AT113137B - Vorrichtung zur Projektion von Lichtbildern. - Google Patents

Vorrichtung zur Projektion von Lichtbildern.

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AT113137B
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disc
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Pehr Alfred Husberg
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Pehr Alfred Husberg
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Description


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  VorrichtungzurProjektionvonLichtbildern. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Vorrichtung   zur Projektion von Lichtbildern, die aus einem schrittweise drehbaren Bildträger und einem seitlich zu diesem Bildträger angeordneten feststehenden Projektionsapparat besteht, wobei die Bilder nacheinander mit bestimmten   Zwischenzeilen   selbsttätig in die   Projektionslage   gebracht und dort während einer bestimmten Zeit gehalten werden. Solche Apparate werden hauptsächlich für Reklamezwecke verwendet, um eine Anzahl von Bildern abwechselnd mit Reklametexten ununterbrochen nacheinander hervortreten zu lassen. 



   Zweck der Erfindung ist, einen einfachen Apparat dieser Art herzustellen, in welchem eine grosse Anzahl von Bildern und Texten mit geringem Raumbedarf untergebracht werden können. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin. dass der   Bildträger   aus einer im wesentlichen waagrecht angebrachten drehbaren Scheibe besteht, welche am Umfang einen Kranz von   hauptsächlich radial gerichteter,   senkrecht zur Scheibe drehbaren Bildträgerarmen trägt, welche bei der Drehung der Scheibe von einer die   Seheibe   umschliessenden, feststehenden,   schraubenlinienförmigen     Führungsbahn   geführt werden, wobei die genannte Bahn zwischen ihrem   höchsten   und niedrigsten Punkt einen Absatz hat, der eine Unterstützung für die Bildhaltearme bildet,

   wenn letztere in   Projektionsstellung   im Verhältnis zum Projektionsapparat sind. 



   In der beigefügten Zeichnung ist   eine. Ausfuhrungsform   der Erfindung dargestellt. Fig. l zeigt 
 EMI1.1 
 gewissen Teilen ausgelassen.   Fig. 3   ist ein   Einzelschnitt   nach der Linie   JII--III   der Fig. 2. 



   Ein Lager 1 trägt die senkrechte Welle. 2 einer   kreisförmigen   Scheibe.   3,   an deren Umfang eine   ringsumgehende   Reihe radialer Nuten 4 vorgesehen ist, von denen nur einige in der Zeichnung gezeigt sind. In einer ringsumgehenden Nut am Umfang der Scheibe. 3 ist ein Metalldraht-5 od. dgl. eingelegt. 
 EMI1.2 
 welche im unteren Rand einen über den Draht 5 anzuhakenden Einschnitt 7 besitzt, so dass der Draht 5 die Drehungsachse sämtlicher Platten 6 bildet und letztere also auf und ab schwingen können. 



   Jeder der Arme 6 ist ein Halter für eine durchsichtige Bildplatte oder Film S, welcher mittels eines Bildwerfers (Skioptikons) od. dgl. projiziert werden soll. Der Bildwerfer ist bei   D'angedeutet und   zwischen seine Linsenrohre 10, 11 sollen die Bilder zwecks Projektion nacheinander durch Drehung der Scheibe 3 eingeführt werden. 



   Damit die Bilder hiebei während einer bestimmten Zeit in der   Projektionsstellung   still gehalten werden, ist es erstens erforderlich, dass die Scheibe 3 schrittweise gedreht wird. Dieses kann durch Vor- 
 EMI1.3 
 solchen Vorrichtung gezeigt, bestehend aus einer Scheibe   12.   die von einer auf beliebige Weise ununterbrochen getriebenen waagrechten Welle 13 getragen und am Rande mit einem nach der einen Seite ausgebogenen Vorsprung   14   versehen ist, dessen Ausbiegung von der Ebene der Scheibe 12 der Teilung eines auf der Welle 2 befestigten, gezahnten Rades 15 entspricht, worin die Scheibe   1.   ? mit ihrem Rande eingreift.

