AT11016B - Feststellvorrichtung für Kippwagen. - Google Patents

Feststellvorrichtung für Kippwagen.

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Orenstein Es Koppel Fa
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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  FIRMA   ORENSTEIN M KOPPEL IN BUDAPEST.   



   Feststellvorrichtung für Kippwagen. 
 EMI1.1 
 Zapfen) eingeschraubt, auf welchen je ein Doppelhebel C drehbar befestigt ist. Jeder dieser Doppelhehel stützt sich mit der abgerundeten Endfläche D gegen die Innenkante des an das Abrollbockohr angenieteten und an seinem oberen Ende als Öse ausgebildeten   Flacheisenwinkels 1'.'.   



   Solange sich die Fläche   7   der beiden Doppelhebel C gegen die Innenkante des Flacheisenwinkels E stützt, ist ein Kippen der Mulde unmöglich. (Siehe Fig. 1 und 4). 



   Soll nun die Mulde gekippt werden, so wird der, der Kipprichtung gegenüber-   liegende Doppetbcbcl   in der auf der Zeichnung angegebenen Pfeilrichtung soweit herum- 
 EMI1.2 
 winkel E nach unten und   berührt   diesen mit der   Endfläche noch   in seiner tiefsten Stellung (siehe Fig. 2). Wird   die Mulde wieder zurückgekippt.   so nimmt der kurze Hebelarm des nicht gelösten Doppelhebels, an dem Flacheisenwinkel E gleitend, seinen Weg 
 EMI1.3 
 dieser   Kippbewegung seinen Weg   wieder nach unten, gleitet mit dem kurzen Arm an der Öse des   Flacheisenwinkels E vorbei, wobei   der lange. Arm eine Drehung im Sinne des Pfeiles 1   ausfuhrt.

   Nachdem   der kurze Arm mit seiner Endfläche D die Öse des Flacheisenwinkels E passiert hat, stellt sich der lange Arm wieder senkrecht ein, während der kurze Arm sich mit seiner Endflche D gegen die Innenkante des Flacheisenwinkels E   stützt   und dadurch die völlige Feststellung der Mulde bewirkt. 
 EMI1.4 
 richtung auf jener   Stirnwandseite zu lösen braucht,   vor welcher er steht, und sie ermöglicht    es auch,   dass durch die am Flacheisenwinkel E angeordnete Öse, ferner durch den am
Abrollbockohr mittelse Kettchen befestigten Vorstecker G und durch das am Ende des langen. Armes des Doppelhebels angebrachte Loch H die Mulde auch in halbgekippter
Stellung festgestellt werden kann.

   Man braucht nur den Vorstecker G, nachdem die Mulde halb gekippt ist, durch das   Loch M   am Doppelhebel in die Öse des   Flache@senwinkels E     @ zu stecken, und die Mulde   ist in dieser Lage arretiert (siehe Fig. 2). Bei allen bisher bekannten   selbsttätigen   Feststellvorrichtungen für Kippwagen ist das Feststellen der Mulden in halbgekippter Lage unter Benutzung der Feststellhebel C nicht erreicht worden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Feststellvorrichtung für Kippwagen, dadurch gekennzeichnet, dass die vermittelst Bolzen (B) drehbar an zwei diagonal gegenüberliegenden Zapfen der Abrollstege befestigten' @ Doppelhobel sich mit ihren centrisch zum Drehpunkt der Doppelhobel gerundeten <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 ist, dagegen die Sperrung aufgehoben wird, wenn die Drehung eines der Doppelhebel (0) soweit erfolgt, dass die Ecke (F) seines'kurzen Armes gegen den Flacheisenwinkel (E) stösst, worauf beim Kippen der Mulde der gelöste Doppelhebel (0) mit seiner Endfläche (D) an der Öse des Flacheisenwinkels (E) vorüber gleitet und sodann in seine Ruhestellung zurückfällt, zum Zwecke, beim Zurückdrehen der Mulde selbsttätig die Arretierung EMI2.2
AT11016D 1901-12-31 1901-12-31 Feststellvorrichtung für Kippwagen. AT11016B (de)

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