergebracht sind, das mit dem Zylinder einen Block bildet.
    3. Hilfskraftbremse nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Über- tragungsorgane umschliessende Gehäuse (84) an der Zylindermündung angesetzt ist und seine Dicke kleiner, seine Höhe aber grösser ist als der Zylinderdurchmesser.
    4. Hilfskraftbremse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das die Über- tragungsorgane umschliessende Gehäuse (84) trapezförmig gestaltet ist und, den Zylinder überhöhend, sich über einen Teil seiner Länge gegen das hintere Ende des Zylinders zu erstreckt (Fig. 4).
    5. Hilfskraftbremse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamten Übertragungsorgane von einem Zapfen getragen werden, der das Gehäuse (84) quer durchsetzt.
    G. Hilfskraftbremse nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (D) auf dem Zylinder in der Verlängerung des überhöhten Teiles des Gehäuses (3) angeordnet ist (Fig. 4).
    7. Hilfskraftbremse nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die die Über- tragungsorgane mit dem Fusshebel und dem Bremsgestänge verbindenden Stangen angenähert parallel zur Längsachse des Zylinders angeordnet sind und aus dem die Übert. ragungsorgane tragenden Gehäuse durch abgedichtete Öffnungen hindurchgehen.
AT117902D 1925-08-10 1925-12-14 Hilfskraftbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge. AT117902B (de)

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