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Filmklebevola ichtmlg.
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Die Vorrichtung besitzt eine Grundplatte 10, an deren Oberseite eine Sehwalbenschwanznut 11 vorgesehen ist, in welcher ein Gegenkeil 12 angeordnet ist. Letzterer verhindert Schlottern und seitliches Spiel des Schlittens 13 bei seiner Hin-und Herbewegung in der Führung, wobei diese Bewegung des
Schlittens dauernd überwacht und gegebenenfalls eingestellt werden kann.
Wie in Fig. 2 und 9 dargestellt, ist der Keil 12 an der Grundplatte 10 mittels der Schrauben 14 und der Gegenmuttern 1-5 befestigt, so
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ein unter Federwirkung stehendes Schutzorgan 95 umschlossen wird, welches sich, die Schneide frei- gebend, nach abwärts bewegt, wenn der Schlitten die zu beschneidenden Filmenden heranbringt und infolge der Federwirkung nach aufwärts steigt und das Messer umschliesst, wenn das vordere Ende des
Schlittens unter das Schild 96 gelangt.
Unmittelbar hinter den) rückwärtigen Ende des Messers 16 ist eine Fi ! manfeuchtevorrichtung- ? y am Schlitten befestigt, welche aus einem Filzpolster 18 besteht, das mittels der Zapfen 19, 19 in dem die Flüssigkeit aufnehmenden Gehäuse 20 befestigt ist, welch letzteres mit einer durch einen federnden Deckel 2. 3 abgeschlossenen Einlassöffnung M versehen ist. Ein weiche
Bürsten 24 aufweisender Filmkratzer 2. 3 ist in einem am Schlitten mittels der Schraube 26 befestigten
Gehäuse 26 angeordnet und gegen unbeabsichtigte Bewegung mittels des Ansatzes 27 gesichert. Bei
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29 ist am Schlitten eine Filmreinigungsvorrichtung 28 befestigt, welche mit Bürsten 30 versehen ist.
Diese Bürsten sind Filz vorzuziehen, da letzterer erhärtet und bei Verwendung von Klebstoff unbrauchbar wird.
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der bei 34 angelenkt ist, sowie einem an einem bei 37 schwenkbar gelagerten Hebel 36 befestigten Deckel 33 und Prallilächen 38 versehen. Bei den bisher verwendeten Einrichtungen dieser Art wurde durch die oftmalige Hin-und Herbewegung des Schlittens der Klebstoff aus dem Behälter ausgeschleudert, wodurch der Arbeitsfortschritt während der Behandlung beeinträchtigt wurde. Um dies zu vermeiden ist erfindungsgemäss der Behälter an seinem rückwärtigen Ende auf die Breite des an der Oberseite unter dem Deckel 35 angeordneten Schlitzes 39 verengt, und es sind in seinem Innern die Prallflächen 38 vorgesehen, um die durch die Schlittenbewegung hervorgerufene Bewegung des Klebstoffes zu hemmen.
Die lotrechten Rippen 40 der Prallfläche 38 dienen auch zur Führung des Aufträgers 33. Am rückwärtigen Ende des Schlittens ist der Drückeranschlag 41 bei 42 angelenkt und wird durch die Feder 43 in seiner Normalstellung gehalten.
Da es erwünscht ist, die Filmenden mit einer Vorbewegung des Messers 13 zu beschneiden und hierauf die Bewegung des Schlittens derart zu begrenzen, dass nur der Befeuchter 18 und die Kratzbürsten 24 mit einem dieser Filmenden während mehrerer Hin-und Hergänge des Schlittens in Berührung kommen, so dass die Schicht von der Unterseite dieses Filmendes befeuchtet und abgekratzt wird, ist ein
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vorgesehen, welche Organe die vorerwähnten Schlittenbewegungen steuern.
Wenn das Messer 16 die beiden Filmenden beschneidet, läuft der Anschlag 46 über den Hebelanschlag 44, presst diesen nieder und bewegt sich weiter nach vorwärts, derart, dass der Hebelanschlag unter dem Einfluss der Feder 48 wieder aufsteigen kann und so eine Rückbewegung des Schlittens, bei welcher das Messer neuerlich mit dem Film zur Berührung gelangen würde, verhindert. Der Schlitten kann so lange vorbewegt werden, bis der Anschlag 47 mit dem Hebelansehlag 44 zur Berührung gelangt.
