AT114759B - Schaltungsanordnung zum Zählen von Gesprächen in Selbstanschluß-Fernsprechanlagen. - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Zählen von Gesprächen in Selbstanschluß-Fernsprechanlagen.

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AT114759B
AT114759B AT114759DA AT114759B AT 114759 B AT114759 B AT 114759B AT 114759D A AT114759D A AT 114759DA AT 114759 B AT114759 B AT 114759B
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  Schaltungsanordnung zum Zählen von Gesprächen in   Selbstanschluss-Fernsprechanlagen.   
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 wird. Dieses Zuführen des Potentials wird durch den Schnurstromkreis in dem Augenblick bewirkt, als der angerufene Teilnehmer antwortet. Bei   Zweig-oder Zwischenamtsanrufen   wirkt die gleiche Anordnung, jedoch wird das Zuführen von Potential zu dieser Zeit dazu benutzt, die mit der Vermittlungsleitung verbundenen Zeitvorrichtungen für   Zahlzweeke anzulassen.   



   Wenn nötig, können zwei Zähler vorgesehen werden, einer für Lokalgespräche und der zweite für Gespräche über die Vermittlungsleitung. Auf diese Weise kann ein Zähler mit einer Klemme auf den Liniensucherbänken, der andere Zähler mit einer andern Klemme verbunden werden. Das Anlegen eines geeigneten Potentials von der Schnur an eine Klemme bewirkt die Betätigung des einen Zählers, während das Anlegen eines geeigneten Potentials an die andere Klemme mittels der Vermittlungsleitungen die Betätigung des andern Zählers bewirkt. 



   In der Zeichnung ist ein   Verbindungsleitungsstromkreis   zwischen zwei gleichen Provinz-oder 
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 erforderlich ist, dass automatische Verbindungen zwischen zwei Stationen über Verbindungsleitungen hergestellt werden, die drei Minuten oder während eines Vielfachen von drei Minuten benutzbar sind, wobei für jedes Gespräch eine wiederholte Betätigung des Betriebszählers der anrufenden Partei erfolgt. Die Zeit ist vom Augenblick an, als die angerufene Partei antwortet, zu zählen. Vor Beendigung der drei Minuten, etwa 10 Sekunden vorher, ist den Parteien ein Signal zu geben, das anzeigt, dass die Zeit bald zu Ende geht. Wenn am Ende der drei Minuten die Verbindung nicht getrennt wird, so wird sie wieder für weitere drei Minuten aufrechterhalten, jedoch ist der Zähler der anrufenden Partei entsprechend oft zu betätigen.

   Vor Beendigung der zweiten drei Minuten ist das genau unterscheidbare Anzeigesignal abermals den beiden Teilnehmern zu geben, und wenn nach Beendigung der sechs Minuten die Verbindung nicht unterbrochen worden ist, so erfolgt entweder ein zwangsweises Trennen oder das   Gespräch   wird   für weitere   drei Minuten gestattet, wobei eine weitere wiederholte Betätigung des Zählers des anrufenden Teilnehmers erfolgt. 



   Um dies zu   ermöglichen,   ist an jede Verbindungsleitung eine automatische Anordnung zum Messen der Zeit angeschlossen. Diese Anordnung umfasst einen stufenweise abtastenden Schalter und eine Anzahl von Relais zur Kontrolle der verschiedenen, hiebei notwendigen Stromkreiskombinationen. 



  Die Anordnung kann so getroffen   werden, ¯dass eine Ausrüstung   zum Messen der Zeit an jedem Ende der Verbindungsleitung angeordnet ist und am abgehenden Ende einer Verbindung benutzt wird. Um aber die Zahl von Apparaten zu verringern, ist die Zeitmessvorrichtung an einem Ende der Linie vorgesehen und die notwendigen Änderungen im Stromkreis werden über die Verbindungsleitungen signalisiert. 



   Der Stufenschalter, der die Änderung im Stromkreis entsprechend dem Zeitablauf vornimmt, kann von der Anordnung kontrollieit werden, die Impulse in gegebenen Zeitabschnitten zu diesem Schalter schickt. Es wird angenommen, dass in dem Stromkreis nach je sechs Sekunden ein Stromstoss erfolgt. 



  Da die Zeit genau zu messen ist, um Streitigkeiten mit den Teilnehmern zu vermeiden, ist es zu empfehlen, diesen   SfnfeÏ1schalteT   von'einer Uhr zu   überwachen.   



