AT110038B - Federndes Zahnrad zum Antrieb von Triebrädern bei Schienen- und Straßentriebfahrzeugen. - Google Patents
Federndes Zahnrad zum Antrieb von Triebrädern bei Schienen- und Straßentriebfahrzeugen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Federndes Zahnrad zum Antrieb von Triebrädern bei Schienen- und Strassentrieb- fahrzeugen. Vorliegende Erfindung betrifft ein federndes Zahnrad zum Antrieb von Triebrädern bei Schienenund Strassentriebfahrzeugen, 7. B. Motorwagen. Dieses federnde Zahnrad besteht aus einer mit dem Triebrad fest verbundenen Nabe und aus einem zweiteiligen, der Nabe gegenüber in der Umfangsrichtung um einen Winkel federnd beweglichen Zahnkranz, dessen Lagerung auf der Nabe erfolgt, wobei die Kraftübertragung vom Zahnkranz auf die Nabe durch zwei diametral liegende Mitnehmerpaare geschieht und die Kraftangriffspunkte an den Mitnehmern in grösserem Abstande von der Drehachse als die Lagerung des Zahnkranzes von der Drehachse sich befinden. In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Zahnrades dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Stirnansicht der ersten Ausführungsform mit dem entsprechenden Triebrad ; Fig. 2 stellt ein Schaubild der Triebradnabe und des Triebrades dar ; Fig. 3 veranschaulicht einen axialen Schnitt durch diese Ausführungsform und Fig. 4 zeigt einen axialen Schnitt durch die zweite Ausführungsform. Die erste Ausführungsform (Fig. 1-3) besteht aus der Nabe a, welche mit derjenigen b des Triebrades c aus einem Stück hergestellt ist, und aus dem zweiteiligen diametral geteilten Zahnkranz d, e. Die Nabe a besitzt eine zylindrische Lagerung/, die zur Aufnahme des Zahnkranzes d, e dient und einen möglichst kleinen Durchmesser hat sowie zwei diametral gegenüberliegende Mitnehmerpaare g ; die Mitnehmer g jedes Paares befinden sich je auf der einen Seite der Lagerung t und weisen je einen trapezförmigen Ausschnitt h auf. In jedes Aussehnittpaar ! kommt ein ebenfalls trapezförmiger Vorsprung i des federnd beweglichen Zahnkranzes d, e zu liegen ; die Federung des auf der Nabe a gelagerten Zahnkranzes d, e ist in Fig. 1-3 nicht veranschaulicht und kann auf irgend eine Weise erfolgen. Der Durchmesser der Lagerung t wird, wie gesagt, so klein als möglich gewählt, einerseits um deren Fläche und somit die entstehende Reibung möglichst klein zu halten, anderseits um Platz für'die Verschraubung der Zahnkranzhälften d, e bei j, k zu finden. Wie ersichtlich, sind die Kraftangriffspunkte an den Mitnehmern g in grösserem Abstande von der Drehachse als die Lagerung 1 des Zahnkranzes d, e von der Drehachse sich befindet. Aus Fig. 1 und 2 geht klar hervor, dass die dargestellte Anordnung eine rasche und leichte Entfernung der beiden Zahnkranzhälften von der Fahrzeugtriebachse m gestattet, obgleich nur eine sehr geringe Zahl von den überaus starken Beanspruchungen im Bahnbetrieb gewachsenen Teilen verwendet ist. Wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet, können die Mitnehmer t die relative Bewegung der Nabe a und des Zahnkranzes d, e in der Umfangsrichtung begrenzen, indem sie mit Vorsprüngen- ? des Zahnkranzes d, e in Berührung kommen. Nach Fig. 4 ist die Nabe a des Zahnrades unabhängig von der Nabe b des Triebrades c und ist mit derselben durch die Triebachse m verbunden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Federndes Zahnrad zum Antrieb von Triebrädern bei Schienen-und Strassentriebfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass es ans einer mit dem Triebrad (e) festverbundenen Nabe (a) und aus einem EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Zahnkranz ( (1, e) besteht, dessen Lagerung (i) auf der Nabe (a) erfolgt und dass die Kraftübertragung vom Zahnkranz (d, e) auf die Nabe (a) durch zwei diametral liegende Mitnehmerpaare (g) geschieht, wobei die Kraftangriffspunkte an den Mitnehmern (g) in grösserem Abstande von der Drehachse als die EMI2.1 2.Federndes Zahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Nabe (a) mit der Nabe (b) des Triebrades (e) aus einem Stück besteht oder von dieser Nabe (b) unabhängig und mit dieser durch die Triebachse (m) verbunden ist.3. Federndes Zahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer (g) der Nabe (a) die relative Bewegung der Nabe (a) und des Zahnkranzes (d, e) begrenzen, indem sie mit Teilen (j) des letzteren in Berührung kommen.4. Federndes Zahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerpaare (g) EMI2.2 EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH110038X | 1927-01-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT110038B true AT110038B (de) | 1928-06-25 |
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ID=4369035
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT110038D AT110038B (de) | 1927-01-24 | 1927-02-04 | Federndes Zahnrad zum Antrieb von Triebrädern bei Schienen- und Straßentriebfahrzeugen. |
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- 1927-02-04 AT AT110038D patent/AT110038B/de active
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