. Nach mehrmaligem Hin-und Hergang des Schlittens 13, während welches der Befeuchter 17 und der Kratzer 23 die Schicht von der Unterseite eines Filmendes entfernen, ist der Film bereit, mitteis der Poliervorricht. ung 28 behandelt zu werden und den Klebstoff vom Aufträge 33 aufzunehmen. Um die für diese Verfahrensschritte notwendige Vorwärtsbewegung des Schlittens einleiten zu können, wird der Hebelanschlag 44 von Hand aus durch den Operateur nach abwärts gedrückt und der Schlitten vorwärtsgestossen, so dass die Poliereinrichtung 28 und der Aufträger 33 quer unter die untere Fläche des abgekratzten Filmendes zu liegen kommen.
In diesem Verfahrensstadium ist es notwendig, die beiden Filmenden überlappt übereinander anzuordnen, so dass sie zwecks Herstellung einer sicheren Verbindung geklebt und gegeneinander gepresst werden können. Dies wird in folgender Weise erreicht : Am vorderen
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52 befestigte Supporte 49, 50 angeordnet. Am Support 49 ist ein Tisch 53 befestigt, der einen ein Filmende aufnehmenden Oberteil 54 trägt und Führungsstiften 40 und Filmlochbolzen 97,97 aufweist. Bei 56 ist ein Deckel 55 angelenkt, der bei 57 eine mit der Klinke 58 zusammenwirkende Gabel trägt, welche Klinke 58 zur Sicherung des Filmendes gegen Bewegungen am Tischoberteil 54 dient.
Die Klinke 58 besteht aus einer bei 60 am Tisch 53 schwenkbar gelagerten Spindel 59, die in ihrem Mittelteil von einer Büchse 61 umgeben. ist, in deren Innern eine zwischen einem Spindelbund und der Hülse 61 unter Druck gehaltene Feder vorgesehen ist, welche die Hülse nach abwärts drückt. Um die Öffnungsbewegung des
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ist ein weiterer Tisch 63 angeordnet, dessen obere Seite zur Aufnahme eines gleitbeweglichen Oberteiles 64 ausgebildet und ebenfalls mit Führungszapfen und Filmlochstiften versehen ist. Der diesem Tisch zugeordnete Deckel 65 ist nicht an dem Tisch selbst angelenkt, da es zweckmässig ist, dass er die Bewegungen des gleitbeweglichen Oberteiles 64 mitmacht.
Aus diesem Grunde ist der Deckel 65 gelenkig mit einem unter dem Tisch angeordneten Rahmen 66 verbunden und mit dem Oberteil 64 mittels Stiften 40'und 97 umgreifende Öffnungen an der Unterseite gekuppelt, u. zw. in jener Stellung, in welcher der Oberteil niedergepresst ist. Die diesem Zweck dienende Klinke 67 ist ebenfalls am Rahmen 66 befestigt.
Der Oberteil 64 ist gleitbeweglich ausgebildet, so dass, nachdem der Klebstoff auf die Unterseite des am gegenüberliegenden Oberteil 54 befestigten Films aufgebracht ist, das am gleitbaren Oberteil 64 befestigte Filmende mit dem Deckel 65 und dem Rahmen 66 nach einwärts bewegt werden kann, so dass es unter das am Oberteil 54 befestigte, mit Klebstoff versehene Filmende zu liegen kommt. Zu diesem Zweck ist eine Feder 68 mit einem Ende am Rahmen 66 befestigt, während sie anderseits an einem Bolzen 69 am Tisch anliegt, so dass sie den Rahmen, Tisch-, Oberteil und Deckel nach einwärts in einer zur Schlittenführung senkrechten Richtung bewegt. Ein einstellbarer Anschlag 70 ist zur Begrenzung dieser Einwärtsbewegung vorgesehen.
Um diese bewegten Teile in ihrer Aussenstellung zu halten, ist eine Klinke 71 vorgesehen, deren eines Ende mittels der Feder 72 normal mit einem einstellbaren Anschlag 73 des Rahmens 66 in Berührung gehalten wird, wobei die Klinke am Support in einer Ausnehmung des Tisches angeordnet ist. Das entgegengesetzte Ende dieser Klinke reicht über die innere Kante des Tisches vor, so dass es mit dem Stössel 74 am Seblitten 13 zum Eingriff gelangen kann, durch welchen hiebei der Tisch vor seiner Einwärtsbewegung
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zurückgedrückt wird. Der Stössel 74 ist am rückwärtigen Ende des Schlittens angeordnet, derart, dass er mit dem Druckerende gerade dann zur Berührung gelangt, wenn der Klebstoff auf den Film aufgebracht ist und wenn die beiden Filmenden überlappt angeordnet werden sollen.
