DE543385C - Gabel mit Garbenaufschneider - Google Patents

Gabel mit Garbenaufschneider

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DE543385C
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slicer
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DENDAT543385D
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FRITZ TOMUSCHAT
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FRITZ TOMUSCHAT
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D9/00Forks
    • A01D9/06Forks combined with strippers, grippers or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

Die Gabex mit Garbenbandaufschneider gemäß der Erfindung hat den Zweck, beim Zureichen oder Zuwerfen der Garbe zum Dreschkasten gleichzeitig das Garbenband zu zerschneiden. Die bisher bekannten Garbenbandaufschneidevorrichtungen bestehen aus einem oberhalb der Gabel angebrachten Messer. Mit diesen Vorrichtungen ist ein Zerschneiden des Garbenbandes nur dann möglich, wenn ίο die Garbe auf einer festen Unterlage ruht. Im Gegensatz zu den bekannten Geräten dieser Art kann nunmehr das Zerschneiden des Garbenbandes erfolgen, wenn die Garbe von der Gabel aufgespießt ist, und zwar in jeder beliebigen Lage. Es wird also erreicht, daß das Garbenband in dem Augenblick zerschnitten werden kann, in dem die Garbe auf den Einlegetisch der Dreschmaschine geworfen wird.
ze Bisher mußte ein besonderer Bedienungsmann vorgesehen werden, der die mit der Gabel auf den Dreschkastentisch geworfenen Garben faßte, das Garbenband durchschnitt und dann dem Einleger die Garbe zum Einführen in die Dreschmaschine zureichte. Mit der Gabel mit Garbenbandaufschneider gemäß der Erfindung kann nun die Garbe so gefaßt werden, daß das Garbenband zwischen die Messer der Schere zu liegen kommt. Ein Druck auf einen Hebel am Stiel bewirkt das Zerschneiden des Bandes. Wird dieser Hebel wieder freigegeben, so wird die Schere durch die Feder geöffnet. Da bei den verschiedenen Getreidearten die Garben unterschiedlichen Durchmesser haben, kann der untere Scherenschenkel in einem Schlitz verstellbar befestigt sein.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt die Abb. 1 die Gabel mit der Schere und die Abb. 2 die Schere in· vergrößertem Maßstab.
Mit der Gabel« ist der eine Schenkel^ der Scherec, d, e mittels eines Halters/ verbunden, während an dem andern Schenkel C2 über einen Lenkerh der an dem Halterg1 gelagerte Winkelhebel i angreift, an dessen einen Hebelarm das Zughebelgestänge/, k angeschlossen ist. Wird der Hebel/ gegen den Stiel ax gedrückt, so wird durch den Zug des Seiles k die Schere, geschlossen. Wird der Handhebel/ wieder freigegeben, so öffnet sich die Schere unter der Wirkung der Feder d.
Die Verstellbarkeit des unteren Scherenmessers zwecks Anpassung an den jeweiligen Garbendurchmesser wird dadurch erzielt, daß der Scherenschenkel C1 um die Achse 11 des Halters/ drehbar gelagert ist und am einen Ende einen Schlitz m aufweist, der mittels Klemmschraube b die Feststellung des unteren Scheretimessers in jeder erforderlichen Lage ermöglicht.

Claims (2)

Patentansprüche: .
1. Gabel mit Garbenbandaufschneider, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufschneidevorrichtung aus einer mit den Spitzen nach vorn gerichteten Schere üblicher Art mit durch eine Feder (d) gespreizt gehaltenen Messern (e) besteht, deren einer Schenkel (C1) an der Gabel befestigt ist, während der andere Schenkel (C2) unter dem Einfluß eines am Stiel sitzenden, mit der Hand erreichbaren Zughebelgestänges (/, k, I) sich befindet.
2. Gabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Schenkel (C1) der senkrecht zur Ebene der Gabelzinken (ß) liegenden Schere gegenüber dem fest mit der Gabel verbundenen Halter (/) für die Schere in der Messerebene um die Achse (ft) verstellbar angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT543385D Gabel mit Garbenaufschneider Expired DE543385C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE543385T

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DE543385C true DE543385C (de) 1932-02-04

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ID=6560017

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DENDAT543385D Expired DE543385C (de) Gabel mit Garbenaufschneider

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DE (1) DE543385C (de)

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