   Für   Provinzanlagen   wurde von der   üblichen   Zählanordnung, mittels'deren die Betriebszähler am Ende des   Gespräch   betätigt werden, zum Teil abgewichen. Wenn das Gespräch beginnt, wird dies angezeigt, und in diesem   Augenblickbeginnt das Zählen   bzw.

   Messen, da es nicht angängig ist, zum Nachteil des anrufenden Teilnehmers die Zeit vom Beginn der Verbindungsherstellung an zu rechnen, d. h. die Zeit des Anrufens   mitzurechnen.   In dem Augenblick als der angerufene Teilnehmer geantwortet hat und der   Rufstrom aufhört, schafft   der Lokalschnurstromkreis eine zweiteilige Verbindung der c-Klemme mit der Zählbatterie, und da für Verbindungsleitungsstromkreise beabsichtigt ist, die Verbindung am einlangenden Ende mit den auch für lokale Anschlüsse benutzten Schnüren herzustellen, so bewirkt das Schliessen der Zählbatterie die Betätigung eines Grenzrelais am einlangenden Ende der Verbindungs- leitung. Von diesem Zeitpunkt an wird der die Zeit zählende Schalter in Tätigkeit gesetzt. 



   Wenn daher die Verbindungsleitung für einen Anruf benutzt wird, der an dem Ende einlangt, wo dieser Schalter sich befindet, so wird durch das Schliessen des   Zählstromkreises   bei der Lokalschnur ein Lokalstromkreis in Wirkung gesetzt, der den Zeitschalter an diesem Ende der Verbindungsleitung in Gang setzt. Nach Beendigung des Gespräches wird der Schalter, wenn die anrufende Partei den Hörer aufhängt, normal gestellt und der Stromkreis ist nun so angeordnet, dass er Signale über die Verbindung- leitung sendet, um die wiederholte Betätigung des Zählers der anrufenden Linie zu bewirken. Die Linie wird so lange besetzt gehalten, bis das Zählen vorbei ist. Auch das einlangende Ende der Vermittlung- leitung wird während dieser Zeit besetzt gehalten, so dass kein neuer Anruf eingeleitet werden kann. 



   Wenn die Verbindungsleitung in einer Verbindung benutzt wird, bei der der   Zeitzählschalter   am abgehenden Ende sich befindet und der Zählstromkreis bei der Lokalschnur geschlossen ist, so wird dies dem abgehenden Ende sofort signalisiert, der Zeitschalter wird daselbst angelassen und bei
Beendigung des Gesprächs wird der Zähler der anrufenden Linie von einem Lokalstromkreis wiederholt betätigt. 



   Der Zeitzählschalter führt einen Kreislauf von Operationen aus, und wenn die Verbindung getrennt wird, bevor drei Minuten verstrichen sind, wird der Schalter normal gestellt. Er bewegt sich dann langsam stufenweise von einer gegebenen Klemme aus, so dass er den Stromkreis eines Relais schliesst 

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 und   öffnet,   das den Zählstromkreis kontrolliert, und so die Zeit gibt für die Betätigung und das Abstellen des Zählers ; diese Operation ist etwa dreimal zu wiederholen. Wenn anderseits die Verbindung nach drei Minuten nicht unterbrochen wird, so wird der Stromkreis geändert, so dass der Stufenschalter angeht, die Zeit misst, und durch die Normalstellung geht ohne zu zählen, er betätigt aber bei der zweiten Umdrehung, wenn die Verbindung getrennt ist, den Zählstromkreis sechsmal.

   Der Stromkreis kann so angeordnet sein, dass er an diesem Punkt die Verbindung zwangsweise trennt, oder es findet, wenn die Vebindung weitere drei Minuten   gewünscht   wird, die wiederholte Betätigung des Zählers für die ersten drei Minuten sofort statt und bei Beendigung des Gesprächs wird der Zähler noch weiter sechsmal betätigt. Dieser Kreislauf kann sich wiederholen, aber es wird bemerkt, dass, wenn eine Verbindung über eine Verbindungsleitung hergestellt ist, wobei der   Zeitschalter   am einlangenden Ende sich befindet, 
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 des Gespräches über die Vermittlungsleitung erfolgen, während unter andern Umständen das   Gespräch   nicht gestört wird, da die Zähler während des Trennens betätigt werden. 