Zur Zurückbewegung des Tisches, nachdem der Drückerfuss 41 die geklebten Filmenden die gewünschte Zeit miteinander in Berührung gehalten hat, ist am Support 50 eine Rolle 75 angeordnet, derart, dass sie über den Tisch vorreicht und mit einer an der Seitenwand des Klebstoffbehälters. 31 vorgesehenen Rippe 76 zusammenwirkt. Diese Rippe folgt der Innenkurve des rückwärtigen Endes des Klebstoff- behälters, so dass bei Vorwärtsbewegung des Schlittens das an der Lippe 77 liegende Filmende nicht in überlappte Stellung mit dem andern Filmende gelangen kann, ehe nicht der Klebstoff aufgebracht wurde.
Wenn der Schlitten nach Verbindung der beiden Filmenden zurückbewegt wird, steht die Rippe 76 neuerlich mit der Rolle 75 in Eingriff und drückt diese nach auswärts, wodurch der Rahmen 66 und der Tischoberteil 64 in ihre Ausgangslage zurückbewegt werden. An der Innenkante des Tischoberteiles 64 ist eine Lippe 77 angeordnet, deren Einzelheiten in Fig. 8 übersichtlich dargestellt sind. Sie besteht aus einer flachen Grundplatte 78, von welcher eine rückwärtige Rippe 79 zwecks Eingriffs in eine an der Unterseite des gleitbeweglichen Tischoberteiles 64 angeordnete Nut nach aufwärts ragt. Vorne ragt
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seite der Klebstoff aufgebracht wird.
Um seitliehe Bewegungen der Lippe zu verhindern, Vor-und Rückwärts-sowie geringe Aufwärtsbewegung der Stirnseite der Lippe jedoch zu ermöglichen, ist in der Grundplatte 78 ein Schlitz 82 eingeschnitten, in welchen eine von der Unterseite des gleitbeweglichen Tischoberteiles 64 herabreichende Stange eintritt. Um den rückwärtigen Flansch 69 in bezug auf die sieh nach abwärts erstreckende Schulter 8 : ; festzulegen, sind Schraubenfedern 84 in Öffnungen des Tischoberteiles 64 vorgesehen, deren freie Enden gegen den rückwärtigen Flansch 79 anliegen. Aus vorstehendem ist zu entnehmen, dass die Lippe nach auswärts bewegt wird, wenn sie durch die Vorwärtsbewegung des Messers 16 entgegen der Wirkung der Federn 84 zurückgedrüekt wird.
Um den sicheren Eintritt des Messers zwischen die Lippe und den Vorsprung 81 am gegenüberliegenden Tischoberteil 54 zu gewährleisten, sind die Ecken der Seitenkanten der Lippe abgerundet.
Wenn das am Tischoberteil 54 befestigte Filmende abgekratzt und gereinigt ist, wird die Lippe 77 gehoben und in Eingriff mit dem nachgiebig gelagerten Druekfuss 85 mittels der am Schlitten 1. 3 angeordneten dünnen Stange 86 gebracht, wobei, um den Vorübergang dieser dünnen Stange entsprechend der Schlittenbewegung zu sichern, eine geneigte Führungsfläche 87 an einem Ende der Vorderseite der Lippe 77 angeordnet ist. Wenn bei Betätigung die Filmenden infolge des Messerdurchganges beschnitten wurden und die Unterfläche des am Tischoberteil 54 angeordneten Filmendes gereinigt und mit Klebstoff versehen ist, werden die durch die Klinke 71 zurückgezogenen Rahmen 66 und Tischoberteil 64 durch die Feder 68 nach einwärts bewegt.
Der vorgehende Sehlitten nimmt die dünne Stange 86 von unterhalb der Lippe 77 mit, welch letztere hierauf durch den Drückerfuss 85 nach abwärts gepresst und vorwärts bewegt wird, derart, dass sie unter den Vorsprung 88 des Deckels 55 gelangt und so die in überlappte Stellung gebrachten Filmendes zur Vereinigung bringt. Da der Vorsprung 88 starr ausgebildet ist, ist es notwendig, die Lippe 77 nachgiebig zu lagern, um das Überlappen der Filmenden herbeiführen zu können.
