AT113781B - Schaltungsanordnung für Alarmanlagen zur Weitergabe der in einer Alarmempfangsstelle aufgenommenen Alarmrufe an andere Alarmempfangsstellen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Alarmanlagen zur Weitergabe der in einer Alarmempfangsstelle aufgenommenen Alarmrufe an andere Alarmempfangsstellen.

Info

Publication number
AT113781B
AT113781B AT113781DA AT113781B AT 113781 B AT113781 B AT 113781B AT 113781D A AT113781D A AT 113781DA AT 113781 B AT113781 B AT 113781B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
alarm
contact
circuit arrangement
relay
arrangement according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gysbertus Cornelis Dip Snyders
Cornelius Gordyn Jr
Jan Van De Dipl Ing Kamp
Charles Edward Adrian Maitland
Original Assignee
Gysbertus Cornelis Dip Snyders
Cornelius Gordyn Jr
Jan Van De Dipl Ing Kamp
Charles Edward Adrian Maitland
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gysbertus Cornelis Dip Snyders, Cornelius Gordyn Jr, Jan Van De Dipl Ing Kamp, Charles Edward Adrian Maitland filed Critical Gysbertus Cornelis Dip Snyders
Application granted granted Critical
Publication of AT113781B publication Critical patent/AT113781B/de

Links

Landscapes

  • Alarm Systems (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung für Alarmanlagen zur Weitergabe der in einer   Alarmempfangs-   stelle aufgenommenen Alarmrufe an andere Alarmempfaugsstellen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Alarmanlagen und bezweckt eine sichere Weitergabe von in einer Alarmempfangsstelle eingelaufenen Alarmrufen. Sie besteht darrin, dass die durch Schaltmittel (z. B. Zahlengeber) in der den Alarmruf weitergebenden Alarmempfangsstelle zur   Kenntliehmachung   des aufgenommenen Alarmes hervorgerufenen   Schaltvorgänge   über zwei oder mehr parallelgeschaltete Adern der zu einer andern Alarmempfangsstelle führenden Verbindungsleitung übermittelt werden. 



   In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt den Schaltungsaufbau zwischen der ersten und einer zweiten Alarmempfangsstelle, nach der der von der ersten Alarmempfangsstelle empfangene Alarmruf weitergegeben werden soll. 



   Fig. 2 zeigt die Ausbildung der Stromstossgabeeinrichtung (z. B. Zahlengeber ZG in Fig. 1). 



  Die Scheiben 1, 2 und 3, die in Fig. 2 dargestellt sind, befinden sich auf derselben Welle, auf der der 
 EMI1.1 
 sind. Diese 3 x 10 Kontaktnocken betätigen dann auf rein mechanische Weise die Kontakte 9 kzg und 11   kzg,   die verschiedene   Schaltvorgänge   bewirken, wenn der Zahlengeber ZG in Betrieb ist. Die Scheibe 2 besitzt auf beiden Seiten je einen Nocken, welche beim Umlauf des Zahlengebers ZG in gewissen Zeitabständen die Kontakte   6 kzg   und   7 kzg schliessen.   Die Scheibe 3 ist mit drei Kerben versehen, die beim Umlauf des Zahlengebers ZG in gewissen   Zeitabständen   den   Kontakt 10 kzg beeinflussE'n.   



   Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 sei im folgenden genau beschrieben. 



  Bei einer Alarmanlage, z. B. Feuermeldeanlage, laufen alle von den Alarmgebestellen (z. B. Feuermeldern) gegebenen Alarme in einer Alarmempfangsstelle   HBW   (Hauptbrandwache einer Feuermeldeanlage) ein. Diese Alarmrufe werden dann zu den verschiedenen andern Alarmempfangsstellen, z. B. FW (Feuerwache) weitergegeben, u. zw. immer zu der Alarmempfangsstelle, z. B. FIV, die der jeweils betätigten Alarmgebestelle am nächsten ist. Gibt eine Alarmgebestelle durch Wahl ihrer Kennzeiehennummein 
 EMI1.2 
 kenntlich gemacht wird.

