AT10563B - Selbsttätiger Schalter für Elektrokompressoren. - Google Patents

Selbsttätiger Schalter für Elektrokompressoren.

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AT10563B
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AT
Austria
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contact
automatic switch
pressure
electric compressors
earth
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Niels Anton Christensen
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Niels Anton Christensen
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 10563. 
 EMI1.1 
 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen selbsttätigen Schalter für Elektromotoren zum Antrieb von Verdichtern, zu dem Zwecke, den Druck innerhalb gewisser Grenzen dadurch   gleichbleibend zu erhalten, dass   der Verdichter bei Erreichung eines gewissen Höchstdruckes selbsttätig ausser Betrieb und im entgegengesetzten Falle selbsttätig wieder in Betrieb gesetzt wird.

   Zu diesem Zwecke wird in an sich bekannter Weise der Elektromotor durch am Manometer des   Verdichters angehrachte Stromschlussvorrichtungen     heeinflul3t   ; kennzeichnend für die Erfindung ist aber, dass hiebei zwei Solenoide abwechselnd auf einen Umschalter wirken, welcher den Hauptstromkreis für den Motor öffnet bezw. 
 EMI1.2 
 kontakt eines mit   dem Druckgefäss   verbundenen Manometers einen feststehenden Maximal-   kontakt bezw.

   Minimalkontakt berührt.   
 EMI1.3 
 im wagrechten Schnitt, Fig. 3 ein   senkrechter Längsschnitt   nach Linie 3, 3 der Fig. 2, Fig. 4 ein Schnitt nach Linie 4, 4 der Fig. 2, welcher die Emrichtung der Stromunterbrecher darstellt, Fig. 5 ein senkrechter   Querschnitt nach Linie. 5, a   der   Fig. 20   
 EMI1.4 
   Gabeln umfassen beim Umlegen   (Fig. 2) die   emporstebenden Lappen   der Kontakte F bis F3 (Fig. 4). Die Gabeln G und G1 sind miteinander leitend verbunden, ebenso G2 und G3, beide Paare sind aber voneinander isoliert (Fig. 2).

   Die Achse J ist mit einem abwärts gerichteten   Arm j und einem wagrechten   Arm   pausgestattet (Fig. 3)   ; letzterer ist mit einemRöllchenj2versehen. 
 EMI1.5 
 und f2 eine gemeinschaftliche Polklemme f4 (Fig. 2) mit den Kontakten   Fl und F2   verbinden. Die Platte   J   E auf dem Kern D trägt das Winkelstück e und dieses eine nicht- 
 EMI1.6 
 links zwischen die Kontakte F his F3 und die Kontakthebel G bis G3 geschoben werden kann. Eine auf dieser Platte befestigte Leiste L hebt bei der Linksverschiebung des 
 EMI1.7 
 dadurch die   Kontakthc ol (7 bis G aus   ihren Kontakten, ehe die Platte K dazwischentritt.

   Das bei der Rochtsverschiebung des Kernes D durch Zurücktreten der Leiste L ver-   ursachte Wiedereinfallon   der   Kontakthebel wird dadurch   unterstützt bezw. gesichert, dass 
 EMI1.8 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Röhrenfeder N, welche letztere in bekannter Weise vom Druckleitungsrohr 0 ausgeht und am freien Ende durch ein den Ausschlag vergrösserndes Getriebe n, p mit der Zeigerachse 
 EMI2.1 
 



   Der nichtleitende Zeiger P trägt einen metallenen Kontakt pu (Fig. 1, 2 und 5). 



  In dem gewünschtenfalls mit der bekannten Skala versehenen Zifferblatt Q befindet sich ein Bogenschlitz q, in welchem die gleichzeitig zum Festklemmen der Leitungsdrähte dienenden Schrauben Rund S als Minimal- bezw. Maximalkontakt einstellbar und feststellbar sind. Die dahinter befestigte Bogenplatte   r   (Fig. 5) dient lediglich zum Schutz der Schrauben gegen Herausfallen im gelockerten Zustande. Das Gehäuse dieses Manometers ist vorn mit einem abnehmbaren Deckel in (Fig. 5) ausgestattet. An der Ober-und Unter- 
 EMI2.2 
 freie, gegeneinander drückende Enden einen Kontakt bilden.