   Wenn ein Anruf von dem Ende ausgeht, wo der   Zeitsrhalter   angeordnet ist, so kann die zwangsweise Trennung der Verbindung frei ausgeführt werden. Für einen an diesem Ende ankommenden Anruf wird ein umgekehrter Strom über die Vermittlungsleitung geschickt,   naehdcm   das Zählen   durchgeführt   ist, und wenn die anrufende Partei ihren Hörer nicht aufgehängt hat, so bewirkt ein Differenzialrelais dasclbst das Abtrennen der Vermittlungsleitung. 



   Es ist hier auch angenommen, dass das Senden von Impulsen in üblicher Weise erfolgt, jedoch ist, für den Fall, als Verbindungen über lange Verbindungsleitungen herzustellen sind, die eine Hilfs-oder Zusatzbatterie benötigen, der Stromkreis etwas abgeändert. 
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 an die linke Seite der Verbindungsleitung, Fig. 1, angeschlossen wird. 



   Wenn der anrufende Teilnehmer mit den Kontakten FS   1 oder FS 2   verbunden wird, so wird gleichzeitig Erde mit Draht AC vom vorhergehenden Wähler in bekannter Weise verbunden. Hiedurch wird Relais   Gr   erregt, das den Stromkreis des Relais Cr schliesst. Das Relais Cr wird erregt und schliesst folgenden Stromkreis : Batterie, Wicklung des Stufenmagneten SM, Unterbrecher des letzteren, Unterbrecher des Magneten SM 1, linken Vorderkontakt des Relais Cr, linke Rückkontakte von Dr, Rückkontakte des Relais Tr zur Erde. 



   Parallel zu den Rückkontakten des Relais Tr wird auch ein Stromkreis über die Wicklung des Relais Fr geschlossen. Dieses Relais kommt aber nicht zur Wirkung, da seine Wicklung über diese Rückkontakte kurz geschlossen ist. 



   Der   Stufenmagnet     SM   wird wirksam und bewegt, indem er hiebci von seinen eigenen Unierbrecherkontakten gesteuert wird, die Bürsten stufenweise über die Leitungsklemmen. Sobald die anrufende Leitung gefunden worden ist, wird die d-Klemme in bekannter Weise an Batterie angelegt. 



  Es ist daher ein Stromkreis geschlossen von dieser Batterie über die Bürste d, die rechten Rückkontakte von   ?',   rechte Wicklung des Relais Tr, rechte äussere Rückkontakte von Dr, rechte Vorderkontakte von Cr,   Rückkontakte   von Lr zur Erde. Das Relais Tr wird erregt, trennt den Kurzschluss über die Wicklung des Relais Fr und öffnet gleichzeitig den Stufenschaltstromkreis des Magneten SM. 



  Der Widerstand des Relais Fr ist so bemessen, dass der   Stufenmagnet   SM nicht zur Wirkung kommt, wenn er in Reihe mit diesem Relais liegt. 



   Das Relais Fr schliesst einen Stromkreis von Erde über die Vorderkontakte von Fr, Wicklung von Br zur Batterie. Das Relais Br erregt sich und legt über die mittleren und inneren Kontakte des unteren Satzes die Wicklung des Relais   Ir   an die   a-und b-Drähte   der anrufenden Leitung. Das Relais Br   schliesst   bei seinen oberen, äusseren Vorderkontakten den Stromkreis des Relais Cor, das hiedurch erregt wird und den Betätigungsstromkreis des Relais Dr schliesst. 



   Es ist nun ein Stromkreis geschlossen, der das Relais   Lr 1   in der entfernten Zentrale betätigt und von Batterie über den linken   Rückkontakt   des Relais Ar,   linken Vorderkontakt von Ir,   oberen inneren Vorderkontakt von Br, a-Draht, linken inneren Rüekkontakt von Dr   1,   Wicklung von   Lr 1   zur Erde geht. Das Relais Lr 1 schliesst über seine linken Vorderkontakte den Anlasserstromkreis, wodurch die Bürsten aller freien   Anrufsucher   über die Klemmen B 2 absuchen, um die der anrufenden Leitung entsprechenden Klemmen zu finden.

   Wenn diese gefunden sind, so wird in bekannter Weise Erde an die Prüfklemmen cl gelegt, wodurch Relais Cor 1 über die rechten Kontakte des   Relais Lr 1 wirksam   wird und den Erregerstromkreis des Relais Dr   ? schliesst.   