   Der Beamte der   Alarmempfangsstelle   HBW gibt dann diese Nummer der Alarmgebestelle an eine zweite   Alarmempfangsstelle FW   wie folgt weiter :
Der Beamte der Alarmempfangsstelle HBW drückt zuerst die Einsehalteiaste ET und dann entsprechend der Nummer, die er von der Alarmgebestelle aufgenommen hat, welche den Alarm an die 
 EMI1.3 
 Diese Tasten entsprechen z. B. der Nummer   123, wodurch   die betätigte Alarmgebestelle gekennzeichnet wird. Durch   Drücken   dieser Tasten werden die betreffenden   Lan pm LH,   LZ und LE eingeschaltet, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Batterie, Lampe LE, Taste E3, Erde. 



     Bsim   Drucken einer beliebigen Einertaste, z. B. der Taste E3, schliesst sich der Kontakt   4 E,   
 EMI2.2 
 Scheiben 1, 2 und 3 mitgedreht. Entsprechend den auf der Scheibe 1 angeordneten Kontaktnocken wird der Kontakt 9 kzg geöffnet und geschlossen, wodurch das Stromloswerden und Wiederansprechen des Stromstossrelais J1 erreicht wird : Erde, Arbeitskontakt 76 eines Handumschalters (geschlossen), Relais J1, Ruhekontakt 8 i 2, Ruhekontakt 9 kzg, Batterie, Erde. Dreht sich die Scheibe 1 des Zahlengebers   ZG   einmal herum, so wird der Kontakt   9 sg 30mal   geöffnet und geschlossen.

   Der Handumschalter, von welchem die Kontakte 71, 72, 73, 74,   75,   und 76 in der Figur dargestellt sind, dient unter anderem dem Zwecke, den Abfrageapparat AbA des Beamten der Alarmempfangsstelle HBW 
 EMI2.3 
 führen seines Stöpsels in die Klinke K l mit der Alarmgebestelle, welche den Alarm   unternahm,   in Ver- bindung gesetzt hat, um nähere Mitteilungen über die Art des Alarmes zu erlangen, wird durch Schliessen des Kontaktes 11 keg ein Stromkreis für das Relais S geschlossen : Erde, Kontakt 73 des Handumschalters (geschlossen),   d-Ader   des Stöpsels, Klinke   KI, Relais S,   Ruhekontakt 12 i1, Arbeitskontakt 11 kzg,
Batterie, Erde.

   Das Relais   S   schliesst seinen Kontakt 24 s und bereitet damit einen Stromkreis für die   Überwachungslampe L1II   vor, die aufleuchtet, sobald das Relais I angesprochen und seinen Kontakt 22I geschlossen hat. Durch Umlegen des Handumschalters wurde auch der Kontakt   75   geschlossen und 
 EMI2.4 
 erreicht wird, dass das Relais S unabhängig vom Handumschalter erregt bleibt. .'Durch Drücken der Einschalttaste ET durch den Beamten der Alarmempfangsstelle HBW wurde 
 EMI2.5 
 Lampen LI,LIII gebildet und für die Lampe LII vorbereitet, wodurch dem Beamten die   Überwachung   der richtigen Arbeitsweise der Anlage   ermöglicht   wird.

   Durch Ansprechen des Relais I werden ferner die Kontakte   25 I   und 267 geschlossen und so die Verbindungsleitung nach der zweiten   Alarmempfangs-   stelle FW durchgeschaltet. 
 EMI2.6 
 Kontakt 8 i2, wodurch der Erregerstromkreis von   J1   unterbrochen wird. Hiedurch wird erreicht, dass die nach der Unterbrechung des Kontaktes 8 i2 stattfindenden Unterbrechungen des Kontaktes 9kZG 
 EMI2.7 
 stelle   FTV   übertragen werden können. Durch Ansprechen des Relais J2 wird gleichzeitig der Kontakt   dz   geschlossen. Durch Schliessen des Kontaktes 5i2 wird für das Relais   J2   ein Haltestromkreis geschlossen, der wie folgt verläuft : Erde, Batterie, Wicklung des Relais J2, Arbeitskontakt 5i2, Kontakt 10 kzg, Kontakt 76, Erde.

