AT11680U1 - Leimholzpresse - Google Patents

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AT11680U1 AT0018310U AT1832010U AT11680U1 AT 11680 U1 AT11680 U1 AT 11680U1 AT 0018310 U AT0018310 U AT 0018310U AT 1832010 U AT1832010 U AT 1832010U AT 11680 U1 AT11680 U1 AT 11680U1
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    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
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Abstract

In einer Anlage zum Herstellen von Leimbindern (8) sind wenigstens zwei Leimholzpressen (5) vorgesehen. Den Leimholzpressen (5) ist ein Förderer (3) für das Bilden von Chargen (31) aus Holzlamellen (12), die mit einer Leimlage beschichtet sind, vorgeschalten. Sowohl der Förderer (3) für das Bilden der Chargen (31), als auch die Leimholzpressen (5) selbst sind zur Horizontalen geneigt ausgebildet, so dass ein Umfallen von Lamellen (12) in der Leimholzpresse (5) bzw. im Förderer (3) für das Bilden von Chargen (31) ausgeschlossen ist. Für das Ausheben fertig verleimter Leimholzbinder (8) sind den Leimholzpressen (5) Entladeförderer (7) zugeordnet, welche aus einer Schrägstellung unterhalb der Leimholzpresse (5) in eine horizontale Stellung verschwenkt werden können, um gebildete Leimholzbinder (8) aus der Presse (5) auszuheben und abzutransportieren.

Description

österreichisches Patentamt AT 11 680 U1 2011-03-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit den Merkmalen des einleitenden Teils von Anspruch 1.
[0002] Leimholzbinder, also Holzbalken, die aus mehreren Holzlamellen durch Verleimen derselben miteinander gebildet sind, werden in verstärktem Ausmaß verwendet.
[0003] Für das Herstellen solcher Leimbinder (Leimholz) gibt es eine Vielzahl von Ausführungsformen von sogenannten Leim holzpressen. Das Problem bei den bekannten Vorrichtungen ist es, dass das Beschicken der Leimholzpressen nicht einfach ist, da die Lamellen flach liegend übereinander gestapelt werden müssen, was viel Zeit in Anspruch nimmt und die Zeit, während in der Leimholzpresse das Verleimen der Lamellen zu dem Leimbinder ausgeführt wird, ungenützt vergeht, ohne dass weitere Arbeiten ausgeführt werden können.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, mit der rationeller und ohne unerwünschte Stehzeiten oder Wartezeiten Leimholz (Leimbinder) hergestellt werden kann.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 1.
[0006] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Da bei der Erfindung vor der eigentlichen Leimholzpresse ein Förderer (Lamellenvorbereitungsförderer) vorgesehen ist, in dem Pakete ("Chargen") aus Lamellen, aus denen Leimbinder herzustellen sind, vorbereitet werden, kann das Vorbereiten der Pakete ("Chargen") aus Lamellen vorgenommen werden, während in der eigentlichen Leimholzpresse das Verleimen von Chargen zu Leimbindern vorgenommen wird.
[0008] Von besonderem Vorteil ist in einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass der Förderer, in dem Chargen aus Lamellen hergestellt werden, wahlweise zu einer von wenigstens zwei Leimholzpressen zugeordnet werden kann, um diese mit Chargen aus Lamellen zu beschicken. Auf diese Art und Weise ist ein noch rationelleres Arbeiten mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich, da während der Zeit, in der in einer Leimholzpresse Leimbinder hergestellt werden, die andere Leimholzpresse mit Chargen aus Lamellen beschickt werden kann, um Leimbinder herzustellen.
[0009] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die wenigstens zwei Leimholzpressen übereinander angeordnet. Jede andere räumliche Anordnung der wenigstens zwei Leimholzpressen nebeneinander, schräg versetzt übereinander und ähnliches, sind ebenfalls in Betracht gezogen.
[0010] In einer Ausführungsform der Erfindung ist jeder der Leim holzpressen ein Entladeförderer zugeordnet, der die Leimbinder aus miteinander verleimten Lamellen aus der Leimholzpresse in einen Förderer zum Abtransportieren von Leimbindern bewegt. Mit Vorteil ist dieser Entladeförderer von unten nach oben in die Leimholzpresse bewegbar, um die miteinander verleimten Lamellen (Leimbinder) aus der Presse auszuheben und auf den Förderer, z.B. einen Balkenrollgang für den Abtransport von Leimholz, zu bewegen.
