AT111710B - Baukasten. - Google Patents

Baukasten.

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AT111710B
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Aero Tovarna Letadel Dr Kabes
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Description


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    Baukasten.   



   Die Erfindung betrifft einen Baukasten, der Teile enthält. aus welchen nicht fliegende Modelle von Flugzeugen verschiedenartigster Typen zusammengesetzt werden können ; solche zusammengesetzte 
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   richtsmittel   usw. 



   Es ist zwar bereits ein baukastenartiges Flugzeug bekannt. bei   welchem der Rumpf von einen)   annähernd keulenförmigen Körper gebildet ist, wobei dieser Rumpf entweder als Rumpf eines   Landfiug-     zeus : models   oder als Boot eines Flugbootmodells benutzt werden kann. 



     Gegenüber   diesem bekannten   Spirlflugzeug   wird der neue Baukasten dadurch gekennzeichnet. 
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 sind und in ihrer Form und Gestalt charakteristischen Flugzeugteilen entsprechen (wie Flügel. Fahr-   gestelle. Motore. Schwimmer. Steuerflächen.   Streben usw.). mindestens ein Rumpfmodell entbält. das mehrteilig ausgebildet ist. wobei durch das Zusammenfügen dieser Teile verschiedene Rumpftypen gebildet werden können. 



   Dabei besitzt zweckmässig der Hauptteil des Rumpfmodells die Gestalt eines ein-oder mehrstufigen Wasserflugzeugbootes. Wird die Stufe dieses Hauptteils mittels eines den Hauptteil auf einen Stromlinienkörper ergänzenden Teiles ausgefüllt. entsteht das Modell eines Landflugzeugrumpfes. Um besser verschiedene   Rumpftypen   darstellen zu können. wird zweckmässig noch ein Oberteil verwendet, der zur Erhöhung der   Rumpfhöhe   sowohl für   Modells   von Wasserflugzeugen als auch für Modelle von Landflugzeugen benutzt werden kann. Dadurch wird die Möglichkeit gegeben. Rumpfmodelle mit breitliegendem oder hochgestelltem Querschnitt bauen zu können.

   Vorteilhaft wird noch ein besonderer Zusatzteil benutzt, der angedeutete Fenster besitzt. so dass durch dessen Zufügen zu dem Hauptteil ein Bootmodell mit Passagierkabine und bei ausgefüllter Stufe ein Modell des Passagierlandflugzeugrumpfes entsteht. 



  Die Fenster   können auch auf dem   Oberteile angedeutet werden. 



   Um Rumpfmodelle mit oder ohne Motor bauen zu   können,   wird bei weiterer Ausbildung des Baukastens der Vorderteil des Rumpfoberteiles gegen ein Motormodell auswechselbar eingerichtet. 



   Weitere Merkmale des neuen Baukastens ergeben sich aus dem zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel. 



   Fig. 1 und 2   veranschaulichen   in Seitenansicht und Vorderansicht die gewählte   Ausführungsform   des mehrteiligen Rumpfes, wobei die Teile der Übersicht wegen voneinander entfernt gezeichnet sind. 



  Fig. 3 und   4. 5 und 6.   7 und 8 und endlich 9 und 10 veranschaulichen je in Seitenansicht und Vorderansicht ein Beispiel von verschiedenen Zusammenstellungen der Teile gemäss Fig.] und 2. Fig. 11 veranschaulicht Ansichten und Schnitte von Streben bzw. Verbindungsstifte. Fig. 12 und 13 ist   Grundriss   und Schnitt eines Fliigelmodells. Fig. 14 und 15 sind Seitenansicht und Voderansicht des Motormodells mit Luftschraube in grösserem Massstabe. Fig. 16 und 17 ist eine Seitenansicht und Vorderansicht des Körpers des Fahrgestellmodells.

   Fig. 18 und 19   veranschaulichen   den Körper nach den   Fig. 16 und 17   mit Rädern. 
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   Srhwimmermodelle.   Fig. 22 ist eine Seitenansicht (teilweise geschnitten) der Vorderteile eines zusammen-   gefügten Modells (beispielsweise ist ein Passagierdoppeldeeker mit dem Motor vorne im Rumpfe gewählt). 



  Fig. 23 bis 27 zeigen schematisch einige von vielen möglichen Zusammenstellungen.   

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   Der Hauptteil des Rumpfes ist mit   1,   der Ausfüllungsteil mit 2. der Oberteil   mit. 3   und der Zusatzteil mit 4 bezeichnet. Obzwar die Rumpfteil gemäss Zeichnung einen rechteckigen Querschnitt besitzen. kann ihre Querschnittsform auch eine andere sein, z. B. oval od. dgl. Diese Teile werden vorteilhaft aus Holz hergestellt ; selbstverständlich kann auch ein anderer Werkstoff als Holz benutzt werden und die Rumpfteile können auch hohl sein. 