   Die anrufende Partei sendet nun die Nummernstromstösse. Bei jedem Öffnen der Teilnehmer-   schbife   durch die Betätigung der Fingerscheibe dieses Teilnehmers wird der Stromkreis bei den linken Kontakten des Relais   Ir   geöffnet, der vom a-Draht der Vermittlungsleitung über die oberen inneren Vorderkontakte von Br, die linken Vorderkontakte von   Ir,   Wicklung des Relais Ar, linke Wicklung von Xr, Wicklung von Zr, oberen Mittelkontakt von Br, rechten inneren Vorderkontakt von Dr zum b-Draht geht. 



   Auf diese Weise werden die Impulse auf den Schalter im entfernten Amt übertragen, und wird ein Anruf in bekannter Weise behandelt.   Der Sprechstromkreis entspreht   dem in der Zeichnung ersiehtliehen Stromkreis. 

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   Wenn die angerufene Partei den Hörer abnimmt, so wird die Zusatzbatterie von der Lokalsehnur während eines gegebenen Zeitraumes an die c-Klemme gelegt und das Grenzrelais Yr 1 wird erregt. Es wird sodann ein Stromkreis hergestellt vom + Pol der   Zählerbatterie, Vorderkontakt Ff J,   a-Draht der Verbindungsleitung, oberer unterster Vorderkontakt Br, linker Vorderkontakt Ir, Ausgleichswiderstand, Wicklungen der   Relais Ar, XR   und   Zr,   oberer mittlerer Vorderkontakt Br, rechter Vorderkontakt   Dr.   b-Draht der Verbindungsleitung, Wieldung des   Überwaehungsrelais   der Lokalsehnur zur Batterie. Das Grenzrelais Zr wird am abgehenden Ende wirksam und schliesst einen Stromkreis zur Erregung des Relais Nr, das sieh selbst über seine Vorderkontakte in einem Stromkreis zur Erde blockiert.

   Es schliesst auch über einen weiteren Vorderkontakt einen Stromkreis, um die Erregung der Relais Cor und   Dr   
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 und einen Vorderkontakt des Relais Sr ist die   c- Klemme   der anrufenden Linie unabhängig vom Relais Er an Erde gelegt. Über den linken Aussenkontakt des Relais Nr wird ein Stromkreis für den Stufen- 
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 mit dem Vorderkontakt des Relais   Ff verbunden,   so dass das Relais Rr erregt wird. 



   Über den vorderen der das Schliessen vor dem Öffnen bewirkenden Kontakte des Relais Rr wird ein Stromkreis für die Betätigung des gemeinsamen Relais Jr geschlossen von Erde über einen Widerstand, den   rückwärtigen   der das   Schliessen   vor dem Unterbrecher bewirkende Kontakte des Relais   Pr,   Kontakt von Relais Rr, Wicklung von Jr zum Leiter   TDG,   der jede sechs Sekunden an die Batterie gelegt wird. Jr schliesst über zugehörige Kontakte besondere Stromkreise für jene Stufenmagnete der Zeitschalter, bei welchen Relais Rr der Verbindungsleitungen erregt sind. Der Stufenmagnet wird sodann in einem Stromkreis über den vorderen rechten Überschaltkontakt des Relais Rr und Vorderkontakt von Jr erregt.

   Der Zeitkontakt an Schnur TDC wird bloss kurze Zeit geschlossen, die aber ausreicht, die Betätigung der Stufenmagnete zu sichern. Bei bestimmten Klemmen, nämlich den mit Bürste g 1 und auch mit dem zu Relais Qr führenden Leiter verbundenen Klemmen hält der Stufenschalter 
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 Relais Qr verbunden ist, so bewegt sich der Schalter zur nächsten Klemme, sobald Qr erregt wird. 



   Wenn die Schaltung zur Herstellung der Verbindung fortschreitet, so wird etwa zehn Sekunden vor Ablauf der drei Minuten eine Stellung erreicht, bei der die   Bürste f1   die Rufsignaleinrichtung von Schnur TRO über einen Kondensator und über Klemme 34 an den b-Draht der Verbindungsleitung anlegt, wodurch ein hörbares Signal den Teilnehmern gegeben wird. Der Rufanlassstromkreis wird bei 
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 keit zu setzen. Der Stufenschalter bleibt sehr kurze Zeit bei dieser Klemme, da der vorerwähnte Stufenschaltstromkreis über Bürste   gel geschlossen   ist. Das Messen (Zählen) der Zeit wird daher nicht beeinträchtigt. 



