AT111845B - Verfahren zur Herstellung von mattierten und beschwerten Kunstseidefäden aus Zelluloseäthern und Zulluloseestern. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von mattierten und beschwerten Kunstseidefäden aus Zelluloseäthern und Zulluloseestern.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von mattierten und beschwerten lunstseidefäden aus EMI1.1 In der Kunstseidenindustrie herrscht zurzeit das Bestreben vor, den starken Glanz, den die Kunstseidefäden für gewöhnlich aufweisen, zu dämpfen, um den milden Glanz, den die natürliche Seide besitzt, möglichst nachzuahmen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat man für Kunstseide, die aus regenerierter Zellulose besteht (Viskoseseide, Kupferammoniakseide, denitrierte Nitrozelluloseseide) unter andern Verfahren vorgeschlagen, in den Fäden Bariumsulfat niederzuschlagen, wobei das Bariumsulfat durch Einwirkung einer Natriumsulfatlösung oder einer Schwefelsäurelosung auf Chlorbariumlösung erhalten wird, indem die Fäden oder Gewebe nacheinander in diese Lösungen getaucht werden. Dieses Verfahren, das letzten Endes nur zu einer sehr schwachen Beschwerung mit Bariumsulfat führt, ist für Kunstseide aus Zelluloseazetat nicht anwendbar, da das Azetat gegenüber den in Frage kommenden wässerigen Lösungen nicht dieselbe Absorptionsfähigkeit besitzt. Um die Beschwerung der Zelluloseazetatseide mit Bariumsulfat zu erzielen, erscheint es zunächst am einfachsten, das Bariumsulfat der Spinnlösung in äusserst feiner Form, wie man sie in Kolloidmühlen erreichen kann, einzuverleiben. Versuche der Anmelderin haben aber ergeben, dass das so beschwert Kollodium schwer filtriert und die Ursache von Verschmierung und von Verstopfungen der Spinndüsenöffnungen ist, die bei der Herstellung von feinen Fäden nach dem Trockenspinnverfahren bekanntlich äusserst klein sind. Man könnte nun die Herstellung des Bariumsulfates durch doppelte Umsetzung im Innern des Spinnkollodiums bewirken, aber auch dieses Verfahren gibt keine guten Erfolge. Das liegt einerseits darin, dass die wässerigen Lösungen der aufeinander wirkenden Stoffe eine nicht zu vernachlässigende Wassermenge in das Kollodium einführen, u. zw. besonders dann, wenn ein nennenswerter Prozentgehalt an Füllstoff erreicht werden soll. Die Gegenwart von Wasser spielt hier aber eine schädliche Rolle ; sie wirkt während des Spinnens selbst nachteilig und schädigt auch die Güte des erzeugten Fadens. Anderseits bleiben bei diesem Verfahren die bei der Herstellung des Bariumsulfates entstehenden Nebenprodukte in dem Spinnkollodium, so z. B. das Natriumchlorid im Falle einer doppelten Umsetzung von Bariumehlorid und Natriumsulfat oder, was schlimmer ist, die Essigsäure, in dem Falle, wo man das Bariumsulfat aus Bariumazetat mit Schwefelsäure fällt. Die Anmelderin hat nun gefunden, dass man ohne jede Schwierigkeit mit wirtschaftlichem und technischem Erfolg ein Kollodium erhalten kann, das Bariumsulfat als Füllstoff enthält, leicht filtriert und gut gesponnen werden kann, wenn man das Kollodium aus Zelluloseazetat herstellt, das aus einem, gegebenenfalls verdünnten, Azetylierungsgemisch gefällt ist, in welchem man das Bariumsulfat sich durch chemische Reaktion bilden lässt. Diese neue Tatsache ist insofern übemaschend, als es nicht vorausgesehen werden konnte, dass das mit dem Bariumsulfat beladene Azetat sich ohne Schwierigkeiten auf dem üblichen Wege filtrieren und verspinnen liess. Die Nebenprodukte, die bei dieser Reaktion entstehen, werden nach dem Fällen durch Waschen des Zelluloseazetats entfernt ; das getrocknete Zelluloseazetat kann dann zum Spinnkollodium gelöst werden. Man erhält eine Seide mit mattem Glanz, der sich dem Glanz der natürlichen Seide schon beträchtlich nähert, wenn der Füllstoff, das Bariumsulfat, 5 Gewichtsprozente des angewendeten Zelluloseazetats ausmacht. Die Anmelderin hat aber weiter festgestellt, dass man gemäss vorliegender Erfindung eine Seide erhalten kann, die einen noch viel höheren Gehalt an Bariumsulfat besitzt, so bis zu 25 Gewichtsprozent vom Zelluloseazetat und mehr, ohne dass dadurch der weitere Spinnprozess gestört wird. Eine solche Seide behält eine grosse Schmiegsamkeit und ist vollkommen geeignet zum Weben, Stricken u. dgl. Ist der Bariumsulfatgehalt derart hoch, so spielt er nicht nur die Rolle eines