AT109892B - Anschlußvorrichtung für ein Verteilerrohr, das an der Schmierpresse drehbar befestigt ist. - Google Patents

Anschlußvorrichtung für ein Verteilerrohr, das an der Schmierpresse drehbar befestigt ist.

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AT109892B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Anschlussvorrichtung   für ein Verteilerrohr, das an der Schmierpresse drehbar be- festigt ist. 



   Die Erfindung betrifft eine Anschlussvorrichtung für ein Verteilerrohr, das auf dem Ansatzrohr der Pumpe oder des Schmiermittelkompressors um sich selbst drehbar befestigt ist. Diese Anschlussvorrichtung ist so angeordnet, dass sie veränderliche Neigungen zu der starren Rohrleitung annehmen kann, u. zw. entweder durch Drehung um eine senkrechte oder geneigte Achse oder aber vermittels eines geeigneten Gelenkes oder einer Kalotte. 



   Die so hergestellte Verbindung wird vorzugsweise eine solche mit dichter Befestigung (der   Tecalemit-   type) und mit einem Anhakbügel sein, dessen Öffnung nach vorne oder nach hinten gedreht werden kann, um das Anhaken entweder durch Stoss oder durch Zug bewirken zu können. 



   Diese Anordnung ermöglicht den Wegfall biegsamer Rohre und den Nachteil des Undichtwerdens, zu dem solche Rohre Anlass geben ; gleichzeitig gestattet sie sehr veränderliche Einstellungen   der Anschluss-   vorrichtung mit Bezug auf die Pumpe, um das Anhaken an die Schmiervorrichtung bei jedweder Stellung dieser letzteren mit grösster Leichtigkeit zu gestatten. Ausserdem sind bei dieser Anschlussvorrichtung die weichen Stulpen, die zur Abdichtung der Verbindung mit dem Schmierer sowie für die Anlenkstellen benutzt werden, durch Hinzufügung einer Metallarmatur verstärkt, die aber die dichte Anlage zwischen dem Stulpboden und ihrer   Stützfläche   gestattet.

   Diese Armatur kann einfach und aussen angebracht sein ; sie wird aber vorteilhaft doppelt angeordnet und aus einem   äusssren   und inneren Element zusammengesetzt, welche den in Betracht kommenden Teil des Stulpes in sich schliessen. Dadurch wird der Nachteil beseitigt, dass diese Stulpe nach einer gewissen Benützungsdauer unter der Einwirkung des Druckes zerstört werden ; ihre Lebensdauer wird somit verlängert. 



   Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungsformen von derartigen   Anschlussvorrichtungen.   
 EMI1.1 
 vorrichtung, die in diesem Falle mit einer Anlenkung am starren Pumpenrohr verbunden ist. Fig. 3 zeigt eine andere Anordnung, bei welcher die Achse des Gelenkes, welches vom Ende des starren Rohres getragen wird, unter   45Q   zu diesem geneigt ist ; Fig. 4 stellt eine Ausführungsart dar, bei welcher die   Anschlussvorrichtung   sich auf einer von dem schräg abgebogenen Ende des starren Rohres getragenen Kalotte drehen kann. 



   Die im Anschlussstück   a ausgespirte Verteilungskammer al,   die durch einen eingeschraubten Stopfen b abgeschlossen ist, zeigt im Anschluss an das Gewinde eine glatte Wandung, die an der Kammermündung eine kleine konische Einziehung   a2 hat,   um einen eingelegten Stulp c zu halten, dessen Randteil eine Erweiterung cl und daran anschliessend eine gerade   Aussenflanke   c2 hat, welche mit der zylindrischen glatten Ausbohrung des Ansehlussstückes a in dichter Anlage steht. 



   Der mittlere und der Bodenteil des Stulpes sind zwischen in   der Mitte gelochten Metall näpfen d   und e eingespannt. Der innere Napf d dient zur   Abstützung   der Feder v, während der äussere, im Durchmesser etwas kleiner als die Ausnehmung al hergestellte Napf e eine kleine abgerundete Ausbauchung cl besitzt, die, wenn die Vorrichtung ausser Wirksamkeit ist, auf der Einziehung a2 aufliegt. Der Durchmesser des Loches   e   dieses Napfes ist derart bemessen, dass er dem vorstehenden Teil   (, 3   des Stulpbodens eine genügende Fläche belässt, um eine dichte Anlage an den   Kopf des Schmierers   zu geben. 



    Das starre Rohr/, welches dieAnschlussvorriehtung mit dem Kompressor verbindet und durch ein Kngelventil abgeschlossen ist, kann sich in dem Auslassende des Kompressors in bekannter Weise   

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 EMI2.1 
 einstellbaren   Anschlussvorrichtung   eingelegt ist. Dieser Ansatz i kann sich um eine hohle Achse drehen, die durch das Ende eines hohlen   Gew'ndestopfens j gebildet   wird, dessen   Höhlung eine   Feder k umschliesst, die auf eine Scheibe   kl drückt   und diese in Anlage mit einer Scheidewand il des Ansatzes i hält. 



