AT107353B - Vorrichtung zur Wiederholung der Zugsignale auf der Lokomotive. - Google Patents

Vorrichtung zur Wiederholung der Zugsignale auf der Lokomotive.

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AT107353B
AT107353B AT107353DA AT107353B AT 107353 B AT107353 B AT 107353B AT 107353D A AT107353D A AT 107353DA AT 107353 B AT107353 B AT 107353B
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  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description


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  Vorrichtung zur Wiederholung der Zugsignale auf der Lokomotive. 
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 dass eines der verwendeten Organe aus dem Profil der Lokomotive oder der   Gleisanlage hervorragt. Die   Einrichtungen weisen auch   keine   aussenliegenden beweglichen Teile auf und werden daher durch Witte-   rungseinfiisse   nicht beeinträchtigt. 



   Eine fehlerhafte Anzeige der freien Bahn ist ausgeschlossen. wenn geschlossene Bahn angezeigt werden soll. Die Vorrichtung kann bei   ein-und zweigleisigen, auf beliebige Weise angetriebenen Bahnen   angewendet werden. Durch die   Induktionswirkung der Magnete   wird die Vorrichtung auf der Lokomotive   betätigt und bewirkt   dort optische und akustische Signale. Durch Eintragung von Marken am Tachometer- 
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 kann der Apparat vom   Lokomotivführer wieder in   die Ausgangsstellung zurückgebracht werden. 



   Die Betätigung der Vorrichtung auf der Lokomotive erfolgt durch Elektrizität und Druckluft. 



  Die Druckluft wird aus dem Hauptreservoir der Lokomotive genommen. der elektrische Strom z. B. aus   einer geeigneten Akkumulatorenbatterie. Der Luftverbrauch   ist auf die Augenblicke der   Betätigung   
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 der Bahnstrecke in Bewegung setzen. 



   Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, u. zw. Fig.] die Vorrichtung schematisch, Fig. 2 das Schaltungsschema der Elektromagnete der   Bahnanlage, Fig. 3   das   Schaltungssehema   der elektrischen Anlage der Lokomotive, Fig. 4 das   Schaltungsschema   der Station, Fig. 5 die Anlage auf der Lokomotive, Fig. 6 die Lage der Vorrichtung im Profil, Fig. 7 und 8 einen Längsund Querschnitt des Steuerkastens, Fig. 9 und 10 zwei verschiedene verwendete Elektromagnete im Schnitt und Fig. 11 und 12 in Schnitt und in Aussenansicht die Pfeife. 



   Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus den folgenden Teilen, die teils auf der Lokomotive, teils auf der Bahnstrecke angebracht sind ; auf der Lokomotive, befinden sich folgende Teile :
Zwei elektromagnetische Kontaktvorrichtungen a.   a,   drei Elektromagnete b, b, ein Schalter c, der Steuerkasten mit optischer Anzeigevorrichtung d, eien Pfeife e und eine   Akkumulatorenbatterie/'.   



   Auf der Bahnstrecke liegen folgende Teile : drei   Elektromagnete g. g,   eine   Fmsehaltwalze h, ein   Schienenkontakt   i   zur Unterbrechung des Stromes   (Fig. 2) für eingeleisige Linien,   eine Akkumulatoren-   batterie .   eine Vorrichtung zur Kontrolle in   der -Station (Fig. 4-).   

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   Die   elektromagnetischen Kontaktvorrichtungen a, ( {   (Fig. 1) werden vollkommen verschlossen von der Lokomotive in der in Fig. 6 angegebenen Weise getragen. 



   Im Innern dieser Apparate befindet sich ein beweglicher Anker aus Weicheisen 1 auf zwei Spitzen montiert, der unter der Wirkung einer Spiralfeder einen Kontakt m offenhält. Wenn die Kontaktvorrichtungen an den Magneten der Bahnstrecke vorbeikommen, magnetisieren sich die Eisenteile der Kontaktvorrichtungen, der Anker verdreht sich, schliesst den Kontakt und legt dabei eine Erregerwicklung an die Spannung, die die dauernde Magnetisierung der Vorrichtung und das Festhalten des Ankers 1 auch nach Passieren der Magnete g bewirkt. 



   Die drei   Steuerelektromagnete b, b   (s. Fig. 1, 5,9 und 10) ziehen in erregtem Zustand die aus den kleinen Scheiben n bestehenden Anker an, welche dabei die entsprechenden Ventile   p,   p der Elektromagnete   I   und II (Fig. 9) öffnen und das Ventil q des   Elektromagneten 777   (Fig. 10)   schliessen.   



