AT160436B - Tube mit Dauerkopf. - Google Patents

Tube mit Dauerkopf.

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AT160436B
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tube
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Elise Schulz
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Elise Schulz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tube mit Dauerkopf. 



   Die Erfindung betrifft eine Tube mit Dauerkopf und mit diesem lösbar   verbundener   Einlagstube und besteht darin, dass die Einlagstube bis in den Halsteil des starren, gegebenenfalls auch ihren Körper   überdeckenden   Tubenkopfes reicht und in diesem Teile abgeschlossen ist. 



   Es sind Tuben mit zweiteiligem Tubenkörper bekannt, bei welchem ein Tubenkopf aus starrem   Material mit einem Tubeiikörper   aus Zinn od. dgl. lösbar oder bleibend in mehr oder weniger komplizierter Weise verbunden ist. Bei diesen bekannten Tubenkonstruktionen endet aber der Tubenkörper an der Schulter des Tubenkopfes bzw. Verschlussstückes, kann daher als Teil einer   Dauer1ube   nicht in Betracht kommen, da seine Füllung und sein Einsetzen im gefüllten Zustande mit dem Dauerkopf nicht   möglich   ist. Die Einlagstube gemäss der Erfindung, welche bis zum Halsteil reicht und dort zweckmässig verschlossen ist, wird hingegen in gefülltem Zustande angeliefert und so in den Tubenkopf oder das Verschlussstück eingesetzt, worauf die Tube sofort gebrauchsfertig ist. 



   Es wurden auch Dauertuben vorgeschlagen, bei welchen in einen Mantel aus starrem Material eine komplette Tube mit exakt ausgebildetem Schulter-und Halsteil und   Verschlussstück   auswechselbar eingesetzt ist, wobei Schulter-und Halsteil entweder bereits vor dem Einsetzen miteinander verbunden sind oder erst nach dem Einsetzen und Füllen miteinander verbunden werden. Da beim Austausch, der zweckmässig nur in der Fabrik durchgeführt werden kann, die ganze Tube samt Kopf-und Verschlussteil ersetzt werden muss, ist eine Ersparnis gegenüber den bekannten Tuben ohne starren Mantel nicht vorhanden, der einzige Vorteil liegt darin, dass das Aussehen der Tube zufolge des nicht zerdrückten Mantels ein besseres bleibt.

   Demgegenüber wird gemäss der Erfindung der ganze Kopfteil mit Verschluss als Dauerstück belassen und nur eine in ganz primitiver Weise hergestellte Einlage eingesetzt, die vor dem Einsetzen verschlossen und erst nach Herstellen der Verbindung mit dem Dauerkopf geöffnet wird, so dass kein Tubeninhalt mit dem Inneren des Dauerkopfes in Berührung kommt und dieser daher, da er nicht verschmutzt wird, immer wieder verwendet werden kann, also ein Dauerkopf im wahren Sinne des Wortes ist. 



   Die erfindungsgemässe Ausbildung ermöglicht es, dem   Verschlussstüek mehr Sorgfalt zuzuwenden,   u. zw. sowohl bezüglich der Konstruktion als auch   bezüglich   des Aussehens dieser Teile. Der Verschluss kann absolut luftdicht hergestellt, die aufzusetzende Kappe in irgend einer Weise am Tubenkörper befestigt werden. Für das Verschlussstück und die Kappe wie auch für die äussere Tubenhülse kann wertvolleres Material, beispielsweise Silber verwendet werden, die Teile können durch Ziselieren, Schnitzen oder sonstige Bearbeitung verschönert werden. 



   Die Einlagstube wird mit dem Dauerkopf in geeigneter Weise, z. B. mittels Gewindeanschlusses lösbar verbunden. Diese lösbare Verbindung, z. B. Verschraubung zwischen Dauerkopf und Einlagstube erfolgt vorteilhaft im Halsteil. Es kann aber die Einlagstube auch unterhalb der Schulter direkt, ohne Zwischenschaltung oder Verwendung eines Verbindungsringes od. dgl. mit dem Tubenkopf verbunden werden. 



   Die Einlagstube wird vollkommen geschlossen mit der Fülle geliefert, so dass ein Austrocknen ausgeschlossen ist. Vor Ingebrauchnahme der Einlagstube wird sie in geeigneter Weise, z. B. durch Durchstechen am Austrittsende geöffnet und gebrauchsfertig gemacht. 



   In der Zeichnung sind zwei   Ausführungsbeispiele   des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei Ausführungsformen der Dauertube im   Längsschnitt.   

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   Die Tube nach dem ersten Ausführungsbeispiel, Fig. 1, zeigt ein   Dauerverschlussstüek   1 aus stärkerem und wertvollerem Material, das am   Halsstück   aussen und innen Gewinde besitzt, das äussere Gewinde 2 zum Aufschrauben der   Verschlusskappe,   das innere 3 zum Festschrauben der von unten in der Richtung des Pfeiles eingeführten Einlagstube 4, die im Halsteil 5 aussen einen Gewindering 6 aus Aluminium   trägt.   



   Die zweite Ausführungsform der Tube, Fig. 2, besteht aus dem Kopfstück $'und der eingesetzten 
 EMI2.1 
 und wird nach Durchstechen an dieser Stelle gebrauchsfertig. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Tube mit Dauerkopf und mit diesem lösbar verbundener Einlagstube, dadurch   gekennzeichnet,   dass die Einlagstube bis in den Halsteil des starren, gegebenenfalls auch ihren   Körper überdeckenden   Tubenkopfes reicht und in diesem Teile abgeschlossen ist. 
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Claims (1)

  1. sehraubung zwischen Dauerkopf (1) und Einlagstube (4) im Halsteil (2, 5) erfolgt.
    3. Tube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagstube unterhalb der Schulter direkt, ohne Zwischenschaltung oder Verwendung eines Verbindungsringes od. dgl. mit dem Tubenkopf verbunden ist. EMI2.3
AT160436D Tube mit Dauerkopf. AT160436B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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