  Gegen die andere Seite dieser Scheidewand drückt eine zweite Feder l, die sich anderseits gegen eine   ausgebauchte gelochte Lederscheibe m   stützt, welche eine Abdichtung für das Gelenk bildet, u. zw. an der Stelle, wo das vom Kompressor kommende Schmiermittel eintritt. 
 EMI2.2 
 versehen, der sich wie der Boden des   Lsderstulpes N ! auf   die Fläche jenes Bügelarmes anlegt, der eine Bohrung h1 zur Zuführung des Schmiermittels enthält. 



   In Fig. l und 2 ist die Offnung n1 des Anbakbügels n an das äussere Ende der   Anschlussvorrichtung   verlegt, so dass das Anhaken an den Schmierer durch Vorstossen des starren Rohres f bewirkt werden kann. 



   Durch die gemeinsame Wirkung der Drehung des starren Rohres f und des Gelenkteiles der Anschlussvorrichtung um die hohle Gelenkachse j köunen der Anschlussvorrichtung alle gewünschten Neigungen gegeben werden, so dass das Anhaken bei irgendeiner Einstellung bewirkt werden kann. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist das starre drehbare   Rohr i am Enie   mit einem abgebogenen Teil versehen, mit welchem das Stück o in Richtung der Gelenkachse der Anschlussvorrichtung verschraubt ist. Letzere ist durch eine Verschraubung mit einem Ring p verbunden, dessen Boden-   fläche   sich auf einen Randflansch o1des Stückes o stützt. Der Randflansch selbst liegt an dem Boden des Anschlusskörpers a an und ein durch eine Feder   dagegen gepresster Stulp   m sichert die Dichtheit des Gelenkes. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 4 ist das vom Ende des starren Rohres f getragene Stück a zu einer Kalotte r ausgebildet, um welche das Anschlussstück a sich drehen kann. Ein Ring s, der in letzteres eingeschraubt ist, hält die Kalotte in dem Anschlussstück an ihrer Stelle. Wie bei den früheren Aus- 
 EMI2.3 
 der Kalotte durch einen eingeschraubten Hut t gehalten wird, welch letzterer mit einer Bohrung für den Durchgang des Schmiermittels versehen ist. 



   In diesen beiden Beispielen ist der   Lederstulp mohne Arrniernng   dargestellt, doch kann er, wie vorher, mit einem äusseren Blechnapf versehen sein. Nach Fig. 3 und 4 ist das Ende des starren Rohres t 
 EMI2.4 
 vorrichtung alle verschiedenen Einstellungen gegeben werden können, die ein leichtes Anhaken an die zu speisende Schmiervorrichtung ermöglichen. Insbesondere kann die Anhakseite der   Anschlussvorrichtung   aus der   vollgezeiehneten   Lage in die   strichpunktiert gezeichnete übergeführt   und demzufolge in alle dazwischenliegenden Stellungen bis zu   90Q gebracht   werden. 



   Der Anhakbügel kann seine Öffnung anstatt nach vorne wie in Fig. 1, 2 und 4, auch nach hinten, wie in Fig. 3, gekehrt haben, so dass das Anhaken durch Zug und nicht durch Druck oder Stoss bewerkstelligt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Anschlussvorrichtung für ein Verteilerrohr, das an der   Schmierpresse   drehbar befestigt ist' 
 EMI2.5 
 gebildete oder von diesem getragene Achse drehbar ist, deren Richtung von jener der Drehachse des Verteilerrohres verschieden ist.

Claims (1)

  1. 2. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlusskorper (a) ein Ansatzstück besitzt, welches in einen an dem Rohr (f) fix angebrachten und die Drehachse (j) tragenden Bügel (h) eingreift und mit zwei ebenen Seitenflächen an einem runden Teil zu beiden Seiten EMI2.6 werden kann.
    3. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlenka chse (i) des Anschlussstückes eine einwärts gekehrte Ausbohrung besitzt, in welcher eine Feder eingelegt ist, die eine sanfte elastische Reibung zwischen den beiden Gelenkteilen hervorruft, indem sie sich auf eine Scheibe (kl) stützt.
    4. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus weichem Stoff bestehende Dichtungsstulp (c) des Anschlussstückes mit einer einfachen oder doppelten metallischen EMI2.7 äusseren und eines inneren Napfes (e und cl) versehen ist.
    5. Anschlussvorrichtung nach Anspruch l und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stulp (e) an EMI2.8 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT109892D 1925-10-06 1926-10-06 Anschlußvorrichtung für ein Verteilerrohr, das an der Schmierpresse drehbar befestigt ist. AT109892B (de)

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