   Wenn der Lokomotivführer den Schalter öffnet, unterbricht er den die Windungen der Kontaktvorrichtungen a durchlaufenden Strom (Fig.   1)   und bringt die Anker 7 unter der Wirkung der   Ruckzieh-   federn an ihren Platz zurück. 



   Aus dem Schaltungsschema der elektrischen Anlage der Lokomotive (Fig. 3) ergibt sich.   dass,   wenn der Schalter c nicht geschlossen ist, der Elektromagnet   III   nicht erregt ist und das Ventil q dieses Magneten offen ist. 



   Der Steuerkasten (Fig. 1, 5,7 und 8) ist ein in der Kabine des Lokomotivführers sichtbar angebrachter Apparat. Er ist vollkommen geschlossen und trägt an der Vorderseite eine optische Anzeigevorrichtung. Im Innern sind zwei horizontale   Zylinder r,   s und ein vertikaler Zylinder t vorgesehen. in welchen die Kolben r', s', t'verschiebbar sind. Die zwei wagrechten Kolben'und s'sind durch ein Glied   1t   verbunden, das mit zwei Einschnitten versehen ist. Ist der auf die Aussenseiten der Kolben wirkende Druck gleich, so trachten sie unter der Wirkung der Federn v, v die Mittelstellung einzunehmen. Der 
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 zu verschieben und drückt dabei die Feder x zusammen. 



   Die drei Zylinder stehen fortdauernd unter der Einwirkung von Druckluft (die filtriert sein kann). die durch die Leitung y kommend, durch regulierbare Öffnungen z in die Zylinder eintritt. 



   Die Rohre 2 und. 3 sind in Verbindung mit den Steuerelektromagneten   I   und II (Fig. 5). Wenn diese   Elektromagnete unerregt   sind und daher die Ventile p, p geschlossen sind, so nimmt das Kolbensystem des Steuerkasten die in der Fig. 7 angedeutete Stellung ein. Dabei tritt, die kleinen unvermeidlichen Verluste ausgenommen, kein Druckluftverbrauch ein. 
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 Kolbensystem nicht oder verschiebt sich in geringem   Mass,   leicht auf eine oder die andere seitliche Feder drückend, wenn die Druckminderung in den zwei Zylindern nicht genau gleich ist. nimmt aber die Mittelstellung durch die Wirkung der seitlichen Federn rasch wieder ein. 



   Die Luft, welche den senkrechten Kolben erhoben hält, hält auch die zwei Ventile 4, 5 offen und tritt in die Leitungen   2,. 3   ein, der Kolben t'senkt sich daher, wenn die Ventile p geöffnet sind, bis der 
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 wie oben gezeigt, nicht verschoben haben. Der Kolben 7 hat den Zweck, die Senkung des   senkrechten   Kolbens zu bremsen, um dem wagreehten Kolben Zeit zu geben, sich wieder zu zentrieren. 



   Die mit dem Schaft des senkrechten Kolbens verbundenen Schieber 8, 9 verschieben sieh auch aus der dargestellten Stellung nach unten ; jener auf der linken Seite 8 stellt keine Verbindung her, der rechte Schieber 9 verbindet die Öffnung   10,   welche in die Druckluft mündet, mit der Pfeife 11 und mit der Leitung   12,   welche zum Tachometer führt. 



   Wenn die zwei Elektromagnete   1   und 11 ausgeschaltet werden, werden die Ventile p der Rohre 2 und 3 geschlossen, und die Luft, welche fortdauernd durch die Löcher z einströmt, stellt den ursprunglichen Zustand wieder her. 



   Wenn anstatt der gleichzeitigen Einschaltung der zwei Elektromagnete   1   und 11 die Einschaltung eines einzigen erfolgt, z. B. jenes, welcher mit dem Rohre 2 in Verbindung steht, kommt   das wagrechte   Kolbensystem sofort ausser Gleichgewicht und verstellt sieh unter   Zusammendrüekung   der linken Feder nach links unter der Wirkung des Druckes, welcher auf den rechtsseitigen Kolben ausgeübt wird ; die Luft entweicht noch aus dem senkrechten Zylinder durch das Ventil 4, und der senkrechte Kolben senkt sich in doppeltem Masse, weil der Zahn 6 in den Einschnitt des   Mittelstückes     u   eintritt. Wenn später auch die   Leitung 3 geöffnet   wird, erfolgt keine Änderung.

