AT111153B - Schaltungsanordnung zur Steuerung von Signaleinrichtungen, insbesondere in Fernsprechanlagen. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Steuerung von Signaleinrichtungen, insbesondere in Fernsprechanlagen.

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AT111153B
AT111153B AT111153DA AT111153B AT 111153 B AT111153 B AT 111153B AT 111153D A AT111153D A AT 111153DA AT 111153 B AT111153 B AT 111153B
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AT
Austria
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relay
contact
switching
relays
circuit arrangement
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English (en)
Inventor
Erich Spittler
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schaltnngsanordnung zur Steuerung   von Signaleinrichtungen, insbesondere in Fern- sprechanlagen. 
 EMI1.1 
 Signalleitung, was dadurch erreicht   wird, dass   über dieselbe Ader sowohl die   Schaltvorgänge   zur Beeinflussung der Signaleinrichtungen als auch die Schaltvorgänge zur Synchronisierung der an beiden Enden der Signalleitung angeordneten selbsttätigen Schaltwerke übertragen werden. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das die Verwendung der Erfindung bei der Signalübertragung zwischen zwei Fernsprechämter   I   und   11   zeigt. 



   Die Zeichnung enthält in der Fig. 1 bei   I   schematisch die Vorrichtungen am Ausgangsfernplatz und in Fig. 2 bei Il die Vorrichtungen am Eingangsfernplatz der miteinander verbundenen Fernämter. 



  Zwischen beiden Ämtern ist eine Gruppe von Verbindungsleitungen VL angeordnet und eine einzelne gemeinsame Signalleitung   tSZ/,   die   erfindungsgemäss   aus einer Ader besteht. An den Enden der gemeinsamen Signalleitung liegen die Schaltwerke SW 1 und SW   2,   die die Übertragung der Signale über die gemeinsame Signalleitung vermitteln. 



   Die Herstellung einer Sprechverbindung zwischen zwei Teilnehmern beider Ämter geht kurz folgendermassen vor sich :   Wünscht   ein Teilnehmer des Amtes   I   einen Teilnehmer des Amtes   II,   so lässt er durch Abheben seines Hörers eine Lampe am Beamtinnenplatz   aufleuchten   und teilt der Beamtin seinen Wunsch mit. Die Beamtin   I   setzt sich über Dienstleitung (nicht gezeichnet) mit der Beamtin II in Verbindung und gibt dieser die Nummer des gewünschten Teilnehmers an.

   Die Beamtin II steckt den Stöpsel einer Verbindungsleitung in die Klinke der anzurufenden Teilnehmerleitung und teilt der Beamtin   I   die Nummer der gewählten Verbindungsleitung mit, worauf diese durch Stecken des   Stöpsels   der Verbindungsschnur in die Klinke dieser Verbindungsleitung die Verbindung zwischen beiden Teilnehmern vollendet. Jetzt kann nach Anläuten des anzurufenden Teilnehmers das Gespräch aufgenommen werden. Die Überwachung der   Gesprächsverbindung   liegt nun bei der Beamtin im Amte I, die durch Signale vom Stande der Verbindung Kenntnis erhält. 



   Die beim Aufbau und bei Trennung einer Verbindung vor   sich gehenden Schaltvorgänge   seien im folgenden kurz beschrieben. 



   Beim Stecken der   Stöpsel St 1   und St 2 in die Klinken   S 1 und Kl 2 sprechen   die Relais C und   C'   über die Klinken an. Im Amte   I   wird beim Ansprechen des Relais C am Kontakt 1 e Relais F von Erde 
 EMI1.2 
   schliesst.   An den Kontakten 4 c und 5 fwird der Stromkreis des Anlassrelais An vorbereitet, der zunächst noch nicht geschlossen wird. An den weiteren Kontakten 6,7, 8 c wird die Betätigung der weiteren Relais vorbereitet. Ausserdem wird die Signallampe SL in folgendem Stromkreise zum Aufleuchten gebracht : Erde, Batterie, Widerstand W, Signallampe SL, Kontakt 69 a, Kontakt 9 c, Erde. 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Stromkreis für A' und B' unabhängig gemacht vom Kontakt 15 f'.

   Kontakt 19 a'bereitet den Stromkreis für Relais   F'vor,   Kontakt 20   b'öffnet sich zunächst   ohne weitere Wirkung und am Kontakt 17 a' wird das Anlassrelais An' in folgendem Stromkreise erregt : Erde, Kontakte 21 f', 17 a', Relais An', Batterie, Erde. 