[0011] Dabei kann vorgesehen sein, dass die Leimholzpresse zur Horizontalen schräg angeordnet ist, wogegen der Förderer für den Abtransport von Leimbindern aus der Leimholzpresse in seiner Wirkstellung horizontal ausgerichtet ist. Dabei wird beim Anheben des Entladeförderers - dies geschieht beispielsweise durch eine Schwenkbewegung um eine Achse im Bereich des Förderers für den Abtransport von Leimbindern - auf die miteinander verleimten Lamellen ein Knickmoment ausgeübt, das zur Folge hat, dass miteinander nicht zu Leimbindern zu verbindende Lamellen, die durch überschüssigen Leim am Rand miteinander verklebt sind, auseinander bewegt (gebrochen) werden, wenn der Entladeförderer die Leimbinder aus der Leimholzpresse aushebt, um sie zu dem Förderer für den Abtransport zu bewegen. 1/9 österreichisches Patentamt AT 11 680 U1 2011-03-15 [0012] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung einer beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Leimholzpresse mit Pressenbeschickung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform. Es zeigt: [0013] Fig. 1 schematisch eine Gesamtansicht einer Anlage mit einer erfindungsgemäßen
Leimholzpresse, [0014] Fig. 2 einen Zuführförderer, [0015] Fig. 3 einen Förderer als Pressenbeschickung, und [0016] Fig. 4 übereinander angeordnet, zwei Leimholzpressen und diesen zugeordnete Entla deförderer für den Abtransport von gebildetem Leimholz.
[0017] Wie in Fig. 1 gezeigt besteht eine Anlage mit einer erfindungsgemäßen Leimholzpresse mit Pressenbeschickung aus einem Zuführförderer 1, mit dem einem nachgeschalteten Förderer 3 als Pressenbeschickung Holzlamellen 12 für das Bilden von Chargen 31 aus Lamellen 12 zugeführt werden. Dem Förderer 3, in dem die Chargen 31 aus Lamellen 12 gebildet werden, nachgeschaltet, ist eine untere Leimholzpresse 5 und eine obere Leimholzpresse 5, wobei der Förderer 3 wahlweise der unteren Leim holzpresse 5 oder der oberen Leim holzpresse 5 zugeordnet ist. Jeder Leimholzpresse 5 ist ein Endladeförderer 7 zugeordnet, der in der Presse 5 hergestellte Leimbinder 8 auf einen Förderer 9 für den Abtransport von gebildeten Leimbindern (Leimholzträgern) zuführt.
[0018] Die einzelnen Bestandteile und deren Funktion werden nachstehend im Einzelnen erläutert.
[0019] Wie in Fig. 2 im Einzelnen dargestellt, weist der Zuführförderer 1 mehrere (zueinander parallele) Transportglieder 10 in Form von Endlosketten oder -riemen auf, deren obere Trume sich von einer Transporteinrichtung 11 für Lamellen 12 weg schräg nach oben erstrecken. Mit dem Zuführförderer 1 werden Lamellen 12 zum Bilden von Chargen 31 aus Lamellen 12 zu dem nachgeschalteten Förderer 3 mit mehreren (zueinander parallelen) Ketten 33 transportiert. Zwischen dem oberen Ende des Zuführförderers 1 und dem aufgabeseitigen Ende eines Förderers 3 mit Endlosketten 33 ist eine Lamellenaufstellvorrichtung 32 vorgesehen, die liegend antransportierte Lamellen 12 in die Lage aufstellt, in der sie in den Chargen 31 im Förderer 3 stehen. Die Lamellenaufstellvorrichtung 32 umfasst schwenkbar gelagerte Hebel 35, die mit Hilfe von Druckmittelzylindern 37 aus der in Fig. 2 in ausgezogener Linie gezeigten Stellung in die in Fig. 2 strichliert eingestellte Stellung verschwenkbar sind um Lamellen 12 aufzustellen und dem Förderer 3 für das Bilden von Chargen 31 aus Lamellen 12 aufzugeben.
[0020] Der Förderer 3 für das Bilden von Chargen 31 aus Lamellen 12 besitzt einen mit dem Kettentransport 33 gekuppelten Anschlag 38, der schrittweise entsprechend dem Anwachsen des Ausmaßes der Charge 31 vom Aufgabeende weg (in Fig. 3 nach links) bewegt wird, so dass eine Charge 31 aus der gewünschten Anzahl von Lamellen 12 gebildet werden kann.
[0021] Mit Vorteil ist der Kettentransport 33 in dem Förderer 3 vom Aufgabeende (Abgabeende des Zuführförderers 1) weg abfallend ausgebildet, so dass die Lamellen 12 zur Lotrechten geneigt sind, sich an dem Anschlag 38 bzw. vorher eingebrachten Lamellen 12 anlehnen und nicht umfallen können.