   Für jede Umdrehung der Scheibe 12 kommt der Vorsprung 14 in Eingriff mit der Zahnlücke, welche   derjenigen zunäehstliegt,   worin der Umfang der Scheibe 72 bisher eingegriffen hat. Während der fortgesetzten Drehung wird also die Scheibe 15 um eine   Zahnteilung gedreht, während   der Vor-   sprung 77 mit   derselben im Eingriff ist. 



    Um während der Drehung der Scheibe 3 die Arme 6 in die Projektionsstellung in den Zwischenraum zwischen den Linsenrohren 10 und 11 zu führen, ist ausserhalb der Scheibe. 3 eine ringsumgehende   

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 Führungsbahn 16 vorgesehen, gegen welche die Arme 6 anliegen. Diese Führung bildet gerade vor dem Zwischenraum zwischen den Rohren 10 und 11 einen stufenförmigen Absatz 17 (siehe besonders Fig. 3) zwischen einem höher liegenden Teil   16'gerade   vor   dem Rohr H   und einem niedriger liegenden Teil 162 gerade vor dem   Rohr. M. Zwischen   den Teilen   162   und 16'steigt die Führungsbahn allmählich nach einer Schraubenlinie um die Scheibe   3,   wie aus Fig. 1 ersichtlich ist.

   Der Teil 16'liegt so hoch im Verhältnis zum Rohr 11, dass er die Arme 6 über dieses Rohr 11 führt und der Teil 162 liegt so niedrig im Ver- 
 EMI2.1 
 zum Projektionsapparat derart angebracht, dass ein auf diesem Absatz ruhender Arm 6 sein Bild 8 in der richtigen Stellung für die Projektion hat. 



   Die Vorrichtung ist im übrigen so ausgeführt, dass bei der Drehung der Scheibe 15 mit der Welle 2 und der Scheibe 3 um einen Schritt durch den Vorsprung   M,   was in der Richtung des Pfeiles in Fig. 2 
 EMI2.2 
 folgende Arm vom Teil 16'auf den Absatz 17 niedergleitet usw. 



   Der Betrieb des Apparates ist selbsttätig, nachdem die betreffenden Bilder in die Bildhalter eingesetzt und der Apparat in Tätigkeit gesetzt worden ist. Der Wärter braucht nur die Bilder in den Bildhalterarmen auszuwechseln, wenn dieses gewünscht ist, was während der fortlaufenden Projizierung der Bilder bequem erfolgen kann. Die Arme 6 können auch hiebei ausgewechselt werden, wenn dies erforderlich oder wünschenswert ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Projektion von Lichtbildern mit selbsttätiger Bildwechslung, bestehend aus einem schrittweise drehbaren Bildträger und einem seitlich davon angeordneten, feststehenden Projektionsapparat, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildträger aus einer im wesentlichen waagrecht angebrachten, drehbaren Scheibe besteht, die am Umfang einen Kranz von hauptsächlich radial gerichteten senkrecht zur Scheibe drehbaren Bildhalterarmen trägt, welche bei der Drehung der Scheibe 
 EMI2.3 
 werden, wobei die genannte Bahn zwischen ihrem höchsten und niedrigsten Punkt einen Absatz hat, der eine   Unterstützung   für die Bildhaltearme bildet, wenn letztere in Projektionsstellung im Verhältnis zum Projektionsapparat sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schrittweise drehbare Scheibe am Umfang mit radialen Nuten (4) zwecks Führung der Arme (6) und mit einem ringsumgehenden Metalldraht (5), welcher einen Drehzapfen für den betreffenden Bildhaltearm (6) bildet, versehen ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildhaltearme (6) an ihrem unteren Rande mit Einschnitten (7) zur Umfassung des Drahtes (5) versehen sind.
AT113137D 1928-06-25 1928-06-25 Vorrichtung zur Projektion von Lichtbildern. AT113137B (de)

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