   Das Anlassrelais   AW veranlasst durch Schliessen   seines Kontaktes 25' an' das Anlaufen der beiden Schaltwerke SW 1 und SW 2, indem über diesen Kontaktfolgen der Stromkreis für die beiden Relais J und J'geschlossen wird : Von Erde über Kontakt 25 an', Schaltarm I' in Stellung 0, Relais J', 
 EMI2.2 
 kreise sprechen die beiden Relais J und J'gleichzeitig an und veranlassen, wie im folgenden gezeigt wird. das synchrone Fortschreiten der Schaltarme der beiden Schaltwerke SW 1 und SW 2. 



   Im Amte II erregt Relais J'über Kontakt 36   !.' das Relais   J 1', das seinerseits durch Schliessen seines Kontaktes   37 i l'den   Stromkreis des Drehmagneten D'schliesst. Drehmagnet D'spricht an, schaltet die Schaltarme des Schaltwerkes   SW   2 um einen Schritt weiter und erregt gleichzeitig über seinen Kontakt 38 d'und den Kontakt 39   x'das   Relais U', das wiederum am Kontakt   27     M'den   soeben erwähnten Stromkreis für Relais J und J'öffnet. Diese beiden Relais fallen ab und Relais J'veranlasst durch die Aberregung des Relais J'das Abfallen des Drehmagneten D'.

   Mit letzterem fällt auch Relais   C ab.   wodurch wiederum der Stromkreis der Relais J und J'geschlossen wird, u. zw. jetzt in Stellung 1 der Schaltwerke von Erde über Batterie, Widerstand   W3', Schaltarm I'in   Stellung 1, Relais J', Kontakte 27   M',   
 EMI2.3 
 



   Der soeben geschilderte Stromkreis ist   möglich,   da sich gleichzeitig ähnliche Schaltvorgänge im Amte 1 abspielen. Auch dort sind die Schaltarme des Schaltwerkes. SW 1 in Stellung 1 übergegangen, denn Relais J hat über Kontakt 40   i   Relais J 1 erregt und dieses durch Schliessen des   Kontaktes 41 t   den Drehmagneten D betätigt. Drehmagnet D hat über Kontakte 42 d und 43 x Relais U ansprechen lassen, das den Stromkreis tür die Relais J und J'ebenfalls am Kontakte 34   u   unterbrochen hat.

   Nach Abfall des Relais J wird Relais J 1 und Drehmagnet D aberregt, so dass auch Relais U wieder abfällt und der vorhin   erwähnte   Stromkreis für die Relais J und J'wieder geschlossen wird, worauf durch die Erregung des Drehmagneten das Wechselspiel zwischen den Relais und dem Drehmagneten von neuem vor sich gehen kann. 



   Aus dem vorstehenden ergibt sich, dass die beiden Schaltwerke zwangläufig synchron weitergeschaltet werden, und zw. dadurch, dass die Fortschalteinrichtung über die gemeinsame Signalleitung gleichzeitig betätigt wird. 



   Während der Zeit dieses Fortschreitens der Schaltwerke gehen folgende Schaltvorgänge Vor sich. 



  Gleich beim Ansprechen des Relais An' im Amte II wird auch über Kontakt 26   ? ?' und Kontakt   44   e'   das Relais Q' vorübergehend erregt, das über Kontakt 45   q'und   46x' Relais E' ansprechen lässt. Relais E' hält sich nun während des Umlaufes des Schaltwerkes sowohl über Kontakt 48   i     F,   als auch insbesondere 
 EMI2.4 
 Relais L'bei jedem Sehaltsehritt vorübergehend an die Signalleitung SiL. Kontakt 51   e'ist während   des Umlaufes der Schaltwerke geöffnet und wird nur bei Störungsfällen zur Erregung des   Relais X   geschlossen, um den Heimlauf der Schaltwerke in die Ruhestellung zu veranlassen. 



   Die gleichen   Schaltvorgänge   ergeben sich infolge der symmetrischen Anordnung der Schaltwerke auch im Amte I. Am Kontakt 52 i 1 wird Relais E über Wicklung 1 erregt und hält   sich während des   Umlaufes der   Schaltwerke   in folgendem Stromkreise : Erde, Kontakt 53 e, Relais E, Wicklung II. 