   Wie es in der Fig. 3 angedeutet ist, kann der   Oberteil J einen abnehmbaren Vorderteil-T besitzen.   der durch ein Motormodell 5 ersetzt werden kann (Fig. 5 und 6). Auf dem Zusatzteil 4 sind Fenster 6 angedeutet ; ausserdem ist auf den Teilen 1 und 4 die Tür 7 gezeichnet. 



   Fig. ll   veranschaulicht StäbeS, welche verschiedeneLänge besitzen können und   bei einem zusammengesetzten Modell die Streben für Flügel, Baldachin, Motorlager, Fahrgestell u. dgl. bilden. Falls die   einzeInenFlugzeugteilemit Löchern versehen sind. in welche beimZusammenbauen Stifte   eingeführt werden sollen, um die Baukastenteile zu einem Flugzeugmodell zu verbinden, so können diese Stäbe 8 auch als   Verbindungsstifte   dienen. Einige Löcher für diese Stäbe sind mit 9 bezeichnet. 



   Fig. 12 und 13 veranschaulichen das Modell eines Flügels. Dasselbe besteht aus einer Platte 10 geeigneter Form und Abmessungen und wird zweckmässig auch aus Holz hergestellt. 
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 die Form eines Motors aufweisen oder es entspricht dessen äussere Gestalt einem Motor mit Haube, einer Motorgondel od. dgl. 



   Fig. 16 und   17 veranschaulichen Fahrgestellkörper. M,   an welche die Achsen 14 der Räder   15   angeschlossen werden können (Fig. 18 und 19). Die Räder 15 werden vorteilhaft jedes für sich abnehmbar angeordnet, so dass durch Abnehmen eines Rades ein einrädriger Teil des zweirädrigen Fahrgestells ausgebildet werden kann, während nach dem Abnehmen der beiden Räder die Fahrgestellkörper 13 als Modelle von   Hilfsschwimmern   (z. B. für Flügelende), eines   Kufenfahrgestells   od. dgl. benutzt werden können. 



   Fig. 20 und 21 zeigen Körper 16 von einer solchen Gestalt, dass dieselben als Modelle von Hauptschwimmern oder als Benzinbehältermodelle dienen können, wobei durch das Zusammenfügen solcher Körper auch grössere Schwimmermodelle gebildet werden können. 



   Fig. 22 veranschaulicht einen Teil des zusammengebauten Flugzeugmodells. Obzwar die Verbindung der einzelnen Flugzeugteile unter Benutzung von beliebigen Mitteln   durchgeführt   werden kann. welche an und für sich nicht'Gegenstand der vorliegenden Erfindung bilden, ist beispielsweise die Verbindung mittels Zapfen und Loch dargestellt. Es kann aber auch eine Verbindung mittels Einschnitte oder Schlitze, z. B. für   Stabilisierungs- oder Steuerflächen,   Verbindung mittels Ösen, Haken, Schrauben od. dgl. benutzt werden. 



   Fig. 23 bis 27 zeigen schematisch nur einige von den zahlreichen möglichen Zusammensetzungen. 



   Die Teile des Baukastens können auch mit Farbanstrichen, Ausnehmungen od. dgl. versehen werden, wodurch das zusammengebaute Modell noch naturgetreuer wirkt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Baukasten zum Zusammenbauen von Flugzeugmodellen, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe ausser einer beliebigen Anzahl von Modellen der typischen Flugzeugteile, z. B. Tragflächen, Steuerflächen, Fahrgestelle, Motore, Schwimmer, Streben od.   dgl.,   mindestens ein mehrteilig ausgebildetes Rumpfmodell enthält, dessen Hauptteil durch das Zufügen von zusätzlichen Teilen auf Rumpfmodelle verschiedener Flugzeugtypen ergänzt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Baukasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptteil als das Boot eines Flugboots ausgestaltet ist.
    3. Baukasten nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Unterteil (2). der die Stufe des bootförmigen Hauptteils (1) auf einen Stromlinienkörper ergänzt.
    4. Baukasten nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen die Rumpfhöhe erhöhenden Oberteil (3), der vorne gegen einen Motorkörper (5) auswechselbar ausgebildet werden kann.
    5. Baukasten nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zusatzteil (4), der vorteilhaft angedeutete Fenster hat und zur Ergänzung des Rumpfes auf ein Rumpfmodell mit Passagierkabine dient.
AT111710D 1926-12-07 1927-01-04 Baukasten. AT111710B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS111710X 1926-12-07

Publications (1)

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AT111710B true AT111710B (de) 1928-12-27

Family

ID=5448962

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT111710D AT111710B (de) 1926-12-07 1927-01-04 Baukasten.

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