[0022] Der gesamte Förderer 3 zum Bilden von Chargen 31 aus Lamellen 12 ist heb- und senkbar ausgebildet, beispielsweise mit Hilfe eines Scherenhubtisches 39, so dass er wahlweise einer der beiden Leimholzpressen 5 zugeordnet werden kann, um diesen das in ihm gebildete Paket (Charge 31) aus Lamellen 12 zu übergeben.
[0023] Die Leimholzpressen 5 (Fig. 4) umfassen je einen Übernahmeförderer 51, der dem Ende des Kettentransportes 33 in dem Förderer 3 überlappend ausgebildet ist und Chargen 31 in die Presse 5 bewegt, bis diese an dem Pressschuh 52 anliegen. In der Presse 5 ist heb- und senkbar ein Anstelllineal 53 vorgesehen, das im gezeigten Ausführungsbeispiel aus einer Grundstellung mit Hilfe von Druckmittelzylindern 54 in die in Fig. 4 strichliert eingezeichnete Wirkstellung 2/9 österreichisches Patentamt AT 11 680 U1 2011-03-15 angehoben werden kann. Das Lamellenpaket 31 wird oben durch eine hydraulisch verschiebbare obere Verriegelung 55 niedergehalten, also zwischen dem Anstelllineal 53 und der oberen Verriegelung 55 gehalten. Zusätzlich ist auf dem dem Pressschuh 52 gegenüberliegenden Ende des Lamellenpaketes 31 eine stirnseitige Verriegelung 56 vorgesehen, die hydraulisch (Zylinder 57) aus der in Fig. 4 in vollen Linien eingezeichneten Bereitschaftsstellung in die in Fig. 4 strichliert eingezeichnete Wirkstellung angehoben werden kann, in welch letzterer es an der letzten Lamelle 12 der Charge 31 anliegend angeordnet ist, sobald die Charge 31 vom Pressschuh 52 belastet wird. Zum Betätigen der hydraulischen Verriegelung 56 ist ein Druckmittelzylinder 57 vorgesehen.
[0024] Für das Vorschieben des Pressschuhs 52 beim Ausführen des Verleimens ist ein Presszylinder 58 vorgesehen, der im Maschinengestell 59 abgestützt ist und den Pressschuh 52 in Richtung auf die hydraulisch angehobene stirnseitige Verriegelung hin belastet.
[0025] Sobald der Leim zwischen den Lamellen 12 - die Lamellen 12 werden bereits zuvor einseitig mit einer Leimlage belegt, welche Leimlage bei auf dem Zuführförderer 1 bewegten Lamellen 12 oben angeordnet ist - abgebunden hat, wird die obere Verriegelung 55 hydraulisch zurückgezogen und ein Entladeförderer 7 von unten her in die Presse 5 angehoben. Der Entladeförderer 7 ist, wie Fig. 4 zeigt, um eine außerhalb der Presse 5 liegende Achse 71 verschwenkbar und weist mehrere zueinander parallele Endlosförderglieder 72 auf.
[0026] Da die Presse 5 so ausgerichtet ist, dass die Charge 31 bzw. die dann gebildeten, miteinander zu einem Flolzbinder 8 verleimten Lamellen 12, zum Pressschuh 52 hin abfallend geneigt sind, entsteht beim Anheben des Entladeförderers 7 ein auf den fertig gepressten Leimbinder 8 ausgeübtes Knickmoment. Dieses Knickmoment hat den Vorteil, dass Klebungen zwischen einzelnen Leimbindern 8 - im gezeigten Ausführungsbeispiel von Fig. 4 sind drei Leimbinder 8 hergestellt - beim Einwirken des Knickmomentes brechen. Sobald der Entladeförderer 7 mit den Leimbindern 8 angehoben ist, werden die Endlosförderglieder 72 des Endladeförderers 7 betätigt und die Leimbinder 8 werden aus der Presse 5 auf einem als Balkenrollgang ausgebildeten Förderer 9 für den Abtransport von Leimbindern 8 bewegt. Nach dem Absenken des Entladeförderers 7 und des Anstelllineals 53 ist die Presse 5 für einen neuerlichen Beschickungsvorgang aus dem Förderer 3 bereit.