  Widerstand W 1, Batterie, Erde. Beim Öffnen und Schliessen der Kontakte   54 u   und 55 u werden Relais E gehalten und Relais Y stossweise erregt. Kontakt 56 e wird geöffnet und veranlasst bei seinem Abfallen die Erregung des Relais X, wenn in Störungsfällen das Schaltwerk selbsttätig in die Ruhelage   zurückgeführt   werden soll. Während des Fortschreitens der beiden Schaltwerke schliessen und öffnen 
 EMI2.5 
 um eine Übermittlung von Signalen zu ermöglichen. 



   Kommen nun die Schaltarme III und III'auf Kontakte, an welchen die Vorrichtungen der in Betrieb genommenen Verbindungsleitung angeschlossen sind, z. B. auf Kontakt 9, so sprechen im Amte II auf folgendem Wege die Relais F' und H'an:Erde, Kontakt 11   c',   Relais F', Kontakt 19 a', Kontakt 72 g', 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Relais F' öffnet seinen Kontakt 21 t'und unterbricht damit den Stromkreis für das   Anlassrelais   An'. 



  Am Kontakt   2,'3 f bereitet   es einen neuen Stromkreis für das Relais An' vor für den Fall, dass das 
 EMI3.1 
 in welchem auch Relais S sich hält und der folgendermassen verläuft : Erde, Batterie, Relais S, Relais T. 



  Kontakte 66   s 1,   6   c,   Erde. 



   Weiterhin   schliesst   Relais S über seinen Kontakt 67 folgenden Stromkreis für Relais A: Erde, Batterie, Widerstand W 3, Kontakt 67 s, Kontakt   68   k, obere   Wicklung   des Übertragers Ue I, Klinke Kl 1, Stöpsel   7, Relais. 1,   Stöpsel St 1, Klinke   Ksi 1,   untere Wicklung des Übertragers Ue I, Erde. 



  Relais   A   spricht an und unterbricht am Kontakt 69 a den Stromkreis für die Signallampe SL. 



   Beim Ansprechen des Relais T wird Kontakt 63 t geöffnet und am Kontakt 70 t der Stromkreis des Relais K und am Kontakt 71 t der Stromkreis für das Relais   V   vorbereitet. Die Beamtin im Amte 1 erkennt am Verlöschen der Lampe SL, dass die Gesprächsverbindung hergestellt ist. 



   Die beiden   Schaltwerke     5W7   und   und SW 2   laufen nach dieser Signalübertragung in der gleichen Weise weiter um, bis sie wieder in die Ruhelage   zurückgeführt   sind, wo sie stehen bleiben, wenn nicht inzwischen wieder einAnlassrelais An oder   An'betätigt   worden ist. Bei jedem Umlauf der beiden Schaltwerke können Signale für mehrere Verbindungsleitungen übertragen werden, falls diese sich in dem entsprechenden Zustande befinden. 



   Hängt nach Beendigung des Gespräches der angerufene Teilnehmer seinen Hörer ein, so wird der   vorher erwähnte Stromkreis für die Relais. A' und B' unterbrochen, so dass beide Relais abfallen. 



  Beim Abfall des Relais A'wird wieder das Anlassrelais An'erregt, u. zw. jetzt in folgendem Strom-   
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Relais M unmöglich war, da der Stromkreis am Kontakt 84n geöffnet war, Relais N war nämlich während   derganzen Dauer des Gespräches über Kontakt 86g'erregt und ging erst mit dem Abfallen der RelaisP'und G'   in seine Ruhelage   zurück.   



   Im Amte   I   gehen inzwischen noch folgende   Schaltvorgänge   vor sich. Beim Ziehen des Stöpsels aus der Klinke und durch Abfallen des Relais 0 fallen auch die andern Kontakte dieses Relais in die Ruhelage zurück. Durch die vorübergehende Erregung des Relais G bei der   Signalübertragung   wird der 
 EMI4.1 
 die Lampe   SL'verlöschen,   so dass nun nach Öffnen der Kontakte 10, 11, 12, 14c' und Aberregung des Relais M die Ausgangslage der Vorrichtungen wieder vorhanden ist, wodurch die Verbindungs-   leitung   zu neuer Belegung bereitgestellt ist. 



   Der angerufene Teilnehmer hat nach Gesprächsschluss, wenn die Verbindung an den Beamtinnenplätzen noch nicht getrennt ist, die Möglichkeit, sieh zwecks Herstellung einer neuen Verbindung der Beamtin im Amte I durch Flackern bemerkbar zu machen. Hebt nämlich der angerufene Teilnehmer seinen Hörer wieder ab, so sprechen auch die Relais A' und B'von neuem an, so dass die Schaltwerke erneut zum Umlauf angereizt werden. In bekannter Weise wird durch Ansprechen der Relais F' und 11' im Amte II das   Relais ; iim Amte I   wieder erregt, das durch Erregung des Relais A die Lampe SL wieder zum Verlöschen bringt.