   Es sei angenommen, dass die anrufende Partei ihren Hörer vor Ablauf der drei Minuten aufgehängt hat, in diesem Fall werden die Relais Ir,   Ar, Xf und Rr   aberregt. Die Lokalschnur am einlangenden Ende wird abgetrennt. Trotzdem bleiben die Relais Cor und Dr am abgehenden Ende über den Vorderkontakt des Relais   Nr   erregt, so dass, falls die Verbindungsleitung zu dieser Zeit von einem andern Schalter am andern Ende erfasst werden würde, um einen neuen Anruf einzuleiten, letzterer nicht weiter behandelt wird, da das Relais Ir so lange abgeschaltet bleibt, bis. der Zeitschalter normal gestellt ist. 



   Das Relais Rr schliesst bei seiner Aberregung einen Stromkreis für den Stufenmagneten TSM über die Bürste g, wodurch der Stufenschalter rasch durch die Mehrzahl seiner Stellungen geht. Bei bestimmten Klemmen wird jedoch seine Stufenbewegung durch Einschaltung des Relais Qr verzögert, so dass er sich langsam bewegt. 



   Sobald Klemme 36 erreicht ist, wird eine Kontrolle vorgenommen, damit Relais   Hr   sicher aberregt wird. Dies geschieht dadurch, dass der Widerstand in Reihe mit der Haltwicklung von   Hr bei Bürste el   unmittelbar an Erde gelegt wird. In Stellung des Stufenschalters bei Klemme 38 wird ein Stromkreis geschlossen von Erde über Bürste   el,   Klemme 38, Rückkontakt des Relais   Hui'sur   Relais Pr, welches Relais bei seiner Erregung die Erde von der c-Klemme des Liniensuchers abschaltet und sie an die Zähl- 
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 Bürste c des Liniensuchers zum Zähler des anrufenden Teilnehmers, welcher Zähler mit dieser Leitung in bekannter Weise verbunden wird.

   Der Zählstromkreis bleibt geschlossen, bis das langsam abfallende Relais Qr den Stufenschalter den nächsten Schritt ausführen und sieh zur Klemme 39 bewegen lässt. Relais Pr wird sodann aberregt und die Zählbatt rie von der c-Klemme abgetrennt, die wieder an Erde gelegt wird. Während des Kontaktwechsels fällt Relais Cor der Teilnehmerlinie ab, um unmittelbar darauf wieder wirksam zu werden. Dies verlängert die Unterbrechung im Stromkreis des Zählers, der aberregt oder ausgeschaltet wird. 



   Das Relais Pr wird bei Klemme 40 wieder erregt, bei Klemme 41 wieder aberregt und bei Klemme 42 abermals erregt ; auf diese Weise wird der Zähler dreimal betätigt. Wenn Klemme 44 erreicht ist, wird ein Stromkreis geschlossen von Erde über Bürste   el, Klemme 44   zu dem in Reihe mit Relais Nr geschalteten 

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 Widerstand. Dieses Relais wird stromlos und   aberrest, wodurch die   Relais Cor und Dr abfallen. Der Schalter bewegt sich in seine Ruhestellung. 



   Wenn die anrufende Partei nach Erhalt des   Warnungssignals,   das den bevorstehenden Ablauf der drei Minuten anzeigt, die Verbindung nicht rechtzeitig trennt, so schliesst der Stufenschalter beim Erreichen der Klemme 37 einen Stromkreis zur Erregung des Relais Hr von Erde über die linke Wicklung dieses Relais und Vorderkontakt des Relais Rr zur Batterie. Das Relais Hr sperrt sich über seine rechte Wicklung beim Vorderkontakt des Relais Cor zur Erde.

   Beim rechten   Rüekkontakt   des Relais   Hr   wird nun der Stromkreis geöffnet, wodurch der Schalter in langsamer   Stufenbewegung   über die Klemmen 38 bis 44 geht. Über einen weiteren Vorderkontakt des Relais Hr wird eine Verbindung vorbereitet, um den Parteien ein zweites Warnungssignal zu geben, sobald der Schalter die Klemme 24 
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   schluss   über die Wicklung des Relais Nr geöffnet, so dass dieses Relais erregt bleibt, wenn der Schalter über die Klemme 44 geht, und der Schalter geht in der anfangs beschriebenen Weise aus seiner Ruhestellung weiter. Schliesslich wird beim inneren linken Kontakt des Relais Hr das Zählerkontrollrelais Pr von den vorerwähnten Klemmen abgetrennt und an einen andern Sitz von Klemmen gelegt.

