AT11285B - Fütterungsvorrichtung für Bienen. - Google Patents

Fütterungsvorrichtung für Bienen.

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Hugo Hartmann
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Hugo Hartmann
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  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Die Fütterung der Bienen im Bienenstock erheischt viele Rücksichten auf die   Empfindsamkeit   und   Gewohnheiten   der Bienen ; namentlich ist zu   berücksichtigen,   dass im Winter den Bienen beim Füttern keine kalte Luft   zugeführt werden darf, durch welche   dieselben empfindlich getroffen werden, ebenso dass keine   Beunruhigung   beim Füttern durch das   Wegnehmen   des Futtorgefässes und von Teilen desselben stattfindet. Auch dem Verzetteln des Futtermittels oder dem Tropfen des   Futtergefässes   beim Einsetzen und Wegnehmen desselben muss vorgebeugt werden, da sonst die Raublust der   Bienen erweckt   wird und fremde Bienen angezogen werden. Des Weiteren muss darauf Rücksicht genommen 
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 erforderlich ist. 



     Um   nun allen diesen Umständen Rechnung zu tragen, ist an der Fütterungsvorrichtung nach vorliegender Erfindung folgende Einrichtung getroffen. 



     Der Giashaììon   a (Fig. l), wie dieser bereits zur Fütterung verwendet wird und welcher das trockene oder nasse Futter   enthält, erhalt   an seinem Hals b eine Verschluss-   k ! appe c, welche unten Schütze   oder   sonstige Öffnungen M besitzt. Über diese Kappe   ist ein Rundschieber d gesetzt, welcher sich vermittelst eines kleinen Handgriffes leicht um die Kappe c drehen lässt. Derselbe besitzt die gleichen Durchtrittsöffnungen n wie die Kappe c.   Diese Durchtrittsöffnungen beider Teile sind   nun derartig verteilt, dass sie beim Drehen des Schiebers d verdeckt oder geöffnet werden, so dass also die Auslauföffnungen des Gefässes durch Drehen des Schiebers   d   geschlossen oder geöffnet werden können. 



   An dem   Bienenkorb   selbst ist in der oberen Öffnung desselben ein Einsatz vorgesehen, welcher aus dem Träger   11t   des Futtertellers g, dem   Königinabsperrgitter A'und   der trichterförmigen Ausfütterung f für die Öffnung des Bienenkorbes besteht, In den Hals e des Futtertellers g wird das umgestürzte Futtergefäss a mit seinem die   Verschluss-   vorrichtung c   d   tragenden Hais eingesetzt, wobei durch Drehen des Schiebers das   Gefäss   
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   geöffnet wird.

   Das Futter läuft   dann durch   die Öffnungen ? t   auf den Teller   g, von wekhem   es von den   Bienen     entnommen   wird. 
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   wieder     abschliessen, um es   bei der nächsten   Fütterung   wieder in der gleichen einfachen   Weise öffnen zu können u. s. w.   



   Bei dem   Öffnen und Schliessen   des Gefässes ist es nun zufolge der Anordnung der 
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 ganz abschliessen kann, ohne dasselbe abnehmen zu müssen, wird verhütet, dass die   um   den Teller g sitzenden Bienen durch einen kalten Luftstrom getroffen werden, was sich ergeben 
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   Beim Gebrauch dieser Einrichtung wird also nicht nur die Bedingung der   möglichsten   Schonung der Bienen, sondern auch diejenige des Anpassens der Futterzufuhr an den wirklichen Bedarf erfüllt, wie auch die sonstigen eingangs angedeuteten Punkte bestens berücksichtigt sind. So ist z. B.   auch,   dem'Tropfen des Gefässes beim Wegnehmen dadurch vorgebeugt, dass der Hals b an seinem äussersten Ende abgeschlossen wird, also etwa übrig gebliebenes Futter nicht mehr abtropfen kann. Beim Wegnehmen des Gefässes bleibt der Bienenkorb durch den   Teller m,   der den Futternapf g trägt, abgeschlossen. 



   Fig. 2 zeigt eine nach der vorliegenden Erfindung ausgeführte Vorrichtung für Trockenfutterung. Bei dieser besitzt der Hals   bt des Gefässes Åa und   somit auch die Verschlussvorrichtung c   d   einen grösseren Durchmesser ; auch kommt der Futtertrog hier in Wegfall.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Fütterungsvorrichtung für Bienen mit in die Bienenwohnung eingehängtem Futtertrog und von aussen in denselben einzusetzendem Futtergefäss, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (b) des Futtergefässes (a) von zwei drehbar ineinander gesteckten, mit Handgriffen versehenen Hülsen (c d) umgeben ist, deren übereinander liegende Böden mit gleichgestalteten Öffnungen versehen sind, so dass durch Drehen der einen der beiden Hülsen die Zulauföffnung vom Futtergefäss zu dem Futtertrog geschlossen und freigegeben, sowie auch nach Belieben eingestellt werden kann. EMI2.1
AT11285D 1902-05-02 1902-05-02 Fütterungsvorrichtung für Bienen. AT11285B (de)

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