AT106910B - Schmiervorrichtung. - Google Patents

Schmiervorrichtung.

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AT106910B
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British Oil & Turpentine Corp
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schmiervorlichtung.   



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schmierspritzen, bei welchen das Schmiermittel in die Spritze in einer Metall- oder Pappehülse eingeführt wird, und auf eine besonders zweckmässige Art der Verpackung und Zuführung des Starrfettes oder eines andern dicken Schmiermittels, welche eine besonders zweckmässige, reine Arbeit gestattet. Hiebei ist das   Starr fett   od. dgl. in eine an einem Ende mit einer Düse und am andern mit einem Kolben bzw. Stöpsel versehene   Büchse verpackt   ; nach Einführung dieser Büchse in ein Rohr geeigneter Abmessungen wird beim Vorschub eines Kolbens im Inneren der Büchse, die die innere Auskleidung des Rohres bildet, das Schmiermittel nach aussen   gediüekt,   d. h. der Schmierstelle zugeführt. 



   Gemäss der Erfindung ist das   @ückwärtige Endstück   der Schmierspritze, weiches über den Rohrteil der Spritze geschraubt wird, an der Innenseite mit einer   Kegelfläche   versehen, die mit einer entsprechenden   Kegelfläche   am Rohrteil der Spritze derart zusammenarbeitet, dass das offene Ende der das Schmiermittel enthaltenden Büchse unabhängig von der   Wandstärke   von diesen   Kegelflächen   geklemmt wird, wenn die Büchse in den Rohrteil der Spritze eingeführt ist. Die Düse kann mit einer Schrauben-oder andern Kappa versehen sein oder kann geschlossen sein und erst bei Ingebrauchnahme der Tube angestochen werden. 



   Der Stöpsel ist zweckmässig als Holzpropfen ausgebildet, wobei das Material der Büchse in eine oder mehrere am Stöpsel vorgesehene Nuten eingewalzt wird, um einen dichten Abschluss zu erzielen. 



  Der Kolben kann seine Vorwärtsbewegung entweder durch einen Stössel oder eine Schraube erhalten. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine   Schmiersp@itze   mit eingesetzter Büchse und Fig. 2 den Pfropfenverschluss der letzeren. 



   Die Büchse oder Hülse 1 ist zweckmässig aus dünnem Metall, welches nach Einfüllung des Schmiermittels an einem Ende in eine   Umfangs nut. 3   eines den vollen Querschnitt ausfüllenden   Holzs1öpseb   2 eingewalzt wird. Das andere Ende der Hülse ist mit einer mit Gewinde versehenen Düse 4 versehen, die durch eine Kappe in bekannter Weise abgeschlossen werden kann. Die Spritze besteht aus dem Rohrteil 5 mit Düse 6und dem zur Aufnahme des Endes der Büchse 1 zweckmässig ausgebildeten Endteil 7. 
 EMI1.1 
 ist in der Büchse 1 gleitbeweglich angeordnet und wird von einer mit einem Handgriff 15 versehenen, mit Gewinde ausgestatteten Stange 14 getragen, deren Muttergewinde in der Kappe 8 vorgesehen ist. 



  Der Lederstulp 13 passt sich genau dem Durchmesser der Büchse 1 an, der entsprechend der Wandstärke der Büchse verschieden sein kann.   Bei Gebrauchnahme   wird die Kappe 8 abgeschraubt, die vordere Kapp3 von der   Büchse   abgenommen und letztere in den Rohrteil der Spritze eingeführt. Das Ende der Büchse mit dem Stöpsel 2 wird abgeschnitten und die Kappe 8 auf den Rohrteil der Spritze derart aufgeschraubt, dass das freie Ende der Büchse zwischen den   Kegelflächen   9 und 10 der Kappe 8 bzw. des Rohrteiles 5 unabhängig von der   Wandstä'ke   der Büchse 1 geklemmt wird. Bei Vorwärtsbewegung des Kolbens 12 durch Drehung des Handgriffes 15 wird das Starrfett durch die Düse 6 ausgedrückt. 



   Wenn geringe   Drücke   zur Betätigung der   Schmiersp1Ìtze   genügen, kann die Stange 14 auch als gewöhnlicher Stössel ausgebildet weiden. Die Düse der Spritze kann eben oder mit Gewinde versehen sein, je nachdem dies erforderlich ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schmiervorrichtung, bei der Starrfett od. dgl. in einem an einem Ende mit einer Düse und am andern Ende mit einem Stöpsel versehenen Rohr verpackt ist und nach Einführung des Rohres in eine Schmierspritze geeigneter Abmessungen durch Einführung eines Kolbens in dem Rohr nach aussen gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwärtige Teil der Schmierspritze, der über den Rohrteil derselben geschraubt werden kann ; an der Innenseite mit einer Kegelfläche versehen ist, die mit einer entsprechenden Kegelfläche am Rohrteil der Spritze derart zusammenarbeitet, dass das freie Ende des in den Rohrteil eingebrachten, das Schmiermittel enthaltenden Rohres unabhängig von der Wandstärke geklemmt wird.
    2. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der das Rohr aus dünnem Metall abschliessende Pfropfen als Holzpfropfen ausgebildet ist, wobei das Rohrmaterial in eine oder mehrere am Pfropfen angeordnete Nuten eingewalzt ist, um einen dichten Abschluss zu erzielen. EMI2.1
AT106910D 1925-12-16 1925-12-16 Schmiervorrichtung. AT106910B (de)

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