AT106528B - Schmiervorrichtung für den Stromabnehmer und den Fahrdraht elektrischer Bahnen. - Google Patents
Schmiervorrichtung für den Stromabnehmer und den Fahrdraht elektrischer Bahnen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schmiervorrichtung für den Stromabnehmer und den Fahrdraht elektrischer Bahnen. Bei den bisher gebräuchlichen Schleifstücken der Stromabnehmer der elektrischen Bahnen lässt deren Schmierung und die des Fahrdrahtes sehr viel zu wünschen übrig. Es ist eine altbekannte Tatsache, dass zwei aufeinanderlaufende Metalle gut geschmiert sein müssen, wenn sie sieh nicht zu rasch abnutzen sollen. Das bisherige Bestreben eine geringe Abnutzung wenigstens des Fahrdrahtes dadurch zu erzielen, dass man Sehleifbügel aus Aluminium oder aus Kohle verwendet, hat zur Folge, dass der Verbrauch dieser Schleifbügel ein sehr grosser ist. Alle bis jetzt in Verwendung stehenden Metallschleifbügel haben zwar eine oder mehrere Schmiernuten vorgesehen, welche mit konsistentem Fett gefüllt werden, doch ist diese Art der Schmierung nur eine beschränkte. Diese Schmierung ist besonders bei Schleifbügel aus härterem Material, z. B. aus Eisenblech, nicht vorteilhaft, da der Fahrdraht diejenige Fettmenge, die über die Schleiffläche des Bügels herausragt, in kurzer Zeit abstreift, und sodann keine weitere Schmierung mehr stattfindet. Die nachstehend beschriebene Erfindung bezweckt eine selbsttätige Zufuhr des Schmiermittels zum Stromabnehmerbügel und zum Fahrdraht. Diese Vorrichtung besteht aus mehreren Rollen oder Walzen, die in einem oder mehreren am Schleifbügel befestigten Gehäusen untergebracht sind. Eine Einzelheit einer solchen Ausführungsform ist in der Zeichnung Fig. 1, 2 und 3 ersichtlich. Die Achse a der Rolle b ist im Gehäuse c federnd gelagert. Die Federn fund t'1 sind so eingestellt, dass der Gesamtdruck beider, nur ein Bruchteil des Druckes beträgt, welcher vom Stromabnehmer auf den Fahrdraht ausgeübt wird. Die Rolle b ragt, so lange sie nicht vom Fahrdraht berührt wird, etwas über die Schleiffläche des Bügels h hinaus. Der Raum k unterhalb der Rolle b dient zur Aufnahme des Schmiermittels und der Lagerwolle. Durch diese Lagerwelle wird der Rolle b fortlaufend und gleichmässig das Schmiermittel zugeführt. Der Raum I ermöglicht ein Nachfüllen des Schmiermittels. Bei dieser Ausführungsform sind die Rollen b parallel zur Drehachse) M des Schleifbügels h gelagert. Die Pfeile geben die Richtung des Fahrdrahtes an. Der Schmiervorgang ist folgender : Sobald eine der auf dem Sehleifbügel befestigten Rollen unter den Fahrdraht kommt, wird sie durch den Druck des Bügels und die Bewegung des Wagens in Drehung versetzt. Die rotierende Rolle befördert nun das Schmiermittel zum Fahrdraht oder auf den Schleifbügel. Damit diese Rollen bei grösseren Fahrgeschwindigkeiten nicht zu hohe Tourenzahlen erreichen, EMI1.1 eine bremsende Wirkung entgegensetzt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Sehmiervorriehtung für den Stromabnehmer und den Fahrdraht elektrischer Bahnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr des Schmiermittels aurch am Schleifbügel angeordnete Rollen oder EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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