   Der Kontakt 10   leeg   wird, wenn der Schaltarm des   Zahlengebers ZG   die   100er Kontakt-   reihe überstrichen hat, geöffnet. Dadurch wird der Haltestromkreis für das Relais   J2   unterbrochen und dasselbe fällt ab. Dadurch wird der Kontakt   8i'},   geschlossen und das Relais   J1   kann den Stromunterbrechungen durch den Kontakt   9 leeg,   wenn der Schaltarm des Zahlengebers   ZG   die nächste Kontaktreihe des Kontaktfeldes überstreicht, folgen. Die 2. und 3. Stromstossreihe wird dann in derselben Weise wie die erste Stromstossreihe der Alarmempfangsstelle FW übermittelt. 



   Der Kontakt   13i,. folgt   ebenfalls, wie oben erwähnt, den durch den Kontakt 97ag gegebenen 
 EMI2.8 
 Erde. Die 60 Volt-und 24 Volt-Batterien sind deshalb gegeneinander geschaltet, weil beide Batterien noch zu anderen Schaltvorgängen nötig sind. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 bzw. drei   Stromstössen   zusammen. Durch Schliessen und Öffnen seines Kontaktes 49 X wird die Anzeigevorrichtung in der zweiten Alarmempfangsstelle FW in Tätigkeit gesetzt. Sobald der Kontakt 49 x sich schliesst, spricht das Relais K an und schliesst seinen Kontakt 39 k. Infolgedessen spricht das Relais K, an : Erde, Relais   Kl,   Arbeitskontakt   39   k, Ruhekontakt 40 u, Batterie, Erde.

   Durch Schliessen seines Kontaktes 38 k1 schafft es sich einen Haltestromkreis : Erde,   Relais KI,   Arbeitskontakt   38 kl,   Ruhekontakt 40 u, Batterie, Erde. 



   Die erste Stromstossreihe, bestehend aus einem   Stromstoss,   wird nun von dem Relais X über den Kontakt 49 x auf den Drehmagneten   Dv   übertragen, der die beiden Schaltarme   vs,   und VS2 entsprechend der Stromstossreihe einstellt : Erde, Drehmagnet   Dv,   Ruhekontakt 50   vi, Arbeitskontakt   49 x, Ruhekontakt 48 u, Batterie, Erde. Die beiden Sehaltarme   vs,   und vs2 sind die   Sehaltarme   eines Drehwählers VS.

   Durch Einstellen des Schaltarmes   vs,   auf einen bestimmten Kontakt entsprechend den Stromstössen der ersten Stromstossreihe wird die Lampe LA in der alarmunterwache zum Aufleuchten gebracht, wodurch der Distrikt des Netzes, in welchem sich die den Alarm veranlassende Gebestelle befindet, gekennzeichnet wird, und der Stromkreis für die der Stromstossreihe entsprechende 100er Lampe LH vorbereitet. 
 EMI3.2 
 Kontakt 39 k in die Ruhelage zurück. Gleichzeitig wird der Ruhekontakt 36 k geschlossen.

   Infolge Ansprechens des Relais Kl war der Kontakt 35 kl in Arbeitsstellung umgelegt worden, so dass nunmehr ein Erregerstromkreis für das Relais AL hergestellt wird : Erde, Relais AL, Hörerhaken Q des   Sprech-   
 EMI3.3 
 Haltestromkreis : Erde, Relais AL, Hörerhaken des Sprechapparates, Arbeitskontakt 32 al, Ruhe-   kontakt 38 u,   Batterie, Erde. Mit seinem Kontakt 31   al schliesst   das Relais AL den Hilfssignalstromkreis für die Alarmhupe VS. 



