AT108292B - Fernsprechtischstation. - Google Patents

Fernsprechtischstation.

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AT108292B
AT108292B AT108292DA AT108292B AT 108292 B AT108292 B AT 108292B AT 108292D A AT108292D A AT 108292DA AT 108292 B AT108292 B AT 108292B
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AT
Austria
Prior art keywords
carrier
station
microtelephone
telephone desk
desk station
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English (en)
Inventor
Otto Weeber
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fernsprechtischstation. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechtischstationen und ist insbesondere auf die Ausbildung des Mikrotelephonträgers an derartigen Stationen gerichtet. 



   Bei den üblichen Fernsprechtischstationen mit beweglichem Mikrotelephonträger ist dieser an seinem mittleren Teile fest mit einer Schaltstange verbunden, die in einem   sockelförmigen   Aufbau des Stationsgehäuses lose geführt ist und je nachdem, ob das Mikrotelephon auf dem Träger aufliegt oder davon abgenommen ist, durch eine axiale Verschiebung auf im Innern der Station angeordnete Kontaktfedern des Umschalters einwirkt. Da das auf dem Träger der Station aufliegende Mikrotelephon infolge des grösseren Gewichtes seines Fernhörers gegenüber dem Gewicht des Mikrophons an dem einen Ende schwerer ist als an dem andern, so findet eine ungleiche Belastung des Trägers statt, die zwecks sicherer Betätigung der Schaltstange und des Umschalters eine entsprechende Ausbildung des Mikrotelephons erfordert.

   Mikrotelephonträger der beschriebenen Art gestatten daher nicht die Verwendung leichter Mikrotelephone. 



     Es find auch Fprnsprechtischstaüonen bekannt geworden, bei   denen der Mikrotelephonträger fest mit dem Stationsgehäuse verbunden ist. Das auf dem Träger aufruhende Mikrotelephon drückt bei dieser Anordnung gegen einen in der Mitte des Trägers verschiebbar angeordneten Stift, der hiedurch verstellt wird und die Kontakte des Umschalters in der Station entsprechend seiner Stellung beeinflusst. 



   Diese Anordnung ist wesentlich einfacher als die zuerst genannte, jedoch insofern ungünstig, als hiebei der an dem Handgriff des Mikrotelephons anliegende Schaltstift des Umschalters das Erfassen des Mikrotelephons behindert ; sodann wird aber auch z. B. bei schiefem Aufliegen des Mikrotelephons dessen Gewicht nur teilweise für die Betätigung des   Umschalters   ausgenutzt. Die Vorteile einer gegenüber den Ausführungen mit losem Mikrotelephonträger wesentlich billigeren Herstellung werden hiedurch wieder aufgehoben. 



   Die Erfindung bezweckt nun eine verbesserte Wirkungsweise der fest mit dem Gehäuse verbundenen Mikrotelephonträger, was erfindungsgemäss dadurch erreicht wird, dass dem fest mit dem Gehäuse verbundenen Mikrotelephonträger mehrere durch das Mikrotelephon unmittelbar beeinflusste, auf die Umschaltvorrichtung einwirkende Schaltglieder zugeordnet sind. 



   Die zweckmässig als Stifte ausgebildeten Schaltglieder des Trägers können an den beiden Auflagestellen für das Mikrotelephon oder aber auch neben den   Tragstücken   des   l\1ikrotelephontrügers   angeordnet sein und wirken auf eine gemeinsame, die Kontaktfedern des   Umsehalters   beeinflussende drehbare Brücke ein. 



   Auf der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung in zwei Ansichten dargestellt.
Fig. 1 ist eine zum Teil geschnittene Vorderansicht einer Fernspreehtisehstation mit aufgelegtem Mikrotelephon. 



   Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Station, ebenfalls teilweise geschnitten, jedoch mit abgenommenem Mikrotelephon. 



   Die Zeichnung zeigt nur diejenigen Teile der Station, die zum besseren Verständnis der Erfindung erforderlich sind, während alle   übrigen   Teile der Einfachheit wegen fortgelassen sind. 

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 EMI2.1 
 Teiles mit zwei   gabelförmigen   Ansätzen J versehen, die zweckmässig mit der Kappe 2 aus einem einzigen   Stück, z.   B. aus Aluminium, Spritzguss hergestellt sind. Die   bei den Ansätze. 3   bilden den Träger für das 
 EMI2.2 
 deren Kontaktfedern geschlossen hölt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Fernspreehtischstation   mit fest mit dem Gehäuse   verbundenen     Mikrotelephonträger. dadurch   gekennzeichnet, dass dem Mikrotelephonträger   (3)   mehrere durch das Mikrotelephon (4) unmittelbar beeinflusste, auf die Umschaltvorrichtung   (9)   einwirkende Schaltglieder   (5)   zugeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Fernsprechtischstation nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die als Stifte ausgebildeten Schaltglieder (5) des Trägers (8) an den beiden Autlagestellen des Trägers angeordnet sind.
    3. Fernsprechtischstation nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schaltstifte (5) auf eine gemeinsame, die Kontakte des Umschalters (9) beeinflussende Brücke (7) einwirken. EMI2.3 EMI2.4
AT108292D 1924-12-05 1925-10-20 Fernsprechtischstation. AT108292B (de)

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DE108292X 1924-12-05

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ID=5651281

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