AT107274B - Wurtschneidemaschine. - Google Patents
Wurtschneidemaschine.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Wurstschneidemaschine.
Die Wurstschneidemaschi e nach der Erfindung ist zum Schneiden von Stangenwürsten 11. dgl. bestimmt. Sie hat gegenüber den bekannten Schinken-und Wurstschneidemaschinen mit rotierendem Messer den Vorteil einfacherer Bauart und daher wesentlich geringerer Anschaffungs-und Instandhaltungskosten. Ferner entfällt ein Auf-, Um-und Ausspannen der Würste.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Fig. 1 in Vorderansicht, Fig. 2 im Kreuzriss und in Fig. 3 im Grundriss.
Die Wurstschneidemaschine besteht aus dem Ständer 1, Fig. 1, welcher an seinem oberen Ende zu einem Lager für den wagrechten Achsstummel 2 ausgebildet ist. An diesem hängt, fest mit ihm verbunden, ein einarmiger Hebel 3 und ein zweiter solcher Hebel 4, der jedoch um den Achsstummel drehbar ist. Durch eine Spiralfeder 7 werden ständig beide Hebel in einem gewissen Winkel auseinandergehalten. An den unteren Enden der Hebel ist je eine Haltesehelle 5, 6 od. dgl. angebracht, die der jeweiligen Form der zu schneidenden Stangenwurst oder ähnlichem Material am besten entspricht ; in Fig. 1 ist eine solche Haltevorrichtung für Stangenwürste dargestellt.
Mit den Hebeln werden auch die Halteschellen durch den Druck der Spiralfeder 7 so weit auseinander gehalten, dass die Wurststangen der verschiedenen Grössen ohneweiters zwischen beide Schellen hineingeschoben werden können. Durch Umspannen der beiden Halteschellen mit der linken Hand wird nunmehr beispielsweise eine Stangenwurst in die zum Schneiden notwendige Lage gebracht (Fig. 2). In kleinem Abstande von dem dem Ständer zugekehrten Ende der Schellen ist am Ständer selbst ein mit der Schneide nach oben gerichtetes Messer 9 in einem Winkel von beiläufig 300 zur Wagrechten und rechtwinklig zur Achse des Achsstummels 2 befestigt. Parallel zur Ebene der Messerklinge und neben dem unteren Ende des Messers ist eine Anschlagscheibe 8 am Ständer derart verstellbar angebracht, dass eine jeweils gewünschte Blattstärke leicht eingestellt werden kann.
Zum Aufschneiden einer Stangenwurst nimmt man diese in die rechte Hand, schiebt sie zwischen die Schellen bis an die Anschlagscheibe, presst sodann die Halteschellen durch Umspannen mit der linken Hand zusammen und versetzt die ganze Wurststange mit derselben Hand in eine pendelnde Bewegung in der Richtung um den Achsstummel mit mässiger Kraftanwendung auf der Stossseite. Die rechte Hand hat diese Bewegung am andern Ende der Wurststange zu unterstützen und ständig einen gewissen Druck auf die Wurststange in der Richtung zum Messer auszuüben. Bei der Stossbewegung (vom Körper wegstrebend) wird jeweils das dem Abstande der Anschlagscheibe von der Messerschneide entsprechende, das Messer überragende Stück Wurst abgetrennt. Die rüc1däufige Bewegung (zum Körper) ist Leergang.
Während des Richtungswechsels zwischen Leergang und Stossbewegung ist der Umspannungsdruek der linken Hand einen Augenblick lang etwas zu lockern, so dass durch den ständig wirkenden Druck der rechten Hand die Wurststange neuerlich bis an die Anschlagscheibe vorgerückt wird. Durch eine neuerliche Stossbewegung wird ein weiteres Wurstblatt abgetrennt usw. Bei Beendigung des Aufschneiden ist einfach die verbleibende Wurststange aus der Hand zu geben ; die Maschine kann ohne weitere Handhabungen sofort wieder benutzt werden.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Wurstschneidemaschine, gekennzeichnet durch ein unbewegliches Messer und eine pendelnde Haltevorrichtung für die Wurst od. dgl., mittels welcher die in der Haltevorrichtung gegen einen zweckmässig verstellbaren Anschlag verschiebbare Wurst zwangsläufig über das Messer geführt werden kann. <Desc/Clms Page number 2>2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung zwei oder mehrere durch eine Feder auseinandergespreizte Backen aufweist, die von der die Wurst umfassenden und bewegenden Hand gegen die Wurst gepresst werden. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT107274T | 1926-10-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT107274B true AT107274B (de) | 1927-09-26 |
Family
ID=3624269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT107274D AT107274B (de) | 1926-10-13 | 1926-10-13 | Wurtschneidemaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT107274B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1053150B (de) * | 1953-02-25 | 1959-03-19 | Paul E Kempkes | Haushaltschneidemaschine |
-
1926
- 1926-10-13 AT AT107274D patent/AT107274B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1053150B (de) * | 1953-02-25 | 1959-03-19 | Paul E Kempkes | Haushaltschneidemaschine |
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