   Durch Umlegen des Kontaktes 39 k wird nunmehr das Relais   Vi an   die Verbindungsleitung gelegt und spricht   an :   Erde, Kopfkontakt 41 kvs des Wählers VS, der beim Weiterschalten des Wählers auf mechanische Weise geschlossen wird, Relais   Vi,   Ruhekontakt 39 k, Ruhekontakt 40 u, Batterie, Erde. Relais V1 legt seine Kontakte 42 v1 und 50   pi   um. Über seinen Kontakt 42 Vl schafft es sich einen Haltestromkreis und mit dem Kontakt 50   ! \   bereitet es den Erregerstromkreis für den Hubmagneten H des Hebdrehwählers SS vor. 



   Durch die zweite Stromstossreihe, bestehend aus zwei Stromstössen, wird durch Schliessen des Kontaktes 49 x das Relais wieder erregt, wodurch der Kontakt 39 k umgelegt wird. Die von der Alarm. 
 EMI3.4 
 wodurch der Kopfkontakt   43 kss   des Hebdrehwählers 9S auf mechanische Weise geschlossen wird. 



   Nach Abgabe der zweiten Stromstossreihe wird das Relais K wieder stromlos und sein Kontakt 39 k 
 EMI3.5 
 Relais V2, Ruhekontakt 45   v2, Ruhekontakt   39 k, Ruhekontakt 40 u, Batterie, Erde. Durch Umlegen seines Kontaktes 45 v2 wird ein Haltestromkreis für das Relais   Y2   hergestellt. Mit seinem Kontakt   61   v2 schaltet das Relais   Y2   den Hubmagneten ab und setzt den Drehmagneten Dr des Hebdrehwählers   BB   unter den Einfluss des Stromstosskontaktes   49 K.   



   Die dritte und letzte Stromstossreihe, bestehend aus drei Stromstössen, wird durch den Kontakt 49 x auf den Drehmagneten Drübertragen, welcher den Wähler SS in der eingestellten Dekade um drei Kontakte eindreht. Nach Abgabe der dritten Stromstossreihe spricht das Relais   V,   an und schliesst durch seinen Kontakt 46 va einen Haltestromkreis für sich selbst. Durch Öffnen des Kontaktes 52 v3 wird der Drehmagnet Dr abgeschaltet und durch Schliessen des Kontaktes 47   t'g   werden die Lampen   LH,   LZ und LE der zweiten Alarmempfangsstelle FW über den Schaltarm vus 2 des Drehwählers VS und die 
 EMI3.6 
 gelegt. Die Schaltungsanordnung für den Sprechapparat AbA der Alarmempfangsstelle FW ist in der Figur nicht gezeigt, da dies für den Erfindungsgedanken unwesentlich ist. 
 EMI3.7 
 geschlossen.

   Da der Kontakt 14 E infolge Drückens einer der Tasten   E3   geschlossen ist, entsteht nunmehr ein Erregerstromkreis für das Relais II : Erde, Arbeitskontakt 7 kzg, Arbeitskontakt 6 kzg, Arbeitskontakt 14 E, Ruhekontakt 15 II, Relais II, Batterie, Erde. Das Relais   II   spricht an und legt seine Kontakte 20 II und   21 II   um, wodurch auch der Spreehapparat der ersten   Alarmempfangsstelle HBW   an die Verbindungsleitung nach der zweiten Alarmempfangsstelle FW angeschlossen und eine Sprech- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 verbindung zwischen den beiden Beamten ermöglicht wird. Der Beamte der Alarmempfangsstelle HBW kann so dem Beamten in der Alarmempfangsstelle FW nähere Mitteilungen über den Alarm geben. 