   Beim   Wiederallflegen   des Hörers während des Flackerns wird durch Erregung des Relais P und   11'wiederum   ein Impuls über die gemeinsame Signalleitung geleitet, während im Amte   I   durch Erregung des Relais K die Lampe SL dadurch, dass durch Öffnen des   Kontaktes ?/c   das Relais A aberregt wird, im folgenden ursprünglichen Stromkreis wieder zum Aufleuchten kommt : Erde, Arbeitskontakt   ss   c, Ruhekontakt 69 a, Lampe SL, Widerstand W, Batterie, Erde. Durch dieses abwechselnde Verlöschen und   Aufleuchtenlassen   der Lampe SL im Amte I wird die Beamtin auf den flackernden Teilnehmer aufmerksam gemacht   und   kann nun entsprechend dem Wunsche desselben eine Wiederverbindlmg in die Wege leiten. 



   Von den Einrichtungen der Schaltwerke sind noch verschiedene Einzelheiten in ihrer Wirkungsweise zu erläutern. Die Schaltarme IV und   7V mit   ihren durchgehenden Kontaktsegmenten 1-25 sind angeordnet, um den Heimlauf der Schaltwerke in Störungsfällen zu ermöglichen. Das an das Segment IV' angeschlossene Relais X' spricht an, wenn im Amte Il Kontakt 51   e'abfällt. Das   kann geschehen, wenn z. B. der Gleichlauf der   Schaltwerke gestört ist, so dass   die Relais J und J'längere Zeit nicht ansprechen. Es fallen dadurch auch die Relais U'und J'1 und der Drehmagnet D'längere Zeit ab, so dass sieh Relais E'nicht mehr erregt halten kann.

   Relais X' spricht nun an   und   öffnet an seinem Kontakt 30 X' die gemeinsame Signalader, damit während des Heimlaufens der Schaltwerke die Relais J nicht mehr ansprechen können. Weiter bereitet Relais X'an seinem Kontakt 90 x' den Stromkreis für das Relais R'vor und 
 EMI4.2 
 
Eine weitere Vorrichtung zur Sicherung des Betriebes ist durch das Relais Q mit seinem Kontakt 97 q gegeben. Es kann z. B. der   Fall ! eintreten,   dass im gleichen Augenblick sowohl im Amt   1   als auch im Amt II 
 EMI4.3 
 und J'nicht ansprechen können. Spricht nun im Amte 1 das Relais Q über Kontakt 95 an vorübergehend an, so wird durch   Schliessen   des Kontaktes 97 q Batterie an den O-Kontakt des Schaltarmes   1   angelegt, 
 EMI4.4 
 Umlauf vollenden   können.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Schaltungsanordnung   zur Steuerung von Signaleinriehtungen, insbesondere in Fernsprechanlagen über eine mehreren Verbindungsstromkreisen gemeinsame Signalleitung, dadurch gekennzeichnet, dass über dieselbe Ader (SiL)   sowohl die Sohaltvorgange zur   Beeinflussung der Signaleinrichtung   (: Relais L,     L'J   als auch die Schaltvorgänge zur Synchronisierung der an beiden Enden der Signalleitung (SiL) 
 EMI4.5 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalleitung (SiL) an beiden Enden abwechselnd mit den Signalempfangseinrichtungen (Relais L, L') und mit den Schalteinrichtungen zur Synchronisierung (Relais J, JI) der Schaltwerke (SW 1 und SW 2) verbunden werden.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hilfsschaltmittel EMI5.1 wenn über diese der die Synchronisierung der Schaltwerke an beiden Enden der Signalleitung kennzeichnende Schaltvorgang (Erregung von Relais J, J') zur Wirkung gekommen ist.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Schaltschritt der Schaltwerke zuerst die Feststellung der synchronen Einstellung beider Schaltwerke (Erregung von Relais J und J) über die gemeinsame Signalleitung (SiL) erfolgt und darauf die Anschaltung der Signalempfangseinrichtungen (Relais L, L') an diese. EMI5.2
AT111153D 1926-01-11 1926-12-23 Schaltungsanordnung zur Steuerung von Signaleinrichtungen, insbesondere in Fernsprechanlagen. AT111153B (de)

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