   Dasselbe würde eintreten, wenn die   Leitung. 3   zuerst geöffnet worden wäre. 



   Unter diesen Umständen stellt der Schieber 8 die Verbindung zwischen dem   Druckluftbehälter   und der Leitung 13 her, die in Verbindung mit dem Tachometer und mit der grossen Pfeife e steht. Durch das Ausschalten der beiden Elektromagnete werden die einzelnen Teile wieder in ihre Ausgangsstellung wie in dem vorhergehenden Falle zurückgeführt. 

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     Die Aussenwand des Steuerkastens.   die als optischer Anzeiger dient, hat eine durch eine Glasplatte gesehlossene Öffnung. hinter welcher sich ein starr befestigtes Schild aus schwarz lackiertem Blech befindet.   welches wagrechte Ausschnitte aufweist,   die die ganze Breite einnehmen. Die Höhe der die   Ausschnitte   trennenden STreifen entspricht dem Ausschlag des   Kolhplls t'bei   Eintritt   der Nase ü in eine Öffnung   
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 und rot gefärbte Streifen des beweglichen Schildes hinter die Ausschnitte des festen Schildes. 



   Die grosse Pfeife e (Fig. 11 und   12)   ist ebenso wie die   gewöhnlichen   Lokomotivpfeifen ausgebildet. 



  Der Durchgang des Dampfes ist durch das Ventil 14 versperrt, welches durch den Kolben   7J   geöffnet 
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 Holzkiste gepackt. Einer der   Elektromagnete   hat eine durch den mit dem Signal verbundenen   Um-     sehalter umschaltbM'e Spule,   so dass er seine Polarität wechseln kann. 
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 Elektromagnete aus. Er liegt mit Bezug auf die Fahrtrichtung der Züge. deren Schalteinrichtungen durch die Elektromagnete betätigt werden sollen, hinter diesen Elektromagneten und bewirkt so ein   Nicht-   funktionieren der Magnete bei Zügen aus der entgegengesetzten Richtung. 



   Die Kontrollvorrichtung in der Station (Fig. 4) besteht aus einem   gebräuchlichen   Anzeiger 17 mit drei   Stellungen (weiss.   rot und Mittelstellung). der von einer unabhängigen Stromquelle betrieben wird. In den Stromkreis sind drei eiserne Nadeln 18, 19, 20 in Serie geschaltet. die sieh in den Feldern der Elektromagnete der Strecke befinden und daher deren Beeinflussung unterworfen sind. 



   Unter der Wirkung von Spiralfedern öffnet jede dieser Nadeln den Kontrollstromkreis. sobald die Feldstärke des betreffenden Elektromagneten eine bestimmte untere Grenze überschreitet ; die in 
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 betätigt der Anzeiger ein Alarmsignal 21, da in diesem Fall die Anzeigevorrichtungen der   Züge nient   betätigt würden. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist die folgende : Unter normalen Bedingungen   (Fig. 1 und : J)   sind die   Kontakte w   der zwei Kontaktvorrichtungen unter der   Wirkung   der Spiralfedern der Anker offen. die   Elektromagnete I   und Il sind nicht erregt, die Ventile p sind geschlossen und wenn die Batterie geladen ist und der Schalter e geschlossen ist und die Stromkreise in   Ordnung sind.   ist der Elektromagnet III erregt und hält seinen anker n emporgezogen. Das Ventil q ist ebenfalls   geschlossen. Die   zwei Rohre 2 und 3 des Steuerkastens sind daher abgesperrt und der Steuerkasten selbst   nimmt   die auf der Zeichnung dargestellte. Stellung ein. 



   Wenn das zu wiederholende Signal freie Bahn anzeigt. weisen die   Magnete g. g   der Bahn die in 
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 weisse Streifen. 



   Das Vorübcrkonlmen der Kontaktvorrichtungen   a.   a an dem zweiten Magneten der Bahn ruft 
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   Wenn. im Gegenteil, das zu wiederholende Signal geschlossene Bahn anzeigt, bewirkt der mit dem Signal verbundene Schalter eine Änderung der Polarität in der in Fig. 2 angedeuteten Weise. Unter diesen   Umständen   wird, wenn die Kontaktvorrichtungen   a, a   der Lokomotive über den ersten Magneten 
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 den zweiten Magneten betätigt. Die Ruhestellung wird auch in diesem Falle durch den Sehalter c wieder hergestellt. 



