AT115281B - Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge, die auf selbsgelegten Schienen oder Ketten laufen. - Google Patents

Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge, die auf selbsgelegten Schienen oder Ketten laufen.

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AT115281B
AT115281B AT115281DA AT115281B AT 115281 B AT115281 B AT 115281B AT 115281D A AT115281D A AT 115281DA AT 115281 B AT115281 B AT 115281B
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Richard Venzlaff
Otto Buck
Walter Agahd
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Richard Venzlaff
Otto Buck
Walter Agahd
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  Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge, die auf selbstgelegten Schienen oder Ketten laufen. 
 EMI1.1 
 

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 laufen jedoch leer mit und werden nach Bedarf bei   Links- und Rechtslenkung   des Fahrzeuges durch   Kupplungen   bzw. 18 mittels der mit Nocken versehenen Lent elle 19 gekuppelt. 



   Die Lenkung des Fahrzeuges erfolgt nach Fig. 1 in der Weise, dass das Zahnrad 16 bzw. 16'gekuppelt mit dem Zahnrad 15 bzw. 15'die Schnecke 14 und das Schneckenrad 13 antreibt und hiedurch die gezahnte Stange 12 verschiebt, wodurch der   Winkelhebel. M verschwenkt   und der Schieber 8 verschoben wird. Durch die   Schli, ze   7 wird das Traggestell samt den Antriebsrädern gegenüber den Rad- 
 EMI2.1 
 in die gewünschte Fahrtrichtung gelangt. 



   Da die Räder 5 in   Zapfen 0a   drehbar sind, passen sie Sich der eingestellten Fahrtrichtung an. Die Räder 25, 25a werden durch die Lenker 21 zwangläufig geschwenkt dadurch, dass diese an einem Hebel 23 angreifen, der an einem am Fahrgestell befestigten Zapfen   x gelagert ist   und durch Verschieben des Fahrgestelles gegenüber dem Angriffspunkt 24 der Tragachse 4   versehn enkt   wird. Die Schlitze 7 des Schiebers 8 sind so gewählt, dass beim laufenden Fahrzeug die Laufräder beim Durchfahren der Kurve in die Tangente eingestellt werden. 



   Die Ausführung nach Fig. 2 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 nur dadurch, dass an Stel ! e der besonderen Zahnstange 12   die Wellen bund b'der   Antriebsräder 22 und 22a   lie'en,   indem diese verschiebbar gelagert sind. Zur Erzielung richtiger Lenkvorgänge und zur Verhinderung von zu starken Krümmungen der Laufbänder 20 sind   die Übersetzungsverhältnisse entsprechend   gewählt. 



     Einwei'erer Unterschied   der in Fig. 2 gezeigten Ausführung gegenüber der in Fig. 1 besteht darin, dass die Tragachse 4a der vorderen und hinteren Laufräder unversehiebbar sind, wobei jedoch die zwangläufige Schwenkbarkeit der vorderen und hinteren Laufräder beibehal'en ist. 



   Bei der beschriebenen besonderen Ausbildung der Lenkung wird die Kette häufig   durchhängen   entsprechend der Vertiefung des Bodens. Um nun beim Durchhängen der Kette ein Herausgleiten der Laufräder zu verhüten, ist ausser der hier nicht näher angeführten Fahrgestellfederung eine Federung der Laufräder selbst vorgesehen (Fig. 3). Die an den Tragachsen 4, 4a sitzenden Laufräder stehen somit unter Federwirkung und können den Unebenheiten des Bodens folgen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit Gleisketten oder Laufbändern, bei der beim Lenken die Laufräder gegenüber dem Fahrgestell schwenkbar und die Antriebsräder verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder und Antriebsräder beim Lenken durch den Antriebsmotor eingestellt werden (Fig. 2).

Claims (1)

  1. 2. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder (22, 22a) unverschiebbar, die Laufräder (5, 25, 25a) dagegen verschiebbar am Fahrgestell gelagert sind (Fig. 1).
    3. Lenkvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch den An- triebsmotor über die eine oder die andere von zwei von der Lenkvorrichtung aus einzurückenden Reibungskupplungen auf eine Zahnstange (12) bzw. die Achsen (b und b') der Antriebsräder eingewirkt und durch EMI2.2
AT115281D 1927-03-01 1928-01-18 Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge, die auf selbsgelegten Schienen oder Ketten laufen. AT115281B (de)

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