Bei 98 in Fig. 7 sind voneinander in einem bestimmten Abstand angeordnete Linien vorgesehen, welche die genaue Breite eines Filmbildes angeben, um dem Operateur das Einsetzen der Filmbilder vor dem Beschneiden zu erleichtern.
Die Wirkungsweise der Einrichtung sei im nachfolgenden kurz beschrieben. Der Schlitten 7J wird in seine rückwärtige Stellung gebracht und die Tischdeckel 55 und 65 geöffnet. Die beiden miteinander zu verbindenden Filmenden werden überlappt und auf die Tischoberteile mit der Schicht nach abwärts aufgelegt, wobei der rechtsliegende Film oberhalb angeordnet ist. Die Filme werden auf die Bolzen 97 aufgesetzt und mittels der Stiften 40 in der richtigen Lage festgehalten, zu welchem Zweck die Deckel geschlossen und festgeklemmt werden. Die einander übergreifenden Filmteile überdecken den zwischen den beiden Tischen und unterhalb des Ansatzes 88 am Deckel 55 befindlichen Schlitz.
Der Schlitten wird hierauf mittels des Handgriffes 89 nach vor gezogen, und das Messer geht hiebei zwischen der Lippe 77 und dem Deckelansatz 88 hindurch, während der Film auf der Lippe mittels des Drückerfusses 8, festgehalten wird. Bei Durchgang des Messers wird jedes Filmende längs der Innenkante der Lippe 77 abgeschnitten, so dass das Filmende am Tischoberteil64 über die Bahn des Schlittens 18 unter den Ansatz 88 am Tischdeckel vorragt und die Kante des an der Lippe 77 angeordneten Filmendes parallel zur Innenkante dieser Lippe liegt.
Während des Durchganges des Messers durch den Film drückt der Anschlag 46 des Schlittens den Hebelanschlag 44 nach abwärts und läuft über diesen hinaus, welch letzterer unter Wirkung der Feder 48 neuerlich angehoben wird, so dass das am Schlitten angeordnete Messer nicht so weit zurückbewegt werden kann, damit es mit den geschnittenen Filmenden wieder zur Berührung gelangt, es sei denn, dass der Hebelanschlag 44 von Hand aus niedergedrückt werden würde.
Der Schlitten wird hierauf mehrere Male innerhalb der durch die Anschläge 46 und 47 festgelegten Grenzen hin und her belegt, so dass der Befeuchter 18 und die Kratzbürsten 24 die Schicht von der Unterseite des am Tichoberteil. j4 angeordneten Filmendes entfernen. Während dieses Teiles der Bewegung läuft
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die dünne Stange 86 unter der beweglichen Lippe 77 und hebt diese, dadurch, das an der Lippe angeordnete Filmende nach aufwärts gegen den Drückerfuss 85 pressend.
Wenn die Schicht vollständig von der Unterseite des am Tischoberteil M angeordneten Filmendes entfernt ist, wird der Hebelanschlag 44 von Hand aus niedergedrückt, um den Vorübergang des Anschlages 47 zu gestatten, so dass der Schlitten weiter nach vorwärts bewegt werden kann und der Reiniger 30 unter das abgekratzte Filmende gelangt. Wenn der Schlitten nach vorwärts bewegt wird, gelangt die an der Unterkante des Schwingarmes 36 angeordnete Nut mit dem Ende der Stange 89 in Berührung, wodurch der an diesem Schwingarm angeordnete Klebstoffbehälterdeckel 35 aufwärts und rückwärts bewegt wird. An der gegenüberliegenden Seite der Einrichtung ist ein Hebel 90 schwenkbar bei 91 gelagert und mit einer Feder 92 versehen, welche sein unteres Ende in dauernder Berührung mit der Oberfläche der Grundplatte 10 hält.