   Um freie Bahn anzeigen zu können,   muss,   ausser der Anzeige der freien Bahn durch das Signal selbst. auch die ganze Ausstattung der Lokomotive in Ordnung sein, weil die beiden wagrechten Kolben des Steuerkasten von rechts und links zu gleicher Zeit in Wirkung treten müssen : wenn der eine Kolben nicht oder mit Verspätung funktioniert, wird geschlossene anstatt der freien Bahn angezeigt. was den   Maschinisten   zur Vorsicht mahnt. 



   Soll dagegen geschlossene Bahn angezeigt werden, so genügt das   Funktionieren   der einen Hälfte des Apparates und die zweite Hälfte dient als Reserve für die erste, falls diese nicht ansprechen sollte. 



   Aus dem Schema der Fig. 3 entnimmt man auch. dass. wenn   cer Maschinist c'en Schalter f t   n-   lÍchtig te : 1ient,   wenn die Batterie entladen ist oder wenn der Stromkreis   gestört ist, der Elektromagnet III   stromlos ist. Der Steuerkasten stellt sich sodann auf geschlossene Bahn ein und bleibt in dieser Stellung. 



   Der Kontrollstromkreis der Bahn zeigt in der Station immer an. ob die Polarität der Magnete die richtige ist und ob die Intensität der magnetischen Felder die zugestandenen Grenzen überschreitet. welche hoch genug liegen muss, um ein sicheres   Funktionieren   der Kontaktvorrichtungen der Lokomotive zu bewirken. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Wiederholung der Zugsignale auf der Lokomotive unter Verwendung von' 
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 Verlaufes der Kraftlinien die auf dem Zug befindlichen   Kontaktvorrichtungen verschieden betätigen   und dadurch verschiedene Signale übertragen zu können.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass drei quer zur Fahrtrichtung liegende Magnete vorgesehen sind, denen zwei Kontaktvorrichtungen auf der Lokomotive gegenüberstehen, deren Kerne beim Passieren der Magnete magnetisiert werden und dadurch Anker (1) verdrehen, die dabei Stromkreise schliessen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass durch die Anker bei ihrer Verdrehung auch Erregerstromkreise der Kerne geschlossen werden, so dass deren Magnetisierung auch nach Passieren der Keine noch anhält.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei miteinander verbundene und ein senkrecht zu ihnen liegender Kolben in entsprechenden Zylindern verschiebbar sind und auf einer Seite unter der Einwirkung von Druckluft und auf der andern Seite unter Federwirkung stehen und die Druckluftseiten durch Leitungen mit der Aussenluft in Verbindung stehen, in denen durch Elektromagnete gesteuerte Ventile (p) liegen, die bei der durch Schliessung des betreffenden Stromkreises durch die Kon- taktvorriehtungen bewirkten Erregung der Elektromagnete geöffnet werden, wobei die durch den Druckabfall hervorgerufene Bewegung des Einzelkolbens (t') durch ein mit Einschnitten versehenes Glied (it) das mit den gekoppelten Kolben verbunden ist, begrenzt wird.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an die Ableitung von einem der EMI4.2 magneten betätigt wird, der bei Stromunterbreehung das Ventil öffnet.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkasten 1) eine mit Ausschnitten versehene feste Scheibe trägt, hinter der sich eine mit dem Schaft des Einzelkolbens ') verbundene verschieden gefärbte Scheibe befindet.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Schaft des Einzelkolbens Schieber (8, 9) verbunden sind, die bei der Verschiebung des Kolbens Verbindungen des Druckluftbehälters mit akustischen Anzeigevorrichtungen herstellen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Schieber eine Registriervorrichtung betätigt wird.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Strecke hinter der ersten Magnetgruppe eine zweite aus zwei Magneten bestehende Gruppe angeordnet ist, die im Falle des Versagens einer Kontaktvorrichtung beim Passieren der ersten Gruppe die zweite Kontaktvorrichtung betätigt.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 2 für eingleisige Bahnen, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Mag11etgruppe f'in Sehienenkontakt (i) liegt, der bei seiner Betätigung die Erregung der Magnete abschaltet.
AT107353D 1924-11-22 1925-11-02 Vorrichtung zur Wiederholung der Zugsignale auf der Lokomotive. AT107353B (de)

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