   Dieser Kontakt kann durch einen nichtleitenden Keil unterbrochen werden, welcher an der Platte K befestigt ist oder 
 EMI2.3 
   und     werden mit der Stromquelle verbunden, die   Klemmer mit einem   Pol des Motors, während dessen anderer Pol an die Erde geschaltet wird. Die Klemme f4 wird mit dem einen Ende a der Solenoidwicklung von A, deren anderes Ende al dagegen bei    &    mit der Wicklung des Solenoides B verbunden ; das zweite Ende bl dieser Wicklung führt zur   Erdleitung : al   und b sind über die Schmelzsicherung T'mit der Zeigerachse und dem Zeigerkontakt pl verbunden, während die Klemme u1 über die   Schmelzsicherung   Tl mit dem Minimalkontakt R in Verbindang steht und Maximalkontakt S an Erde gelegt ist. 



  Die Federn U und Ut mit dem Stift Kl bilden einen   Stromunterbrecher   im Nebenschluss zwischen der Stromquelle und dem Kontaktbolzen R. 



   Bei derartiger Stromführung arbeitet die Vorrichtung in folgender Weise : Es sei vorausgesetzt, dass der Druck seinen Höchstwert erreicht hat und demgemäss der Zeigerkontakt p1 über den Maximalkontakt S gedreht wurde (Fig. 6). Es wird dann durch Linksverschiebung 
 EMI2.4 
 unterbrochen. folglich der Verdichter stillgesetzt. Dagegen wird der Federkontakt im Nebenschluss bei   l'und (Tl   und folglich der Stromweg   zwischen Stromquelle   und   Minimalkontakt 11   hergestellt.

   Unter diesen   Umständen   bleibt der   Kern   in der in Fig. 6 dargestellten Linksstellung stehen und beide Solenoide sind   ausgeschabt.   Sobald aber heim Druckabfall der vorbestimmte Mindestdruck erreicht und der Minimalkontakt R vom Zeigerkontakt p1 berührt wird, wird der   Nebenschtusswe über   Solenoid B geschlossen und letzteres erregt. 



    Der Kern/) wird,   da das Solenoid A ausgeschaltet ist, in das Solenoid B hineingezogen und schliesst in beschriebener Weise den Kontakt bei F bis F3, unterbricht hingegen   mittelt-t   des zwischen die Federn   C und Tri   fahrenden Keiles K1 den Nebenschlussweg 
 EMI2.5 
   Nunmehr   geht der Strom durch die Kontakte F   ? bis F3 zum Motor, wohei   der Ver- dichter in Betrieb gesetzt wird und solange arbeitet, bis der   Höchstdruck   erreicht wird und die Stellung nach Fig. 6 wieder eintritt. Es wird wohl ein Teil des Stromes durch die    Klemme/1   und die beiden Solenoide zur Erde abgeleitet, doch ist die dadurch ver- ursachte Erregung des Solenoides 4 zu gering, um den Kern D anzuziehen. 



  Die Vorrichtung kann auch zwischen Motor, Stromquelle und Erde geschaltet werden, indem man die Schaltung umkehrt und die in Fig. 6   mit dem Werte #Erde" bezeichnete  
Leitung zur Stromquelle, die mit dem   Worte #Stromquelle" bezeichnete   zur Erde führt. 



   Die Schaltung kann auch nach Fig. 7 ausgeführt werden, wobei die direkte Ver- bindung zwischen den Solenoiden   A   und B vermieden wird ; die Wicklung von   A   steht hier bei al mit   dem Maximalkontakt S und   die Wicklung von B bei bl mit der Feder   r'   in Verbindung, während das andere Ende dieser Wicklung bei   b   mit dem   Minimalkontakt     R     verbunden   ist und der Zeigerkontakt   lit   zur Erdleitung führt. Die. Anordnung der nicht- leitenden Platte K. welche nach dem Ausheben der Kontaktgabeln G bis   03 zwischen   diese und die Kontakte   F bis F3   tritt, hat den Zweck. die Bildung von Lichtbögen und   @ Funken zu verhüten.   



   Die beschriebene Vorrichtung soll vorzugsweise bei elektrischen Bahnen mit Luft- bremsen verwendet werden, bei welchen zur Beschaffung der für die Bremsen erforder- lichen   Druckluft besondere Elektromotoren vorhanden sind-  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Selbsttätiger Schalter für Elektromotoren zum Antrieb von Verdichtern, der beim Erreichen der Grenzwerte des vom Verdichter zu unterhaltenden Druckes durch eine am Manometer angebrachte Stromschlussvorrichtung in Tätigkeit tritt, dadurch gekennzeichnet, EMI3.1 dagegen die Kontakte einfallen lässt.
    2. Ein Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare EMI3.2
AT10563D 1900-02-27 1900-02-27 Selbsttätiger Schalter für Elektrokompressoren. AT10563B (de)

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AT10563D AT10563B (de) 1900-02-27 1900-02-27 Selbsttätiger Schalter für Elektrokompressoren.

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