Innerhalb des Klebstoffbehälters, der am Schlitten mittels der Schrauben 32 befestigt ist, ist der Auf träger 33 auf einem Wellenstummel bei 34 gelagert, an dessen nach aussen tretenden Ende ein Winkelarm 93 angeordnet ist. Wenn der Schlitten nach vorwärts bewegt wird, tritt der Winkelarm 93 unter den Hebel 90 und wird durch diesen nach abwärts gedrückt, derart, dass hiedurch der Auf träger aus dem Schlitz 39 nach aussen tritt, unmittelbar
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Lage gehalten, bis er das Filmende passiert hat, wobei das letztere mit feuchtem Klebstoff versehen wird. Der Rückgang des Aufträgers in den Behälter erfolgt dann, wenn der Winkelarm 93 von unterhalb dem unteren Ende des Hebels 90 abstreicht.
In diesem Augenblick ist die Rippe 76 der Klebstoffbehälterwand 31 in Berührung mit der Rolle 75, so dass der Rahmen 66, der Deckel 65 und der gleitbeweglich Tischoberteil gegen Einwärtsbewegung gesichert sind. In dem Masse, als der Schlitten vorgeht, bewegt sich die Rolle 75, der Innenkurve des rückwärtigen Endes der Rippe 76 folgend, eine kurze Strecke nach einwärts ; nach welcher Zeit der Stössel 74 am Schlitten mit dem Ende der Klinke 71 zur Berührung gelangt, und diese derart bewegt, dass der Ansehlag 75 zurücktritt, so dass unter dem Einfluss der Feder 68 der Rahmen 66, Tischoberteil 64 und der Deckel 65 gemeinsam mit der beweglichen Lippe 77 und dem daran angeordneten Filmende einwärts bewegt werden.
Wenn die dünne Stange 86 unterhalb der beweglichen Lippe abgleitet, wird letztere durch den Drückerfuss 85 nach abwärts bewegt, und die obere Fläche des an der Lippe angeordneten Filmendes wird unterhalb der Unterfläche des gereinigten und mit Klebstoff versehenen Filmendes am Tischoberteil 54 gebracht. In dieser Lage sind die beiden Filmenden überlappt angeordnet, und die bewegliche Lippe 77 liegt unterhalb des Ansatzes des Deckels 55. Bei Vorwärtsbewegung des Schlittens gelangt der Drückerfuss 41 unter die Lippe 77 und drückt diese und das an ihr befestigte Filmende nach aufwärts zur festen Anlage an das mit Klebstoff versehene Filmende.
In dieser Stellung kann die Maschine während einer zur Herstellung einer sicheren Verbindung notwendigen Zeitspanne belassen werden, wonach die Deckel 55 und 65 entklenunt und geöffnet und der Film ausgehoben werden. Die beiden Filmenden sind nun sicher und rein miteinander verbunden.
Bei Öffnung der beiden Deckel wird der Hebelanschlag 44 nach abwärts gedrückt, und der Schlitten ist ganz in seine Rückwärtslage zurückgedrückt. Während dieser Bewegung gelangt die Rippe 76 wieder zum Eingriff mit der Rolle 75, und der Stössel 74 wirkt auf die Klinke 71 derart ein, dass diese, den An-
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Während des Rückgangs des Schlittens wird der Klebstoffbehälterdeckel 85 in seine Ausgangslage im Schlitz 39 zurückgebracht, da der Hebel 36 unterhalb, jedoch in Berührung mit der Stange 89, vorüber- streicht. Der Winkelarm 98 überläuft bei dieser Rückwärtsbewegung den Hebel 90 und bewegt sich hierauf langsam nach abwärts, so dass bei der nächsten Vorbewegung des Schlittens der Winkelarm neuerlich unter den Hebel 90 treten kann.
Wie aus vorstehendem ersichtlich, sichert die Einrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung eine einfache, rasche und zweckentsprechende Durchführung des Verfahrens, welches, wenn es von Hand oder durch veraltete Maschinen ausgeführt wird, eine beträchtliche Ausgabenpost darstellt und zu vielen Unzukömmlichkeiten führt. Bewegliche Filmbilder sind sehr spröde und zart, und die enge Anordnung der zum Weiterschalten des Films notwendigen Stiftenlöcher bedingt grosse Gefahren, so dass die Brüche, Risse od. dgl., welche den Film während des Vorführungsvorganges gefährden würden, vor der Projektion entfernt werden müssen.
Da ein Operateur mehr als eine Maschine bedienen kann, ist die Wirtschaftlichkeit, abgesehen von der gesteigerten Leistung, beträchtlich erhöht.
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