   Ist die Alarmmeldung durchgegeben und die Sprechverbindung zwischen der ersten und zweiten Alarmempfangsstelle hergestellt, so spricht das Relais C in der Alarmempfangsstelle HBW auf folgendem 
 EMI4.1 
 durch das Drücken zugleich betätigt werden. Infolgedessen wird der Haltestromkreis für das Relais 11 unterbrochen, was die Umlegung der Kontakte   2011 und 21 II   zur Folge hat. Durch Umschaltung der Kontakte 20II und 2111 wird ein Erregerstromkreis für das Relais 111 geschlossen : Erde, Batterie, Relais   111,   Auslösetaste   AT,   Kontakt 2011, Verbindungsleitung nach der zweiten Alarmempfangsstelle FW, Kontakt   2/3, Relais U, Schaltarm VS3   des Wählers VS, Erde.

   Das Relais III schliesst seinen Kontakt   16 111,   bevor das Relais   I,   das als   Verzügerungsrelais   ausgebildet wird, stromlos werden konnte. 



  In dem genannten Erregerstromkreis für das Relais   Ill   kann nunmehr das Relais U ansprechen, welches seinen Kontakt 29 u schliesst. Durch Schliessen des Kontaktes 29 u wird ein Haltestromkreis für das Relais in Unabhängigkeit vom   Kontakt 27 v, geschlossen. Durch Öffnen   des Kontaktes   33   u wird der Haltestromkreis für das Relais AL bei nicht abgehobenem Hörer Q und durch Öffnen des Kontaktes 40 u der Haltestromkreis für das Relais 1   geöffnet.   Infolge Stromloswerdens des Relais K1 wird der 
 EMI4.2 
 kontakt 36 k, Batterie, Erde. Der Auslösemagnet M des Wählers SS erhält Strom und der Wähler SS wird in bekannter Weise in seine Ruhelage zurückgebracht.

   Durch Schliessen des Kontaktes   53 u   wird über den geschlossenen   Kopfkonta1. -t 54 kvs   ein Unterbrecher UB an den Drehmagneten Dv des Wählers VS gelegt, welcher den Wähler VS in die Ruhelage weiterbewegt : Erde, Drehmagnet Dv, Arbeitskontakt 53 u, Kopfkontakt 54 kvs, Unterbrecher UB, Batterie, Erde. Durch Öffnen der Kontakte 41 kvs, 43 kss, 44 wss werden die Haltestromkreise für die Relais   VI, V2, V3 unterbrochen.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung für Alarmanlagen zur Weitergabe der in einer Alarmempfangsstelle aufgenommenen   Alarmrufe   an andere Alarmempfangsstellen, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Schaltmittel (z. B. Zahlengeber) in der den Alarmruf weitergebenden Alarmempfangsstelle zur Kennt- 
 EMI4.3 
 geschaltete Adern der zu einer andern Alarmempfangsstelle führenden Verbindungsleitung übermittelt werden.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dudurch gekennzeichnet, dass durch die von der Schalteinrichtung hervorgerufenen Schaltvorgänge in der zweiten Alarmempfangsstelle Empfangseinrichtungen (z. B. Wähler VS und SS) gesteuert werden, welche Anzeigevorrichtungen (z. B. Lampenfeld) in einer den Alarm kennzeichnenden Weise beeinflussen.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der zweiten Alarmempfangsstelle Schaltmittel angeordnet sind, die nach Beginn einer Alarmweitergabe (z. B. nach Beendigung der ersten Stromstossreihe) Anrufzeichen (Hilfsalarmlampe LA und Hupe VS) einschalten.
    4-. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsalarm durch optische und akustische Zeichen gegeben wird.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, dass der optische Hilfsalarm gleich den Distrikt des Netzes kennzeichnet, in welchem sich die den Alarm veranlassende Gcbestelle befindet.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Alarm kennzeichnenden Mittel (Lampen LH, LZ, LE) erst nach Beendigung aller von der Schalteinrichtung hervorzurufenden Schaltvorgänge wirksam werden.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösung der Empfangseinrichtungen in der zweiten Alarmempfangsstelle von einem besonderen, von der ersten Alarmempfangsstelle hervorzurufenden Schaltvorgang (Erregung von U) abhängig ist.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der einen Alarmruf weitergebenden AlarmempfangsstelIe eine Kontrolleinrichtung (Lampen LI -111) vorgesehen ist, welche durch die von der Sehalteinrichtung (I, C und S) hervorzurufenden Schaltvorgänge beeinflusst werden.
AT113781D 1926-05-08 1927-05-10 Schaltungsanordnung für Alarmanlagen zur Weitergabe der in einer Alarmempfangsstelle aufgenommenen Alarmrufe an andere Alarmempfangsstellen. AT113781B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE113781X 1926-05-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT113781B true AT113781B (de) 1929-07-10

