AT105291B - Cosinus(ϕ)-Regler. - Google Patents

Cosinus(ϕ)-Regler.

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AT105291B
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Mechano Elektromos Specialkesz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Cosinus   (tp) - Regler.   



   Gegenstand der Erfindung ist   eine Vorrichtung, um inWechselstromnetzen   die Phasenverschiebung   T   zwischen Strom-und Spannung durch das selbsttätige Zu-bzw. Abschalten von Kapazitäten derart zu beeinflussen, dass der   Leistungsfaktor eos l'auf   einem konstanten Maximalwert gehalten wird. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt die Schaltvorriehtung in Seitenansicht und die diese steuernde Vorrichtung schaubildlich, Fig. 2 die Draufsicht auf die linke Hälfte nach Fig. 1. 



   Dem Wesen nach besteht der Regler aus einer Vorrichtung, die eine dem sin   (p   entsprechende Verstellung erfährt und hiedureh eine Schalteinrichtung steuert, die Kondensatorgruppen an das Netz legt bzw. von diesem abschaltet. 



   Auf der Welle 1 sitzt eine   Ferrarisscheibe   2, die in den Feldern der   Magnete J und 4 liegt.   Der Magnet 3 wird durch die Wirkung des Stromes, der Magnet   4-   durch die Spannung des zu regelnden 
 EMI1.1 
 leistungswert eine bestimmte Stellung der Scheibe entspricht. 



   Auf der Welle 1 sitzt ferner eine Nockenscheibe 6, die aus zwei Sektoren verschiedener Halbmesser besteht. Diese Nockenscheibe bildet je nach ihrer Stellung   Anschläge   für das nachstehend beschriebene   Kontaktfedersystem   oder lässt dieses unbeeinflusst. Je ein Paar   Federlunellen   7, 8 bzw. 7', 8'haben das Bestreben, sich einwärts zu neigen, und drücken die zwischen jedem Paar vorgesehenen Kontaktklötze 9 bzw. 9'gegeneinander, so dass im   allgemeinen   der Kontakt zwischen den leitend miteinander verbundenen inneren Federn   7, 7'und   den äusseren Federn   8, 8'geschlossen   ist. Gegen die inneren Federn 7, 7'wirkt 
 EMI1.2 
 motor in ständiger Drehung erhalten. 



   Die elliptische Scheibe   drückt   bei ihrer Drehung daher intermittierend die inneren Federn 7,7' und diese durch Vermittlung der   Kontaktklötze   9,9'die äusseren Federn   8,   8'nach aussen, so dass die Federpaare eine Art Schwingung ausführen, wobei die Kontakte geschlossen bleiben, solange nicht eine der äusseren Federn am Einwärtsschwingen gehindert wird. Dies ist der Fall, solange die oberen nach einwärts und abwärts greifenden Umbüge der äusseren Federn nicht gegen die Nockenscheibe 6 stossen. 



  Sobald nun die Nockenscheibe so steht, dass eine der Federn, z. B. wie gezeichnet die Feder 8', gegen die Nockenscheibe stösst, wird bie am   Einwärtsschwingen   gehindert, während die Feder 7'frei einwärts schwingen kann. Die Kontaktklötze 9'öffnen sich daher und der über die Federn 7', 8'laufende Strom erfährt eine kurze Unterbrechung, bis infolge der Einwirkung der elliptischen Scheibe 10 die Feder 7' mit Hilfe der Kontaktklötze 9'die Feder 8'berÜhrt und beide wieder nach auswärts gedrängt werden Die Stromunterbrechungen erfolgen bei jeder Umdrehung der Welle 11 zweimal, solange die Nockenscheibe 6 in ihrer Stellung verbleibt. In einer Zwischenstellung der Nockenscheibe wird keine der beiden Federn 8 bzw. 8'gegen diese stossen, so dass in keinem der beiden Stromzweige Unterbrechungen eintreten.

   Nach entsprechender Verdrehung der Nockenscheibe werden die Unterbrechungen an den Kontakten 9 eintreten. 



   Da die Stellung der Scheibe 2 und mithin auch der Nockenscheibe 10 von der Phasenverschiebung abhängig ist, werden in einer   Mittelstellung entsprechend si tp   = 0 keine Stromunterbrechungen in den beiden Stromkreisen 12, 13 bzw. 13 14 erfolgen, oder je nachdem   SM     #     zu   einem positiven oder negativen Wert anwächst, im Stromkreis 12,   ll*j   oder im Stromkreis   13, 14.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In diesen Stromkreisen liegen die Wicklungen der Solenoide 16   bzw. 17,   deren Kerne mittels der Gestänge 18 bzw. 19 und der an diesen sitzenden federnden Klinken 20 bzw. 21 drehend auf das Zahnrad 22 wirken, sobald sie bei einer kurzen Stromunterbrechung unter Wirkung der Federn 23 bzw. 24 aufwärtsgehen und bei Stromschluss wieder abwärtsgezogen werden. Solenoid 17 dreht im Uhrzeigersinn, Solenoid 16 im entgegengesetzten Sinne. Auf der Welle 25 des Zahnrades 22 sitzt eine Reihe von Nocken 26, die bei der Drehung der Welle nacheinander Messerschalter 27 entweder ein-oder ausschalten und dadurch mehr oder weniger Kondensatorgruppen (nicht gezeichnet) an das Netz liegen. Das   Grundsätzliche   der beschriebenen Einrichtung ist sowohl für die cos T-Regelung von   Einphaten-ats   auch Mehrphasennetzen anwendbar.

   PATENT-ANSPRUCHE : 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. 2. Cosinus (#)-Regler nach Anspruch 1, dadarch gekennzeichnet, dass die proportional dem sin tp verstellte Vorrichtung Hilfsströme steuert, die eine die Kondensatorgruppenschalter betätigende Einrichtung betreiben.
    3. Cosinus ( (p)-Regler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Hilfsströme in dem Eintreten oder Nichteintreten kurzer Stromunterbrechungen derselben besteht.
    4. Cosinus (fp)-Regler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der EMI2.2 erfolgt, die durch die proportional dem sin (p verstellte Vorrichtung (2, J, 4) gedreht wird.
    5. Cosinus ( < p)-Regler nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Hilfs- stromkreisen (12, 13, So Solenoide (16, 17) liegen, deren Kerne bei jeder kurzen Stromunterbrechung einen Doppeln ausführen und mittels Klinken (20. 21) und Zahnrad (22) die Nockenwelle (25 26) für die Kondensatorschalter (27) verdrehen. EMI2.3
AT105291D 1925-12-01 1925-12-01 Cosinus(ϕ)-Regler. AT105291B (de)

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