   Hieraus ist zu ersehen, dass der Schalter in seine Normalstellung zurückkehrt und wieder aus derselben geht, ohne dass ein Zählen stattfindet. 



   Wenn die Verbindung nunmehr vor Ablauf der sechs Minuten aufgelöst wird, so findet die 
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 und ein zweimalige Zählen findet bei Klemme   32,   ein drittes bei Klemme 35 statt. In Stellung 36 wird die   Haltwieklung   des Relais Hr kurz geschlossen, dieses Relais aberregt, und in den Stellungen   38,   40 und 42 wird der Zähler abermals dreimal betätigt. In Stellung 44 wird sodann Relais Nr kurzgeschlossen. 



   Bei Vorhandensein des in gestrichelten Linien angedeuteten Stromkreises wird die Verbindung nach sechs Minuten abgebrochen, wenn die anrufende Partei den Hörer nicht aufgehängt hat, zu welchem Zweck der Stromkreis der Relais   Er und Rr Über   einen   Rückkontakt   des Relais Pr gelegt wird, so dass 
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 Minuten nicht abgebrochen werden, sondern gewünscht werden, das Zählen neunmal vorzunehmen, so wird die obige Anordnung zum Abtrennen nicht getroffen, Hr wird daher wieder erregt, nachdem die ersten dreimal in Stellung 26, 32 und 35 die Zählung vorgenommen wurde, und der Schalter beginnt eine dritte Umdrehung. 



   Wenn ein Anruf auf der linken Seite der Verbindungsleitung eingeleitet wird, so wird der Impulssendestromkreis mittels eines hochohmigen Relais   Vr1   in Reihe mit einer hochohmigen Wicklung des Zählrelais   Zr1     überbrückt.   Die Relais   Xr1   und   Er1   können über den Vorderkontakt des Relais Vr 1 erregt gehalten werden. Die Wirkungsweise des Stromkreises ist in jeder Hinsicht die gleiche wie vorher bis zu dem Augenblick, in dem die angerufene Partei ihren Hörer abnimmt. Wenn sodann der Zählstromkreis bei der   Lokalschnur   geschlossen wird, so wird das Grenzrelais Yr erregt und   schliesst   einen Stromkreis für Relais Sr in Reihe mit der linken Wicklung des Relais Rr.

   Die Relais Sr und Rr werden wirksam, Relais Sr schliesst für seine zweite Wicklung über einen seiner Vorderkontakte einen Sperrstromkreis zum Vorderkontakt des Relais Cor. Über einen weiteren Vorderkontakt   schliesst   das Relais Sr einen Stromkreis zur Erregung des Relais Nr, das den Stufensehalter in Bewegung setzt ; die c-Klemme des Liniensuchers an diesem Ende bleibt beim Rückkontakt des Relais Sr geöffnet. Relais Rr und Er bleiben in Ruhe, da Relais Fr auf der rechten Seite der Zeichnung bei einer einlangenden Verbindung aberregt bleibt. Das Relais Sr beseitigt bei seinen obersten Kontakten den Kurzschluss um Relais Ur, das sich daher erregt. Die linke Wicklung des Relais Rr wird in einem Stromkreis über den Vorderkontakt des Relais Ur erregt gehalten.

   Während des Gesprächs erfolgt nichts, was den Zähler am abgehenden Ende betätigen würde, und der Zeitsehalter bewegt sich unter Kontrolle der Uhr in der beschriebenen Weise. 



   Wenn der anrufende Teilnehmer am Ende des Gespräches den Hörer aufhängt, so wird Relais Irl aberregt und beseitigt den   Nebenschluss     über Vri.   Das Relais   Vr1   wird über die Verbindungsleitung erregt, das Relais   Ur   und das Stufenrelais der Lokalschnur fallen wegen des hochohmigen Widerstandes des Relais   Vf j !   ab, die Lokalsehnur wird abgetrennt, während in der Verbindungsleitung das Relais Rr aberregt wird und eine   Batteriebrückenleitung   an die Verbindungsleitung über zwei Widerstände legt. 
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 Zeitschalter seine Bewegung in die Normalstellung, und sobald Relais Pr erregt wird, bereitet es einen Stromkreis vor.