[0027] Wenngleich nicht gezeigt und nicht ausdrücklich erwähnt, ist vorausgesetzt, dass die einzelnen Bauteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung, nämlich der Zuführförderer 1, der Förderer 3 für das Bilden von Chargen 31, die Leimholzpresse 5, der Anschlag 38, der Pressschuh 52 und der Entladeförderer 7 so ausgebildet bzw. angeordnet sind, dass entsprechend lange Lamellen 12 für das Herstellen entsprechend langer Leimbinder 8 (Leimholz) hergestellt werden können, wobei die Lamellen 12 und der Leimbinder 8 quer zur Bildebene ausgerichtet angenommen werden. Auch die übrigen Bauteile der erfindungsgemäßen Anlage sind mit solchen Abmessungen bzw. in solcher Anzahl vorgesehen, dass lange - quer zur Bildebene der Zeichnungen ausgerichtete - Leimbinder 8 hergestellt und bewegt werden können.
[0028] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: [0029] In einer Anlage zum Herstellen von Leimbindern 8 sind wenigstens zwei Leimholzpressen 5 vorgesehen. Den Leimholzpressen 5 ist ein Förderer 3 für das Bilden von Chargen 31 aus Holzlamellen 12, die mit einer Leimlage beschichtet sind, vorgeschalten. Sowohl der Förderer 3 für das Bilden der Chargen 31, als auch die Leimholzpressen 5 selbst sind zur Horizontalen geneigt ausgebildet, so dass ein Umfallen von Lamellen 12 in der Leimholzpresse 5 bzw. im Förderer 3 für das Bilden von Chargen 31 ausgeschlossen ist. Für das Ausheben fertig verleimter Leimholzbinder 8 sind den Leimholzpressen 5 Entladeförderer 7 zugeordnet, welche aus einer Schrägstellung unterhalb der Leimholzpresse 5 in eine horizontale Stellung verschwenkt werden können, um gebildete Leimholzbinder 8 aus der Presse 5 auszuheben und abzutransportieren. 3/9

Claims (16)

  1. österreichisches Patentamt AT 11 680 U1 2011-03-15 Ansprüche 1. Vorrichtung zum Herstellen von Leimbindern (8) aus miteinander verleimten Lamellen (12), insbesondere Lamellen (12) aus Holz, mit einer Presse (5), in der die Lamellen (15) miteinander zu Leimbindern (8) verleimt werden, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Presse (5) ein Förderer (3) für das Beschicken der Presse (5) mit Chargen (31) aus mehreren Lamellen (12) angeordnet ist, dass der Förderer (3) einen verschiebbaren Anschlag (38) aufweist, der entsprechend der Stärke der aus den Lamellen (12) gebildeten Charge (31) verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Förderer (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) ein Zuführförderer (1) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführförderer (1) Transportglieder (10) für den Transport von mit ihren Breitseiten aufliegenden Lamellen (12) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zuführförderer (1) und dem Förderer (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) eine Vorrichtung (32) zum Hochkantaufstellen von Lamellen (12) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderer (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) zur Presse (5) hin abfallend geneigt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderer (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) wenigstens ein Endlosförderglied (33) aufweist, an dem der verschiebbare Anschlag (38) angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Pressen (5) übereinander angeordnet sind und dass der Förderer (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) durch Heben/Senken wahlweise gegenüber einer der Pressen (5) ausgerichtet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressen (5) vom Förderer (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) weg abfallend ausgerichtet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Presse (5) bzw. jede Presse (5) einen Pressschuh (52) aufweist, der beim Ausführen des Ver-leimens vom tiefer liegenden Ende der Presse (5) ausgehend auf die Charge (31) aus Lamellen (12) zu vorschiebbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Presse (5) bzw. in jeder Presse (5) ein vom Abgabeende des Förderers (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) ausgehender Übernahmeförderer (51) vorgesehen ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Presse (5) bzw. jede Presse (5) wenigstens ein von unten her an die Charge (31) aus Lamellen (12) anlegbares Anstelllineal (53) aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Presse (5) bzw. jeder Presse (5) ein Entladeförderer (7) zugeordnet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Entladeförderer (7) um eine Achse (71) verschwenkbar ist, die außerhalb der Presse (5), insbesondere auf der dem Förderer (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) gegenüberliegenden Seite der Presse (5), liegt. 4/9 österreichisches Patentamt AT 11 680 U1 2011-03-15
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Entladeförderer (7) aus einer zum Förderer (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) hin abfallend geneigten Schräglage in eine im Wesentlichen oberhalb der Presse (5) liegende horizontale Lage verschwenkbar ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass dem abgabeseitigen Ende des Entladeförderers (7) ein Rollgang (9) für den Abtransport von Leimbindern (8) zugeordnet ist.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anheben des Förderers (3) für Chargen (31) aus Lamellen (12) eine Hebevorrichtung, insbesondere ein Scherenhubtisch (39), vorgesehen ist. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 5/9
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