Family

ID=5653524

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT113781D AT113781B (de) 1926-05-08 1927-05-10 Schaltungsanordnung für Alarmanlagen zur Weitergabe der in einer Alarmempfangsstelle aufgenommenen Alarmrufe an andere Alarmempfangsstellen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT113781B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT113781B (de) Schaltungsanordnung für Alarmanlagen zur Weitergabe der in einer Alarmempfangsstelle aufgenommenen Alarmrufe an andere Alarmempfangsstellen.
DE262509C (de)
DE469765C (de) Schaltungsanordnung zur Abgabe von Alarmrufen durch besondere Alarmgebeeinrichtungenueber die Anschlussleitungen und Verbindungseinrichtungen einer Fernsprechanlage mit Waehlerbetrieb
DE598116C (de) Schaltungsanordnung fuer Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen
AT110780B (de) Schaltungsanordnung zur Herstellung von Sonderbetriebsverbindungen in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb.
DE579667C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb und Sprechstrom-Verstaekern
DE476343C (de) Schaltungsanordnung zur Herstellung von Verbindungen ueber mehrere in Reihe liegende Vermittlungsstellen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE826161C (de) Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Stromstoessen in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb
DE377670C (de) Schaltungsanordnung fuer Leitungswaehler mit Mehrfachanschluessen
DE919815C (de) Einrichtung zum Fernanzeigen der Stellung oder Betriebszustaende von Arbeitsgliedern durch Codezeichen
DE384788C (de) Stromstosssendevorrichtung zur Einstellung von Waehlern in halbselbsttaetigen Fernsprechanlagen
DE406219C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Vorwaehlern ohne besondere Ruhestellung
DE947626C (de) Vorrichtung zur Alarmgabe ueber die Teilnehmerleitung in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT127297B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb.
DE680124C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen eine zur Herstellung von Verbindungen dienende Steuereinrichtung mehreren Verbindungseinrichtungen zugeordnet ist
DE905623C (de) Schaltungsanordnung zum Umlegen von Verbindungen in Fernsprechvermittlungen mit mehreren Vermittlungsplaetzen, insbesondere in Fernaemtern mit selbsttaetiger Anrufverteilung
DE722191C (de) Schaltungsanordnung zur Stromstosserzeugung fuer die freie Wahl von Waehlern in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE689985C (de) Schaltungsanordnung zur Stoerungsanzeige in Fernmeldeanlagen
DE705899C (de) Elektrische Signaleinrichtung fuer Bergwerksfoerderanlagen
AT111670B (de) Schaltungsanordnung für Alarmanlagen, bei denen die rufende Alarmgebestelle in der Alarmempfangsstelle durch Signaleinrichtungen gekennzeichnet wird.
DE647404C (de) Schaltungsanordnung zur Einstellung von Waehlern auf eine bestimmte von mehreren Kontaktgruppen in Fernsprechanlagen
AT115576B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen.
DE814469C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Zweieranschluessen
AT129475B (de) Übertragungseinrichtung und Schaltungsanordnung für Meldeanlagen, insbesondere Feuermeldeanlagen.
DE863094C (de) Schaltungsanordnung zur UEbertragung der Nummer des anrufenden Teilnehmers in Fernsprechanlagen mit Vorwaehlerbetrieb