   Dieser Stromkreis geht vom + Pol der Batterie über den linken Vorderkontakt von Pr, rechten äusseren Rüekkontakt von Rr, Vorderkontakt von Sr, a-Draht, linken inneren Vorderkontakt von   Dr 1,   oberen mittleren Vorderkontakt von   Bf, rechte Wicklung   von Xr 1, Wicklung von Ar 1, beide Wicklungen von Zr   1,   Wicklung Vr   1,   oberen inneren Vorderkontakt von Er   1,   b-Draht, oberen äusseren Vorderkontakt von Sr, linken inneren   Rückkontakt   von Rr zur Erde. Das Grenzrelais Zr 1 
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 wie dies für eine auf der rechten Seite der Verbindungsleitung eingeleitete Verbindung beschrieben wurde.

   Wenn der Schalter vorrückt und Relais Pr aberregt wird, so wird die Zählbatterie von der Verbindung- 
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 Zr   ab erregt wird, während. Xf. 2   erregt bleibt. Wenn der Schalter die Klemme 44 erreicht und Relais Kr kurzgeschlossen wird, so öffnet es den Stromkreis des Relais Cor, und dies bewirkt die   Aberregung   von Dr und Sr ; die Verbindungsleitung wird dann geöffnet und an ihrem abgehenden Ende werden die Relais   Br 1, Xr 1, Gor 1   und   Dr 1 abeuegt   und wird die anrufende Linie freigegeben. 



   Es ist zu ersehen, dass für die zum Zeitbemessungsschalter hereinkommenden Anrufe die Vorsehung der strichlierten Verbindung zum äusseren linken   Kontakt von P)-ermöglicht,   dass mehr als sechs Impulse gesandt werden, wenn dies erforderlich ist, um Relais Zr   1,   wie bereits erklärt, zu erregen, da bei der Erregung von Pr der   M) raht unterbrochen   und Relais   Ur ab erregt   wird, so dass der äussere rechte Kontakt von Rr geöffnet wird, wenn dieses Relais infolge des Abfallens von   r ; l'aberregt   wird. 



     Die Trennung derVerbindungsleitung in   Fällen, wo der Anruf auf der rechten Seite   der Verbindungs-   leitung eingeleitet wird, ist bereits erklärt worden. Um die Trennung einer belegten   Verbindungsleitung'   zu bewirken, wenn sich der Rufende auf der linken Seite der Verbindungsleitung befindet, wird der Strom über die rechte Wicklung des Relais   Xr 1   umgekehrt, so dass dieses Relais aberregt wird. Relais Pi steuert Relais   Zfjf   über dessen niederohmige Wicklung, wobei in dem Stromkreis die hochohmig Wicklung und das Relais   V)'J,   das durch die Erregung von Relais   Jf J ! kurzgeschlossen   ist, liegen. 



  Relais Wr wird über einen nach der Zählung in Stellung 43 des Schalters auftretenden Stromkreis erregt. 



  Das Relais Wr entfernt die Erdverbindung von seinem rechten Kontakt und ersetzt sie durch Batterie, wogegen sein linker Kontakt von der Batterie abgeschaltet und mit Erde verbunden wird. Der Stromkreis verläuft von der   Erde, Batteiie, rechten Kontakt Wr,   inneren unteren Kontakt Sr,   a-Draht,   inneren 
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 Wicklung   Y-1, Kontakt   von Irl, innerer oberer Kontakt Br 1, b-Draht, äusserer oberer Kontakt Sr, linker Kontakt Wr zur Erde. Relais   Xi,   wird aberregt, wodurch Fr 1 abfällt, welches seinerseits Br 1 zum Abfallen bringt, wobei die Verbindungsleitung getrennt wird. 



   Wenn für die   Verbindungsleitungsgespräche   ein separater Zähler benötigt wird, kann ein solcher Zähler an die   cl-Klemmen   der Leitungssucher angeschlossen werden und gehen sodann die Zählimpulse vom Relais Pr (oder   Zr 1)   über die d-anstatt über die c-Wählerarme. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : - 1. Schaltungsanordnung zum Zählen von Gesprächen in   Selbstansehluss-Fernspreehanlagen,   in welchen zwei Zentralen durch eine Vermittlungsleitung untereinander verbunden sind und ein mit einer Teilnehmerleitung verbundener Zähler in bestimmten Zeitabschnitten mit Hilfe einer Zeitbemessungs- 
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 die beiden Zentralen gemeinsam ist, und ferner eine Einrichtung vorgesehen ist, die den Zweck hat, zu bestimmen, von welcher Zentrale der Anruf ausgegangen ist, und die   Zählimpulse   dementsprechend zu steuern, wodurch die von der Zeitbemessungsvorrichtung kommenden   Zählimpulse   die   Betätigung   eines Teilnehmerzählers in jener Zentrale, in der die Einrichtung zur Steuerung der Zählimpulse gelegen ist,

