AT11263B - Eisenbahndraisine. - Google Patents

Eisenbahndraisine.

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AT11263B
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Austria
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draisine
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hand
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railroad
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Franz Svejda
Wohanka & Comp Fa
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Eisenbahndraisine. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Eisenbahndraisine, die für eine oder mehrere Personen eingerichtet werden kann. Dieselbe ist in beiliegender Zeichnung dargestellt und es zeigt :
Fig. 1 Seitenansicht,
Fig. 2 Ansicht von hinten mit   toi ! wssisem Vortikalschnitt,  
Fig. 3 schematische Seitenansicht einer Draisine für mehrere Personen und   Fig. 4 ein Detail.   



   Die Draisine besteht aus einem Rahmen R, welcher von oben gesehen die Form eines U hat und aus zwei miteinander verbundenen Winkeleisen besteht. Auf diesem Rahmen sindalleanderenTeilederDraisinemontiert. 
 EMI1.1 
 Federung des Rahmens auf den Achslagern zu erzielen und hiedurch die Stösse zu mildern. 



    Die Räder bestehen aus einem Reifen, der aus Martinstahl gerollt, zusammengeschweisst   und nach Profil abgedreht ist. 



   Die Naben sind aus   Temperguss     und auf Genüssen   der Achsen mittelst Muttern festgeschraubt. Die Verbindung des Reifens mit der Nabe wird durch Stahlspeichen bewerkstelligt, welche einerseits im Rahmen versenkt eingenietet und andererseits in einer Schraubenmutter m1 (Fig. 4) der nabe eingeschraubt sind. Die Schraubenmutter tnl ist mit einem Kopfe   versehen, geht durch den Nahenrand   hindurch und lässt sich verdrehen, so dass sich auf diese Art die Speichen schnell und gleichmässig spannen und eventuell   auswechseln fassen.   
 EMI1.2 
 besitzt zwei Kettenräder e1, von welchen vermittelst Ketten der Antrieb auf die Kettenrädere2derhinterenFahrradwellea2übertragenwird. 



   Als Händestützvorrichtung dient der Rahmen   v,   der mit Streben o ausgestattet ist, und dient der in den letzteren befestigte Querstab i1 zum Auflegen der Füsse, wenn z. B. bergab gefahren wird. 



   Die   Bremse f wird durch den nahe bei v angeordneten Hebel d verm @e@st eines   
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



    Zur, Aufbewahrung der mitzunehmenden Requisiten dient der Kasten k, der am Rahmen JB im hinteren Teile der'Draisine angebracht ist. Die am Rahmen J ? befestigten   
 EMI2.1 
 



   Sollte nach der beschriebenen Konstruktion die Draisine für mehr als drei Personen ausgeführt werden, so'wird selbe entsprechend länger gemacht und im vorderen Teile eine Bank s, (Fig. 3) angebracht. 
 EMI2.2 
 
1. Eisenbahndraisine, gekennzeichnet durch einen aus zwei Winkeleisen bestehenden Rahmen R, in welchem nach abwärts gerichtete Führungsbleche c für die Kugellager der Radwellen al, a2 befestigt sind, und welcher Rahmen in seinem vorderen Teile eine rahmenförmige, durch Streben o gestutzte Händestützvorrichtung v, im hinteren Teile einen 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Rahmens zu erzielen.
    3. Draisine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in den Streben o ein Querstab zum Auflegen der Füsse angeordnet ist.
    4. Draisine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Radreifen mit den Naben n vermittelst Drahtspeichen in der Weise verbunden sind, dass diese einerseits im Reifen eingenietet und andererseits in den verdrehbaren, in der Nabe n durch einen Knopf EMI2.4 5. Draisine nach Anspruch 1 für zwei Personen, dadurch gekennzeichnet, dass statt eines Sattels zwei Sättel (Fig. 2) angeordnet und die Tretkurbelachso zweimal oder viermal gekröpft eingerichtet ist.
AT11263D 1897-06-03 Eisenbahndraisine. AT11263B (de)

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AT11263X 1897-06-03

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