Mattierungsmittels, sondern das Bariumsulfat dient dann als regelrechtes Beschwerungsmittel, woraus sich ohne weiteres ergibt, dass hiedurch eine wesentliche Verminderung der Herstellungskosten bedingt wird. Anstatt das Bariumsulfat in einem verdünnten oder unverdünnten Azetylierungsgemisch zu bilden, kann man das Zellulose azetat auch vorerst ohne Bariumsulfatbeschwerung herstellen und darauf in einem Lösungsmittel oder einem geeigneten Gemisch von Lösungsmitteln auflösen. Das Bariumsulfat wird dann durch eine doppelte Umsetzung in dieser Lösung hergestellt, diese Lösung hierauf gefällt und das mit Bariumsulfat beschwert Zelluloseazetat getrocknet und gewaschen. Das mit dem so erhaltenen Erzeugnisse hergestellte Kollodium wird nach den üblichen Verfahren versponnen. Diese Arbeitsweise lässt sich aber natürlich nicht so wohlfeil ausführen, wie die Erzeugung des Bariumsulfates in demAzety- lierungsgemiseh selbst. <Desc/Clms Page number 2> Das hier für die Herstellung von Zelluloseazetatseide beschriebene Verfahren kann auch für die Herstellung jeder andern Seidenart aus irgendeinem andern Zelluloseäther oder Zelluloseester angewendet werden. Ebenso kann das Verfahren natürlich auch ganz allgemein auf die Mattierung und Beschwerung von Seide aus Zelluloseestern mittels weisser, in Wasser unlöslicher Mineralsalze angewendet werden, 11. ZW. unter denselben Herstellungsbedingungen, wie sie vorstehend auseinandergesetzt worden sind. Von allen Mineralsalzen hat das Bariumsulfat zurzeit das grösste praktische Interesse, sowohl wegen seiner vollständigen Unlöslichkeit in Wasser, als auch wegen seiner Unangreifbarkeit durch Säuren bei jeder Temperatur. Nach dem Bariumsulfat kommt wohl das Bleisulfat, das nach dieser Richtung hin ähnliche Eigenschaften aufweist. Im folgenden wird ein Beispiel gegeben, das jedoch keineswegs die einzige AusfÜhrungsart darstellt. Man verdünnt das fertige Azetylierungsgemisch, das das Zellulose3zetat in Lösung hält. beispielsweise wie folgt : EMI2.1 <tb> <tb> Zelluloseazetat.................................. <SEP> 1 <tb> Essigsäure <SEP> .............................................. <SEP> 9 <tb> Wasser <SEP> ,................................................. <SEP> 5 <tb> Diese Lösung kann ausserdem eine bestimmte Menge Schwefelsäure enthalten, wenn diese Säure als Katalysator oder als hydrolysierendes Agens gebraucht worden war. Wenn diese Sehwefelsäuremenge zur Bildung der gewünschten Bariumsulfatmenge nicht hinreicht, so gibt man entsprechende Mengen Schwefelsäure zu. Dann fügt man unter Umrühren nach und nach eine Lösung von Bariumchlorid in verdünnter Essigsäure folgender Zusammensetzung zu : EMI2.2 <tb> <tb> BaCI,, <SEP> 2H, <SEP> 0.................................. <SEP> 20 <tb> Essigsäure <SEP> 20 <tb> Wasser <SEP> 60 <tb> 8'5 l dieser Lösung setzt man zu 100 l Zelluloseazetatlösung, ein Vorgang, der nach fünf Minuten beendigt ist und sehr leicht vor sich geht. Das Ganze wird in eine grosse Wassermenge gegossen. der Nieder- schlag ausgewaschen, getrocknet und aus dem so erhaltenen Erzeugnisse das Spinnkollodium hergestellt, das filtriert und nach den üblichen Methoden versponnen wird. Die erhaltene Seide enthält ungefähr : 20% Bariumsulfat und EMI2.3 sie hat einen weissen matten Glanz und ist geschmeidig. Man kann die Seide wiederholt in kaltem oder warmem Wasser waschen, ohne dass der Bariumsulfatgehalt sich verändert. Diese Seide kann auch gemäss den für Zelluloseazetatseide üblichen Verfahren gefärbt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von mattierten und besehwerten Kunstseidefäden aus Zellulose- äthern und Zelluloseestern, dadurch gekennzeichnet, dass man den zum Spinnkollodium bestimmten Ester oder Äther aus einer Lösung fällt, in der man durch chemische Umsetzung Bariumsulfat oder ein anderes, in Wasser unlösliches weisses Mineralsalz gebildet hat, worauf man die bei dieser Umsetzung EMI2.4 Ester durch Auswaschen entfernt, den Ester trocknet, in üblicher Weise in die Spinnlösung überführt und verspinnt.
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- 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man die Bildung des Mattierungsund Beschwerungsmittels direkt in dem, gegebenenfalls verdünnten. Azetylierungsgemiseh vor sich gehen lässt.
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