   oder die Betätigung eines Teilnehmerzählers in der andern Zentrale über die Veimittlungsleitung bewirken.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitbemessungsvorrichtung zuerst sich in Bewegung setzt, um die Dauer der Verbindung zu messen, und später am Schlusse des Gespräches sich nochmals in Bewegung setzt, um den Zähler für den rufenden Teilnehmer mehrmals entsprechend der Dauer der Verbindung zu betätigen.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, sobald das Gespräch eine vorher festgesetzte Zeit gedauert hat, die Zeitbemessungsvorrichtung Stromkreise schliesst, welche die Betätigung des Zählers verhindern, während die Vorrichtung am Ende einer zweiten vorher bestimmten Zeit einen weiteren Stromkreis schliesst, welcher den Zähler betätigt, ob nun die Verbindung aufrecht ist oder nicht..
    4. Schaltungsanojdnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitbemessungsvorrichtung am Ende einer vorher festgesetzten Zeit Stromkreise schliesst, welche die Vermittlungsleitung abschaltet. EMI6.4 nehmers, dessen Verbindung gewaltsam getrennt worden ist, so lange ausser Betrieb gesetzt wird, bis der Teilnehmer selbst die Leitung durch Aufhängen seines Hörers trennt, worauf die Leitung wieder benutzbar gemacht wird.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitbemessungsvorrichtung die Trennung der Vermittlungsleitung durch Richtungsumkehrung des durch dieselbe fliessenden Stromes bewirkt.
    7. Schaltungsanordnung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Schliessen der Schleife eines gewünschten Teilnehmers beim Beantworten des Anrufes <Desc/Clms Page number 7> Stromkreise hergestellt werden, durch welche die Zeitbemessungsvorriehtung ein Signal erhält, um sie zum Anlauf zu bringen, so dass sie die Dauer der Verbindung von diesem Augenblick an zählen kann.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei Abgabe des Signals eine Zunahme des Stromes in der Leitung erfolgt, der durch eine die beiden abgehenden Enden der Vermittlungsleitung verbindende Brücke fliesst und ein in letzterer liegendes Relais mit Ansprechsgrenzen betätigt, das Stromkreise schliesst, durch welche am abgehenden Ende der Vermittlungsleitung ein Zähler betätigt wird.
    9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass während des Gespräches die zwei Drähte der Vermittlungsleitung zwischen den Zentralen durch einen niederohmigen Gleichstrom- weg überbrückt sind, während das Auflegen des Hörers des rufenden Teilnehmers eine Erhöhung dieses Widerstandes bewirkt, um das Aussenden der Zählimpulse der Zeitbemessungsvorrichtung einzuleiten.
    10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass während des Gespräches eine Schaltungsvorriehtung, wie z. B. ein durch die Schleife des rufenden Teilnehmers gesteuertes Relais, den zwischen den Zentralen liegenden hoehohmigen Teil der Leitung kurzschliesst.
    11. Sehaltungsanordnung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die nieder- ohmige Brüeke eine Wicklung eines Relais mit Ansprechgrenze enthält, welches Relais über die hoch- ohmige Brücke auch betätigt wird.
    12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter, u jeder Teilnehmerleitung zugehöriger Zähler vorgesehen ist, welcher nur bei lokalen Verbindungen betätigt wird.
    13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Zähler für Fern- verbindungen an eine Bürste eines zur Herstellung einer Verbindung verwendeten Schalters angeschaltet ist, während der Zähler für lokale Verbindungen an eine andere Bürste des Schalters angeschaltet ist.
    14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal, das den Anlauf der Zeitbemessungsvorriehtung bewirkt, sowohl für eine lokale Verbindung als auch für eine Fernverbindung gleichgeartet ist, wobei im Falle einer lokalen Verbindung das Signal den Zähler des rufenden Teilnehmers betätigt, während im Falle einer Fernverbindung das Signal den Zeitbemessungs- schalter in Bewegung setzt. EMI7.1
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